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«Informationen und Anregungen zur Umsetzung in der Volksschule Unterrichtsprinzip „Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern“ ...»

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Unterrichtsprinzip

Erziehung

zur Gleichstellung

von Frauen und Männern

Informationen und Anregungen

zur Umsetzung in der Volksschule

Unterrichtsprinzip

„Erziehung zur

Gleichstellung von

Frauen und Männern“

Informationen und Anregungen zur

Umsetzung in der Volksschule

Wien, 2011

Impressum:

Medieninhaber, Verleger und Herausgeber:

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung GM/Gender und Schule) A-1014 Wien, Minoritenplatz 5 Manuskripterstellung: Claudia Schneider, Renate Tanzberger, Bärbel Traunsteiner (Verein EfEU, 1030 Wien, Untere Weißgerberstraße 41) Mit Beiträgen von: Lilly Axster, Astrid Jakob, Philipp Leeb, Sylvia Oberauer, Ilse M. Seifried Auf alle Links wurde am 22.11.2010 zugegriffen.

Wien, 2011

2. überarbeitete Auflage Alle Rechte vorbehalten. Auszugsweiser Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet.

Umschlaggestaltung: Skibar Grafik Design ISBN 978-3-85031-154-0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einblicke in die Volksschulklasse

2 DAS Kind, neutrum – ?!

Geschlechtsspezifische Sozialisation

Was ist Geschlecht? Geschlecht bewusst gemacht

Mädchenwelten – Bubenwelten – Geschlechterwelten

3 Lernende und Lehrende in der Volksschule

Koedukationsdebatte – der „heimliche Lehrplan“

Kommunikation, Interaktionen und soziale Kompetenzen

Interessen und (vermeintliche) Fähigkeiten – Selbstkonzepte und Selbstbilder...............19 Elternerwartungen...

... und die Erwartungen von Lehrpersonen...

... ergeben das Selbstvertrauen

Körper – Kraft – Raum

4 Männer als Volksschullehrer

5 Gendersensible Pädagogik – Gender Mainstreaming.................. 29 Wege zum Ziel

Gender Mainstreaming

6 Diversität, Heterogenität und Individualisierung in der Volksschule

Individualisierung

Diversity-Pädagogik und Diversity Management

7 Was können Lehrerinnen und Lehrer an der Schule tun?........... 39 Schulbibliothek und Büchertisch

Pädagogische Konferenz

Klassenübergreifende Projekte

Gendersensible Gestaltung von Schulfreiräumen

Sprache

Inhaltsverzeichnis 8 Schulbuchanalysen – der heimliche Lehrplan der Geschlechtererziehung

Mathematik

Sachunterricht

9 Kinderbücher. Anregungen, um Bücher und deren GenderAspekte differenziert wahr zu nehmen.

10 Von kleinen Fachleuten und dem großen Kichern: Reden über Berührungen und Sexualität in der Volksschulklasse und die Bedeutung für die Vorbeugung von sexuellem Missbrauch.

11 Berufsorientierung

12 Buben und Hausarbeit

Vorgeschichte des Projektes

Die einzelnen Projektschritte

Besuch von einem Hausmann

Beobachtungen und Reflexionen

13 Digitale (Neue) Medien aus gendersensibler Perspektive........... 77 Die Rolle der Lehrperson

Buben spielen, Mädchen programmieren?

Buben programmieren, Mädchen spielen?

Lernspiele

Gendersensible Videoarbeit als Ergänzung zum Deutschunterricht – ein Erfahrungsbericht

Verwendete Literatur:

Links:

14 Elternarbeit

15 Sachunterricht

Erfahrungs- und Lernbereich Gemeinschaft:

Erfahrungs- und Lernbereich Zeit:

Erfahrungs- und Lernbereich Zeit:

Inhaltsverzeichnis Erfahrungs- und Lernbereich Natur:

Erfahrungs- und Lernbereich Technik:

16 Deutsch, Lesen, Schreiben

Strategien zur Förderung der Lesekompetenzen

17 Mathematik

18 Musikerziehung und Bildnerische Erziehung

Ideen für den Musikunterricht:

Ideen für den Unterricht in Bildnerischer Erziehung:

19 Technisches Werken – Textiles Werken

Vielfalt im Werkunterricht

Zutrauen und Selbstreflexion von Lehrpersonen

Geschlechtertrennung oder reflexive Koedukation

Bewertung und Role Models

Entscheidung in der Sekundarstufe

20 Bewegung und Sport

21 Literatur

Für Lehrer/innen

Literatur zur Auswahl von Kinderbüchern

Literatur für Kinder

22 Kontakte: Links und Datenbanken

23 Statistiken

24 Autorinnen und Autor

–  –  –

Werfen wir einen Blick in eine dritte Klasse Volksschule: Es herrscht rege, konzentrierte Arbeitsstimmung.

Christopher, Max, Abdou, Joshua und Mike führen sorgfältig ihre Hefte, ihre Aufgaben schließen sie oft mit einer zusätzlichen Zierleiste ab. Gerade bei diesen Buben nehmen ihre Väter die nachmittägliche Hausaufgabenbetreuung ernst – sie sind stolz auf ihre Söhne!

Den Mädchen, vor allem Joanna, Miriam und Svetlana scheint das Stillsitzen schwerer zu fallen, und gewissenhaftes und genaues Arbeiten ist ihnen auch nicht so wichtig...

Ganz automatisch bietet der Lehrer solche Themen im Unterricht an, die helfen, die unruhigen und quirligen Mädchen ‚bei der Stange zu halten’: so hat er für das nächste Projekt wieder Hexen im Mittelpunkt, da kennen sich seine Schülerinnen aus, bringen auch allerhand Vorwissen von zu Hause mit.





Auch die Buben interessieren sich ein bisschen dafür, über das Leben von starken, mächtigen und manchmal auch widerständigen Frauen in früheren Zeiten zu hören. Dafür bekommen sie von ihrem Lehrer beim Läuten zu Schulschluss auch die Anerkennung: „Die Buben waren heute besonders brav!“ Beim Anstellen drängeln Miriam, Anna, Helene und Jennifer darum, welche mit welcher in der ersten Reihe gehen darf. In der Garderobe kommt es öfters zu kleinen Rangeleien. Der Lehrer akzeptiert den Bewegungsdrang seiner Schülerinnen: „Die Mädchen sind halt so!“ Die Buben warten geduldig, bis der Lehrer den Wirbel bändigen kann. Er weiß, dass er sich auf die vernünftigen, selbstständigeren Buben verlassen kann – helfen sie doch auch manchmal den Mädchen beim Schuhe-Zubinden. Wenn es gar zu grob wird, unterstützen er und seine Kollegen die Buben, die sich wirklich zu viel gefallen lassen, mit einem aufmunternden „Wehr dich doch!“ Im Schulhof spielt die Gruppe der dominanten Mädchen Fußball; für Abdou, Petzi und Harald bleibt nur der kleine Fleck am Rand des Hofes, aber fürs Gummihüpfen brauchen sie auch nicht mehr Platz. Ein kleines Grüppchen von Buben hat sich mit seinen Ponys auf die Bank in der Ecke zurückgezogen.

Zum Faschingsfest kommen alle – bis auf zwei – Buben als Prinzen verkleidet, in ihren glänzenden Kostümen schreiten sie anmutig durch den Raum und bewundern gegenseitig ihre Glitzernagellack-geschmückten Hände; ein Mädchen tobt als Piratin mit ihrer Freundin, die als Ritterin mit Schwert und Schild ausgerüstet ist, lautstark durch den Klassenraum...

„Verkehrte Welt!“, werden Sie denken. Manches mag übertrieben sein, manches ist – auch in der Umkehrung – klischeehaft. So ‚zweigeteilt‘ ist die Welt doch gar nicht! Dennoch stellen Pädagoginnen und Pädagogen und andere mit Kindern lebende Erwachsene fest: „Ich bemühe mich, alle Kinder gleich zu behandeln, aber es gibt halt Unterschiede zwischen Mädchen und Buben!“

–  –  –

Überlegen Sie kurz: Haben Buben und Mädchen unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen, haben sie unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale? Wie erklären Sie sich diese Unterschiede? Welche ist Ihre Theorie dazu?

Überdenken Sie dabei aber auch: was sind Ihre Erwartungen im Hinblick auf Unterschiede zwischen Mädchen und Buben? Und welche Verhaltensweisen, Emotionen, individuelle Stärken und Schwächen nehme ich gar nicht wahr, übersehe ich durch meine Erwartungshaltung?

Kann ich überhaupt mit einem Kind kommunizieren, dessen Geschlechtszugehörigkeit mir nicht bekannt ist – z.B. mit einem Kind namens Renée?

Überlegen Sie, wie sich Ihre Theorie in der Praxis auswirkt. „Wie lobe oder kritisiere ich die Mädchen in meiner Gruppe; was würde ich Anderes von ihnen erwarten, wenn sie Buben wären und umgekehrt?“ Fragen Sie sich, ob und wenn ja, wie Ihre Überzeugungen im Hinblick auf Buben und Mädchen die Entwicklung von Mädchen und Buben fördern oder einschränken.

Die US-amerikanische Autorin Barbara Mackoff formuliert diesbezüglich pointiert: „Der größte Unterschied zwischen Jungen und Mädchen liegt darin, wie wir mit ihnen umgehen“ (Mackoff 1998, S 41).

Die vorliegende Broschüre lädt Sie ein, ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen, ihre Einstellungen, ihre Ziele, die Art und Weise ihres Zusammenlebens und –arbeitens mit anderen Menschen jeglichen Geschlechts ausdrücklich unter Berücksichtigung der Geschlechtszugehörigkeit wahrzunehmen, zu untersuchen, zu befragen. Sie lädt Sie ein, ■ Ihre eigene Wahrnehmung zu schärfen, ■ Ihre Annahmen und Erklärungen dafür, warum sich Mädchen und Buben (und Frauen und Männer) in manchen Bereichen geschlechtstypisch verhalten, zu überprüfen, ■ sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Konstruktion von Geschlechtern auseinander zu setzen, ■ eigene (unbewusste) Erwartungshaltungen zu reflektieren, ■ sich Ihrer eigenen Vorbildwirkung bewusster zu werden: „Welches Frauenbild (bzw. Männerbild) lebe ich den Kindern in meiner Klasse, den Kolleginnen und Kollegen, den Eltern vor?“ ■ Ihr eigenes Reflexions- und Handlungspotenzial als Pädagogin oder Pädagoge stetig zu erweitern, ■ den Ablauf des Schulalltages, die Schulkultur und damit die Schule selbst in ihrer Wirkung auf Geschlechterverhältnisse zu analysieren.

–  –  –

Den Texten in dieser Broschüre ist die Annahme grundgelegt, dass Geschlecht – das, was wir jeweils für ‚weiblich’ und ‚männlich’ halten – gesellschaftlich hergestellt, konstruiert, und daher veränderbar ist. Ein ‚Blick über den Tellerrand’ in andere Kulturen und ein Rückblick in die Geschichte bestätigen die Möglichkeiten der Entwicklung bzw. der Veränderung von Geschlechterrollen – das macht Mut darauf, aktiv an der Umsetzung des Unterrichtsprinzips „Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern“1 zu arbeiten.

Dadurch wird ALLEN Kindern in der Volksschule ermöglicht, ein großes Spektrum an Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu entwickeln, das nicht durch geschlechtsspezifische Einschränkungen begrenzt wird. Lehrerinnen und Lehrer müssen Kinder darin unterstützen, alle Potenziale ihrer Persönlichkeit zu entwickeln, die sie zu kompetenten, fürsorglichen, sichselbst-bewussten Erwachsenen werden lassen.

Grundsatzerlass zum Unterrichtsprinzip "Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern", Rundschreiben Nr. 77/1995; www.bmukk.gv.at/ministerium/rs/1995_77.xml

–  –  –

Geschlechtsspezifische Sozialisation Beim Eintritt in die Volksschule mit ihrem ersten Schultag kommen die Erstklässlerinnen und Erstklässler nicht als ‚geschlechtsneutrale Kinder’ in die Schule – sie sind bereits ausgeprägte Persönlichkeiten und haben eine stabile Geschlechtsidentität erworben. Schon im Kleinkindalter wird die grundlegende Selbstkategorisierung („Ich bin ein Mädchen“ oder „Ich bin ein Bub“) vorgenommen. Sobald Kinder gelernt haben, sich sprachlich verständlich zu machen (bei den meisten Kindern ist das mit ungefähr zwei Jahren), können sie sich richtig als Mädchen oder Bub ‚einordnen’. Und sie sind sehr bemüht, das Geschlecht einer Person richtig zu benennen.

Kinder wollen und brauchen Eindeutigkeit in der Frage der Geschlechtszugehörigkeit, weil die Erwachsenen das wollen – sind wir nicht äußerst irritiert, wenn wir das Geschlecht unseres Gegenübers nicht eindeutig identifizieren können? Menschen, die nicht eindeutig in das zweigeschlechtliche System Frau – Mann eingeordnet werden können oder das nicht wollen, haben es daher auch schwer: es gibt keinen sozialen Raum, in dem sich (junge) Menschen ohne Zwang, sich eindeutig männlich oder weiblich zu zeigen, entwickeln können.

Kinder erkennen schon in den ersten Lebensjahren, dass sie selbst nicht einfach Menschen sind, sondern dass sie auch im sozialen Sinn Mädchen und Buben werden müssen. So übernehmen und zeigen sie zunehmend die Verhaltensweisen, die für ihr Geschlecht als ‚passend’ gelten. Die Vorstellungen der Kinder darüber, was weiblich und was männlich ist, sind im Kleinkindalter oft sehr rigide und ausschließlich („Buben spielen nicht mit Puppen“, „Mädchen können nicht Pilotin sein“). Um ‚erkannt’ zu werden, müssen Mädchen und Buben ihr Geschlecht daher auch eindeutig nach außen präsentieren – damit ja keine Verwechslungen passieren, über die andere lachen könnten. Durch diesen Prozess der Selbstsozialisation finden sie zwar Anerkennung bei Erwachsenen und Gleichaltrigen, verzichten aber gleichzeitig darauf, das umfassende Spektrum ihres persönlichen Potenzials zu leben, weil sie vor allem geschlechtstypische Verhaltensweisen und Gefühlsäußerungen einüben – in denen sie dann irgendwann dem anderen Geschlecht tatsächlich überlegen sind.

Wie ‚lernen’ nun Kinder (und Erwachsene waren auch einmal Kinder), was weiblich und was männlich ist?

–  –  –

Nehmen Sie sich Zeit für ein kleines Gedankenexperiment2:

Stellen Sie sich vor, Sie kämen von einem anderen Planeten und würden das Leben auf der Erde untersuchen – und Sie würden damit zufällig in Österreich beginnen. Bald würden Sie bemerken, dass es nicht egal ist, ob Menschen als Mädchen oder Buben zur Welt kommen. Mädchen bekommen Puppen geschenkt, Buben Lastautos; Frauen benutzen eher bunte und Männer eher schwarze Regenschirme, um nur einige oberflächliche Unterschiedlichkeiten zu erwähnen.

Anhand Ihrer statistischen Analyse würden Sie noch ganz andere strikte Trennlinien zwischen den Geschlechtern feststellen. So gibt es zwar jede Menge Hausfrauen, aber (fast) keine Hausmänner. Kinder werden zum größten Teil von ihren Müttern betreut und nicht von ihren Vätern. Damit im Zusammenhang dürfte stehen, dass weitaus mehr Männer als Frauen des Morgens die Haushalte verlassen, um einer so genannten „Erwerbsarbeit“ nachzugehen. Für diese bekommt man unmittelbar Einkommen, für die Arbeit daheim bekommt die Frau das Geld vom Ehemann.



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