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«Berlin, 3. Dezember 2014 Politik und Maßnahmen der Bundesregierung in der 18. Legislaturperiode für die Steigerung der Energieeffizienz im ...»

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Nationaler Aktionsplan

Energieeffizienz

Berlin, 3. Dezember 2014

Politik und Maßnahmen der Bundesregierung in der 18. Legislaturperiode für

die Steigerung der Energieeffizienz im Verbrauch und zur Einsparung von Energie

Inhalt:

Zusammenfassung

Energieeffizienz und Energiesparen – Schlüssel für eine ökonomisch erfolgreiche

Energiewende

Teil A: Ziel, Stand und Potenziale der deutschen Effizienzpolitik............. 9

1. Ziele und Zielerreichung, Handlungsbedarf

2. Bestandsaufnahme: Energieeffizienzpolitik in Deutschland

Information und Beratung

Anreize durch Förderprogramme

Ordnungsrecht

Preisimpulse und Anreizmechanismen

Internationales

Forschung für die Energiewende

Maßnahmen der Länder, Kommunen und private Initiativen

Teil B: Neue Impulse setzen - Energieeffizienzstrategie für die 18.

Legislaturperiode

1. Energieeffizienz im Gebäudebereich voranbringen

Sofortmaßnahmen

Weiterführender Arbeitsprozess – Eckpunkte der Energieeffizienzstrategie Gebäude (ESG)

2. Energiesparen als Rendite- und Geschäftsmodell: neue Impulse für Energiedienstleistungen, Effizienztechnologien und Wettbewerbsfähigkeit setzen.......39 Sofortmaßnahmen

Weiterführende Arbeitsprozesse

3. Eigenverantwortlichkeit für Energieeffizienz: Messen – Verstehen –Handeln – Sparen

Sofortmaßnahmen

Weiterführende Arbeitsprozesse

4. Weiterentwicklung Maßnahmen Verkehr

5. Stakeholderdialog und Monitoring

Energiewende Plattformen Energieeffizienz und Gebäude

Monitoring

Abbildungen und Tabellen:

Sofortmaßnahmen und weiterführende Prozesse der Effizienzstrategie für die 18.

Legislaturperiode

Entwicklung des Primärenergieverbrauchs in PJ

Entwicklung des unbereinigten Primärenergieverbrauchs in PJ

Vergleich von Szenarien bis 2020

Lernkurve energieeffizientes Bauen

Zusammenfassung

Die Energieeffizienz ist die zweite Säule der Energiewende. Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) beschreibt die Energieeffizienzstrategie der Bundesregierung für die 18. Legislaturperiode. Energieeffizienz und Energiesparen sind mehr als nur Schlagworte. Denn die weltweite Nachfrage nach Energie wird weiter steigen. Dies wird sich perspektivisch auch im Energiepreis niederschlagen. Der effiziente Umgang mit Energie wird damit neben dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien das Kernelement werden, um den Standort Deutschland weiterhin international an der Weltspitze halten zu können. Dabei geht es nicht nur um das Energiesparen zur Reduzierung der Energiekosten in Industrie, im Gewerbe oder bei den privaten Verbrauchern. Es geht vielmehr auch um neue Geschäftsmodelle, neue Innovationen für Energiesparmaßnahmen und innovative neue Produkte, mit denen die deutsche Wirtschaft auf den Weltmärkten punkten kann. Gleichzeitig stellt die Energieeffizienz einen wichtigen Bestandteil einer Investitionsstrategie für Deutschland dar. Die Rentabilität von Energieeffizienzinvestitionen ist in der Regel höher als die derzeit zu erzielende Rendite von langfristigen Anlagen auf dem Kapitalmarkt. Gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen kann die Rentabilität von Energieeffizienzinvestitionen bei 20 – 25 % liegen. Dies zeigt deutlich, welches riesige Potenzial in der Steigerung der Energieeffizienz liegt.

Der NAPE zielt darauf ab, alle gesellschaftlichen Akteure für Steigerungen der Energieeffizienz zu gewinnen und einzubinden. Durch den NAPE sollen Möglichkeiten und Chancen für alle gesellschaftlichen Akteure aufgezeigt und das Engagement für Energieeffizienz positiv belegt werden. Mit einem intelligenten Mix aus Beratung, Kommunikation und Aufklärung über lohnende Effizienzmaßnahmen, Fördermaßnahmen, sowie dem Setzen von Standards für Neuanlagen enthält der NAPE einen Instrumentenmix, der Lust auf Energieeffizienz macht und einen ersten Schritt zur Hebung der riesigen Potenziale entwickelt. Der NAPE definiert Sofortmaßnahmen und weiterführende Arbeitsprozesse, die den Kern der Energieeffizienzstrategie der 18. Legislaturperiode bilden werden.

Zu den zentralen Sofortmaßnahmen des NAPE zählen

 die Einführung neuer wettbewerblicher Ausschreibungen für Energieeffizienz,  die Erhöhung des Fördervolumens für die Gebäudesanierung und die die Einführung einer von Bund und Ländern getragenen steuerlichen Förderung von Effizienzmaßnahmen im Gebäudesektor. Zur Umsetzung der steuerlichen Förderung wird die Bundesregierung kurzfristig Gespräche mit den Ländern führen, mit dem Ziel, spätestens Ende Februar 2015 eine finale Entscheidung zu treffen.

 die Schaffung von Energieeffizienznetzwerken gemeinsam mit der Industrie und Gewerbe.

Mit der Einführung des wettbewerblichen Ausschreibungsmodells für Energieeffizienzmaßnahmen wollen wir gezielt die Projekte fördern, mit denen Energieeinsparungen mit dem geringsten finanziellen Einsatz erzielbar sind. Mit der Erhöhung des Fördervolumens für die Gebäudesanierung wollen wir insbesondere die bis dato vernachlässigten Effizienzpotenziale in Nichtwohngebäuden erschließen. Die steuerliche Förderung von Effizienzmaßnahmen im Gebäudebereich wird Wohnungseigentümer animieren, gezielt nach Effizienzpotenzialen zu suchen, die nicht nur ihnen, sondern im Falle von vermieteten Objekten über sinkende Energiekosten auch den Mietern zugutekommen. Die Bildung von 500 Energieeffizienznetzwerken gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden ermöglicht den strategisch angelegten Erfahrungsaustausch in Industrie und Wirtschaft über lohnende Effizienzmaßnahmen und wird vielen Unternehmen helfen, die Effizienzpotenziale mit hoher Rentabilität zu heben.





Das zweite Standbein des NAPE sind die weiterführenden Arbeitsprozesse für die 18.

Legislaturperiode. Wir werden eine Energieeffizienzstrategie Gebäude (ESG) entwickeln, die neben individuellen Sanierungsfahrplänen auch den Funktionen der Gebäude und den Bedürfnissen der Bewohner Rechnung tragen wird. Wir werden die Rahmenbedingungen für Energiedienstleistungen nachhaltig verbessern, um neue Geschäftsfelder für neue Akteure im Energiemarkt entwickeln zu können. Neue Finanzierungskonzepte, die die Effizienzgewinne der Zukunft in Liquidität für Investitionen der Gegenwart versetzen, werden das Investitionsklima für Energieeffizienzmaßnahmen nachhaltig verbessern. Wir werden die Energieeffizienzberatung systematisieren und für die einzelnen Anwendungsfelder Qualitätskriterien für Energieberater definieren.

Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz definiert im Wesentlichen sektorübergreifende Effizienzmaßnahmen, die allen Akteuren zugutekommen. Mit den 3 Eckpfeilern des NAPE

1. die Energieeffizienz im Gebäudebereich voranbringen,

2. die Energieeffizienz als Rendite- und Geschäftsmodell etablieren und

3. die Eigenverantwortlichkeit für Energieeffizienz erhöhen, beschreitet die Bundesregierung einen neuen Weg in der Energieeffizienzpolitik. Darüber hinaus leisten die Maßnahmen im Verkehrsbereich, die im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 detailliert dargestellt werden, einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Mit den Maßnahmen des NAPE wird es uns gelingen, einen maßgeblichen Beitrag zu den Zielen der Bundesregierung zur Steigerung der Energieeffizienz als auch zur Erreichung des Klimaschutzziels zu erbringen.

Die Maßnahmen des NAPE müssen sich – soweit sie zu einnahme- oder ausgabeseitigen Belastungen im Bundeshaushalt führen – in die haushaltspolitische Gesamtstrategie des Bundes einfügen. Das bedeutet, dass die Maßnahmen, sofern sie nicht aus dem angekündigten Maßnahmenpaket für „Zukunftsinvestitionen insbesondere für öffentliche Infrastruktur und Energieeffizienz“ finanziert werden, grundsätzlich im eigenen Politikbereich gegen zu finanzieren sind.

Energieeffizienz und Energiesparen – Schlüssel für eine ökonomisch erfolgreiche Energiewende Mit der Energiewende hat Deutschland eine umfassende und tiefgreifende Transformation seiner Energieversorgung und Energienutzung eingeleitet. Bislang standen dabei der Ausstieg aus der Kernenergienutzung, der Ausbau neuer Erzeugungskapazitäten für Strom auf Basis erneuerbarer Energien und die damit verbundenen Anforderungen für die Infrastruktur (Netze, Speicher) sowie die konventionelle Stromerzeugung im Mittelpunkt. Für den Erfolg der Energiewende gibt es jedoch eine notwendige „zweite Säule“: die Senkung des Energieverbrauchs durch die Steigerung der Energieeffizienz. Dies ist auch Voraussetzung für das Erreichen der Klimaschutzziele. Gleichzeitig leistet Energieeffizienz einen wesentlichen Beitrag zur Energiesicherheit.

Energie ist Grundvoraussetzung für das Funktionieren unseres Wirtschaftssystems. Sie hat zugleich ihren Preis. Die Herausforderungen für eine bezahlbare, sichere, umwelt- und klimaverträgliche Energieversorgung werden mittel- und langfristig weiter steigen. Mit weiter steigender Nachfrage insbesondere der Schwellenländer wächst die weltweite Konkurrenz um Energie und Brennstoffe. Die deutsche Volkswirtschaft insgesamt und die Endverbraucher, sowohl im industriellen und gewerblichen als auch im privaten Sektor, werden im Falle steigender Energiepreise belastet. Gleichzeitig sind erneuerbare Energien zwar theoretisch unbegrenzt verfügbar, da die entsprechenden Technologien zur Erzeugung von Strom und Wärme jedoch sehr kapitalintensiv sind, müssen auch sie sparsam und effizient eingesetzt werden. Nur so können Bezahlbarkeit und Systemintegration gewährleistet und Nutzungskonkurrenzen minimiert werden.

Schon heute sind wirtschaftlich einsetzbare Effizienztechnologien grundsätzlich verfügbar und werden zur Stärkung der Innovationskraft der deutschen Wirtschaft auch bereits durch Innovations- und Forschungsförderung sowie Maßnahmen zur Markteinführung flankierend begleitet. In den meisten Sektoren können bereits mit den vorhandenen Effizienztechnologien der Energieverbrauch vermindert und damit die Energiekosten wirksam gesenkt werden. Effizienzinvestitionen zahlen sich schon heute vielfach aus.

Ein Großteil der heute in Deutschland benötigten fossilen Energieträger wird aus dem Ausland importiert, allein im Jahr 2013 betrugen die Kosten hierfür 92 Mrd. Euro (Fortschrittsbericht). Während der Handel mit Energie grundsätzlich erwünscht ist, entstehen durch den Energieimport jedoch auch Abhängigkeiten. Ein Baustein, um diese Abhängigkeiten zu reduzieren, ist die Steigerung der Energieeffizienz.

Energieeffizienz ist ein wichtiger Bestandteil einer Investitionsstrategie für Deutschland. Die Ausgaben für den gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland betrugen zuletzt rund 356 Milliarden Euro. Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt entspricht dies einem Anteil von rund 13,5 %. Energieeffizienzmaßnahmen tragen zur Senkung dieser Energieausgaben bei. Bei wirtschaftlichen Effizienzinvestitionen werden die Anfangsausgaben z. B. für die entsprechenden Technologien durch die mittel- und langfristigen Einsparungen bei den Energieausgaben übertroffen. Solche Effizienzmaßnahmen weisen eine positive Rendite auf und lohnen sich nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch für den einzelnen Investor. Die Rentabilität von Effizienzinvestitionen kann für den Investierenden zudem höher sein als die derzeit zu erzielende Rendite von langfristigen (konservativen) Anlagen auf dem Kapitalmarkt. Erfahrungen zeigen, dass die durchschnittliche Rentabilität von vielen Energieeffizienzmaßnahmen etwa bei kleinen und mittleren Unternehmen bei bis zu 20 bis 25 % liegen kann. Auch im Bereich der privaten Haushalte können Effizienzinvestitionen gegenüber konservativen Anlageformen, wie etwa Sparbriefen, einen deutlichen Renditevorteil erzielen, insbesondere wenn energetische Gebäudesanierungen mit ohnehin anstehenden Instandhaltungsmaßnahmen verbunden werden. Darüber hinaus entfalten Effizienzinvestitionen auch volkswirtschaftliche Impulse für mehr Wertschöpfung, Beschäftigung und Innovation in Deutschland. Viele Effizienzmaßnahmen werden daher schon heute realisiert, es gibt jedoch auch noch zu viele Hemmnisse, um die Effizienzpotenziale umfassend heben zu können.

Bei der Umsetzung der Energiewende und somit auch für wirksamen Klimaschutz gehören Energieeffizienz und erneuerbare Energien untrennbar zusammen. Nur mit der richtigen Effizienzstrategie ist der Umbau unserer Energieversorgung ökonomisch, ökologisch, sozial und gesellschaftlich sinnvoll zu leisten. Denn Energieeffizienz kann zu allen Zielen des energiepolitischen Dreiecks (Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit) gleichermaßen beitragen.

Deshalb legt die Bundesregierung mit dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) die Effizienzstrategie für die 18. Legislaturperiode vor. Aufgabe des Staates ist es, die Rahmenbedingungen und Anreize zu setzen, um das vorhandene Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz möglichst kostengünstig heben zu können. Ziel muss es sein, alle gesellschaftlichen Akteure bei Energieeinsparungen und erhöhten Investitionen in energieeffiziente Technik und Innovation einzubeziehen. Weil sich Energieeffizienz schon heute häufig für Unternehmen und Endverbraucher „rechnet“, darf die Steigerung der Energieeffizienz nicht alleine von staatlichen Maßnahmen abhängen. Daher benennt der NAPE auch die Möglichkeiten und Verantwortung der unterschiedlichen Akteure, um die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Steigerung der Energieeffizienz voranzubringen. Das Wissen um den eigenen Energieverbrauch und darauf aufbauend das Handeln zur Senkung dieses Verbrauchs ist der Schlüssel zur Steigerung der Energieeffizienz. Die Effizienzstrategie der Bundesregierung identifiziert die wichtigsten Handlungsfelder und legt für jedes Handlungsfeld Sofortmaßnahmen und dauerhaft angelegte Arbeitsprozesse fest. Dabei werden Instrumente für Information und Transparenz, zu Anreizen und für das Ordnungsrecht intelligent miteinander verknüpft. Abbildung 1 verdeutlicht, dass die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung weitgehend sektorübergreifend angelegt sind.



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