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«METATRICKSTER BURTON, TAXIL, GURDJIEFF, BACKHOUSE, CROWLEY, CASTANEDA ALTERITAS ∴ Münchner ethnologische Impressionen. Vol. 3 VASA-Verlag ∴ ...»

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Alexander Knorr

METATRICKSTER

BURTON, TAXIL, GURDJIEFF, BACKHOUSE, CROWLEY, CASTANEDA

ALTERITAS ∴ Münchner ethnologische Impressionen. Vol. 3

VASA-Verlag ∴ Pondicherry – München 2004

Alexander Knorr

METATRICKSTER

BURTON, TAXIL, GURDJIEFF, BACKHOUSE, CROWLEY, CASTANEDA

Alexander Knorr

METATRICKSTER

BURTON, TAXIL, GURDJIEFF, BACKHOUSE, CROWLEY, CASTANEDA

Eine Interpretation von Leben, Werk und Wirken ausgesuchter historischer Persönlichkeiten, deren Wohlgelingen der Hilfe des Diskurses zur mythologischen Trickstergestalt bedurfte Herausgegeben von Matthias Samuel Laubscher ALTERITAS ∴ Münchner ethnologische Impressionen. Vol. 3 VASA-Verlag ∴ Pondicherry – München 2004 Für Irene, meine Mutter und Helena, meine Tochter „Wenn mit neuen Überschriften versehene Interviews mit imaginären Indianern Doktortitel in wissenschaftlicher Kulturanthropologie einbringen, welche dialogischen Manöver sind dann noch verboten?“1 RICHARD DE MILLE, 1978 DE MILLE 1978: S. 116 - „If retitled interviews with imaginary Indians merit doctorates in scientific cultural anthropology, what dialogical maneuvers are forbidden?“.

ALTERITAS ∴ Münchner ethnologische Impressionen. Vol. 3 Herausgeber: Matthias Samuel Laubscher Institut für Ethnologie und Afrikanistik Ludwig-Maximilians-Universität München Zugl.: Phil. Diss. Univ. München 2002 Sämtliche in diesem Werk enthaltenen Abbildungen – sofern nicht vom Autor angefertigt – werden gemäß § 51 Nr. 1 UrhG wiedergegeben.

Some rights reserved Alexander Knorr, München Das nachfolgende Werk „Alexander Knorr: Metatrickster“ wird unter der Creative Commons Public License (CCPL) „Namensnennung — Nicht-kommerziell — Keine Bearbeitung 2.0“

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http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/legalcode zur Verfügung gestellt.

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KNORR, ALEXANDER. 2004. Metatrickster: Burton, Taxil, Gurdjieff, Backhouse, Crowley, Castaneda: Eine Interpretation von Leben, Werk und Wirken ausgesuchter historischer Persönlichkeiten, deren Wohlgelingen der Hilfe des Diskurses zur mythologischen Trickstergestalt bedurfte. Alteritas, Münchner ethnologische Impressionen, Vol. 3. Pondicherry, München: Vasa.

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„Wir stehen auf den Schultern von Giganten“, soll ISAAC NEWTON gesagt haben. Er meinte damit, daß jegliche wissenschaftliche Arbeit nur aufgrund der Vorarbeiten der „großen Denker“ möglich ist. Wenn überhaupt – manche von uns sitzen nur auf den Schultern, und können über den Schopf gar nicht hinausblicken –, dann stehen wir höchstens mit einem Bein auf den Riesenschultern. Das andere Bein ruht auf einer ganzen Pyramide von Menschen, von denen jeder unentbehrlich für das Erklimmen unseres Aussichtspunktes ist. Den Giganten wird im folgenden durch den Belegapparat usw. genügend Rechnung getragen. An dieser Stelle hier gilt es, die Pyramide ins wohlverdiente Rampenlicht zu rücken.

Für die Hinweise auf wahre Fundgruben von Querverweisen und -verbindungen, sowie literarischer Gedankengebäude danke ich herzlichst STEFAN MOßHAMER – von allen Menschen die ich kenne derjenige, der bei weitem am meisten Belletristik gelesen hat. Außerdem wäre ich ohne ihn niemals in die Zauberkunst in allen ihren Ausformungen initiiert worden, hätte mein Verständnis von Magie im ethnologischen Sinne nicht entwickeln können, und dieses Buch wäre so nie entstanden.

BERNHARD KRIEGER danke ich für die langen Diskussionen dessen, was später das Neohermeticon geworden ist. Bei KLAUS HAHNE und KATHARINA VOLK bedanke ich mich für das geduldige Korrekturlesen und zahlreiche Anregungen. Den Leitern und Teilnehmern der verschiedenen Kolloquien, in welchen ich die Arbeit vorgestellt habe, danke ich für das Kunststück, mich mehrmals aus eigenartigen Phasen befreit, und wieder auf Kurs gebracht zu haben.

Es wäre eine Sünde, würde ich hier nicht auch meine Gutachter erwähnen: Prof. Dr.

FRANK HEIDEMANN, und Prof. Dr. KURT BECK, denen „ich ganz besonders danken möchte und natürlich auch Prof. Dr. MATTHIAS [SAMUEL] LAUBSCHER, der den an deutschen [und anderen] Universitäten [immer noch] nicht selbstverständlichen Mut besaß, diese Arbeit als Dissertation anzunehmen.[!]“3 Diese drei bilden für sich bereits eine Pyramide, ohne deren Halt ich schon ganz zu Beginn in den Staub gestürzt, und dort liegengeblieben wäre.

Dank jenseits meines Vokabulars gilt meiner Mutter, die all das und noch bedeutend mehr auf vielfältige Art und Weise ermöglicht hat, sowie meinem Vater, der mir Asien gezeigt, und mir beigebracht hat, was Wissenschaft ist, sein kann, und wie man sie betreibt.





Bei meiner kleinen Tochter muß ich mich für meine oftmalige Abwesenheit.

Der allergrößte Dank gilt meiner Frau... Du weißt schon – Thank You for the music!

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„... Trickster. Naja, es handelt sich um den Trickster.“ Mit diesem leicht resigniert gesprochenen Satz beantwortet Dr. BERTRAM TURNER (*1958) schließlich seine eigene Frage. Mir geht’s wie den restlichen Insassen seines zum Brechen überfüllten Seminars „Religionsethnologie“. Keiner von uns die Wände entlang stehenden, auf Boden, Stühlen und Fensterbrettern sitzenden Studienanfängern hat dieses Wort jemals gehört. Und wir wissen schon gar nicht, was sich dahinter verbirgt. Unser junger Dozent sieht sich einer schweigenden, wenig verständnisvoll dreinblickenden Studentenwand gegenüber, in welche ich mich in der allerersten Woche meines Völkerkundestudiums nahtlos als Statist einfüge. – „I just feel like a brick in the wall.“4 – Wir lauschen lediglich den kryptisch und geheimnisvoll klingenden Worten. Bereits jetzt habe ich die ursprünglich gestellte Frage vergessen, nur der Kern der Antwort – „Trickster“ – klammert sich mit unzähligen verborgenen Tentakeln ins Geäst meines Gedächtnisses.

Als ich den Hörsaal verlasse weiß ich sicher, daß ich diese hoffnungslos überfüllte Veranstaltung nie mehr besuchen werde; und ich erahne wohl, daß die Idee „Trickster“ unauslöschlich in mich eingesickert ist.5 Das erste Buch, das ich zum Trickster finde, ist das PAUL RADINs (1883-1959).6 Besonders beeindruckt mich der darin enthaltene Essay von CARL GUSTAV JUNG (1875-1961).7 Begeistert und stark einseitig beeinflußt schreibe ich darauf aufbauend im Fach Theaterwissenschaft die Seminararbeit „Dr. Mabuse, der Trickster seiner Zeit“.8 Nach weiterem Studium der Literatur zum Trickster entsteht eine ethnologische Seminararbeit zu einer (Trickster-) Gestalt der chinesischen Mythologie: „Sun Wu-k’ung im Himmel und der Unterwelt“.9 Im Zuge der Recherche zu dieser Arbeit entdecke ich den, von WILLIAM JAMES HYNES (*1940) und WILLIAM GUY DOTY (*1939) herausgegebenen Band „Mythical Trickster Figures“.10 Diesem Buch entstammt die Inspiration zur vorliegenden Arbeit, denn im 13. Kapitel, „Unschlüssige Schlußfolgerungen: Trickster – Metaspieler und Enthüller“11, macht HYNES folgende Bemerkung: „Obwohl es im wirklichen Leben des 20. Jahrhunderts viele Trickster gibt, tendiert deren Charakter zumeist dazu, weniger reich, weniger vielstimmig und -farbig zu sein, als derjenige mythischer Trickster.“12 PINK FLOYD 1979.

Das umfassendste Buch zur Trickstertheorie ist HYNES & DOTY 1993a, siehe aber unbedingt auch HYDE 1998.

RADIN, KERÉNYI & JUNG 1954.

JUNG 1954c.

KNORR 1996 [unveröffentlicht].

KNORR 1997 [unveröffentlicht].

HYNES & DOTY 1993a.

Diese und alle weiteren im laufenden Text stehenden Übersetzungen fremdsprachiger Zitate stammen, wenn nicht anders angegeben, von mir. Der Text des Originalzitates wird jeweils in der entsprechenden Fußnote wiedergegeben. HYNES 1993b – „Inconclusive Conclusions: Tricksters – Metaplayers and Revealers“.

i Prolog

Die Aussage, daß „im wirklichen Leben“ Trickstergestalten existieren, steht hier als bloße Behauptung.13 – E i n Ziel meiner Arbeit ist es, diese zu beweisen.

Auf denselben Seiten gibt HYNES drei Beispiele für „real-life tricksters“: Den Sinologen Sir EDMUND BACKHOUSE (1873-1945), den Hochstapler ISAAC/IGNATIUS TIMOTHY TREBITSCH LINCOLN14 (1872 oder 1879-1943) und den Ethnologen CARLOS CASTANEDA (1925-1998).15 Etwa um dieselbe Zeit erfahre ich aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung16 von einer weiteren Figur, die sich nahtlos in das Konzept einreiht, von dem französischen Publizisten LÉO TAXIL (1854-1907). Es entwickelt sich das Vorhaben, anhand dreier Gestalten – TAXIL, BACKHOUSE und CASTANEDA –, das Phänomen des „real-existenten“, des inkarnierten Tricksters darzustellen. Doch je weiter die Recherche gedeiht, desto deutlicher werden die Ausmaße des Unterfangens.

Der Führung von Prof. Dr. MATTHIAS SAMUEL LAUBSCHER (*1943), und Prof. Dr. FRANK HEIDEMANN (*1957), verdanke ich das Thema meiner Magisterarbeit: „Theorien, Definitionen und Diskurs zur mythologischen Trickstergestalt“.17 Anhand dieser Arbeit kann ich mir endlich Klarheit über die Forschungssituation bezüglich des Tricksters verschaffen und meine anfänglich einseitig-naive Ausrichtung auf bestimmte Theorien hoffentlich endgültig ablegen. Außerdem wird mir bewußt, daß die Theorien über Mythen genauso zahlreich und vielfältig sind wie die Mythen selbst... manchmal auch ähnlich kryptisch. – In mehrerlei Hinsicht stellt so meine Magisterarbeit das unverzichtbare Fundament dar, auf welchem die vorliegende Arbeit ruht.

Zunächst denke ich, meine Dreifaltigkeit der Hauptprotagonisten erfülle lediglich methodische Notwendigkeiten: Die Untersuchung beruht nicht etwa nur auf einem Einzelfall, die Drei decken gute 150 Jahre Geschichte ab, entstammen verschiedenen Nationen sowie Disziplinen und haben somit unterschiedliche Wirkungsfelder.

Doch die weiteren Nachforschungen bringen Ungeheuerlichkeiten zutage. Mir fallen noch mehr Kandidaten ins Auge, die sich als Manifestationen der in den Mythen und Theorien der Mythenforschung umrissenen Trickstergestalt qualifizieren: RICHARD FRANCIS BURTON (1821-1890), GEORG IWANOWITSCH GURDJIEFF (1866-1949) und ALEISTER CROWLEY (1875-1947).18 Aufgrund einer phantastisch anmutenden Vernetzung durch Zeit und Raum scheinen alle miteinander verbunden! Zusammen bilden die einzelnen Biographien eine w a h r e Geschichte von tatsächlich episch-mythischen Dimensionen. Ihr, meist verborgener, Einfluß zeigt sich größer als vermutet, denn die Folgen von Leben, Werk und Wirken dieser Männer sind nicht nur in Kunst, Literatur und Zeitgeist, sondern auch in Weltpolitik, Religion und Wissenschaft zu spüren.

HYNES 1993b: S. 204 – „Although there are various real-life, twentieth-century tricksters, more often than not the tenor of their character tends not to be as rich, multivocal, or polychromic as that of mythic tricksters.“ – Meine Übersetzung.

Während die vorliegende Arbeit bereits im Entstehen begriffen war, haben auch andere diesen Gedanken aufgegriffen. Siehe z.B. ABRAHAMIAN 1999.

WASSERSTEIN 1988a und b.

HYNES 1993b: S. 204 bis 205.

BLASCHKE 1997a.

KNORR 1998 [unveröffentlicht].

Die Liste der sechs in dieser Arbeit behandelten Persönlichkeiten ist keineswegs eine erschöpfende Aufstellung etwaiger „Metatrickster“, wie im Kapitel „Das siebte Element“ (S. 271) noch deutlich werden wird.

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Die abendländische Wissenschaft hat zwei Kategorien erdacht, in welche sie grundsätzlich alle Texte einsortiert, welche in den Bereich ihrer Betrachtung rücken: Den Bereich des „Fiktionalen“ und des „Nichtfiktionalen“. Protokolle, Geschichtsbücher und Biographien etwa werden als nicht-fiktional – also „wahr“ – angesehen; Romane, Kurzgeschichten und Mythen als fiktional, d.h. erfunden. In Konsequenz existieren auch zwei verschiedene Bereiche von Theorien und Modellen, welch sich mit Texten befassen: Diejenigen für wahre und die für erfundene Texte.

Das Grundprinzip der vorliegenden Arbeit ist es nun, Theorien, welche für die Erforschung und Interpretation von Mythen entwickelt wurden,20 auf die Historie anzuwenden – ein crossover, wenn man so will. Namentlich diejenigen Theorien, die eine spezielle, mythische Gestalt behandeln.

Vor über hundert Jahren haben die Forscher dieses Wesen „Trickster“ getauft. Seitdem kommt niemand, der sich auf irgendeine Weise mit Mythologie befaßt, am Trickster vorbei.

Kulturwissenschaftler, Psychologen und Philosophen haben sich über ihn Gedanken gemacht – ohne wirklich schlau aus ihm und seinem Wirken zu werden, wie die meisten amüsiert zum Ausdruck bringen.

Auch über die Biographien gewisser Persönlichkeiten hat man sich viel Gedanken gemacht; dennoch blieben sie auf die ein oder andere Weise unfaßlich. So will ich, ganz wie der Trickster, die Ordnung umkehren: Ich interpretiere nicht die Mythen mit den Werkzeugen „unserer Wirklichkeit“, sondern die Wirklichkeit mittels der Mythen.

Als Konstrukt der abendländisch geprägten Kulturwissenschaften erfährt der Begriff „Trickster“ innerhalb des Diskurses ebendieser Wissenschaften scharfe Kritik. Besonders umstritten ist die Frage, ob dieser Begriff überhaupt auf Mythen nicht-westlicher Kulturen angewendet werden kann und darf.



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