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«WELT MACHT GELD – Ein Handbuch der monetären Macht – STAND: 18.05.09 WELTMACHTGELD.DE „WELT MACHT GELD“ von Georg Zoche, weltmachtgeld.de ...»

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Georg Zoche

WELT

MACHT

GELD

– Ein Handbuch der monetären Macht –

STAND: 18.05.09 WELTMACHTGELD.DE

„WELT MACHT GELD“

von Georg Zoche, weltmachtgeld.de

steht unter einer

Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/

WELT

MACHT

GELD

Wo ist das Geld?

Krieg und Krise

Boom and Bust – Spekulationsblasen als Strategie

Boom: Wo kam das Geld her?

Geldschöpfung 1.0 – „ nach Lehrbuch“ 6 Geldschöpfung 2.0 – „amerikanisch“ 8 Verfall des Dollars 10 Falschgeld – die Finanzpolitik der USA 11 Bust: Wo ist das Geld hin?

Der Blasentrick. 16 Das Spiel mit der Gier. 18 Von der Wirtschaftsblase zur Blasenwirtschaft

„Bubbles made in U.S.A.“ als Exportschlager

Sonderrolle USA

US-Immobilienanleihen als globale Währungsreserve

Die Mechanik der Krise

Wo ist die Krise?

Die Fed-Protokolle und die Rolle der Fed.

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ 35 Chronologische Zusammenfassung

Auszüge aus den Protokollen der Fed

Anhang 1 – FOMC: gefährlich niedriges Zinsniveau

–  –  –

Anhang 2 – FOMC: niedrige Zinsen erhöhen die Gefahr einer Immobilienblase 44 Anhang 3 – FOMC: Kriege und Terrorwarnungen lähmen die Wirtschaft.........53 Anhang 4 – FOMC: Immobilienboom als Motor der Wirtschaft

Anhang 5 – FOMC: Geldmenge

Bibliographie

–  –  –

Georg Zoche Wo ist das Geld?

Wie der Krieg in die Krise führte und wie die Krise den Krieg finanzierte.

Bereits 1959 hat Robert Triffin auf den schweren Konstruktionsfehler des internationalen Finanzsystems hingewiesen, der sich durch die Sonderrolle des US-Dollars als Weltleitwährung ergibt: Triffin prognostizierte, dass sich die USA auf Grund der weltweiten Nachfrage nach US-Dollar bei dem Rest der Welt solange verschulden werden, bis diese systembedingte Schieflage des internationalen Finanzsystems schließlich in dessen Krise endet.

Begünstigt durch mangelnde Bankenaufsicht, fehlende Finanzstandards und intransparente Finanzinstrumente wurde der von Triffin beschriebene Durst der Welt nach Dollar zur Erzielung kurzfristiger Gewinne ausgenutzt und führte zu einem erheblichen Machtzuwachs des Finanzsektors.

Das Finanzsystems geriet noch weiter in Schieflage, als die amerikanische Zentralbank ihre Leitzinsen immer weiter senkte – in Reaktion auf die Terrorangriffe des 11. September, Angst vor weiteren Terrorangriffen und dem Irakkrieg. Auf diese Weise förderte sie – sehenden Auges – das Anschwellen der Immobilienblase, auf deren Geldzufluss die US-amerikanische Regierung in Zeiten des Krieges kaum verzichten konnte.

Die von aller Welt erhaltenen Immobilienkredite in Höhe von etwa 20% des weltweiten Bruttosozialprodukts wurden von den USA jedoch nur auf den ersten Blick zum Bau oder Kauf von Immobilien genutzt; tatsächlich finanzierten sie das US-Handelsbilanzdefizit und mit diesem auch den Irakkrieg.

Der US-amerikanischen Zinspolitik lag aber eine gewaltige Fehleinschätzung zu Grunde: der Irakkrieg sollte kostengünstig nach etwa zweieinhalb Monaten beendet sein. Weit gefehlt: Der Konflikt dauert heute bereits sechs Jahre an, in der US-amerikanischen Geschichte war nur der Zweite Weltkrieg teurer als der Krieg im Irak (geschätzte Kosten 2.700 Milliarden US-Dollar; das entspricht etwa 400 USDollar pro Kopf Weltbevölkerung).

Und so hat sich heute, nach 50 Jahren, Triffins Prophezeiung in Form der US-Immobilienkrise erfüllt: die USA haben sich bei der Welt maximal verschuldet und können die aufgenommenen Immobilienschulden nicht mehr zurückzahlen. Das internationale Finanzsystem muss in seinen Grundlagen neu überdacht werden.

WELTMACHTGELD

Krieg und Krise Als am 11. September 2001 zwei Verkehrsmaschinen in die Twin Towers des World Trade Centers krachten, hielten die Gebäude den gewaltigen Einschlägen zunächst Stand. Erst Sekundäreffekte – ausgelöst durch die Brände – brachten die Gebäude schließlich zum Einsturz.

Auch die Weltwirtschaft, der diese Anschläge galten, zeigte sich zunächst erstaunlich resistent.

Erst sieben Jahre später stürzten die durch den Terrorangriff ausgelösten Sekundäreffekte die internationale Finanzwelt schließlich in die größte Krise seit 1929.

Heute, im Nachhinein, lassen sich einige strukturelle Mängel der weltweiten Finanzmärkte gut identifizieren: mangelnde Bankenaufsicht und Transparenz, falsche Bewertungen durch die Ratingagenturen, undurchsichtige Finanzderivate, fehlende internationale Finanzstandards, an kurzfristigen Gewinnen orientierte Bonuszahlungen, laxe Kreditvergaben und blinde Spekulation begünstigten einen weltweiten Flächenbrand – aber sie lösten den Brand nicht aus.

Der Brandsatz, der das Feuer entfachte, wurde von der US-amerikanischen Zentralbank gezündet: billiges Geld in großen Mengen. Denn die US-amerikanische Zentralbank reagierte auf die Anschläge mit einer Reihe drastischer Zinssenkungen, um mit billigem Geld die Wirtschaft der USA anzukurbeln und möglichen negativen Effekten der Terroranschläge vorzubeugen. Alan Greenspan, bis





Februar 2006 Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve System, notierte retrospektiv:

Die Fed reagierte auf die Unsicherheit, indem wir unser Programm der aggressiven Zinssenkungen beibehielten. Wir führten damit die Serie der sieben Zinssenkungen fort, mit denen wir Anfang 2001 begonnen hatten, um die Auswirkungen des Dotcom-Crashs und des allgemeinen Einbruchs am Aktienmarkt aufzufangen. Nach den Anschlägen des 11. September senkten wir die Zinsen noch vier Mal und ein weiteres Mal auf dem Höhepunkt der Unternehmensskandale im Jahr 2002. Im Oktober 2002 stand der Tagesgeldsatz bei 1,25 Prozent, einer Zahl, die wir ein Jahrzehnt zuvor für unfassbar niedrig gehalten hätten. (Der Satz war seit den Tagen von Präsident Eisenhower nicht mehr so niedrig gewesen.) […] Zwischen 2000 und 2003 sanken auch die Zinsen für langfristige Anleihen immer weiter: Die Zinsen auf Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren gingen von fast 7 Prozent auf weniger als 3,5 Prozent zurück. 1 Die Federal Reserve senkte den Zinssatz bis auf 1%, den niedrigsten Stand seit einem halben Jahrhundert. 38 Monate lang, von Oktober 2002 bis November 2005, lagen die Zinsen schließlich unterhalb der Inflationsrate: die Fed verteilte „kostenloses“ Geld. Kein Wunder, dass in dieser Zeit die Häuserpreise ihre höchsten Steigerungsraten verzeichneten.2 Jedermann bekam einen Kredit für den Hauskauf, die Nachfrage nach Häusern stieg exponentiell. Der Investmentbanker George Soros fasste

diese historische Ausnahmesituation lapidar folgendermaßen zusammen:

–  –  –

Billiges Geld erzeugte eine Immobilienblase, eine Explosion fremdkapitalfinanzierter Unternehmensübernahmen und weitere Exzesse. Wenn Geld kostenlos ist, wird der rationale Kreditgeber so lange Kredite vergeben, bis kein Kreditnehmer mehr zu finden ist. 3

In den Unterlagen der Federal Reserve ist heute nachzulesen, dass man sich dort schon 2002 bewusst war, mit dem billigen Geld möglicherweise eine immense Immobilienblase zu verursachen. Alan Greenspan sagte hierzu vor dem US-Kongress aus:

Durch niedrige Hypothekenzinsen und günstiges Wetter erfuhr der private Hausbau in den vergangenen Monaten eine beachtlichen Unterstützung. […] Die anhaltende Stärke im Markt für privaten Hausbau führte zu Bedenken, dass hier möglicherweise eine Immobilienblase im Entstehen ist. 4 In den jeweils nach fünf Jahren veröffentlichten internen Gesprächsprotokollen der Fed wurden die niedrigen Zinsen bereits im März 2002 als „nicht nachhaltig“ und sogar „extrem gefährlich“ bezeichnet.5 Diesen Gesprächsprotokollen ist auch zu entnehmen, weshalb die Fed die Zinsen jahrelang auf diesem gefährlichen Niveau beließ: die US-amerikanische Wirtschaft musste trotz des Irakkriegs und der Angst vor weiteren Terrorangriffen bei Laune gehalten werden.6 Und die beste Möglichkeit, die Wirtschaft anzuschieben bestand in der Förderung des Hausbaus. In seiner Autobiografie

führt Alan Greenspan an:

Nach dem 11. September war die Wirtschaft geschwächt; es waren die Ausgaben der Konsumenten, die der Wirtschaft aus dieser Schwächephase heraushalfen. Und diese Konsumausgaben wiederum wurden von der Entwicklung am Immobilienmarkt getrieben: die stürzenden Hypothekenzinsen hatten den privaten Immobilienmarkt in vielen Teilen der USA belebt, wodurch die Werte der Häuser gewaltig stiegen. Die Häuserpreise stiegen in den Jahren 2000, 2001 und 2002 um jeweils 7,5 Prozent pro Jahr und damit doppelt so schnell wie nur wenige Jahre zuvor. Dabei wurden nicht nur historisch viele Häuser neu gebaut, sonder auch historisch viele bereits gebaute Häuser weiterverkauft. Dieser Boom führte zu einem großartigen Stimmungsschub: selbst wenn man sein Haus nicht verkaufte, konnte man sehen, wie die Häuser in der Nachbarschaft erstaunlichen Preisen erzielten – was bedeutete, das das eigene Haus auch im Wert gestiegen war.7

WELTMACHTGELD

Der durch die niedrigen Zinsen ermöglichte Immobilienboom wurde zudem mittels gezielter Maßnahmen der US-Regierung unterstützt: Steuersenkungen und -rückzahlungen sowie diverse politische Programme zur Förderung des Hausbaus. Durch diese Maßnahmen kletterte der Anteil von Hausbesitzern in der US-amerikanischen Gesellschaft auf den historischen Höchststand von 69,3% im zweiten Quartal 2004. 8 Diese Konjunkturmaßnahmen hatten – ebenso wie die niedrigen Zinssätze –

ihre Begründung in den Anschlägen des 11. September. Das US-Schatzamt führt hierzu aus:

Die Terroranschläge führten zu einem Rückgang der Konjunktur und erhöhten die Ausgaben für die nationale Sicherheit. Um diesen Effekten entgegenzuwirken, erließ der neue Präsident, George W. Bush, Steuersenkungen und -rückzahlungen; aber das Defizit stieg und mit ihm die Staatsschulden.9

Das Risiko, durch das Zusammenwirken von niedrigen Zinsen und staatlichen Immobilienprogrammen eine Blase zu verursachen, wurde dabei bewusst in Kauf genommen. Alan Greenspan hierzu:

Ich war mir darüber im Klaren, dass eine Lockerung der Kreditbedingungen für Subprime Kreditnehmer das finanzielle Risiko erhöhte, und dass subventioniertes Hauseigentum den Markt verzerrt. Doch ich war damals wie heute der Überzeugung, dass der Nutzen einer weiteren Verbreitung des Hauseigentums dieses Risiko Wert ist.10 Zudem stellte die Fed in einer Untersuchung fest, dass das Risiko erfolgreich auf andere Investoren abgewälzt werden konnte – auf jene Investoren aus aller Welt, die heute tatsächlich die Hauptlast der Kreditausfälle tragen. Im Protokoll des Federal Open Market Committee (Offenmarktausschuss) der US-Notenbank heißt es Der Ausschuss besprach und diskutierte bei diesem Treffen Präsentationen der Mitarbeiter zu den Themen Immobilienbewertung und Währungspolitik. In den USA sind, insbesondere in einigen Gegenden, die Häuserpreise in den letzten Jahren stark angestiegen; auf sehr hohe Werte, bezogen auf Einkommen oder Mieten. Zuzüglich zu lokalen Marktfaktoren, scheinen die Häuserpreise von zahlreichen Einflüsse unterstützt zu werden, darunter eine deutliche Zunahme der verfügbaren Einkommen, niedrige Hypothekenzinsen, sowie Finanzinnovationen im privaten Hypothekenmarkt. Die Preise sind womöglich etwas überhöht, um mit diesen grundsätzlichen Faktoren in Übereinstimmung zu sein; es bereitete jedoch erhebliche konzeptuelle und statistische Probleme, die Höhe der Überbewertung national, bzw. in regionalen Märkten, zu bemessen. Die Teilnehmer der Besprechung erwähnten im Besonderen, dass der

–  –  –

Anstieg der Häuserpreise einhergeht mit einer allmählichen Verlagerung hin zu möglicherweise riskanteren Arten von Hypotheken, darunter Kredite mit flexibler Verzinsung und tilgungsfreie Darlehen. Diese riskanteren Hypotheken könnten in Zukunft für Kreditgeber und Kreditnehmer eine Herausforderung darstellen. Trotzdem befanden sich die Finanzinstitute mit ihrem Kapital im Allgemeinen in komfortablen Positionen; solche Kredite haben bisher gut funktioniert und ein guter Teil des mit ihnen verbundenen Risikos wurde mittels Verbriefung auf andere Investoren übertragen.11 Als 2006 die Zinsen wieder auf ein nachhaltiges Niveau angehoben wurden, stiegen die Häuserpreise zunächst nicht mehr weiter, verbilligten sich dann in zunehmendem Tempo und brachten die Blase im Februar 2007 schließlich zum Platzen; im August 2007 mussten weltweit Zentralbanken intervenieren, indem sie das internationale Bankensystem großzügig mit Geld versorgten, ein weiteres Mal im März 2008. 12 13

Zusammengefasst:

Die Angriffe auf das World Trade Center hätten die Weltwirtschaft nicht wirklich existentiell bedroht; sie erzielten diese Wirkung durch die Überreaktion der USA. Die mit der Angst vor weiteren Terroranschlägen und der kriegsbedingten Beunruhigung der Wirtschaft begründete Zins- und Wirtschaftspolitik stellte sich als der Nährboden heraus, auf dem die Immobilienblase schließlich prächtig gedeihen konnte. Das Platzen dieser Blase bringt nun das US-dominierte Weltwirtschaftssystem und damit die Vorherrschaft der USA zum Wanken.

Um zu verstehen, wie es so weit kommen konnte, welche Schritte und Zusammenhänge zur wahrscheinlich größten Finanzkrise aller Zeiten geführt haben, ist es notwendig zwei grundlegende Fragen zu klären: Wo kam das Geld her? Wo ist das Geld hin?

WELT MACHT GELD Boom and Bust – Spekulationsblasen als Strategie Boom: Wo kam das Geld her?

Das Geld kam aus zwei Quellen: der kleinere Teil stammte aus bereits vorhandenem Geld – etwa von Investoren –, der weitaus größere Teil wurde von US-amerikanischen Banken in Form von Giralgeld neu geschöpft. Entsprechend führte die Immobilienblase zu einem gewaltigen Anstieg der DollarGeldmenge.

Auch wenn es im Einzelnen nicht möglich ist, sämtliche Quellen des in die Immobilienblase geflossenen Geldes exakt zu erfassen, so ist doch hinreichend bekannt, dass nur ein Teil dieser Investitionen aus den USA selbst stammt. Ein erheblicher Teil des Geldes strömte aus aller Welt in die USA.



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