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«Der Tod im Kulturvergleich Süd- und Südostasiatische Perspektiven Benjamin Baumann, Stefan Hoffmann und Maren Wilger (Hrsg.) Südostasien Working ...»

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Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Philosophische Fakultät III der Humboldt-Universität zu Berlin

Der Tod im Kulturvergleich

Süd- und Südostasiatische

Perspektiven

Benjamin Baumann,

Stefan Hoffmann und Maren Wilger

(Hrsg.)

Südostasien Working Papers No. 51

Berlin 2013

SÜDOSTASIEN Working Papers

ISSN: 1432-2811

published by the Department of Southeast Asian Studies

Humboldt-Universität zu Berlin

Unter den Linden 6

10999 Berlin, Germany

Tel. +49-30-2093 66031

Fax +49-30-2093 66049 Email: hiwi-soa@rz.hu-berlin.de Cover photograph: Copyright © 2012 Benjamin Baumann Layout: Maren Wilger The Working Papers do not necessarily express the views of the editors or the Institute of Asian and African Studies. Although the editors are responsible for their selection, responsibility for the opinions expressed in the Papers rests with the authors.

Any kind of reproduction without permission is prohibited.

Benjamin Baumann, Stefan Hoffmann und Maren Wilger (Hrsg.) Der Tod im Kulturvergleich Süd- und Südostasiatische Perspektiven Südostasien Working Papers No. 51 Berlin 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort Prof. Dr. Vincent Houben

Glossar

Einleitung Benjamin Baumann, Stefan Hoffmann

Der Householder und der Renouncer Zwei Philosophien vom Leben und Sterben in Varanasi Nora Große Harmann

Tod und das Konzept der Person in Südasien Hindu-Totenrituale in Varanasi Sabine Ellahe Wahdat

Liminalität und Hierarchie im hinduistischen Todesritual in Varanasi Simon Paa

Trauer im Kulturvergleich Eigenschaften und universelle Elemente der Trauerpraxis Hannah Schwarz

Der Untod im Kulturvergleich Vampire in Südosteuropa und Südostasien Maren Wilger

SÜDOSTASIEN Working Papers

Vorwort Dieses Working Paper bezweckt, die wissenschaftlich-didaktischen Ertragsmöglichkeiten des transregionalen Ansatzes im Bachelor-Studiengang „Regionalstudien Asien/Afrika“ am Institut für Asienund Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin unter Beweis zu stellen.

Nach meinem Erachten werden mindestens zwei zentrale Fragen in dieser Bündelung von studentischen Beiträgen auf überzeugende Weise gelöst. Die erste Frage spiegelt die Produktivität des Humboldt Exzellenzmottos: „Bildung durch Wissenschaft“ wider. Das vorliegende Working Paper zeigt, dass nichts dagegen spricht, Studierende schon früh im Studium wissenschaftliche Forschung betreiben zu lassen. Vielmehr zeigt es, dass unter professioneller Anleitung von engagierten Dozent_Innen die Ergebnisse erster wissenschaftlicher Erkundungen wissenschaftlich wertvoll sein können.

Die zweite Frage betrifft die Weiterentwicklung der sogenannten „area studies“ und die Rolle des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften dabei. Da die außereuropäischen Regionalwissenschaften in Deutschland in den letzten Jahren erneut im Hinblick auf ihre Erkenntnispotentiale intensiv debattiert werden, gilt es, Bachelor-Studierende schon früh mit theoretisch sowie methodisch innovativen Wissenschaftspraktiken in Kontakt zu bringen. Der hier verfolgte Ansatz, regionen- sowie disziplinübergreifende Zugänge in einem konkreten Forschungsthema zusammenzuführen, ist viel debattiert, aber bis jetzt kaum praktisch eingelöst worden. Es ist bemerkenswert, dass dies hier Nachwuchswissenschaftlern in ihrer Lehrveranstaltung gelungen ist und dieses Working Paper zeigt, dass Studierende dabei eine aktive Rolle gespielt haben.

Ich hoffe, dass dieses Working Paper das Erste in einer längeren Reihe von Arbeiten sein wird, in der die „neuen Regionalwissenschaften“ an unserem Institut ihre Konkretisierung erfahren werden. Ich danke den Herausgeber_Innen für ihren engagierten Einsatz und hoffe auf eine breite Rezeption dieser wichtigen Publikation.

Prof. Dr. Vincent Houben Glossar Āśrama Sanskrit: Ort der Anstrengung; hinduistisches Kloster/Meditationszentrum akāl mrtyu Tod zur falschen Zeit, „schlechter“ Tod ātman Sanskrit: Selbst, Atem; ewiger Teil der Persönlichkeit bhairava Sanskrit: der Schreckliche, Fürchterliche; Aspekt von ś a brahman höchste Existenz, absolute Realität, Essenz des Lebens cakra-pūjā Reihe von Ritualen der Aghori, darunter u.a. ma thunā (Geschlechtsverkehr) caraṇ-amṛta Flüssigkeit, in der ein Bildnis einer Gottheit gebadet wurde

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ḍom „Unberührbare“, Kastenlose; in Varanasi verantwortlich für die Errichtung der Scheiterhaufen zur Verbrennung der Toten und Instandhaltung der Feuer dvija Sanskrit: zweimal geboren; bezeichnet männliche Hindus nach Erhalt der Opferschnur bei der rituellen Initiation, welche als zweite, geistige Geburt gilt gaṇeśa Sanskrit: Herr der Scharen/des Gefolges; elefantenköpfiger Gott im Hinduismus, Sohn von ś a und pār atī ghāṭ Badestufen an Flussufern Ghoul Dämonen, die sich von Menschenfleisch ernähren, vergleichbar mit dem popkulturellen Zombie

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jajmānī (von Sanskrit yajmānī) Tätigkeit/Dienst eines kamīn, z.B. Opferpriester/Barbier (gegenüber dem jajmān); ↑jajmānī-System jajmānī-System System des reziproken Austauschs sozialer und ökonomischer Leistungen zwischen Familien unterschiedlicher Kasten in indischen Dorfgemeinschaften, häufig in Form von rituellen Diensten brahmanischer Priester oder landwirtschaftlicher Waren gegen Dienstleistungen und Arbeitskraft.





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kapāla kṛiya Ritual des Zerbrechens des Schädels; erfolgt i.d.R. durch Stockschlag auf den Schädel des Leichnams während seiner Verbrennung auf dem Scheiterhaufen, um den preta des Verstorbenen zu befreien.

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maṇḍala Sanskrit: Kreis; kreisförmiges Meditationsobjekt maṇikarṇ kā ghāṭ Verbrennungsort Varanasis am Ufer des Ganges

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Nachtmahr/Alb Drückgeister, die sich auf Schlafende setzen, deren Blut trinken und sexuelle oder Alb(!)träume verursachen. Werden in Succubus (weiblich) und Incubus (männlich) unterschieden.

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ojhā Untergruppe der Brahmanen; befassen sich mit Zauberei, fungieren im Falle eines „schlechten“ Todes als spirituelles Medium paṇḍit Brahmane, Priester; führt im Auftrag von Pilgern religiöse Rituale aus pār atī Sanskrit: Tochter der Berge; Gemahlin des Gottes ś a

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p tr loka Sanskrit: Welt (physisch, mythisch) der Vorfahren/Ahnen Pontianak (synonym: Langsuir, Kuntilanak, Matianak). Bahasa Melayu: „(Perepuan) mati beranak“ („Frau, die im Kindbett gestorben ist“) Ähnliche Wesen Leyak, Pananggalan, Kuntilanak (Indonesien, Malaysia), Grasue (Thailand), Aswang (Philippinen). Alle Wesen sind vorwiegend weibliche, furiose Geister, die von Lebenden zehren.

pitr pakṣ Sanskrit: Zwei Wochen der Ahnen; Zeitraum von 16 lunaren Tagen, an denen den Ahnen Opfer gebracht werden preta Lebenshauch, nicht inkorporierter Geist sādhana Sanskrit: Mittel um etwas zu erreichen; spirituelle Praxis sādhu Asket, hinduistischer Mönch

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samādh Sanskrit: Versunkenheit, Sammlung, Meditation; achte Stufe des Yoga; zeitloser Zustand, in dem weder Geburt noch Tod eine Rolle spielen

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saṃsāra Zyklus des Lebens aus Geburt, Tod und Wiedergeburt sapiṇḍakaraṇa Ritual am zwölften Tag nach der Verbrennung zur Transformation des Verstorbenen zum Ahn und seine Inkorporation in deren Welt sa ār-sadhnā Ritual der Aghori-Asketen, bei dem auf einem Leichnam sitzend gebetet wird siddhi durch spirituelle Praxis erlangte übernatürliche Kräfte sindhu Sanskrit: Indus (Fluss); etymologischer Vorläufer der Bezeichnung Hindu

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Strigoi/Strigoaica (Synonyme: moroi/moroaia) rumänsiche Bezeichnung für Hexen, Zauberer, Geister, reanimierte Tote und Vampire. Unterteilung Strigoi viu: Hexe/Hexer, Strigoi mort: Vampir. Ähnliche Wesen: Upir, Upior (Slowakei), Wieszczy (Polen), Kruvnik (Bulgarien), Lampir (Bosnien) Strix/Striges (lateinisch: Eule), von Ovid als blutsaugende und Kinder stehlende Nachteulen beschrieben, die die Brüste stillender Frauen fressen würden.

sūtaka Sanskrit: Geburt; (durch Geburt verursachte) Unreinheit tap/tapas/tapasyā Sanskrit: Hitze; Askese; im Kontext spiritueller Übungen negative Energien verbrennendes Feuer

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Vampir Überbegriff für verschiedenste Wesen aus Volkserzählungen, die untod seien, nächtlich aktiv und in verschiedener Weise vom Menschen zehren und diesen so schwächen (z.B. Energie, Blut). Durch zeitgenössische Darstellungen in Literatur und Film stark mit Assoziationen eines „populären Vampirs“ behangen. Generell werden Verbindungen zu Nachtmahren/Alb, Werwesen, Hexen/Zauberern und Ghoulen hergestellt.

viṣṇu Sanskrit: der Alldurchdringende; einer der drei Hauptgötter des Hinduismus neben rahmā und ś a Werwesen Wesen der Volkserzählungen, die ihre Form wandeln können. Bestes Beispiel ist der Werwolf.

yajña vedisches Feueropfer, bei dem der Gottheit agni Opfer dargebracht werden yajñopa ītam brahmanische Opferschnur Einleitung Benjamin Baumann, Stefan Hoffmann

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„Das Thema Tod bündelt Forschungsfragen von herausragender kultur- und sozialwissenschaftlicher Bedeutung, wie beispielsweise die Frage nach gesellschaftlichen Brüchen und Kontinuitäten, nach der ‚Natur‘ von Emotionalität und Erfahrung, nach Vorstellungen von Person und Geschlecht und schließlich auch von gut und böse. Aufgrund der Bedeutung, die dem Tod als zentralem Übergangsphänomen in den meisten Gesellschaften beigemessen wird, bietet er als Thema sozialwissenschaftlicher Forschungen einen prädestinierten Zugang zur kulturspezifischen Logik indigener Sinnsysteme.“ Mit dieser Kursbeschreibung kündigten wir im Sommersemester 2010 unsere gemeinsame Lehrveranstaltung mit dem Titel „Der Tod im Kulturvergleich“ im BA-Studiengang Regionalstudien Asien/Afrika am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin an.

Aufgrund seiner Transregionalität und Multidisziplinarität vermittelt der Studiengang den Studierenden Grundbegriffe aus drei Lehrgebieten (Gesellschaft/Transformation, Kultur/Identität, Sprache/Kommunikation) vor dem Hintergrund einer immensen kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt, die die behandelten Regionen kennzeichnet. Der Studiengang hat das Ziel, Studierende in die Lage zu versetzen, Texte aus einer ganzen Reihe von Fachtraditionen über sehr unterschiedliche Orte/Regionen zu verstehen, einzuordnen sowie für eigene Argumentationszwecke zu nutzen. Obwohl die Regionen „Asien“ und „Afrika“ im Zentrum des Studiengangs stehen, hatten wir als wissenschaftliche Mitarbeiter lange das Gefühl, dass ein Vergleich beider für den Studiengang konstitutiver Regionen, bzw. das in Bezug setzen von asiatischen und afrikanischen Gesellschaften innerhalb einzelner Lehrveranstaltungen, lange unterrepräsentiert war. Als Antwort auf diesen Missstand konzipierten wir daher einen Aufbaukurs im Modul „Kultur/Identität“, der explizit transregional und vergleichend aufgebaut war, um so die Studierenden an den kritischen Umgang mit ethnologischen Texten heranzuführen. Ein so ambitionierter Studiengang, der die Hälfte der Länder und die Hälfte der Weltbevölkerung abdeckt, stellt jedoch hohe Anforderungen an die Repräsentativität des Lehrstoffes. Bedingung für Repräsentativität ist daher die theoretische Einbettung der ethnografischen Beispiele – nur so sind sie mehr als willkürlich ausgewählte ethnografische Fälle. Ein Oszillieren zwischen dem Konkreten und dem Abstrakten, zwischen dem Ethnografischen, Soziologischen und dem Kulturtheoretischen zeichnete daher die Inhalte der Lehrveranstaltung und demzufolge auch die Arbeiten dieses Sammelbandes aus.

Doch wie setzt man die geforderte theoretische Einbettung in einem Studiengang um, der als Teil der Regionalstudien zu einer wissenschaftlichen Disziplin gehört, die gemeinhin für die Heterogenität ihres theoretischen Repertoires kritisiert wird? Als Ethnologen entschieden wir uns dafür, im Anschluss an eine intensive Einführung in den ethnologischen Diskurs zum Thema Tod, in jeder Sitzung empirische Fallbeispiele aus Asien1 und Afrika unter einem theoretischen Oberthema aufeinander zu beziehen und versuchten so, die Spezifizität der Fallbeispiele nicht nur durch den ohnehin immer gegebenen impliziten Vergleich mit der symbolischen Ordnung und gesellschaftlichen Praxis des Westens herauszuarbeiten, sondern zusätzlich die lokalen Praktiken durch andere nichtwestliche Praktiken schärfer zu konturieren. Daneben versuchten wir aber auch, ein Bewusstsein für transregionale Analo Die Herausgeber_Innen danken Gryt Chuentim für die große Hilfe beim Editieren und Korrigieren.

Aufgrund unserer regionalen Expertise behandelten wir, neben afrikanischen, ausschließlich süd- und südostasiatische Gesellschaften. Obwohl wir ungefähr gleich viele ethnografischne Beispiele aus Süd- und Südostasien behandelten, überwiegen in diesem Band dennoch Arbeiten, die sich mit südasiatischen Gesellschaften beschäftigen. Ein Grund dafür liegt sicher darin, dass die Mehrheit der Beiträge von Student_Innen geschrieben wurde, die kurz vor dem Seminar eine längere Zeit in Indien verbrachten.



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