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«Torger Möller Studien zum deutschen Innovationssystem Nr. 9-2016 Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) Februar 2016 ...»

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Messung möglicher Auswirkungen der Exzellenzinitiative

sowie des Pakts für Forschung und Innovation auf die geförderten

Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen

Torger Möller

Studien zum deutschen Innovationssystem Nr. 9-2016

Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ)

Februar 2016

Diese Studie wurde im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)

erstellt. Die Ergebnisse und Interpretationen liegen in der alleinigen Verantwortung der durchführenden Institute. Die EFI hat auf die Abfassung des Berichts keinen Einfluss genommen.

Studien zum deutschen Innovationssystem Nr. 9-2016 ISSN 1613-4338 Herausgeber: Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) Geschäftsstelle, c/o Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Pariser Platz 6, 10117 Berlin Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie die Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung der EFI oder der Institute reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Kontakt und weitere Informationen:

Dr. Torger Möller, Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung, Schützenstraße 6a, 10117 Berlin, Telefon: 030-2064177-30, E-Mail: moeller@forschungsinfo.de Inhalt 0 Kurzfassung

1 Einleitung

2 Fragestellung

3 Methodisches Vorgehen

4 Ergebnisse der Wissenschaftsstatistik

4.1 Einleitung – Veränderungen der Forschungsfinanzierung in Deutschland............. 14

4.2 Universitätsgruppen

4.3 Außeruniversitäre Forschung

4.4 Zusammenfassung

5 Ergebnisse der bibliometrischen Analyse

5.1 Einleitung

5.2 Quantitative Entwicklung – Die Anzahl der Publikationen

5.3 Qualitative Entwicklung – Exzellente Publikationen

5.4 Kooperationen zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungsorganisationen

5.4.1 Kooperationen aus der Sicht der Universitäten

5.4.2 Kooperationen aus der Sicht der außeruniversitären Forschung

5.5 Internationale Kooperationen

5.6 Exkurs: Die Publikationen der Exzellenzcluster – Welche Wirkungen lassen sich der Exzellenzinitiative zurechnen?

6 Literaturverzeichnis

7 Abbildungsverzeichnis

8 Tabellenverzeichnis

Die vorliegende Studie untersucht die Auswirkungen der Exzellenzinitiative und des Pakts für Forschung und Innovation auf die deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungsorganisationen. Zu diesem Zweck werden verschiedene Untersuchungseinheiten gebildet: Neben den vier außeruniversitären Forschungsorganisationen HelmholtzGemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Fraunhofer-Gesellschaft werden vier Universitätsgruppen nach dem Grad ihrer Involviertheit in der Exzellenzinitiative unterschieden. Die Datengrundlage bildet die amtliche Wissenschaftsstatistik und eine bibliometrische Analyse auf der Basis des Web of Science. Die angewandten Indikatoren wurden aus den wissenschaftspolitischen Zielen der Exzellenzinitiative und des Pakts für Forschung und Innovation abgeleitet. Ergebnisse werden jahresbezogen von 2003 bis 2012 dargestellt.

Das Jahr 2005 markiert dabei das letzte Jahr vor der finanziellen Förderung beider Programme.

Im Beobachtungszeitraum (2005-2012) wurden in allen Untersuchungseinheiten die Forschungs- und Entwicklungsausgaben gesteigert. Eine deutliche Steigerung der Drittmittel insbesondere bei den Universitätsgruppen führt zu einer immer drittmittelabhängigeren Forschung an den deutschen Universitäten. Dies ist unter anderem ein Effekt des kompetitiven Vergabeverfahrens der Exzellenzinitiative, deren Fördermittel in Form von Drittmitteln an die einzelnen Universitäten fließen. Mit Ausnahme der Fraunhofer-Gesellschaft weisen die anderen drei außeruniversitären Forschungsorganisationen zum Teil deutlich geringere Drittmittelanteile als die Universitätsgruppen auf.

Auch die Anzahl der Publikationen stieg in allen Untersuchungseinheiten an. Während im Jahr 2012 74,9% aller deutschen Publikationen eine universitäre Adresse haben, liegt der Wert für die gesamten vier außeruniversitären Forschungsorganisationen bei 25,9%. Auch der Anteil an den 10% weltweit hochzitierten Publikationen (so genannter Exzellenzindikator) steigerte sich für die Untersuchungseinheiten. Die Max-Planck-Gesellschaft, die HelmholtzGemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die exzellenzgeförderten Universitätsgruppen liegen im Jahr 2011 über dem deutschen Durchschnittswert (14,8%), während die nicht exzellenzgeförderten Universitäten und die Fraunhofer-Gesellschaft unterdurchschnittliche Werte aufweisen.

Die Ko-Publikationen zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung wurden in den letzten Jahren weiter gesteigert, sodass von einer Versäulung des deutschen Wissenschaftssystems keine Rede (mehr) sein kann. Die größten universitären Kooperationspartner sind die Helmholtz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft.

Die Max-Planck-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft und die Leibniz-Gemeinschaft haben den größten Anteil an internationalen Ko-Publikationen. Gemessen am deutschen Durchschnitt haben alle Universitätsgruppen und die Fraunhofer-Gesellschaft unterdurchschnittlich Anteile bei den internationalen Ko-Publikationen. Für alle Untersuchungseinheiten steigen jedoch die internationalen Ko-Publikationen an.





Eine Detailanalyse zu den Exzellenzclustern ergab, dass ein Großteil der Steigerung der 10%hochzitierten Veröffentlichungen der exzellenzgeförderten Universitäten, des Universitätssektors und Deutschlands den Exzellenzclusterpublikationen zugerechnet werden kann. Den größten Effekt auf die Steigerung der 10%-hochzitierten Veröffentlichungen hatten die Exzellenzclusterpublikationen jedoch beim außeruniversitären Sektor. Dieser Befund ist insofern überraschend, als dass die Exzellenzinitiative ein auf die Hochschulen bezogenes Förderprogramm ist. Hier wirkt sich das wissenschaftspolitische Kooperationsziel zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung deutlich stärker auf den publikationsschwächeren außeruniversitären Sektor aus. Vor allem die Max-Planck-Gesellschaft profitiert als wichtigster Kooperationspartner der Exzellenzcluster hiervon.

Bei den verschiedenen Indikatoren ergab sich bezüglich der Universitätsgruppen ein ähnlicher Befund: Je höher der Grad der Involviertheit in die Exzellenzinitiative ist, desto größere Steigerungen der jeweiligen Indikatoren konnten beobachtet werden. Der Befund weist in Richtung einer zunehmenden Stratifizierung des deutschen Hochschulsystems. Diese Entwicklung gilt es zukünftig weiter zu beobachten.

1 Einleitung

Im Sommer 2005 wurden vom Bund und den Länder die Exzellenzinitiative (ExIn) und der Pakt für Forschung und Innovation (PFI) beschlossen. Die beiden Förderprogramme zielen im Gegensatz zum 2007 beschlossenen Hochschulpakt vornehmlich auf die Förderung von (Spitzen-)Forschung und Innovation ab: die Exzellenzinitiative auf den Hochschulbereich und der Pakt für Forschung und Innovation auf die außeruniversitären Forschungsorganisationen (Helmholtz Gemeinschaft (HGF), Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Leibniz-Gemeinschaft (WGL), Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)).

Zwischen den Förderprogrammen Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation zeigen sich sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten. Ein zentraler Unterschied ist, dass die Exzellenzinitiative im Rahmen eines wettbewerblichen Drittmittelverfahrens zwischen Hochschulen organisiert wird, während sich beim Pakt für Forschung und Innovation die institutionellen Grundmittel der außeruniversitären Forschungsorganisationen pauschal erhöhen. Forschungspolitisch verfolgen beide Förderprogramme das übergeordnete Ziel „den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern“ (PFI II: 1, ExV I & II).

Mit dem wettbewerblichen Verfahren in der Exzellenzinitiative soll eine „Leistungsspirale in Gang gesetzt werden“ (ExV I: 1), die im Zuge der zweiten Förderperiode fortgeführt wurde („begonnene Leistungsspirale fortführen“, ExV II: 1). Die an wissenschaftlicher Forschungsleistung orientierte Mittelvergabe zielt dabei sowohl auf die „Ausbildung von Spitzen“ als auch auf die „Anhebung der Qualität […] in der Breite ab“ (ExV I: 1, ExV II: 1). Mit der Exzellenzinitiative geht gewissermaßen ein Paradigmenwechsel der Wissenschaftspolitik einher, bei dem der bereits in der Drittmittelforschung etablierte Wettbewerbsmechanismus auf der Ebene der Hochschulen eingeführt wird. Ziel ist eine stärker nach Leistung differenzierte Hochschullandschaft und insbesondere die Herausbildung von Spitzenuniversitäten.

Neben dem übergeordneten Anliegen den deutschen Hochschulstandort „nachhaltig zu stärken“ (ExV I: 1, ExV II: 1), zielt die Exzellenzinitiative auf eine Steigerung der internationalen Sichtbarkeit der deutschen Spitzenforschung ab. Des Weiteren sollen die Bedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessert, der Ausbau von Kooperationen sowohl zwischen den Disziplinen als auch zwischen den Hochschulen und der außeruniversitären Forschung gestärkt, sowie Maßnahmen zur Geschlechtergleichstellung gefördert werden (vgl. ExV I, ExV II). Diese Ziele sollen mittels drei Förderlinien umgesetzt werden: „Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ (GSC), „Exzellenzcluster zur Förderung der Spitzenforschung“ (EXC) und „Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung“ (ZUK) (ExV I, ExV II).

Die wissenschaftspolitische Förderlogik des Pakts für Forschung und Innovation unterscheidet sich von der Exzellenzinitiative dahingehend, dass hier kein wettbewerbliches Verfahren zugrunde gelegt wird, sondern die Bund-Länder-Förderung pauschal um 3% (2006-2010) beziehungsweise 5% (2011-2015) pro Jahr aufgestockt wird. Das zentrale wissenschaftspolitische Anliegen ist es, den „institutionell geförderten Wissenschafts- und Forschungsorganisationen finanzielle Planungssicherheit zu geben“ (PFI I: 1). Die Fördermittel fließen jedoch nicht ohne Auflagen. In den bisherigen insgesamt drei Bund-Länder Vereinbarungen zum Pakt für Forschung und Innovation (PFI I-III) sind eine Reihe von Zielen festgelegt und die einzelnen Wissenschaftsorganisationen geben ihrerseits Erklärungen zu diesen Zielen ab, in denen sowohl bereits eingeführte als auch zukünftig einzuführende Maßnahmen adressiert werden. 1 Dabei zielt der Pakt für Forschung und Innovation ebenso wie die Exzellenzinitiative auf „Exzellenz“ innerhalb der Forschungseinrichtungen ab (PFI I: 1). Des Weiteren sollen sowohl die internationalen Kooperationen als auch die Kooperationen zwischen universitärem und außeruniversitären Sektor gestärkt, sowie der wissenschaftliche Nachwuchs und die Gleichstellung gefördert werden. Im Gegensatz zur Exzellenzinitiative legt der Pakt für Forschung und Innovation ein stärkeres Gewicht auf die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, den Technologietransfer und die Förderung von Ausgründungen (vgl. PFI I-III).

Das Modell des Pakts für Forschung und Innovation lässt sich als eine Art Zielvereinbarung zwischen Förderer und Geförderten charakterisieren, wobei die Höhe des Mittelflusses unabhängig vom Grad der Zielerreichung erfolgt. Die Wissenschaftspolitik setzt beim Pakt für Forschung und Innovation auf den Governancemechanismus der zielgerichteten hierarchischen Selbststeuerung, während bei den Hochschulen im Rahmen der Exzellenzinitiative der Governancemechanismus des Wettbewerbs zum Tragen kommt.

Auch wenn beim Pakt für Forschung und Innovation „Wettbewerb“ nicht der primäre Governancemechanismus ist, wird der „Wettbewerb“ auf drei Arten in den wissenschaftspolitischen Texten zum Pakt für Forschung und Innnovation thematisiert: Erstens vor dem Hintergrund eines internationalen Wettbewerbs, wobei sowohl der Pakt für Forschung und Innovation als auch die Exzellenzinitiative die „Wettbewerbsfähigkeit“ des „Wissenschaftsstandortes Deutschlands“ sicherstellen soll (PFI II: 2 & III: 1). Zweitens im Hinblick auf einen Wettbewerb innerhalb der jeweiligen Forschungsorganisationen, die „ihre Instrumente des organisationsinternen Wettbewerbs kontinuierlich weiterentwickeln und effizient ausgestalten“ sollen (PFI II: 2 & III: 2). Ausgangspunkt dieser Form des Wettbewerbs ist letztlich wiederum die Selbststeuerung der einzelnen Forschungsorganisation (HGF, MPG, WGL, FHG), die dazu aufgefordert wird, die interne Mittelvergabe teilweise wettbewerblich zu organisieren. DritIm Gegensatz zur Exzellenzinitiative kam es beim Pakt für Forschung und Innovation zu mehr oder minder kleinen, teils auch nur begrifflichen Modifikationen (vgl. PFI I-III).

tens sollen sich die Forschungsorganisationen sowohl am nationalen als auch am internationalen „organisationsübergreifenden Wettbewerb“ beteiligen (PFI II: 3, PFI III: 3).

Während es bei der zweiten Form des Wettbewerbs allenfalls organisationsinterne Gewinner oder Verlierer gibt, besteht bei der dritten Art des Wettbewerbs die Gefahr auch völlig leer auszugehen. Die Forschungsorganisationen sind hier neben den Hochschulen und gegebenenfalls weiteren Forschungseinrichtungen nur ein Akteur auf dem öffentlich oder privat finanzierten Drittmittelmarkt. Demgegenüber besteht für jede einzelne Hochschule bei der Exzellenzinitiative das Risiko nur in geringem Umfang oder gar nicht von den Exzellenzfördermitteln zu profitieren.

2 Fragestellung



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