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Urban Gardening

Möglichkeiten in St.Gallen

Abbildung 1: Titelbild

Quelle: Eigene Zeichnung

Eigene Darstellung

Yasmine Zweifel

Masterarbeit

Pädagogische Hochschule St.Gallen

Urban Gardening

Möglichkeiten in St.Gallen

Masterarbeit

Pädagogische Hochschule St.Gallen

Studentin: Yasmine Zweifel

Kublystrasse 2

9016 St.Gallen

yasmine.zweifel@sunrise.ch

Dozent: Prof. Dr. Rolf Bürki

Co-Betreuung: Prof. Dr. Patrick Kunz

Abgabe: 22. August 2014

Yasmine Zweifel 2 Vorwort Gärtnern ist meine Leidenschaft, zu der ich dank dieser Masterarbeit einen noch tieferen Zugang gefunden habe. Mein Wunsch, nachhaltiger zu leben, brachte mich auf das Thema Urban Gardening. Durch diese Arbeit habe ich viel gelernt und Neues gesehen. Ich durfte mich mit spannenden Menschen unterhalten. Allen, die sich für ein Interview zu Verfügung gestellt haben, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Ausserdem geht ein grosser Dank an meinen Betreuer, Prof. Dr. Rolf Bürki, und meinen Co-Betreuer, Prof. Dr. Patrick Kunz, die mich sehr gut durch diese Phase geführt und noch mehr aus mir herausgeholt haben.

Es wäre wunderbar, wenn diese Masterarbeit dazu beitragen könnte, die Menschen zum Nachahmen anzuregen und einen Schritt hin zu einer nachhaltigeren Gesellschaft zu machen. Die Stadt soll lebenswerter und gleichzeitig die Umwelt geschont werden.

Yasmine Zweifel, im August 2014 Yasmine Zweifel 3 Zusammenfassung Die Nahrungsmittelproduktion in der Stadt ist ein altes Phänomen. Seit es Städte gibt, werden dort verschiedenste Lebensmittel angebaut. Dennoch ist eine neue Bewegung bemerkbar, bei der in Gemeinschaftsprojekten oder auf Balkonen vermehrt Obst und Gemüse angebaut werden. Das Ziel der Masterarbeit ist, die Möglichkeiten von Urban Gardening abzustecken, um soziale, ökologische und ökonomische Probleme in einer Stadt wie St.Gallen anzugehen.

Die Urban Gardening Bewegung kam von den USA, Kanada und Kuba in die Grossstädte Europas. Langsam fasst die Bewegung auch in der Schweiz Fuss. Es ist anzunehmen, dass das Interesse noch weiter ansteigen wird. Die positiven Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft konnten in diversen empirischen Studien nachgewiesen werden. Vorbehalte, wie die Verschmutzung der Ernte durch Schadstoffe oder ein erhöhter Wasserverbrauch, können durch gezielte Information der gärtnernden Bevölkerung umgangen werden. Das Interesse an gärtnerischen Themen, aber auch der soziale Austausch und die Mitbestimmung in politischen Bereichen sind ausschlaggebende Motive für Stadtgärtnerinnen und –gärtner.

Bei der Untersuchung von vier Gemeinschaftsgärten in Zürich, Basel und München konnten sechs Kriterien gefunden werden, die für den Erfolg wichtig sind: Es ist entscheidend, dass eine sehr interessierte und engagierte Startgruppe die Initiative ergreift und ein geeignetes Stück Land zu Verfügung steht. Daneben sind die Finanzierung, ein stets aktueller Internetauftritt, der Umgang mit den Medien und Veranstaltungen im Garten weitere Erfolgsfaktoren. Probleme können auftreten, wenn wichtige Dinge nicht von Beginn an geregelt werden oder keine Freiwilligen mehr gefunden werden können. Ausserdem ist es von Vorteil, wenn die Stadt gut mit den Urban Gardening Projekten zusammenarbeitet.

In St.Gallen gibt es erst wenige Projekte und ein Gemeinschaftsgarten, wie er in dieser Arbeit definiert wurde, ist noch nicht vorhanden. Doch das Interesse ist sowohl bei der Stadt als auch auf Seiten der Bevölkerung vorhanden. Dies konnte durch ein Testprojekt in der St.Galler Altstadt und durch Interviews mit Amtsinhabern von St.Gallen eruiert werden. Grund für das Fehlen solcher Projekte sind der nicht vorhandene Leidensdruck von Seiten der Bevölkerung sowie die Randlage und geringe Grösse von St.Gallen Abschliessend steht die These, dass Urban Gardening gut geeignet ist, eine Stadt nachhaltiger und lebenswerter zu machen. Es ist sogar möglich, dadurch den ökologischen Fussabdruck zu senken, wie etwa das Beispiel von Vancouver zeigt. Durch Schulgärten wird bereits der jüngsten Generation der Sinn für Saisonalität und umweltbewusstes Handeln vermittelt. Sie können somit einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten. Auswirkungen von Urban Gardening beschränken sich nicht nur auf den gärtnerischen Aspekt, sondern es kann auch Veränderungen im Konsumverhalten oder als Einstieg in politische Partizipation dienen.

–  –  –

ZUSAMMENFASSUNG

INHALT

1. EINLEITUNG

1.1. AUSGANGSLAGE UND PROBLEMSTELLUNG

1.2. PRÄZISIERUNG DER FRAGESTELLUNG

1.3. EINZELNE ARBEITSSCHRITTE UND METHODEN

1.4. QUELLENLAGE

2. URBAN GARDENING

2.1. BEGRIFFSKLÄRUNG

2.2. DIE GESCHICHTE

2.2.1.

Vancouver

2.2.2.

Toronto

2.2.3.

New York

2.2.4.

Detroit

2.2.5.

Kuba

2.2.6.

England

2.2.7.

Deutschland

2.3. VERSCHIEDENE TYPEN VON GARTENINITIATIVEN

2.3.1. Abgrenzung zum Schrebergarten

2.3.2. Gemeinschaftsgärten

2.3.3. Interkulturelle Gärten

2.3.4. Mobile Gärten

2.3.5. Guerilla Gardening

2.3.6. Balkongärten

2.3.7. Urban Farming

2.3.8. Die Essbare Stadt





2.3.9. Urban Beekeeping

2.4. POSITIVE UND NEGATIVE AUSWIRKUNGEN VON URBAN GARDENING

2.4.1. Umwelt

2.4.2. Gesellschaft

2.4.3. Wirtschaft

2.4.4. Vorbehalte gegen Urban Gardening

2.5. MOTIVE UND AKTEURE

2.5.1. Verbindung zur Freiwilligenarbeit

2.6. SITUATION IN DER SCHWEIZ

2.6.1. Urban Gardening in der Schweiz

2.7. TRENDENTWICKLUNG

2.8. FAZIT

3. EXEMPLARISCHE AUSGEWÄHLTE URBAN GARDENING PROJEKTE

3.1. DEFINITION VON GEMEINSCHAFTSGÄRTEN

3.2. AUSWAHL DER UNTERSUCHTEN GEMEINSCHAFTSGÄRTEN

3.3. METHODE

3.3.1. Grounded Theory

3.3.2. Qualitative Inhaltsanalyse

3.3.3. Methode dieser Arbeit

Yasmine Zweifel 5 3.4. DURCHFÜHRUNG

3.4.1. Projekt 1: O’pflanzt is! München

3.4.2. Projekt 3: Seedcity ETH Zürich

3.4.3. Projekt 2: Landhof Basel

3.4.4. Projekt 4: Stadiongarten Zürich

3.5. ERGEBNISSE

3.5.1. Voraussetzungen

3.5.2. Erfolgsfaktoren

3.5.3. Probleme

3.6. IDEALTYPISCHER AUFBAU EINES GEMEINSCHAFTSGARTENS

3.7. FAZIT

4. URBAN GARDENING IN ST.GALLEN

4.1. METHODE

4.2. BESTEHENDE GARTENPROJEKTE

4.2.1. Neue Gärten Ostschweiz

4.2.2. Kinderlokal TiRumpel

4.2.3. Merkblatt der Stadt St.Gallen

4.2.4. Siedlung Remishueb

4.2.5. Wiborada Gartenweiber

4.2.6. Familiengärten

4.3. TESTPROJEKT

4.4. EMPFEHLUNG FÜR ST.GALLEN UND FAZIT

4.4.1. Ausblick

5. DISKUSSION UND SCHLUSSFOLGERUNGEN

5.1. ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE

5.2. DISKUSSION DER ERGEBNISSE

5.3. KRITISCHE REFLEXION

5.4. SCHLUSSFOLGERUNGEN

6. QUELLENVERZEICHNIS

6.1. LITERATUR

6.2. INTERNETPORTALE

6.3. INTERVIEWPARTNERINNEN UND -PARTNER

7. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

8. TABELLENVERZEICHNIS

ANHANG

A. ALLE INTERVIEWLEITFÄDEN

B. 10 STEPS TO STARTING A COMMUNITY GARDEN

C. TABELLE MIT DEN KATEGORIEN

D. INFORMATIONSZETTEL

E. FRAGEBOGEN

F. DIE LANDWIRTSCHAFT

G. ARTIKEL IM ST. GALLER TAGBLATT (05.08.2014)

H. EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG

–  –  –

Stadt und Gemüsegarten. Diese zwei Dinge scheinen ein Widerspruch zu sein. Doch nur auf den ersten Blick, denn es gibt sehr wohl Gärten in der Stadt. Und dies sind nicht nur die bekannten, teils belächelten Schrebergärten. Es gibt immer mehr Initiativen, Projekte und Aktionen, bei denen Menschen in den Städten ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen. Könnte dahinter ein Wandel im Denken stecken? Immer mehr Leute fragen sich, woher ihr Essen kommt. Denn die Saisonalität spielt keine Rolle mehr. Zu jeder Jahreszeit ist in den Regalen dasselbe Angebot vorhanden. Der Wunsch, zu wissen, woher die Nahrung kommt, zeigt sich an der Wiederbelebung von regionalen Spezialitäten oder am gesteigerten Interesse an Initiativen wie Slow Food1 und es werden ständig mehr. Auch Grossverteiler wie Migros nutzen dies für ihre Slogans: „Aus der Region. Für die Region.“ Seit dem Millennium lebten erstmals gleichviele Menschen in Städten wie auf dem Land. In den höher entwickelten Ländern beträgt der Verstädterungsgrad bereits heute über 70 Prozent (Ribbeck, 2008). Das Verhältnis der meisten Städterinnen und Städter zur Nahrungsmittelproduktion und zur Natur ist verständlicherweise nicht mehr so eng wie früher, da man sein Essen selten noch selbst anpflanzt. Im Zeitalter der Globalisierung scheint es keine Rolle mehr zu spielen, welche Distanzen ein Gut zurücklegen muss. Laut einer bemerkenswerten Studie des Leopold Center for sustainable Agriculture at Iowa State University reisen unsere Lebensmittel im Durchschnitt 2‘400 km vom Feld bis zum Konsum (Cockrall-King, 2011). Dennoch wächst ein Gegentrend zu biologischen und nachhaltigen Produkten. Gemüse wird aber nicht nur auf dem Land angebaut, sondern auch in den Städten spriessen immer häufiger Nahrungsmittel aus dem Boden. In einer Grossstadt wie New York bauen Tausende von Menschen ihre eigenen Lebensmittel an, sei es auf Dächern, Balkons oder Brachen. Welches Potenzial steckt in diesen Stadtgärten? Existieren sie „Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten. Sie fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Slow Food bringt Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln und macht so den Ernährungsmarkt transparent“ (www.slowfood.de).

Mehr unter www.slowfood.ch oder www.slowfoodyouth.ch Yasmine Zweifel 7 nur in trendigen Grossstädten wie London, Paris, Berlin und New York oder findet die Bewegung auch in eher kleinen Städten wie St.Gallen Anhängerinnen und Anhänger? Das Ziel dieser Arbeit ist, die Entwicklung von Urban Gardening auf St.Gallen zu beziehen. Das Thema besitzt eine grosse Aktualität und Relevanz, weil Urbanität und Nachhaltigkeit zwei Schlüsselthemen unserer postmodernen Gesellschaft sind.

1.2. Präzisierung der Fragestellung

Folgende Fragen sollen in dieser Arbeit geklärt werden:

Frage 1: Wie entwickelte sich Urban Gardening zu einem aktuellen Trend?

Dabei soll aufgezeigt werden, was Urban Gardening genau ist und woher es kommt.

Die entscheidenden Begriffe werden definiert und unterschiedliche Gartentypen thematisiert. Sowohl die Geschichte wichtiger Städte und Länder als auch die aktuelle Lage sind Gegenstand der Literaturanalyse. Von Interesse sind auch die positiven und negativen Auswirkungen von Urban Gardening, sowie die unterschiedlichen Motivationen der Gärtnerinnen und Gärtner. Vorbehalte gegen die Geniessbarkeit des Gemüses aufgrund von Verschmutzung der Luft und des Bodens werden geprüft.

Frage 2: Mit welcher Planung und welchen Massnahmen kann der Trend langfristig gefördert werden?

Vier bestehende Gemeinschaftsgärten, die schon längere Zeit erfolgreich bewirtschaftet werden und in der Umgebung akzeptiert sind, werden auf ihre Funktionstüchtigkeit untersucht. Ziel ist, die Kernpunkte herauszuarbeiten, die einen guten Gemeinschaftsgarten ausmachen. Daraus wird eine Empfehlung abgeleitet, wie ein solches Gemeinschaftsprojekt erfolgreich aufgebaut werden könnte. Gelten diese Kriterien für alle Städte, also auch für St.Gallen?

Frage 3: Wie sieht die Umsetzung in St.Gallen aus?

Diese Frage teilt sich auf in Projekte, die es bereits gibt oder gab, und solche, die es in Zukunft geben könnte. Angestellte der Stadt, Parteimitglieder der Grünliberalen und der jungen Grünen, die an einem Urban Gardening Projekt interessiert sein könnten, werden befragt. Ausserdem wird ein konkreter Massnahmenkatalog mit Empfehlungen für ein Projekt in St.Gallen erstellt. Dieser gründet auf den in der vorangehenden Frage herausgefundenen Kriterien und einem Testprojekt.

1.3. Einzelne Arbeitsschritte und Methoden Neben der Aufarbeitung fachwissenschaftlicher Literatur erfolgt der Besuch von vier erfolgreichen Gemeinschaftsgärten in München, Basel und in Zürich. Vorstandsmitglieder beantworten Fragen in halbstandardisierten Interviews. Für den dritten Teil werden qualitative Interviews geführt, um die Situation in St.Gallen zu ergründen.

Gleichzeitig wird die Einstellung einiger Einwohnerinnen und Einwohner von Yasmine Zweifel 8 St.Gallen mit einem Testprojekt ermittelt.

Eine repräsentative qualitative Betrachtung drängt sich aufgrund des tiefen Forschungsstands zu Urban Gardening in der Schweiz oder St.Gallen und des angestrebten Ziels auf. Es sollen nicht vorhandene Thesen überprüft, sondern neue Thesen generiert werden. Dies erfordert ein offenes und flexibles Vorgehen, denn realitätsnahe und umsetzbare Empfehlungen sind das Ziel.

1.4. Quellenlage In Vancouver, Kanada, liegt sozusagen die Wiege des modernen urbanen Gärtnerns.

Michael Levenston gründete 1978 die Non-Profit Organisation City Farmer und benannte sein Büro Canada’s Office of Urban Agriculture. Im Jahr 1994 stellte er die erste Website zum Thema online (www.cityfarmer.org). 2008 wurde die Plattform archiviert und neu unter www.cityfarmer.info weitergeführt. Täglich erscheinen dort neue Posts im Bereich Urban Agriculture (Cockrall-King, 2011).

Seit den Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts, in den USA und in Kanada teilweise schon früher, begann man sich in der Forschung vermehrt für die Landwirtschaft in der Stadt zu interessieren. Jac Smit gilt als bedeutender Autor und brachte 1996 das Werk Urban Agriculture – Food, Jobs and Sustainable Cities (2001) heraus. Das Resource Centre on Urban Agriculture and Food Security, kurz RUAF, ebenfalls im Jahr 1996 gegründet, besteht heute aus acht Zentren, an denen geforscht wird. Die Forschungen beziehen sich jedoch meistens auf Peripherieländer, in denen die Menschen ihr Gemüse aus der Not anbauen (www.ruaf.org).



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