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«Monitoring zur Situation des Mittelstandes in der Schweiz Konzeptbericht – Aufbau Internetplattform zur Abbildung der Situation des Mittelstandes ...»

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BÜRO FÜR ARBEITS- UND SOZIALPOLITISCHE STUDIEN BASS AG

KONSUMSTRASSE 20. CH-3007 BERN. TEL +41 (0)31 380 60 80. FAX +41 (0)31 398 33 63

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Monitoring zur Situation des Mittelstandes in der Schweiz

Konzeptbericht – Aufbau Internetplattform zur Abbildung der Situation des Mittelstandes in der Schweiz

Im Auftrag von

Angestellte Schweiz

Herr Hansjörg Schmid

Leiter Kommunikation Thomas Oesch, Markus Schärrer Bern, 15. Juli 2011 Zusammenfassung II 1 Ausgangslage und Fragestellung 1 2 Wer bildet den Mittelstand? 2

2.1 Das Median-Konzept 3

2.2 Das Konzept der 60 Prozent 4 3 Indikatoren zum Einkommen des Mittelstandes 6

3.1 Verfügbare Datenquellen zum Einkommen in der Schweiz 6

3.2 Einkommens- und Haushaltskonzept 7

3.3 Indikatoren zum Einkommen 8 4 Indikatoren zum Vermögen des Mittelstandes 12

4.1 Bedeutung des Vermögens als Indikator 12

4.2 Interpretation zur Vermögens(steuer-)statistik 12

4.3 Publikationen zur Vermögensverteilung der Schweiz 13

4.4 Vermögensstatistik der Schweizerischen Nationalbank 13

4.5 Indikatoren zum Vermögen 14 5 Glossar 17 6 Literaturverzeichnis 22 7 Anhang (Beispiel für Einkommensmodul) 23 I Zusammenfassung Zusammenfassung Um die finanzielle Lage des Mittelstandes im Zeitverlauf beschreiben zu können, rückt die Ausgangslage Frage der Einkommenspolarisierung ins ZentDas Interesse am «Mittelstand» ist anhaltend rum. Unter Polarisierung versteht man die zugross und die Thematik unverändert wichtig. Ein nehmenden Einkommensdifferenzen zwischen Monitoring zur finanziellen Situation des Mittel- den armen und reichen Bevölkerungsschichten standes soll die Informationsbedürfnisse heute respektive zwischen den Polen der Einkommensund in Zukunft abdecken. Der vorliegende Kon- verteilung im Vergleich zur Mitte.

zeptbericht definiert den Begriff des Mittelstandes und erläutert ihn anhand von Beispielen. Im Indikatoren zum Einkommen Zentrum steht die korrekte Beschreibung der Die Indikatoren zum Ein

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Indikatoren zum Vermögen Neben dem Einkommen leistet auch die Höhe des Vermögens einen wichtigen Beitrag zur ökonomischen Wohlfahrt der Haushalte. Leider bildet die Vermögenssteuerstatistik wesentliche Vermögensbestandteile nicht oder nur teilweise ab.

 Im Vermögen nicht enthalten sind Ansprüche gegenüber Einrichtungen der beruflichen Vorsorge (Säule 2) und nicht fällige Ansprüche aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) und von rückkauffähigen Lebensversicherungen.

 Die Höhe der Vermögen wird zusätzlich unterschätzt, weil die Grundstücke und Immobilien nicht zum aktuellen Wert (Verkehrswert), sondern zum kantonalen Steuerwert erfasst werden. Dieser liegt rund einen Drittel unter dem Verkehrswert.

Die Statistik der Schweizerischen Nationalbank zu den Vermögen der privaten Haushalte der Schweiz weist für das Jahr 2007 ein Reinvermögen von insgesamt 2‘588 Mia. CHF aus, dies sind 92 Prozent mehr als das Reinvermögen gemäss Steuerstatistik für das Steuerjahr 2007 (1‘348 Mia. CHF).

Simulationen und Glossar Ein Monitoring des Mittelstandes soll mit einfachen Berechnungsbeispielen den konkreten Bezug zum Alltag herstellen und wichtige (FachBegriffe werden in einem ausführlichen Glossar verständlich erklärt.

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1 Ausgangslage und Fragestellung In den Jahren 2005 und 2010 hat das Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS im Auftrag des Verbands «Angestellte Schweiz VSAM» zwei Studien zur finanziellen Situation des Mittelstandes in der Schweiz verfasst.

Der Verband Angestellte Schweiz erachtet es angesichts des grossen Interesses und der Bedeutung der Thematik als notwendig, ein Monitoring zur finanziellen Situation des Mittelstandes aufzubauen. Das Büro BASS ist mit der inhaltlichen Erarbeitung der Grundlagen und der Aufbereitung der Daten beauftragt.

Das Monitoring umfasst einerseits periodische Veröffentlichungen von Studien und anderseits eine laufend aktualisierte Website zur Lage des Mittelstandes in der Schweiz. Mit Hintergrundinformationen in Form eines Konzeptberichts und mit interaktiven Elementen sollen sowohl die Informationsbedürfnisse von Fachpersonen (Journalisten, Arbeitnehmervertreter) wie auch von interessierten Laien erfüllt werden.

Der vorliegende Konzeptbericht definiert den Begriff des Mittelstandes und erläutert ihn anhand von Beispielen. Im Zentrum des Konzeptberichts steht die korrekte Beschreibung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Mittelstandes. Der Bericht definiert Indikatoren für die Beschreibung der Lage des Mittelstandes im Zeitverlauf. Es wurde darauf geachtet, dass die Indikatoren möglichst einfach verständlich sind, sich jährlich aktualisieren lassen und die Komplexität der Fragestellung nicht in unzulässiger Art vereinfachen. Zusätzlich wurde ein Glossar erstellt, welches die verwendeten Begriffe beschreibt und sich für eine Publikation auf der Webseite zur Lage des Mittelstandes in der Schweiz eignet.

In einem zweiten Bericht mit dem Titel «Die Situation des Mittelstandes in der Schweiz» werden die Ende Juni 2011 verfügbaren Daten grafisch aufbereitet und kommentiert. Die beiden Berichte überschneiden sich in wichtigen Teilen, dies ist so von uns beabsichtigt. Ein Ergebnisbericht ohne kurze Hinweise zum Konzept ist ebenso unvollständig, wie ein Konzeptbericht ohne Veranschaulichung mit konkreten Ergebnissen unverständlich und unlesbar wird.





2 Wer bildet den Mittelstand?

2 Wer bildet den Mittelstand?

Nach einer gängigen Definition gehören alle Haushalte, die ihren Unterhalt selbständig bestreiten, aber nicht vermögend sind, zum Mittelstand (oder zur Mittelschicht).1 Was heisst das konkret? Ein Mittelstandshaushalt kann seinen Lebensunterhalt ohne Bezug von bedarfsabhängigen Sozialleistungen bestreiten und kann aus seinem Einkommen – ohne Berücksichtigung der Ansprüche gegenüber Vorsorgeeinrichtungen der 2. Säule – kein grösseres Vermögen bilden.

Im Rahmen des Monitorings der finanziellen Lage des Mittelstandes stellt sich die Frage, wie diese qualitative Definition des Mittelstandes quantifiziert werden kann. Eine allgemein anerkannte Praxis der empirischen Abgrenzung der oberen und unteren Einkommens- und Vermögensränder des Mittelstandes existiert nicht. Zusätzlich besteht Definitionsbedarf bei der Wahl des Einkommens – bzw. Vermögenskonzepts (Reineinkommen, Bruttoeinkommen, verfügbares Einkommen, etc.). In der Folge werden grundsätzliche Überlegungen zur Beschreibung der finanziellen Lage des Mittelstandes im Zeitverlauf angestellt, um anschliessend zwei unterschiedliche Konzepte für die Definition des Mittelstandes in Bezug auf das Einkommen vorzustellen und ihre Vor- und Nachteile zu diskutieren.

Um die Lage des Mittelstandes im Zeitverlauf beschreiben zu können, rückt die Frage der Einkommenspolarisierung ins Zentrum. Unter Polarisierung verstehen Goebel et al. (2010) die zunehmenden Einkommensdifferenzen zwischen den armen und reichen Bevölkerungsschichten – also zwischen den Polen der Einkommensverteilung im Vergleich zur Mitte. Die Frage der Einkommenspolarisierung unterscheidet sich bei der Bewertung von Veränderungen der Einkommensverteilung gegenüber Einkommensungleichheit oder -armut grundsätzlich dadurch, dass die Entwicklung beider Ränder der Einkommensverteilung im Vergleich zur Mitte in den Fokus rückt (Goebel et al. 2010, 2/3).

Die Autoren des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) unterscheiden in diesem Zusammenhang zwischen zwei Arten der Einkommenspolarisierung:

 Eine relative Einkommenspolarisierung findet statt, wenn die mittlere Einkommensgruppe (=Mittelstand) im Hinblick auf die beiden anderen schrumpft, sich insgesamt aber keine der Gruppen in ihrer durchschnittlichen Einkommensposition verschlechtert.

 Von einer absoluten Polarisierung wird gesprochen, wenn der Anteil der unteren Einkommensgruppe bei der Einkommensverteilung nicht nur zunimmt, sondern das mittlere Einkommen dieser Einkommensgruppe im Vergleich zu den Durchschnittseinkommen der anderen Gruppen sich zusätzlich nach unten entwickelt.

Aufgrund der Tatsache, dass sich Anteile von Einkommensgruppen und deren Durchschnittseinkommen in Bezug auf die Polarisierung gegensätzlich entwickeln können (Beispiel: Relative Zunahme der Gruppe mit niedrigen Einkommen bei gleichzeitiger Zunahme des Durchschnittseinkommen dieser Gruppe), wurden Indizes entwickelt, welche die Dimensionen der Polarisierung in einer Kennzahl zusammenführen. Der bekannteste Polarisierungsindex wurde von Esteban und Ray (vgl. Esteban/Ray 1994) entwickelt und in Zusammenarbeit mit Duclos (vgl. Duclos et al. 2004) verfeinert. Die Vor- und Nachteile einer Verwendung eines Polarisierungsindex für die Beschreibung der finanziellen Lage des Mittelstandes werden in der Folge im Rahmen der Konzeptdiskussion ausgeführt.

Der Mittelstand wird in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion auch über Aspekte wie Werthaltungen oder nichtmaterielle Ressourcen beschrieben. Die Armutsforschung unterscheidet in diesem Zusammenhang zwischen einem Ressourcen- und einem Lebenslagenkonzept (u.a. Leu, Burri & Priester 1997). Das Lebenslagenkonzept berücksichtigt auch nicht-materielle Ressourcen, wie etwa Bildung und beschreibt den Mittelstand anhand von Indikatoren wie Arbeits- und Wohnsituation, Gesundheit, Teilnahme am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben sowie über die subjektive Einschätzung derjenigen, die sich zum Mittelstand zählen.

2 Wer bildet den Mittelstand?

2.1 Das Median-Konzept Das DIW verwendet eine Definition der Mittelschicht, die sich an der Berechnung der Armutsgefährdungsquote orientiert. Alle Haushalte, die über ein Äquivalenzeinkommen2 verfügen, das zwischen 70 und 150 Prozent des Medianeinkommens liegt, werden der Mittelschicht zugeordnet. Danach lebten im Jahr 2009 in Deutschland 61.5 Prozent der Bevölkerung in einem Haushalt mit einem Nettoeinkommen, das als «mittelständisch» definiert wird (vgl. Grabka/Frick 2008). Diese Definition erlaubt es, Veränderungen in der Grösse des Mittelstandes im Verlaufe der Zeit zu beobachten. Analog zur Berechnung des Anteils der Personen in Mittelstandshaushalten wird der Anteil der Personen, die als armutsgefährdet gelten, bestimmt. Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird – entsprechend dem EU-Standard – definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 Prozent des Medianeinkommens beträgt.

Folgende Vorteile bei der Verwendung einer Definition, die auf das Medianeinkommen Bezug nimmt,

können für die Beschreibung des Mittelstandes identifiziert werden:

 Akzeptanz der Definition: Bei dieser Definition handelt es sich um ein breit abgestütztes Konzept, das sich an der Berechnung der Armutsgefährdungsschwelle orientiert. Personen in Haushalten, die weniger Einkommen aufweisen als 60 Prozent des verfügbaren Medianeinkommens gelten gemäss Definition der Europäischen Union als armutsgefährdet.

 Grösse des Mittelstandes: Die Entwicklung der Grösse des Mittelstandes kann mit Hilfe dieser Definition im Zeitverlauf dargestellt werden. Steigt der Anteil der Personen mit einem mittleren Einkommen, wird der Mittelstand grösser. Die Gruppe der Personen mit einem hohen Einkommen oder einem niedrigen Einkommen oder beide Gruppen haben gegenüber der Gruppe mit einem mittleren Einkommen an Gewicht verloren. Sinkt der Anteil der Personen mit einem mittleren Einkommen, entspricht dies einer Zunahme der relativen Einkommenspolarisierung, sofern sich insgesamt aber keine der Gruppen in ihrer durchschnittlichen Einkommensposition verschlechtert.

 Vergleich der Durchschnittseinkommen: Die Durchschnittseinkommen können, sofern die Preisentwicklung berücksichtigt wird, miteinander verglichen werden. Steigt das Durchschnittseinkommen der Personen mit einem hohen Einkommen stärker als das durchschnittliche Einkommen des Mittelstands, findet eine absolute Einkommenspolarisierung statt, sofern gleichzeitig der Anteil der Personen in Haushalten mit einem mittleren Einkommen nicht zunimmt.

 Polarisierungsindex: Die Berechnung des Polarisierungsindex nach Esteban und Ray (vgl. Goebel et al.

2010) ermöglicht die Betrachtung der relativen und der absoluten Einkommenspolarisierung anhand einer Kennzahl. Der Polarisierungsindex berücksichtigt einerseits die Differenz in den Einkommen und andererseits die relative Grösse der Gruppen, deren Einkommen verglichen werden. Grundsätzlich ist es möglich, dass die Gruppe der Personen mit niedrigen Einkommen über die Zeit wächst und gleichzeitig das Durchschnittseinkommen dieser Gruppe in Relation zum mittleren Einkommen des Mittelstandes zunimmt. In diesem Fall drängt sich die Berechnung des Polarisierungsindex auf, um ein eindeutiges Urteil über die Richtung der Einkommenspolariserung (Zu- oder Abnahme) fällen zu können.3 Das Äquivalenzeinkommen ist ein Indikator für das Wohlstandsniveau eines Haushaltes, welcher den Einkommensvergleich von Haushalten unterschiedlicher Grösse erlaubt. Bei gleichem Einkommen ist beispielsweise das Wohlstandsniveau eines SingleHaushaltes höher im Vergleich zu einem Haushalt mit zwei erwachsenen Personen und zwei Kindern. Das effektive Haushaltseinkommen wird durch einen der jeweiligen Haushaltszusammensetzung entsprechenden Äquivalenzwert dividiert.

Der Duclos-Esteban-Ray-Index (vgl. Duclos et al. 2004), die Weiterentwicklung des Esteban-Ray-Index, weist einen weiteren wichtigen Vorteil auf. Er ermöglicht die Analyse der Einkommenspolarisierung, ohne dass die Personen ex-ante in Einkommensgruppen eingeteilt werden. Die Einteilung der Personen in Einkommensgruppen ist im engeren Sinne willkürlich, weil es sich beim Einkommen um eine kontinuierliche Variable handelt. Sofern die Personen in x Gruppen eingeteilt werden, besteht die Gefahr, dass in einigen Fällen kontinuierliche Veränderungen in Bezug auf die Polarisierung der Einkommen nicht identifiziert werden können.

2 Wer bildet den Mittelstand?

Diese Definition des Mittelstandes ist mit zwei Nachteilen verbunden, die in der Folge kurz erläutert werden:



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