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«Papst Johannes Paul II. Enzyklika „Ut unum sint“ über den Einsatz für die Ökumene 25. Mai 1995 Inhalt Einführung I. Die ökumenische ...»

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Papst Johannes Paul II.

Enzyklika „Ut unum sint“ über den Einsatz für die Ökumene

25. Mai 1995

Inhalt

Einführung

I. Die ökumenische Verpflichtung der katholischen Kirche

Der Plan Gottes und die Gemeinschaft

Der ökumenische Weg: der Weg der Kirche

Erneuerung und Bekehrung

Fundamentale Bedeutung der Lehre

Vorrang des Gebetes

Ökumenischer Dialog

Lokale Strukturen des Dialogs

Dialog als Gewissensprüfung

Dialog zur Lösung der Gegensätze

Die praktische Zusammenarbeit II. Die Früchte des Dialogs Die wiederentdeckte Brüderlichkeit Die Solidarität im Dienst an der Menschheit Übereinstimmungen im Wort Gottes und im Gottesdienst Anerkennung er bei den anderen Christen vorhandenen Güter Wachsen der Gemeinschaft Der Dialog mit den orientalischen Kirchen Die Wiederaufnahme der Kontakte Schwesterkirchen Fortschritte des Dialogs Beziehungen zu den alten Kirchen des Orients Dialog mit den anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften im Abendland Kirchliche Beziehungen Verwirklichte Zusammenarbeit III. Quanta est nobis via? Wie lang ist der Weg, der noch vor uns liegt?

Den Dialog weiter intensivieren Annahme der erreichten Ergebnisse Den geistlichen Ökumenismus fortsetzen und Zeugnis geben von der Heiligkeit Beitrag der katholischen Kirche auf der Suche nach der Einheit der Christen Der Dienst des Bischofs von Rom an der Einheit Die Gemeinschaft aller Teilkirchen mit der Kirche von Rom: notwendige Voraussetzung für die Einheit Volle Einheit und Evangelisierung Ermahnung Anmerkungen

Die folgenden Auszüge greifen einige zentrale Themen der Enzyklika heraus:

I. Das gemeinsame Martyrologium II. Vorrang des Gebetes III. Schwesterkirchen IV. Der Dienst des Bischofs von Rom und der Kirche von Rom für die Einheit I. Das gemeinsame Martyrologium: Nr. 1 und 82-85

1. Ut unum sint! Der Aufruf zur Einheit der Christen, den das II. Vatikanische Konzil mit so großer Eindringlichkeit vorgebracht hat, findet im Herzen der Gläubigen immer stärkeren Widerhall, besonders beim Näherrücken des Jahres Zweitausend, das für sie ein heiliges Jubiläumsjahr sein wird zum Gedächtnis der Fleischwerdung des Gottessohnes, der Mensch geworden ist, um den Menschen zu retten.

Das mutige Zeugnis so vieler Märtyrer unseres Jahrhunderts, die auch anderen nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften angehören, verleiht dem Konzilsaufruf neue Kraft und erinnert uns an die Verpflichtung, seine Aufforderung anzunehmen und in die Tat umzusetzen. Vereint in der hochherzigen Hingabe ihres Lebens für das Reich Gottes sind diese unsere Brüder und Schwestern der bedeutendste Beweis dafür, dass in der Ganzhingabe seiner selbst an die Sache des Evangeliums jedes Element der Spaltung bewältigt und überwunden werden kann.

Christus ruft alle seine Jünger zur Einheit. Mein brennender Wunsch ist es, diese Aufforderung heute zu erneuern, sie mit Entschiedenheit wieder aufzuwerfen, wobei ich an das erinnere, was ich am Karfreitag 1994 zum Abschluss der von den Worten unseres verehrten Bruders, des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus von Konstantinopel geführten Kreuzwegmeditation am Kolosseum in Rom unterstrichen habe. Ich habe bei jenem Anlass gesagt, dass diejenigen, die an Christus glauben und durch die lange Reihe der Märtyrer miteinander verbunden sind, nicht gespalten bleiben können. Wenn sie gegen das Bestreben der Welt, das Geheimnis der Erlösung zu entleeren, wahrhaftig und wirksam ankämpfen wollen, müssen sie gemeinsam dieselbe Wahrheit über das Kreuz bekennen. (1) Das Kreuz! Die antichristliche Strömung setzt sich zum Ziel, den Wert des Kreuzes zu zerstören, es seiner Bedeutung zu entleeren, indem sie leugnet, dass der Mensch in ihm die Wurzeln seines neuen Lebens hat; indem sie behauptet, das Kreuz vermöge weder Aussichten noch Hoffnungen zu nähren: der Mensch, so heißt es, ist nur ein irdisches Wesen, das so leben soll, als ob es Gott nicht gäbe. [...]

82. Man begreift, wie der Ernst der ökumenischen Verpflichtung die katholischen Gläubigen zutiefst betrifft. Der Heilige Geist lädt sie zu einer ernsthaften Gewissensprüfung ein. Die katholische Kirche muss in jenen Dialog eintreten, den man »Dialog der Bekehrung« nennen könnte; in ihm wird das innere Fundament für den ökumenischen Dialog gelegt. In diesem Dialog, der sich vor Gott vollzieht, muss jeder nach dem eigenen Unrecht suchen, seine Schuld bekennen und sich in die Hände dessen begeben, der der Fürsprecher beim Vater ist, Jesus Christus.

Sicher findet man in dieser Beziehung von Bekehrung zum Willen des Vaters und gleichzeitig von Reue und absolutem Vertrauen auf die versöhnende Macht der Wahrheit, die Christus ist, die Kraft, um die lange und schwierige ökumenische Pilgerschaft zu einem guten Ende zu führen. Der »Dialog der Bekehrung« mit dem Vater, den jede Gemeinschaft ohne Nachsicht für sich selber führen muss, ist das Fundament brüderlicher Beziehungen, die etwas anderes sind als ein herzliches Einverständnis oder eine rein äußerliche Tischgemeinschaft. Die Bande der brüderlichen koinonia müssen vor Gott und in Christus Jesus verflochten werden.

Nur das Hintreten vor Gott vermag eine feste Grundlage für jene Bekehrung der einzelnen Christen und für jene dauernde Reform der Kirche auch als menschliche und irdische Einrichtung (136) zu bieten, die die Vorbedingungen für jedes ökumenische Engagement sind. Eines der grundlegenden Verfahren des ökumenischen Dialogs ist das Bemühen, die christlichen Gemeinschaften in diesen innersten geistlichen Raum einzubeziehen, in dem Christus in der Macht des Geistes sie alle ohne Ausnahme dazu bringt, sich vor dem Vater zu prüfen und sich zu fragen, ob sie seinem Plan über die Kirche treu gewesen sind.





83. Ich habe vom Willen des Vaters gesprochen, von dem geistlichen Raum, in dem jede Gemeinschaft den Aufruf zu einer Überwindung der Hindernisse vernimmt, die der Einheit im Weg stehen. Nun wissen alle christlichen Gemeinschaften, dass eine solche Forderung und eine solche Überwindung mit Hilfe der Kraft, die der Geist schenkt, nicht außerhalb ihrer Reichweite liegen. Denn alle besitzen ja Märtyrer des christlichen Glaubens. (137) Trotz des Dramas der Spaltung haben diese Brüder in sich selber eine so radikale und absolute Hingabe an Christus und an seinen Vater bewahrt, dass sie so weit zu gehen vermochten, ihr Blut zu vergießen. Aber besagt nicht vielleicht genau diese Hingabe Einbezogen–werden in das, was ich als »Dialog der Bekehrung« bezeichnet habe? Soll nicht gerade dieser Dialog die Notwendigkeit unterstreichen, um der vollen Gemeinschaft willen in der Erfahrung der Wahrheit bis zum Äußersten zu gehen?

84. Aus einer theozentrischen Sicht haben wir Christen bereits ein gemeinsames Martyrologium. Es enthält auch die Märtyrer unseres Jahrhunderts, die viel zahlreicher sind, als man glauben würde, und zeigt, wie auf einer tiefen Ebene Gott unter den Getauften die Gemeinschaft unter dem höchsten Anspruch des mit dem Opfer des Lebens bezeugten Glaubens aufrechterhält. (138) Wenn man für den Glauben zu sterben vermag, beweist das, dass man das Ziel auch dann erreichen kann, wenn es sich um andere Formen desselben Anspruchs handelt. Ich habe bereits mit Freude festgestellt, dass die zwar unvollkommene, aber real gegebene Gemeinschaft in vielen Bereichen des kirchlichen Lebens bewahrt wird und wächst. Ich glaube nun, dass sie darin schon vollkommen ist, was wir als den Gipfel des Gnadenlebens betrachten, den Märtyrertod, die intensivste Gemeinschaft, die es mit Christus geben kann, der sein Blut vergießt und durch dieses Opfer jene, die einst in der Ferne waren, in die Nähe kommen lässt (vgl. Eph 2, 13).

Auch wenn für alle christlichen Gemeinschaften die Märtyrer der Beweis für die Macht der Gnade sind, so sind sie dennoch nicht die einzigen, die von dieser Macht Zeugnis ablegen.

Obgleich auf unsichtbare Weise, ist die noch nicht volle Gemeinsamkeit unserer Gemeinschaften in Wahrheit fest verankert in der vollen Gemeinschaft der Heiligen, das heißt derjenigen, die sich nach einem Leben in Treue zur Gnade in der Gemeinschaft mit dem verherrlichten Christus befinden. Diese Heiligen kommen aus allen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die ihnen den Eintritt in die Heilsgemeinschaft eröffnet haben.

Wenn man von einem gemeinsamen Erbgut spricht, muss man dazu nicht nur die Einrichtungen, die Riten, die Heilsmittel und die Traditionen zählen, die alle Gemeinschaften bewahrt haben und von denen sie geformt worden sind, sondern an erster Stelle und vor allem diese Tatsache der Heiligkeit. (139) In der Ausstrahlung, die vom »Erbe der Heiligen« ausgeht, die allen Gemeinschaften angehören, erscheint der »Dialog der Bekehrung« zur vollen und sichtbaren Einheit nun unter einem Licht der Hoffnung. Diese Allgegenwart der Heiligen liefert nämlich den Beweis für die Transzendenz der Macht des Geistes. Sie ist Zeichen und Beweis für den Sieg Gottes über die Kräfte des Bösen, die die Menschheit spalten. Wie es in den Liturgien besungen wird, krönt Gott in der Krönung der »Verdienste der Heiligen das Werk seiner Gnade«. (140) Dort, wo der aufrichtige Wille zur Nachfolge Christi besteht, gießt der Geist seine Gnade oft auf anderen als den gewöhnlichen Pfaden aus. Die ökumenische Erfahrung hat uns dies besser begreifen lassen. Wenn es die Gemeinschaften in dem inneren geistlichen Raum, den ich beschrieben habe, tatsächlich fertigbringen, sich zur Suche nach der vollen und sichtbaren Gemeinschaft »zu bekehren«, wird Gott für sie das tun, was Er für ihre Heiligen getan hat. Er wird die aus der Vergangenheit ererbten Hindernisse überwinden und wird die Gemeinschaften auf seinen Wegen führen, wohin Er will: zur sichtbaren koinonia, die zugleich Lobpreis seiner Herrlichkeit und Dienst an seinem Heilsplan ist.

85. Da Gott in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit immer das Gute auch aus den Situationen gewinnen kann, die seinen Plan verletzen, können wir also entdecken, dass durch das Einwirken des Geistes unter bestimmten Umständen die Gegensätzlichkeiten dazu dienen würden, Aspekte der christlichen Berufung, wie sie sich im Leben der Heiligen ereignet, deutlich darzulegen. Trotz der Zersplitterung, die ein Übel ist, von dem wir geheilt werden müssen, verwirklichte sich also so etwas wie eine Mitteilung der Fülle der Gnade, die zur Verschönerung der koinonia bestimmt ist. Die Gnade Gottes wird mit all denen sein, die dem Beispiel der Heiligen folgen und sich bemühen, den Ansprüchen der Gnade zu entsprechen.

Wie können wir da zögern, uns zu den Erwartungen des Vaters zu bekehren? Er ist mit uns.

Anmerkungen:

(1) Vgl. Schlusswort nach dem Kreuzweg am Karfreitag (1. April 1994), 3: AAS 87 (1995), 88.

(136) Vgl. II. Vat. Konzil,Dekret über den Ökumenismus Unitatis redintegratio, 6.

(137) Vgl. ebd., 4; Paul VI., Predigt bei der Heiligsprechung der Märtyrer von Uganda (18.

Oktober 1964): AAS 56 (1964), 906.

(138) Vgl. Johannes Paul II., Apostol. Schreiben Tertio millennio adveniente (10. November 1994), 37: AAS 87 (1995), 29–30; Enzyklika Veritatis Splendor (6. August 1993), 93: AAS 85 (1993), 1207.

(139) Vgl. Paul VI., Ansprache im berühmten Heiligtum von Namugongo, Uganda (2.

August 1969): AAS 61 (1969) 590–591.

(140) Vgl. Römisches Messbuch, Präfation von den Heiligen I: Sanctorum "coronando merita tua dona coronans".

II. Der Vorrang des Gebetes: Nr. 21-27

21. »Diese Bekehrung des Herzens und die Heiligkeit des Lebens ist in Verbindung mit dem privaten und öffentlichen Gebet für die Einheit der Christen als die Seele der ganzen ökumenischen Bewegung anzusehen; sie kann mit Recht geistlicher Ökumenismus genannt werden«. (42) Man schreitet auf dem Weg, der zur Bekehrung der Herzen führt, zum Rhythmus der Liebe voran, die sich Gott und zugleich den Brüdern zuwendet: allen Brüdern, auch jenen, die sich nicht in voller Gemeinschaft mit uns befinden. Aus der Liebe entsteht die Sehnsucht nach der Einheit auch bei denen, die das Erfordernis der Einheit stets ignoriert haben. Die Liebe ist Baumeisterin der Gemeinschaft unter den Menschen und unter den Gemeinschaften. Wenn wir uns lieben, sind wir bestrebt, unsere Gemeinschaft zu vertiefen, sie auf die Vollkommenheit hin auszurichten. Die Liebe wendet sich an Gott als vollkommene Quelle der Gemeinschaft – die Einheit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes –, um daraus die Kraft zu schöpfen, die Gemeinsamkeit unter den Menschen und Gemeinschaften zu wecken oder sie unter den getrennten Christen wiederherzustellen. Die Liebe ist der tiefe Strom, der den Prozess auf die Einheit hin belebt und mit Kraft erfüllt.

Diese Liebe findet ihren vollendetsten Ausdruck im gemeinsamen Gebet. Wenn die Brüder, die miteinander nicht in vollkommener Gemeinschaft stehen, zum gemeinsamen Gebet zusammenkommen, so nennt das II. Vatikanische Konzil ihr Gebet die Seele der ganzen ökumenischen Bewegung. Es ist »ein sehr wirksames Mittel, um die Gnade der Einheit zu erflehen«, »ein echter Ausdruck der Gemeinsamkeit, in der die Katholiken mit den getrennten Brüdern immer noch verbunden sind«. (43) Auch wenn man nicht im formalen Sinn für die Einheit der Christen, sondern für andere Anliegen, wie zum Beispiel für den Frieden, betet, wird das Gebet an und für sich Ausdruck und Bekräftigung der Einheit. Das gemeinsame Gebet der Christen ist eine Einladung an Christus selbst, die Gemeinschaft derer zu besuchen, die zu ihm flehen: »Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen« (Mt 18, 20).

22. Wenn Christen miteinander beten, erscheint das Ziel der Einheit näher. Es hat den Anschein, als würde die lange Geschichte der durch mannigfache Zersplitterungen gezeichneten Christen wieder zusammengefügt, wenn sie nach jener Quelle ihrer Einheit strebt, die Jesus Christus ist. Er »ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit!« (Hebr 13, 8). In der Gemeinsamkeit des Gebetes ist Christus wirklich gegenwärtig; Er betet »in uns«, »mit uns« und »für uns«. Er leitet unser Gebet in dem Tröstergeist, den er seiner Kirche schon im Abendmahlssaal in Jerusalem verheißen und geschenkt hat, als er sie in ihrer ursprünglichen Einheit gegründet hat.



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