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«16. Februar 2009 bis 16. Februar 2010 ABSCHLUSSARBEIT zum Thema Salutogenese im OP Sinnvolles Modell oder ein nicht umsetzbarer Mythos? vorgelegt ...»

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SONDERAUSBILDUNG IN DER PFLEGE IM

OPERATIONSBEREICH

16. Februar 2009 bis 16. Februar 2010

ABSCHLUSSARBEIT

zum Thema

Salutogenese im OP

Sinnvolles Modell oder ein nicht umsetzbarer

Mythos?

vorgelegt von: Harald Krakolinig

LKH-Klagenfurt

Hals-Nasen-Ohren-Operationsbereich

begutachtet von: OSR. MMag. Christine Leber-Anderwald

LKH-Klagenfurt Bildungszentrum

14. Dezember, 2009

EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG

Ich erkläre ehrenwörtlich, dass ich die vorliegende Abschlussarbeit selbst verfasst und alle ihr vorausgehenden oder sie begleitenden Arbeiten eigenständig durchgeführt habe. Die in der Arbeit verwendete Literatur sowie das Ausmaß der mir im gesamten Arbeitsvorgang gewählten Unterstützung sind ausnahmslos angegeben. Die Arbeit wurde in gedruckter und elektronischer Form abgegeben.

Ich bestätige, dass der Inhalt der digitalen Version mit der der gedruckten Version übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass eine falsche Erklärung rechtliche Folgen haben wird. Die Arbeit ist noch keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt worden.

Harald Krakolinig Klagenfurt, 14. Dezember 2009

KURZZUSAMMENFASSUNG

Im Vordergrund der Schulmedizin steht die Pathogenese mit der zentralen Frage: Was macht uns krank? Der amerikanisch-israelische Medizinsoziologe Aron Antonovsky stellt diesem Ansatz die Salutogenese gegenüber mit der Frage: Was erhält uns gesund?

Prävention und Gesundheit stehen hier im Mittelpunkt seiner Überlegungen. Jede Person ist im Laufe seines Lebens gewissen Belastungen und Stressoren ausgesetzt, die zu einem Spannungszustand führen. Je nachdem wie stark der Kohärenzsinn und die generalisierten Widerstandsquellen ausgeprägt sind, wirken sich Belastungen und Stressoren schädigend, neutral oder sogar positiv auf die Gesundheit aus.

Im theoretischen Teil dieser Abschlussarbeit wird auf den Schichtdienst und die möglichen pathogenen Belastungen und Stressoren des Arbeitsplatzes OP-Saal mit den möglichen Auswirkungen für das OP-Pflegepersonal eingegangen. Im Anschluss daran wird dann grob das salutogenetische Modell nach Antonovsky beschreiben. Mit diesem Rüstzeug folgt dem theoretischen Teil ein empirischer Abschnitt mit Ergebnissen aus drei durchgeführten Gesundheitsbefragungen des OP-Personals am LKH Klagenfurt. Es soll damit überprüft werden, ob das salutogenetische Konzept auch am Arbeitsplatz OP-Saal eingesetzt werden kann, bzw. das OP-Pflegepersonal genügend Faktoren besitzt, um in einem verschmutzten Fluss, wie Antonovsky das Leben bezeichnet, mit leichten bis gefährlichen Stromschnellen und Flussgabelungen, zu einem guten Schwimmer zu werden.

Zum Schluss soll aufgezeigt werden, wie mit dem Instrument der betrieblichen Gesundheitsförderung die Mitarbeiter positiv unterstützen werden können.

ABSTRACT

The priority of scientific What makes us sick? The American- Israeli medical-sociologist Aaron Antonovsky contrasts it to What keeps us healthy? Prevention and health are in the center of his reflections.

Throughout their lives each person has to live under different pressures and stressors which creates a certain state of tension, in which a person has to more or less live. Depending on how strong the sense of coherence and the general resistance is in each person, the pressures and stressors can either have a negative, a neutral or even a positive influence on their health.

The shift work schedules and the possible pathogenic pressures and stressors in the workplace in the operation room and the possible effects for the staff will be treated in the theoretical part of this term paper. After this, a short description will be given of be followed by an empirical and practical part with results of three health surveys of the staff in the LKH Klagenfurt. It should be examined if the salutogenic concept can be implemented in the workplace in the operation room and if the OP-staff possesses sufficient factors - as Antonovsky describes our lives - with slight to very dangerous rapids and forks in the river. In conclusion, on the basis of the survey results of the OP-staff it will be shown how co-workers can be positively supported by promotion of health in the workplace.

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

AKH Allgemeines Krankenhaus der Universitätsklinik Wien Anm. Anmerkung BGF Betriebliche Gesundheitsförderung bzw. beziehungsweise ca. circa ev. eventuell ges. gesamt LKH Landeskrankenhaus N Nennungen OP. Operation OSR. Oberschwester uvm. und vielem mehr vgl. Vergleich WHO Weltgesundheitsorganisation z. B. zum Beispiel

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Erwerbstätige gesamt Österreich

Abbildung 2: Schichtarbeitende gesamt Österreich

Abbildung 3: Erwerbstätige in 1.000 im Jahr 2008

Abbildung 4: Belastungen der Mitarbeiter durch äußere Tätigkeitsbedingungen im Operationsbereich

Abbildung 5: Die fünf häufigsten Beschwerden, die fast immer auftreten

Abbildung 6: Die fünf häufigsten Beschwerden, die alle paar Tage auftreten.................. 52 Abbildung 7: Die fünf häufigsten Beschwerden, die alle paar Wochen auftreten............ 53 Abbildung 8: Die fünf häufigsten Beschwerden, die alle paar Monate auftreten............. 53 Abbildung 9: Die fünf häufigsten Beschwerden, die fast nie oder nie auftreten............... 54 Abbildung 10: Die fünf häufigsten durchgeführten Sportarten





Abbildung 11: Häufigkeit der Sportausübung

Abbildung 12: Zufrieden mit Gewicht

Abbildung 13: Raucher

Abbildung 14: Gesunde Ernährung

Abbildung 15: Vorsorgeuntersuchung

Abbildung 16: Gesundheitsbewusstsein

Abbildung 17: Von BGF gehört

Abbildung 18: Inanspruchnahme der BGF-Angebote

Abbildung 19: Bekanntheitsgrad Gesundheitszirkel

Abbildung 20: Teilnahmebereitschaft am Gesundheitszirkel

Abbildung 21: Gesundheitszustand

Abbildung 22: Woran wird Gesundheit gemessen

Abbildung 23: Warum gesund?

Abbildung 24: Einstufung der eigenen Gesundheitsgefährdung

Abbildung 25: Gesundheitsgefährdende Faktoren auf Arbeit bezogen

Abbildung 27: Ziele im Leben

Abbildung 28: Freude und Zufriedenheit

Abbildung 29: Gefühl ungerechter Behandlung

Abbildung 30: Sich als Versager fühlen

Abbildung 31: Geringes Sinnempfinden

TABELLENVERZEICHNIS

Tabelle 1: Belastungen für MitarbeiterInnen im Krankenhaus (nach Daten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz) 17 Tabelle 2: Eckdaten des LKH Klagenfurt zur Gesundheitsbefragung 2005/06................. 49 Tabelle 3: Eckdaten zur eigenen Gesundheitsbefragung 2009

INHALTSVERZEICHNIS

0. VORWORT

1. EINLEITUNG

2. THEORETISCHER TEIL

2.1 ARBEITSZEIT UND ARBEITSFORMEN

2.2 SCHICHTDIENST

2.3 ZAHLEN - DATEN - FAKTEN ZUR SCHICHTARBEIT IN ÖSTERREICH

2.4 DER NACHTDIENST

3. DER SCHICHTDIENST - VOR - UND NACHTEILE

3.1 SCHICHTARBEIT AUS DER SICHT DER UNTERNEHMERINNEN

3.2 SCHICHTARBEIT AUS DER SICHT DER BETROFFENEN

4. SCHICHTARBEIT UND GESUNDHEIT AM ARBEITSPLATZ OP......... 25

4.1 UMSTELLUNG DES KÖRPERS IM NACHTDIENST

4.2 GESUNDHEITLICHE PROBLEME DER SCHICHTARBEITER

4.2.1 Die Anpassungsphase

4.2.2 Die Sensibilisierungsphase

4.2.3 Die Akkumulationsphase

4.2.4 Die Manifestationsphase

4.2.5 Schlaf

4.2.6 Verdauung

4.2.7 Ernährung

4.2.8 Spezifische Risiken für die Frau

4.2.9 Psychische Probleme

4.2.10 Psycho-Hygiene

4.2.11 Stress

4.2.12 Burn-out

4.3 GESUNDHEITSVORSORGE UND MEDIZINISCHE ÜBERWACHUNG

5. SCHICHTARBEIT UND SOZIALES UMFELD

5.1 BEISPIEL AUS DER PRAXIS

6. AKTUELLE STUDIEN ZUM THEMENBEREICH SCHICHTDIENST... 36

6.1 EIN BERUFSSTAND IST KRANK

6.2 DER JURISTISCHE NOTFALLKOFFER

6.3 RISIKOMANAGEMENT IM HNO-OP DES LKH KLAGENFURT

7. DAS SALUTOGENESEKONZEPT NACH ARON ANTONOVSKY.......... 42

7.1 METAPHER ZUR SALUTOGENESE VON ARON ANTONOVSKY

7.2 GEFÜHL DER VERSTEHBARKEIT (SENSE OF COMPREHENSIBILITY)

7.3 GEFÜHL VON HANDHABBARKEIT BZW. BEWÄLTIGBARKEIT (SENSE OF

MANAGEABILITY)

7.4 GEFÜHL VON SINNHAFTIGKEIT BZW. BEDEUTSAMKEIT (SENSE OF

MEANINGFULNESS)

7.5 GENERALISIERTE WIDERSTANDSRESSOURCEN

7.6 EINFLUSS DES KOHÄRENZGEFÜHLS AUF DIE GESUNDHEIT

8. PRAKTISCHER TEIL

8.1 DIE FORSCHUNGSFRAGEN

8.1.1 Fragestellung der Untersuchung

9. METHODISCHES VORGEHEN

9.1 DER VERWENDETE FRAGEBOGEN DER SALUTOGENETISCHE SUBJEKTIVE

ARBEITSANALYSE (SALSA)

9.2 DIE ERHEBUNG IM OP

9.3 ÜBERSICHT ÜBER DIE DURCHFÜHRUNG DER BEFRAGUNGEN

9.4 OP-ERGEBNISSE ZUR GESUNDHEITSBEFRAGUNG 2005/06

9.4.1 Subjektive Belastungen am Arbeitsplatz OP-Saal

9.4.2 Durchgeführte Präventivmaßnahmen der Mitarbeiter

9.4.3 Subjektives Gesundheitsempfinden der Mitarbeiter

10. DIE BETRIBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG

10.1 ENTSTEHUNG DER BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF).................. 59

10.2 PRÄVENTION

10.3 GESUNDHEITSFÖRDERUNG

10.3.1 Bisher geförderte Projekte

10.3.2 Welchen Nutzen hat der Betrieb durch BGF?

10.3.3 Welchen Nutzen hat der Mitarbeiter durch BGF?

10.3.4 Welchen Nutzen hat die Gesellschaft durch BGF?

10.4 GESUNDHEITSZIRKEL

10.4.1 Vorgangsweise

10.5 BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM LKH KLAGENFURT

10.6 INTERNATIONALE AUSZEICHNUNG FÜR DIE BGF IM LKH KLAGENFURT.............. 68

10.7 IDEEN DER MITARBEITER IM JAHR 2006 ZUR BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG

10.7.1 Veränderungen der Rahmenbedingungen

10.7.2 Gesundheitsfördernde Maßnahmen einführen

10.7.3 Ausstattung der Arbeitsplätze verbessern

10.7.4 Informationen, Seminare anbieten

10.7.5 Freizeitaktivitäten fördern

11. ERGEBNISSE DER OP-BEFRAGUNG 2009 ZUR BGF

11.1 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE ZUR BGF

12. GESUNDHEITSBEFRAGUNG 2009

12.1 METHODISCHES VORGEHEN

12.1.1 Der verwendete Fragebogen

12.1.2 Die Erhebung im OP

12.1.3 Übersicht über die Durchführung der Befragungen

12.2 EINSCHÄTZUNG DES DERZEITIGEN GESUNDHEITSZUSTANDES

12.3 ALLGEMEINE FRAGEN ZUM GESUNDHEITSEMPFINDEN

12.3.1 Zusammenfassung dieser Ergebnisse

12.4 FRAGEN ZUM SINN DES LEBENS

12.4.1 Zusammenfassung zur erfahrenen Sinnfindung

13. ZUSAMMENFASSUNG

14. LITERATURVERZEICHNIS

15. ANHANG

15.1 AUSSCHNITTE AUS DEM FRAGEBOGEN DER GESUNDHEITSBEFRAGUNG 2006........ 92

15.2 AUSWERTUNG FRAGEBOGEN GESUNDHEITSBEFRAGUNG 2006 (KAP.15.1)........... 96

15.3 FRAGEBOGEN ZUM EIGENEN GESUNDHEITSEMPFINDEN DER MITARBEITER IM OP 98

15.4 AUSWERTUNG FRAGEBOGEN (KAP.15.3) HNO-OP

15.5 AUSWERTUNG FRAGEBOGEN (KAP.15.3) SONDERAUSBILDUNG FÜR OP-PFLEGE 109 15.6 10 GEBOTE ZUR PRÄVENTION & ZUR KUNST GESUND ZU LEBEN

15.7 JURISTISCHER NOTFALLKOFFER AKH-WIEN

15.8 INTERNATIONALE AUSZEICHNUNG FÜR DIE BGF IM LKH KLAGENFURT............ 118

0. VORWORT

–  –  –

Die Tatsache, dass es in Österreich wenig Studien zu diesem Thema im Krankenhausbereich, insbesondere für den OP-Bereich gibt, weist darauf hin, dass auf diesem Gebiet Forschungsbedarf besteht.

Zahlreiche Betriebe haben erkannt, dass es sich lohnt, in die Gesundheit und das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen zu investieren. Gesunde und motivierte Mitarbeiter tragen nicht nur einem besseren Betriebsklima bei, sondern steigern auch die Produktivität und damit den Erfolg des Betriebes. Demografischen Entwicklungen zufolge sinkt die Zahl der jüngeren Arbeitskräfte und die Personengruppe der älteren Arbeitnehmer steigt.

Durch die betriebliche Gesundheitsförderung werden Maßnahmen gesetzt, um ältere Mitarbeiter länger im Arbeitsprozess behalten zu können. Schwankungen der MitarbeiterInnen-Zahlen verringern sich und der Arbeitsplatz wird attraktiver gestaltet.

Erfolgreiche Betriebe verzeichnen geringere Fehlzeiten aufgrund von Krankenständen und sind geprägt von guten Arbeitsbedingungen, gutem Arbeitsumfeld und Teamwork.

Interessiert in die Zukunft blickend, würde es mich freuen, wenn mein Thema einer weiteren Thesis als Ausgangspunkt dient. (Anm. des Verfassers) Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich bei all jenen Menschen bedanken, die mir hilfreich zur Seite gestanden sind.

Ich danke der Oberschwester des Bildungszentrums des LKH Klagenfurt Frau OSR.

MMag. Christine Leber-Anderwald für die kompetente Betreuung meiner Abschlussarbeit.

Mein besonderer Dank gilt auch den Mitarbeitern des HNO-OPs, die sich bereit erklärt haben an der Gesundheitsbefragung teilzunehmen.

Ein Dankeschön auch der Leiterin des Zentral-OPs vom LKH Klagenfurt Frau OSR.

Evelin Reiner, die mir die Gesundheitsbefragung genehmigt und mir diverses Material zur Verfügung gestellt hat.

Ein herzliches Dankeschön auch an die Dienst führende HNO-OP Schwester Frau DGKS Martina Scherwitzl, die mir die Gesundheitsbefragung genehmigt, mir diverse Unterlagen zur Verfügung gestellt, und mir diese umfangreiche Abschlussarbeit korrekturgelesen hat.

Danken möchte ich auch der Betriebsärztin des LKH Klagenfurt Frau Dr. Angelika Kresnik, die mir wichtiges statistisches Material zur Verfügung gestellt hat.

Auch bei meinen StudienkollegenInnen der Sonderausbildung für Pflege im OPmöchte ich mich recht herzlich für die vielen ermutigenden Gespräche und für ihre Teilnahme an der Gesundheitsbefragung bedanken.



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