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«Das Lande der Hobbits vom Weidental und Sonnental in Sonnmath und Mittjahr, den fünften Monat der Menschen - Wetter: Der erste der beiden ...»

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Das Lande der Hobbits vom Weidental und Sonnental in Sonnmath und Mittjahr, den fünften

Monat der Menschen

- Wetter: Der erste der beiden Sommermonate hat begonnen!! Vergessen ist das Unwetter des letzten Monats die Kälte vom Anfang des Jahres!! Es ist Sommer und die

Hobbits schlagen sich vor Freude über das warme und trockene Wetter auf ihre runden Bäuchlein. Picknicks auf den blühenden Wiesen des Weidentals und des Sonnentals bestimmen das Leben der ruhigen und gemütlichen Hobbits.

Weidental

- Rauchende Ruinen empfangen den am Boden zerstörten Thain von Weidental als er in der zerstörten Stadt Klippingen ankommt. Die Mehrheit der Einwohner hat Unterkünfte in den Dörfern Dreiwald, Feldingen und Kornkreuzung gefunden. Nur eine kleine Schar von Hobbits harrt weiterhin in den Ruinen aus, um ihre restlichen Habseligkeiten zu schützen, die nicht transportiert werden können. Unter ihnen ist auch der Bürgermeister von Klippingen, der sich bereits eifrig um die Organisation des Wiederaufbaus kümmert. Mehrere Dörfer im Land haben sich bereit erklärt den Einwohnern von Klippingen zu helfen. Es werden in den nächsten Tagen rund 100 Hobbits erwartet, die aus dem ganzen Land kommen, um ihren Artgenossen zu helfen. Angesichts dieser Hilfsbereitschaft ist es sicherlich möglich bis zur Mitte des Herbstes genügend Häuser wieder aufzubauen, daß die Einwohner von Klippingen wieder in ihr Heimatdorf zurückkehren können. Mit dem Wiederaufbau der Nebengebäude und vor allem der großen Scheune mit dem gemeinschaftlichen Kornspeicher kann dann möglicherweise noch in den letzten Herbstwochen begonnen werden.

Die materiellen Schäden werden damit bald wieder ersetzt sein und glücklicherweise hat fast keiner der Klippinger mehr als nur einen Schock von dem Angriff auf ihr Dorf davongetragen. Einige sehr leichte Brandwunden sind die einzigen körperlich Schäden, die von einigen Flüchtlingen beklagt werden können. Am schwersten verletzt war der Bote, der bis nach Weidental gekommen war, um die Miliz zu verständigen. Er muß irgendwie in eines der brennenden Häuser gelangt sein, wo er sich seine ernsten Verbrennungen zugezogen hat. Verschlimmert wurde sein Zustand noch durch den langen Lauf bis nach Weidental.

Ohne jegliche Vorwarnung kamen die etwa fünfzehn Reiter mit der markanten grünen Kleidung und den schwarzen oder braunen Pferden in das Dorf gestürmt. Sie alletrugen Fackeln, die sie mit lautem Gejohle zunächst auf die Scheunen warfen.

Erst nachdem die Scheunen schon brannten und die Mehrheit der Einwohner von Klippingen schon geflüchtet war, begannen sie mit einem zweiten Angriff auf die Häuser. Die Reiter hatten keine Waffen gezogen - sie glaubten offenbar an keinen Widerstand - und schienen auch keinen der Einwohner verletzten zu wollen. Sie jagten die Einwohner alleine durch ihr erschreckendes Auftreten - bedingt durch die enorme Größe eines Menschen auf einem Pferd - aus der Stadt. Nachdem ihr Werk erledigt hatten und die Häuser alle brannten machten die Reiter kehrt und preschten in Richtung Süden.

Nachforschungen ergeben, daß die Reiter kurz vor der Klippe einen scharfen Schwenk nach Westen machten und entlang des Abgrundes auf den Gralssee zuritten. Vorsichtig umritten sie Uferstadt, um dann schließlich für einige Meter ins Wasser des Sees hineinzureiten - offenbar wollten sie dadurch ihre Spuren verwischen.

Etwa zehn Meilen südlich von Uferstadt verließen die Reiter wieder das Wasser und wendeten sich nun nach Osten, um einige Meilen später nach Südosten abzubiegen. Die Spuren waren noch immer so gut, daß die erfahrenen Kundschafter aus dem Land die Spur der Angreifer bis fünfzehn Meilen nördlich von Luanda verfolgen konnten. Hier legten die Reiter offenbar in der Nähe der Straße zwischen Luanda und dem Land eine Pause ein. Abdrücke von Reitertaschen deuteten daraufhin, daß die Grünen Reiter ihr Gepäck irgendwie umgepackt haben. Die Spur ging schließlich auf die Straße zu, wo sie sich dann in der Masse der Spuren anderer Reisender verlor. Dennoch glauben die Späher sicher zu sein, daß die Reiter weiter nach Luanda geritten sind.

- Der Bote wird zur Silberstadt gesandt.

- Ein minotaurisches Heer von unglaublichen Ausmaßen nähert sich unaufhaltsam Gailon und Weidental. Gailon sieht sich leider gezwungen die Minotauren durchzulassen, da man auch nicht annähernd etwas hat, um sie aufzuhalten. Die Soldaten aus Arden erklären, daß sie auf der Suche nach einem Gegengift sind, daß ihren Herrscher vor dem Tod bewahren kann. Nach Angaben eines Arztes aus Deryabar sind die Elfen aus der Silberstadt die einzigen Lebewesen auf dem Kontinent, denen das Geheimnis dieses verzweifelt gesuchten Gegengifts bekannt ist. Arden hat erfahren, daß die Hobbits vom Weidental Kontakt zur Silberstadt haben, und will nun um deren Mitarbeit bei der Rettung von Kaiser Gorrik dem Eroberer bitten. Relat Reblis erklärt, daß dies kein Problem sei, da gerade in diesem Moment ein Bote zur Silberstadt unterwegs sei. Überraschender Weise kehrt der Bote jedoch schon nach zwei Tagen mit allen Begleitern zurück und erklärt, daß ihn trotz der verführerischen Geschenke in seinem Gepäck keiner abgeholt hat. Die Elfen sind offenbar nicht bereit Kontakt aufzunehmen. [Alles weitere wurde ja ausgespielt und erspare mir hier eine längere Zusammenfassung]

- Folgenden Brief hat Shanun den Hobbits mit seinem Langbogen auf das Schiff geschossen:





Bleibt der Silberstadt fern, bis wir euch eine Nachricht schicken. Niemand von Euch darf sich der Stadt nähern.

Die Oberen werden es nicht dulden.

Shanun Nebellicht

- Avis Villa schenkt dem Reich der Hobbits von Weidental zehn hervorragende Brieftauben als erste Geste guten Willens in der hoffentlich guten zukünftigen Zusammenarbeit beider Länder. Um die Verbindung beider Länder möglichst einfach zu machen schlägt Avis Villa die Errichtung einer Botschaft ihres Landes in Weidental oder die Errichtung einer Botschaft der Hobbits in Avis Villa vor.

- Die Minotauren kehren überglücklich mit dem Heilmittel zurück in ihre Hauptstadt. Angeblich befindet sich der Kaiser seit der Einnahme des Heilmittels bereits auf dem Weg der Besserung. Es geht das Gerücht um, daß der Kaiser alle Soldaten Ardens zurück in die Heimat beordert hat, um dort ein gigantisches Fest zu Ehren seiner Heilung zu feiern. Die Zeit der Besatzung Abanasinias ist damit beendet.

- Daehrevo Rotkejorp kann leider nichts über die Grünen Reiter herausfinden. In seinen Büchern findet er Stellen über grünen Salat und ähnliches, doch nichts über diese seltsamen Reiter.

Der Goldene Palast ist ein vollkommenes Mysterium. Der Name taucht in sehr vielen Sagen in Gailon und Weidental auf, doch keine beschreibt etwas genaueres über dieses sicherlich imposante Gebäude. Nur in einem sind sich alle Sagen einig: der Palast ist sehr gefährlich und sollte besser unangetastet bleiben.

Um den Hobbit Dorwin Kuzbuk ranken sich nach Auskunft des Geschichtsmeisters einige vergessene Sagen. Dorwin galt als ein unverbesserlicher Draufgänger, der nicht interessiert war an dem friedlichen und beschaulichen Leben im Land. Er machte große Expeditionen um den Gralssee und durchforschte für viele Monate alleine die Gebiete nördlich der Dörfer der Hobbits. Es heißt auch, daß er Kontakt mit Elfen pflegte und gegen blutrünstige Wölfe gekämpft hat. Alles in allem ein außergewöhnlicher Hobbit über den nur noch sehr wenig bekannt ist. Der Geschichtsmeister hofft, daß genauere Angaben in der gewaltigen Bibliothek der Elfen der Silberstadt finden wird, wenn sie ihn wieder einmal hinein lassen.

Daehrevo bittet um die Erlaubnis in die Silberstadt ziehen zu dürfen, wenn sie wieder für Hobbits geöffnet ist. Nur wenn er dort leben kann wird es ihm möglich sein die höchst komplizierte Sprache der Elfen zu erlernen. Mit diesem Wissen wäre es dann wiederum sehr viel leichter die Große Bibliothek der Elfen zu durchforsten, da er dann nicht mehr auf einen Dolmetscher angewiesen ist.

- Eine abgekämpfte Brieftaube kommt in Weidental an. Es ist eine Nachricht von der Truppe, die sich auf dem Weg zum Goldenen Palast befindet.

13. Sonnmath Hochverehrter Thain Relat Reblis Nach langen Wochen beschwerlichen Fußmarsches sehen wir unter uns in einem Tal eine Festung von unglaublichen Ausmaßen. Die Sonne spiegelt sich tausendfach in dem Gold der Mauern und Türme. Jeder Stein, jedes Tor, jedes Fenster scheint aus purem Gold zu bestehen. Die Grundfläche des Palastes ist kreisrund und hat einen Durchmesser von etwa sechs Hundert Metern. Im Zentrum des von hohen Mauern umgebenen Areals steht ein turmartiges Gebilde, das sich weit in die Höhe erstreckt.

Überall sind kleine Erker und Zinnen am Turm zu sehen, welche die trutzige Gesamtmasse dieses goldenen Festungswerkes mit einigen verspielten Elementen auflockern. Nichts regt sich im und um den Palast. Selbst die Luft scheint still zu stehen.

Dennoch werden wir uns noch Heute auf dem Weg zum Palast zu machen, um sein Geheimnis zu ergründen. Das Tor steht auf, als würde man uns schon erwarten.

Auf Freundschaft und Ernte Die Mitglieder der Truppe

- Nördlich von Nordstadt ist während der Stürme im letzten Monat ein Hang in der Nähe des Waldrandes abgerutscht. Durch den Erdrutsch kam eine darunter liegende Felsschicht zu Tage in der kleine Gesteinsbrocken wie das Licht der Sonne funkelten.

Bei näherer Betrachtung zeigte sich, daß durch sich im Norden des Landes offenbar eine größere Goldmine befindet. Die erste Eselsladung des wertvollen und begehrten Metalls wurde bereits von eifrigen Hobbits einfach zusammengesucht - sie mußten bisher noch kein bißchen graben.

- Die Situation in Dunderland hat sich offenbar wieder stabilisiert. Hochkönig Dunder ist auf dem besten Weg der Besserung.

Folgende Briefe werden von Dunderland nach Weidental gesandt:

Hiermit erlasse ich das hochkönigliche Dekret, Großmeister Gunther Uth Wistan vorübergehend die militärischen und außenpolitischen Geschicke des Königreiches [Dunderland] leiten zu lassen.

Lana I., „die Fee vom Schattental“, Hochkönigin von Dunderland Sehr geehrte Herrscher!

Wie man wahrscheinlich vernommen hat, wurde unser geliebter König, seine Majestät Hochkönig Dunder III., durch ein feiges und schändliches Attentat schwer verwundet, doch durch die Hilfe des gerechten und weisen Gottes Erevan ist er wieder auf dem Weg der Besserung. Mit Erlaubnis ihrer Majestät, Hochkönigin Lana I. habe ich vorläufig die Staatsgeschäfte in Dunderland übernommen.

Es wäre mit sehr angenehm, wenn man sich schleunigst über das Problem der sogenannten „Grünen Reiter“ beraten könnte - möglichst noch diesen Monat.

Das Schließen unserer Grenzen bedaure ich sehr. Dies ist aber nur eine Vorsichtsmaßnahme und hoffentlich nur von kurzer Dauer. Möge Erevan dem Volk der Dunderländer und seinem Herrscher gewogen sein!

Im Namen seiner Majestät Hochkönig Dunder III., Lord Gunther Uth Wistan Außerdem bittet Dunderland alle Verbündeten um Hilfe beim Kampf gegen die Grünen Reiter. An alle verbündeten Staaten geht folgender Bericht eines Löwenritters über die Vorkommnisse in Dunderland, die für alle benachbarten Länder in Form des seltsamen Lichtblitzes zu sehen waren.

Als wir zusammen mit einem runden Dutzend Stadtwachen aus Connyberry zum Kampf gegen die Angreifer übergehen wollten schien die Luft plötzlich immer dicker zu werden. Genau zwischen uns und unseren Gegnern schlug das gleißende Licht eines Blitzes in den Boden ein und ein Mann in einer grauen Robe stieg aus einer sengenden Flammensäule. Er drohte uns mit unserer Vernichtung, wenn wir uns nicht ergeben und auf seiner Seite kämpfen würden, und zeigte uns auf grausame Weise, daß dies nicht nur eine Drohung bleiben könnte: er zielte mit dem hohen schwarzen Stab mit dem goldenen Ring an der Spitze, den er in den Händen hielt, auf die Stadtwachen von Connyberry ließ sie in einem gewaltigen Feuerball aus dem goldenen Ring an seinem Stab vergehen. Dennoch weigerten wir uns zu Verrätern zu werden und wollten gerade in einem wahrscheinlich aussichtslosen Kampf übergehen, als sich eine Art leuchtendes Tor aus dem Boden erhob, aus dem eine Mann in einer blauen Robe trat. Dieser wendet sich sofort dem grauen Magier zu und sagte ihm, daß er es nicht dulden könne, daß schon wieder unschuldige Menschen von ihm vernichtet würden. Er haben das Treiben des anderen schon lange genug mit angesehen und müsse nun endlich einmal hart durchgreifen.

Es begann ein Kampf zwischen den beiden Magiern, den ich nicht weiter beschreiben kann, da wir von den Feuerbällen, die die Beiden aufeinander schleuderten, geblendet wurden und uns aus dem inzwischen brennenden Wald zurückziehen mußten.

Die Hitze war unerträglich, unsere Rüstungen schienen zu schmelzen. Die Grünen Reiter witterten in diesem Chaos ihre Chance und griffen uns aus dem Hinterhalt an, doch wir überwanden sie spielend. Wir mußten uns immer weiter zurückziehen, da der ganze Wald zu brennen begann. Es schien uns, als würde der ganze Boden und dem Stampfen titanischer Wesen erbeben. Der Himmel schien zu brennen, fürchterliche Schreie und grausames Brüllen erfüllten die Luft. Erst nachdem wir genügend Abstand zum Kampfplatz hatten wagten wir einen Blick auf die beiden Kämpfenden: riesige Echsen, die eine rot, die andere silbrig-golden, lieferten sich vor unseren Augen einen Kampf um Leben oder Tod. Inmitten eines lodernden Ringes aus brennenden Bäumen spuckten sie sonnenhelles Feuer und fügten einander mit ihren unglaublichen Krallen schwere Verletzungen zu. Die silbrig-goldene Echse schien einem Sieg langsam nahe gekommen zu sein, als ihr Gegner plötzlich in einer Säule reinen Lichts verschwand und schrie, das er eines Tages wiederkommen werde, um es dem Anderen heimzuzahlen, daß er ihn um seine verdiente Beute betrogen hat.

Angesichts der unglaublichen Zerstörung, die der Kampf verursacht hat, und unserer Ratlosigkeit, was nun zu tun sei, beschlossen wir nach Argos zurückzukehren, um König Dunder Bericht zu erstatten. Kurz vor der Hauptstadt trat plötzlich der Magier in der blauen Robe hinter einem Baum hervor und riet uns, daß wir uns lieber nicht mit bestimmten Leuten, die wir nicht begreifen könnten, anlegen sollten.

Und im nächsten Moment verschwand er hinter dem Baum, hinter dem er gerade hervorgetreten war.



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