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«eme Die DDR-Antarktisforschung Retrospektive Von Hans-Jürgen Paech* Zusammenfassung: Es wird ein kurzer Überblick der Antarktisforschung der DDR ...»

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Polarforschung 60 (3): 197-218, 1990 (erschienen 1992)

eme

Die DDR-Antarktisforschung

Retrospektive

Von Hans-Jürgen Paech*

Zusammenfassung: Es wird ein kurzer Überblick der Antarktisforschung der DDR (1959- l 990) gegeben. Der politische Hintergrund dazu ist durch

zögernde Haltung regierungs amtlicher Stellen gekennzeichnet, so daß erst 1987 die Deklaration der autonomen Georg-Forstcr-Stution möglich war.

Wesentliche Bedeutung hatten die logistische Unterstützung lind wissenschaftliche Kooperation mit der Sowjetischen Antarktisexpedition (SAE). Die wissenschaftlichen Untersuchungen beziehen sich auf Meteorologie. insbesondere die Ozonforschung. Ionosphärenforschung. Hydrologie und Paläoglaziologic mittels Isotopen untcrsuchungcn, Geographie, Geodäsie, Biologie, Medizin, Geologie, Gravimetrie und Geomagnetik.

Summary: Abrief ovcrview on the Antarctic research activitics (1959-1990) of the German Demcerarie Republic (GDR) is given. In this period the political background is characterizcd by a hcsitating attitudc of the govemrncntal institutions thar it was not be fore 1987 that the autonomous station "Georg Forstcr" cou1d bc dcclared. The logistic support and scientific co-opcration of the Soviet Antarctic Expedition (SAE) werc of great importance. Scicntific research covcrs metcorology (particularly ozonc studies), ionosphcric research, hydrology and palaeoglaciology by isotope studies, geogruphy, gcodesy, biology, medicine, geology, gravimetry and geomagnetics.

1. EINLEITUNG Mit der politischen Vereinigung der beiden deutschen Staaten ist bei allem berechtigten Optimismus über die Weiterführung der wichtigsten Forschungsprojekte eine Zäsur für die ostdeutsche Polarforschung unübersehbar. Damit findet die DDR-Antarktisforschung ihren Abschluß, und eine RÜckschau bietet sich an. Hierin sollen die von der DDR im Laufe von Über30 Jahren seit 1959 durchgeführten SÜdpolaraktivitäten in einer gerafften Zusammenschau erläutert werden, welche neben der Kurzdarstellung der wissenschaftlichen Hauptergebnisse auch die politischen bzw. politisch-organisatorischen Hintergründe enthalten soll. Das Hauptziel dieses Artikels besteht aber in einem Überblick Über die durchgeführten Forschungen, um deutschsprechenden Interessenten anhand der zitierten Literatur einen Zugriff auf die speziellen Ergebnisse zu erleichtern.

2. ALLGEMEINE ASPEKTE

2.1 Historischer Bezug In historischer Hinsicht hat es der ostdeutschen Polarforschung an Vorbildem nicht gefehlt. Vorrangig galt die Erinnerung den Forschern, deren Tätigkeitsfeld mit ostdeutschem Territorium in Verbindung gebracht werden kann. Hierzu gehörten Erich von Drygalski, Alfred Wegener, Wilhelm Filchner und als geologische Bearbeiter E. v. Philippi aus Jena, F. Zirkel und R. Reinisch aus Leipzig, die in die Auswertung der Valdivia- (1898-1899) und SÜdpolar-Expedition (1901-1903, Entdeckung des Gaußberges als junger Vulkan) einbezogen waren.

Darüber hinaus mußte als Traditionshauptfigur, insbesondere für die Benennung der eigenen Antarktisstation, ein Forscher gefunden werden, der sich vom Traditionsbewußtsein innerhalb der westdeutschen Antarktisforschung abhob. Hierzu eignete sich die Persönlichkeit Georg Forsters (1754 -1794) in besonderem Maße, der als Teilnehmer der Cook-Expedition (1772-1775) und als glühender Verfechter der Ideen der Französischen Revolution (Gründung des Mainzer Jakobinerstaates. der ersten Republik auf deutschem Boden) in seinem Bekenntnis zum Fortschritt die günstigsten Voraussetzungen für die Leitfigur der DDR-Antarktisforschung in sich vereinigte. Die regionale Bindung an das Staatsgebiet der DDR ergab sich durch seine Mitgliedschaft in der Preußischen Akademie der Wissenschaften.

:;.- Prof. Dr. Hans-Jürgen Paech, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Stilleweg 2, D-3000 Hannover 51, FRG.

Manuskript eingegangen: 8. August 1991, angenommen: 29. November 1991.

Ein wichtiges Instrument zur Traditionspflege. die Toponomie von geographischen Objekten, nutzte die Leitung der ostdeutschen Antarktisforschung nicht oder kaum. Die meisten seit den 50er Jahren inaugurierten geographisehen Namen deutschen Ursprungs auf dem antarktisehen Kontinent stammen aus sowjetiseher Feder (z.B.

Rosa-Luxemburg-Kette im Wohlthat-Massiv). Ausnahmen stellen die Bubnoff-Nunatakker (PAECH 1979) in der Shackleton Range und die Berge der Deutsch-Sowjetischen Freundsehaft dar. Ein weiterer Vorschlag - der Stille-Berg (Lagrange Nunatak in der Shaekleton Range) - mußte wegen der politisehen Zensur naehträg1ieh wieder verschwiegen werden. Der Geologe Hans Stille war dem Regime suspekt geworden.

Auf der anderen Seite scheint dem Verfasser die Haltung zur Ehrung der DDR-Expeditionsteilnehmer durch Neubenennung geographischer Objekte verständlich. Sie wurde nur zur Ehrung des Meteorologen Christian Papp, Jahrgang 1928, der beim Brand in der Nacht vom 2. zum 3. August 1960 in Mirny tödlich verunglückte, mit der von sowjetischer Seite vorgeschlagenen Benennung der Papp-Insel (68 0 32' S, 1510 46 'E), im Somov-Meer vor der Georg-V-Küste gelegen, akzeptiert.

Überdenkenswert ist vor allem eine Ehrung für den Geophysiker Klaus Diederich, Jahrgang 1942, verstorben am 17. Juli 1969 nach einem Sturz von der Eisbarriere vor Mirny.

2.2 Wissenschajtspolitische Voraussetzungen Die Möglichkeit der aktiven Teilnahme von DDR-Forschern an der Antarktisforschung gründete sich zum einen auf das Ringen der DDR um internationale Anerkennung in den 50er und 60er Jahren als außenpolitische Aktivität, vergleichbar mit dem Einsatz von Sportlern, die aber viel großzügiger ausgestattet wurden. Zum anderen zeigten sich die Wissenschaftler aus dem Osten Deutschlands motiviert genug, auch unter den Bedingungen extremer Entbehrungen ihren Beitrag zur Polarforschung zu leisten. Der Reiz der ansonsten unerreichbaren Länder wirkte als zusätzliche Stimulanz. Wie sich die Antarktisforscher in Antarktika bewährt haben, vermittelt eine Zusammenstellung von LANGE (1982).





Das Bekenntnis der amtlichen Stellen in der DDR zur Polarforschung war halbherzig, wobei die hohen Kosten, die zudem teilweise noch in frei konvertierbarer Währung bereitzustellen waren, für uneingeschränkte positive Entscheidungen nicht förderlich waren. Demgegenüber erhielt die DDR-Antarktisforschung von sowjetischer Seite politisch im Hinblick auf die Stärkung des sozialistischen Lagers im Antarktisvertragssystem vielfältigen RÜckhalt.

In wissenschaftspolitischer Hinsicht war ein Ministerratsbeschluß aus dem Jahre 1956 Ausgangspunkt zur Beteiligung der DDR-Geowissenschaften am Internationalen Geophysikalischen Jahr (Tab. I). Damit war die Möglichkeit der Durchführung von Forschungsarbeiten außerhalb des Gebietes der DDR eingeräumt, und es konnten daraufhin auch Forscher in die Antarktis entsandt werden, zumal von sowjetischer Seite ein entsprechendes Angebot vorlag. Aus politischer Sicht wurde daraufhin lange Zeit kein weiterer Entscheidungsbedarf für notwendig befunden. Da für die DDR ohne finanzielle Konsequenzen, war der Beitritt der DDR zum Antarktisvertrag 1974 ohne Schwierigkeiten zu erwirken, zum al die Bedeutung der Polarforschung für die außenpolitischen Belange durch das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten richtig eingeschätzt wurde. Demgegenüber war der Weg zur Erlangung des Konsultativstatus innerhalb des Antarktisvertragssystems langatmig und etwas ungewöhnlich. Ein Ministerratsbeschluß vom 9. Oktober 1979 führte zwar zur grundsätzlichen Entscheidung, doch die unmittelbare Realisierung scheiterte daran, daß der für den Konsultativstatus notwendige Aufbau und Betrieb einer eigenen Forschungsstation in der Antarktis wegen übermäßiger Forderungen an den Umfang (22-27 Überwinterer) und unrealistischer Einschätzung des zeitlichen Ablaufes bei ihrem Aufbau zunächst nicht zustande kamen. So sollte nach einer Beschlußvorlage des Ministers für Umweltschutz und Wasserwirtschaft vom 10. März 1980 die Station, deren Standort zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal bekannt war, schon am I. Januar 1981 eröffnet werden.

Es ist wohl den ständigen und massiven Forderungen der sowjetischen Seite auf allen Ebenen zuzuschreiben, daß die DDR-Politiker nach dem langen Zögern in Zugzwang gerieten. Ein Durchbruch wurde erst mit einem Beschluß des Politbüros der SED vom 23. September 1987 erzielt, der zwar die Einwände aus anderen regierungsamtlichen Bereichen ausschaltete, aber ohne parlamentarische Bestätigung blieb. Nach der Meinung der * 1956 Ministerratsbeschluß zur Beteiligung der DDR am Intemationalen Geophysikalischen Jahr " Sowjetische Einladung zur Beteiligung von ostdeutschen Forschern an sowjetischen Antarktisexpeclitionen * 1959 Erstteilnahme von ostdeutschen Forschern an der 5. Sowjetischen Antarktisexpedition * 1974 Beitritt der DDR zum Antarktisvertrag * 1979 Ministerratsbeschluß über die Notwendigkeit des Erwerbs des Konsultativstatus * 1980 Versuch der Gründung einer eigenen Antarktisforschungsstation auf den Larsemann Hills * 1981 Offizielle Aufnahme der Akademie der Wissenschaften der DDR in das.Scientific Committee of Antarctic Research (SCAR) * 1987 Politbürobeschluß zur Gründung einer Antarktisforschungsstation und Entsendung einer eigenen Expedition * Gründung der Georg-Forster-Station und Beginn der 1. Antarktisexpedition der DDR * Erwerb des Konsultativstatus im Antarktisvertragssystem * 1990 Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland Tabelle 1: Abfolge der politischen Entscheidungen für die Durchführung der Dfrfc-Antarktisforschung.

Table 1: Chronologyof political dccisions important for GDR activitics in Antarctica.

Volkskammer wurde gar nicht gefragt. Die Umbenennung der Forschungsbasis in der Schirmacher-Oase in GeorgForstcr-Sration und die Entsendung einer eigenen Expedition im Jahre 1987 waren aber dadurch sanktioniert.

Die günstigen Konditionen in dem Vertrag mit dem Arktisch-Antarktischen Forschungsinstitut, Leningrad (AANIl), für die logistischen Leistungen durch die Sowjetische Antarktisexpedition waren für den Einstieg einer autonomen DDR-Forschung von außerordentlicher Bedeutung.

2.3 Organisationsform

Seit 1969 war das Zentralinstitut für Physik der Erde (ZIPE) in Potsdam Leiteinrichtung für die DDR-Polarforschung. In der Zeit davor erfolgte die Koordinierung durch das Nationalkomitee für Geodäsie und Geophysik.

Die Koordinierungsaufgaben, die von einer Gruppe mit maximal acht Mitgliedern zu bewältigen waren, umfaßten vor allem die logistische Absicherung der Expeditionsarbeiten und die Realisierung der Forschungsaufgaben außerhalb des Staatsgebietes der DDR. Für die Forschungskomplexe zeichneten einzelne Forschungseinrichtungen (Tab. 2) verantwortlich. Allerdings muß eingestanden werden, daß die Unterstützung durch deren Leitungen nicht immer optimal war. Ohne das persönliche Engagement einzelner, hoch motivierter Forscher und auch Techniker wäre die ostdeutsche Polarforschung nicht so erfolgreich gewesen. Trotzdem ist unübersehbar, daß wegen des fehlenden Bekenntnisses der regierungsamtlichen Stellen zur Polarforschung die Gründung eines Instituts für Polarforschung unmöglich war, was sich nachteilig auf die Effektivität der Organisation auswirkte. Es wurde versucht, diesen Mangel durch ein weit verzweigtes Koordinierungsnetz (Tab. 3) zu kompensieren. Hierbei oblag die wissenschaftliche Koordinierung der Forschungsprojekte der Arbeitsgemeinschaft (AG).Antarktisforschung", die als wissenschaftlich beratendes Gremium formell dem Programmrat Geo- und Kosmoswissenschaften bei der Akademie der Wissenschaften subordiniert war. Ihre Beratungen fanden etwa halbjährlich statt, wobei die wichtigste Zusammenkunft stets an das seit 1979 jährlich im Frühjahr stattfindende Treffen der Rückkehrer und Kandidaten der zu entsendenden Antarktis-Expedition im Kinderferienlager in Garwitz bei Parchim, Mecklenburg, gebunden war. Hiervon sind die wichtigsten Impulse für die interdisziplinäre Ausrichtung der ostdeutschen Antarktisforschung ausgegangen.

In intemationaler Hinsicht gab es die meisten Kontakte zu sowjetischen Institutionen (Tab. 4), die einmal in der logistischen Abhängigkeit zum anderen auch im politischen Konsens mit der DDR vorgezeichnet waren. Daraus läßt sich aber das gute Verhältnis zwischen der Sowjetischen Antarktisexpedition und den DDR-Forschern nicht allein erklären. Vielmehr findet hier das kooperative Entgegenkommen der sowjetischen Seite seinen besonderen Ausdruck.

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Meteorologie Meteorologischer Dienst der DDR mit:

* Arktisch-Antarktischem Forschungsinstitut (AANII), Leningrad, * Zentralem Aerologischen Observatorium, Moskau, * National Institute of Polar Research, Tokyo.

Isotope Zentralinstitut für Isotopen- und Strahlenforschung in Leipzig mit:

* Arktisch-Antarktischem Forschungsinstitut (AANII), Leningrad, * Botanischem Garten, Tallinn, * Geologischem Institut der Estnischen Akademie der Wissenschaften, Tallinn.

Geologie Zentral institut für Physik der Erde (ZIPE) in Potsdam mit:

* Allunionsforschungsinstitut "Okeangeologija", Leningrad.

Medizinische Akademie Erfurt mit:

Medizin * Arktisch-Antarktischem Forschungsinstitut (AANII), Leningrad Tabelle 3: Innerstaatliche Kooperationsbeziehungen im Rahmen der DDR-Antarktisforschung.

ZIPE= Zentral institut für Physikder Erde,HHI= Heinrich-Hertz-Institut, ZfI = Zentralinstitut fürIsotopen- undStrahlenforschung, FWF =Forschungsstelle für Wirbeltierforschung, BAF = Bergakademie Freiberg, MA = Medizinische Akademie, WPU :::: Wilhelm-Pieck-Univcrsität, PH = Pädagogische Hochschule, FSU =Friedrich-Schiller-Universität, NAV::::Nationale Volksarmee.

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Tabelle 4: Wichtige internationale Kooperationsbeziehungen Tabble 4: Important international co-opcration Die weiteren internationalen Kontakte beschränkten sich, wenn von den sehr sporadischen Treffen mit polnischen, bulgarischen und auch tschechoslowakischen Wissenschaftlern abgesehen wird, auf SCAR-Verpflichtungen, deren Wahmehmung aus politischen (Reisekaderproblematik) und finanziellen Gründen eingeschränkt war.

Kontinuierliche Arbeit konnte nur in der "SCAR Working Group Upper Atmosphere" durch H. Gemandt (stellv.

Leiter der WG) und in der "SCAR Werking Group on Gcology" durch 1. Hofmann geleistet werden.



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