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WEGE ZUR ACHTSAMKEIT

www.christophsimma.at

Durch Achtsamkeit zu neuer Kraft und Energie

Seminarunterlagen

© Dipl.-Päd. Christoph Simma | Landammanngasse 8b | 6830 Rankweil | Österreich

+43 (0) 5522 43966 | +43 (0) 650 2243966 | mail@christophsimma.at

Achtsamkeit – Die Kraft der Gegenwart

Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick

Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir wirklich in der Gegenwart leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte, und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.

(Thich Nhat Hanh, Heute achtsam leben, 08.04.) Die Übung der Achtsamkeit Ein Rabbi wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gelassen sein könne.

Er sagte:

Wenn ich stehe, dann stehe ich;

wenn ich gehe, dann gehe ich;

wenn ich sitze, dann sitze ich;

wenn ich esse, dann esse ich;

wenn ich spreche, dann spreche ich...

Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort.

Das tun wir auch, aber was machst du noch darüber hinaus?

Er sagte wiederum:

Wenn ich stehe, dann stehe ich;

wenn ich gehe, dann gehe ich;

wenn ich sitze, dann sitze ich;

wenn ich esse, dann esse ich;

wenn ich spreche, dann spreche ich...

Wieder sagten die Leute:

Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen:

Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon;

wenn ihr steht, dann lauft ihr schon;

wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.

Achtsamkeit ist wohl die schwerste, aber auch die wichtigste aszetische Übung. Sie ist eine ständige Unterbrechung der Ichbefriedigung; denn der achtsame Mensch fließt nicht mehr mit dem Strom der Gewohnheit und lässt seinem Bewusstsein nicht den willkürlichen Lauf, der ein Vordringen in die Tiefen verhindern würde.

Mit der Übung der Achtsamkeit werden wir in unser tiefes, wahres Selbst – also weg vom Ich – geführt und so nicht mehr von einer egoistischen Denkweise beherrscht.... Um in Kontakt zum wahren Leben zu kommen, scheint... diese Übung der Aufmerksamkeit wichtiger als alle anderen.

„Unser Ichbewusstsein ist wie ein Affe“, sagt ein Zen-Sutra. Ein Affe schwingt von Ast zu Ast, von Baum zu Baum durch den ganzen Wald. Manchmal sollten wir ihm zuschauen und erkennen, dass es nur ein Affe, nicht unser Bewusstsein ist. Wir sollten ihn aber nicht davonjagen. Es ist besser, einfach zurückzukehren zu unserer Übung.“ (Willigis Jäger, Suche nach dem Sinn des Lebens, S. 123 f.) Achtsam durchs Leben gehen Wenn du achtsam lebst, bist du dir darüber bewusst, was du gerade tust. Dann hältst du dich automatisch immer im gegenwärtigen Moment auf. Achtsamkeit ist nicht dasselbe wie Konzentration. Wenn wir konzentriert sind, verkleinern wir unseren Blickwinkel und richten unsere Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Aufgabe.

Achtsam sein heißt, sich zu öffnen für das, was gerade mit uns und um uns herum ist. Und – das ist sehr

–  –  –

wichtig – es anzunehmen, so wie es ist. Halte einen Moment inne und spüre in dich hinein: Womit beschäftigst du dich gerade? Warum tust du es? Wie fühlst du dich? Wie geht es deinem Körper?

Es geht nicht darum, einen Zustand zu bewerten und ihn als negativ oder positiv zu beurteilen. Nimm einfach nur wahr, was du siehst und fühlst – neugierig, offen und interessiert.

(Lothar Seiwert, Lass los und du bist Meister deiner Zeit, S. 39 f.) Achtsamkeitspraxis für jeden Menschen Einer der großen Vorzüge der Achtsamkeitspraxis besteht darin, dass sie in unterschiedlichen Haltungen ausgeübt werden kann. Für wissenschaftlich ausgerichtete Menschen kann sie einen pragmatischen Weg zu Wohlbefinden darstellen; für eher spirituelle Menschen ist sie ein die Seele berührender, ganzheitlicher Ansatz für tiefe Heilung.

(Jonty Heaversedge & Ed Halliwell, Das Achtsamkeits-Manifest, S. 216) Gott im Augenblick des Alltags Jede kleinste Aktion, die wir vollziehen – die Stiege hinaufgehen, die Türe öffnen, die Hände waschen, an der roten Ampel warten – sollte von großer innerer Wachheit begleitet werden.

Wenn wir zur Arbeit gehen oder zum Bahnhof oder zum Einkaufen, dann haben wir einen ganz anderen Schritt.

Wir sind nicht mehr bei uns selber. Wir sind nicht mehr im Augenblick. Wir sind nicht mehr im Leben. Leben ist daher nur im Augenblick. Es gibt so viele Gelegenheiten, wirkliches Leben einzuüben, d. h. ganz bei uns zu sein, ganz bei dem zu sein, was wir tun. Es mag dann vielleicht schwer fallen, zu lesen und gleichzeitig Musik zu hören. Es geht nicht zusammen. Ich möchte es noch viel banaler ausdrücken: Man sollte nicht mit der Zeitung auf die Toilette gehen. Wir haben wieder zu lernen, wie man isst, Salat putzt, zur Arbeit geht, Feierabend macht. So mancher, der sich auf den Zenweg oder auf den Weg zur Kontemplation macht, hat verkehrte Erwartungen. Satori (Erleuchtung, Anm. d. Verf.) ist im Augenblick. Es ist nicht ein von der Welt abgehobener Zustand, sondern die Erfahrung der Welt in diesem Augenblick.

(Willigis Jäger, Suche nach dem Sinn des Lebens, S. 133) Achtsamkeit als Monotasking Die Alternative zu Achtlosigkeit besteht darin, wirklich zu erfahren, was im Moment passiert: aufmerksam bei dem zu sein, was wir tun, statt automatisch zu funktionieren, den gegenwärtigen Moment wertzuschätzen statt ihn wegzuwünschen.





Achtsamkeit ist Monotasking. Es bedeutet, mit ganzem Herzen in unserem Leben präsent zu sein.

(Ronald D. Siegel, Achtsamkeit als Weg, S. 56) Tue, was du tust Das „Tue, was du tust“ heißt nichts anderes, als dass wir einer Sache, mit der wir uns gerade beschäftigen, unsere volle, ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Da gibt es nicht noch nebenher etwas anderes, vielleicht weniger Wichtiges. Nicht zwei Dinge auf einmal. Es gibt immer nur eines. Das genügt.

In dieser Weise können wir arbeiten, hören, sehen, riechen, schmecken, tasten, essen, trinken, lieben, schlafen. Es geht um totale Aufmerksamkeit, die es uns schließlich ermöglicht, ein hell-waches Da-Sein zu führen.

Es hat nicht mehr viel Ähnlichkeit mit jenem halb wachen, schlummerähnlichen Bewusstseinszustand, in dem die meisten Menschen in ihrem Selbst dahindämmern.

(Marie-Luise Stangl, Jede Minute sinnvoll leben, S.98) All unsere Augenblicke anfüllen Wir springen den lieben langen Tag von einer Sache zur nächsten, besonders wenn wir gerade nicht arbeiten.

Wir lesen vielleicht die Zeitung, nehmen eine Zeitschrift zur Hand, zappen durch die Fernsehprogramme, legen

–  –  –

einen Film ein, rufen Freunde an, gehen zum Kühlschrank, drehen das Radio an, sobald wir ins Auto eingestiegen sind, machen Besorgungen, putzen zwanghaft unsere Wohnung, lesen im Bett oder reden achtlos Dinge daher, die im Moment völlig irrelevant sind und nur die mehr oder weniger zufälligen Gedanken widerspiegeln, die uns ständig überfluten. All diese und viele andere völlig normale Arten, unsere Zeit zu verbringen, von denen zumindest einige durchaus für die Bewältigung des Alltags und unserer Aufgaben nötig sein mögen, können auch zu einem Mittel werden, uns von echtem Wachsein abzulenken.

Wie wäre es wohl, wenn Sie sich einfach in Ihrem Körper niederließen, in einem Gefühl des bloßen Lebendigseins, und sei es auch nur für einige Augenblicke oder, sagen wir, für fünf Minuten am Ende eines Tages, wenn sie im Bett liegen oder in Ihrem Sessel sitzen, oder zu Beginn eines Tages, noch bevor Sie aus dem Bett steigen? Wie wäre das wohl? Das können Sie natürlich einfach herausfinden, indem Sie zu sich selbst zurückkommen und den gegenwärtigen Augenblick bewusst nicht mit irgendetwas anfüllen, vor allem nicht mit Sorgen um die Zukunft und all dem, was Sie „eigentlich“ tun sollten, oder mit Ärger über das, was bereits geschehen und nicht so gelaufen ist, wie Sie es sich gewünscht hätten.

(Jon Kabat-Zinn, Zur Besinnung kommen, S. 439 f.) Im Hier und Jetzt Was wäre, wenn wir mit unserem Bewusstsein immer dort wären, wo wir in Wirklichkeit gerade sind? Wir müssten wahrscheinlich nie mehr den Hausschlüssel suchen, denn wir würden ihn nicht mehr „gedankenlos“ irgendwo hinlegen ohne zu merken wohin. Indem wir den Schlüssel auf den Küchentisch legten, würde uns im gleichen Moment bewusst: Ich lege den Schlüssel auf den Küchentisch. Später, wenn wir ihn brauchen, könnten wir uns daran erinnern. Es gäbe wohl – wenn wir gegenwartsbezogener lebten – auch weniger Verkehrsunfälle. Wir würden beim Autofahren das Steuer in der Hand halten und innerlich dabei sein: Wir haben das Steuer in der Hand! Und beim Schalten des Ganges würden wir nicht daran denken, was wir am Ziel unserer Fahrt tun werden, das wir in einer halben Stunde erreicht haben möchten. Wir wären stattdessen konzentriert dabei, den Gang zu schalten.

(Vreni Merz, Übungen zur Achtsamkeit, S. 25) Im Hier und Jetzt zu sein bedeutet, einfach das wahrzunehmen, was gerade ist. Über unsere äußeren Sinne nehmen wir Geräusche, Bilder und Gerüche auf und über unsere innere Bewusstheit nehmen wir unsere Gefühle, Stimmungen und Impulse wahr. Sobald wir bewusst mit unseren Sinnen wahrnehmen, sind wir in der Gegenwart. Alles um uns herum erscheint dann viel lebendiger, frischer und klarer.

(Andreas Knuf, Ruhe da oben!, S. 106 f.) Präsent sein Verbringen wir nämlich viel Zeit, in der unser Körper eine Sache tut, während unser Geist woanders Ferien macht, so bedeutet dies, dass wir für einen guten Teil unseres Lebens nicht präsent sind. Und sind wir nicht präsent, dann haben wir dauernd ein vages Gefühl des Unbefriedigtseins.

(Jan Chozen Bays, Achtsam durch den Tag, S. 9) Vom Warten: Wo immer du bist, sei total gegenwärtig Bist du ein „Wartender“ aus Gewohnheit? Wie viel Zeit deines Lebens verbringst du mit Warten? Da gibt es zum einen das, was ich das „kleine Warten“ nenne, wie zum Beispiel beim Schlangestehen in der Post, im Straßenverkehr oder am Flughafen, wie das Warten auf die Ankunft von jemandem, auf das Ende der Arbeit und so weiter. „Warten im großen Stil“ ist das Warten auf die nächsten Ferien, auf eine bessere Arbeit, darauf, dass die Kinder groß werden, auf eine wirklich bedeutungsvolle Beziehung, auf Erfolg, auf Reichtum, auf Ansehen, auf die Erleuchtung. Nicht wenige Menschen warten ihr ganzes Leben darauf, dass das Leben endlich anfängt.

Warten ist ein Geisteszustand. Grundsätzlich bedeutet es, dass du die Zukunft willst; du willst nicht die Gegenwart. Du willst nicht das, was du hast, du willst das, was du nicht hast. Mit jeder Art von Warten schaffst du unbewusst einen inneren Konflikt zwischen deinem Hier und Jetzt, wo du nicht sein willst, und der projizierten Zukunft, wo du sein willst. Das reduziert die Qualität deines Lebens gewaltig, weil du die Gegenwart verlierst.

WEGE ZUR ACHTSAMKEIT

www.christophsimma.at Höre also damit auf, das Warten zu einer Geisteshaltung zu machen. Wenn du dich dabei erwischst, wieder ins Warten zu rutschen – genug damit! Komm in den gegenwärtigen Moment. Sei einfach gegenwärtig und genieße das Sein. Wenn du gegenwärtig bist, ist es nicht nötig, auf irgendetwas zu warten. Sagt also das nächste Mal jemand: „Entschuldige, dass ich dich habe warten lassen“, dann kannst du antworten: „Das ist in Ordnung. Ich habe nicht gewartet. Ich habe hier einfach gestanden und mich wohl gefühlt.“ (Eckhart Tolle, Jetzt!, S. 97 f.) Wie Achtsamkeit funktioniert Fragen wie „Bin ich gerade aufmerksam?“ oder „Wie finde ich mich vor?“, die wir uns von Zeit zu Zeit stellen mögen, können uns unterstützen, die Achtsamkeit im Alltag zu bewahren. Auch ist es sehr hilfreich, immer wieder den Atem oder die Körperempfindungen zu spüren, während wir durch den Tag gehen. Achtsamkeit ist hier, in diesem Augenblick, wann immer wir wollen.

(Jon Kabat-Zinn, Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit, S. 27) Die informelle Praxis Theoretisch ist es einfach, während des Tages achtsam zu sein. Wir brauchen uns bloß in jedem Augenblick daran zu erinnern, gegenwärtig zu sein. Obgleich es so einfach ist, lässt es sich doch nicht so leicht in die Realität umsetzen. Stattdessen tendieren wir dazu, einen guten Teil unseres Lebens gedankenlos, gewohnheitsmäßig und mechanisch zu verbringen, verwickelt in unsere eigenen Gedanken und Gefühle, unsere Launen und Reaktionen auf die Dinge und nur selten sehen wir sie in einem großen Zusammenhang. Es ist schwierig, aus dieser Gewohnheit auszubrechen. Da Achtsamkeit einfach ein Moment-zu-Moment-Gewahrsein ist, kann jede Tätigkeit zu einer Gelegenheit werden, Achtsamkeit zu praktizieren: essen, duschen, rasieren, gehen, fahren, arbeiten, trainieren, Tennis spielen, Geschirr spülen, einkaufen, putzen, sprechen, mit den Kindern spielen und viele andere Situationen, mit denen wir täglich umgehen müssen.

Das Wundervolle an dieser Achtsamkeitspraxis ist, dass sie keine zusätzliche Zeit beansprucht. Alles, was gebraucht wird, ist ein Wandel im Bewusstsein, ein Umschalten von der gewohnheitsmäßigen blinden Daseinsweise zu wacher Präsenz.

(Jon Kabat-Zinn, Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit, S. 19) Es ist relativ leicht, sich informelle Praxis vorzunehmen, da man sich dafür nicht extra Zeit nehmen und andere Dinge dafür sein lassen muss. Wir können uns dafür entscheiden, einfach zu versuchen, in jedem einzelnen Moment mit mehr Aufmerksamkeit bei unserer Erfahrung zu sein.

(Daniel R. Siegel, Achtsamkeit als Weg, S. 103) Was es zu lernen gilt, ist in erster Linie, sich daran zu erinnern, achtsam zu sein. Achtsamkeitspraxis ist nicht schwierig, aber die Erinnerung daran, achtsam zu bleiben, ist etwas ausgesprochen Anspruchsvolles.

(Andreas Knuf, Ruhe da oben!, S. 148) Die Schule der Achtsamkeit In der Schule der Achtsamkeit geht es nicht um einen zusätzlichen Lehrstoff, kein neuer Inhalt kommt dazu.

Ich tue, was ich ohnehin tue oder tun muss. Aber ich versuche, es aus einer anderen Haltung heraus zu tun.

Ich wasche mich, ich esse, ich gehe zur Arbeit, ich wünsche der Nachbarin einen guten Tag, ich begrüße die Kolleginnen und Kollegen an der Arbeitsstelle – und ich bemühe mich, dies alles wach, aufmerksam, voller Hinwendung zu tun. Es sind kleine Verschiebungen, Nuancen in der Art, wie ich etwas tue. Auf den Punkt gebracht, könnte man sagen: Es ist der kleine-große Unterschied von: Ich gehe, zu: Ich berühre die Erde mit meinen Füßen.



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