WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 19 |

«Hochbegabung und Science-Fiction Phantastische Zusammenhänge? Matthias Giger Untere Bahnhofstrasse 24 8580 Amriswil e-Mail: mattgig ...»

-- [ Page 1 ] --

Masterarbeit

Hochbegabung und

Science-Fiction

Phantastische Zusammenhänge?

Matthias Giger

Untere Bahnhofstrasse 24

8580 Amriswil

e-Mail: mattgig@freesurf.ch

Studiengang „Integrative Begabungs- und Begabtenförderung”

der Fachhochschule Nordwestschweiz, 31.7.2006

Departement Weiterbildung Pädagogik der HPSABB

Begleitender Dozent: Victor Müller-Oppliger

Danksagung

Verschiedene Personen haben zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen: Ihnen

möchte ich an dieser Stelle dafür danken.

Ein besonderer Dank gilt E. Giger für das Korrekturlesen.

Victor Müller-Oppliger möchte ich für die Bereitschaft danken, eine Arbeit mit einer derart ausgefallen erscheinenden Thematik zu begleiten.

Hochbegabung und Science-Fiction Seite 2 M. Giger, 2006 Zusammenfassung / Abstrakt Die Arbeit „Hochbegabung und Science-Fiction” geht der Frage nach, ob ein Zusammenhang zwischen Science-Fiction-Literatur und Hochbegabung be­ steht. Da zum Thema fast keine Literatur ausfindig gemacht werden konnte, wurden zwei unterschiedliche Ansätze gewählt.

1. Anhand von Fallbeispielen wurde geklärt, ob und in welcher Weise Hochbe­ gabte und Hochbegabung Thema der Science-Fiction sind.

2. Mittels einer webometrischen Untersuchung wurde versucht, eine allfällige Hochbegabung bei englischsprachigen Science-Fiction-Autoren festzustellen.

Die exemplarische Diskussion von 12 Science-Fiction-Werken zeigt: Die The­ matik der Hochbegabung und hochbegabte Personen werden auch im Rahmen der Science-Fiction differenziert dargestellt.

Die webometrische Untersuchung zeigt: Statistische Auswertungen von Web­ seiten mittels der Suchmaschine Google können wertvolle Hinweise auf eine allfällige Hochbegabung von im englischen Sprachraum publizierenden Science-Fiction-Autoren liefern.

Hochbegabung und Science-Fiction Seite 3 M. Giger, 2006 Inhaltsverzeichnis Danksagung

Zusammenfassung / Abstrakt

Vorwort

1.Vorgehen

1.1.Hochbegabung in der Science-Fiction-Literatur

1.2.Hochbegabte Science-Fiction-Autoren

2.Hochbegabtenforschung

2.1.Geschichte der Hochbegabtenforschung

2.2.Modelle zum Verständnis von Hochbegabung

2.2.1.Das Schulische Enrichment Modell von Renzulli

Typ I-Aktivitäten: Kennen lernen

Typ II-Aktivitäten: Üben

Typ III-Aktivitäten: Erschaffen

2.2.2.Integriertes Modell von Renzulli und Cohn

2.2.3.Triadisches Interdependenzmodell

2.2.4.Hochbegabungsmodell von Wieczerkowski & Wagner

2.2.5.Das Münchner Begabungsmodell

2.2.6.Hochbegabungsmodell von Gagné (alte Version)

2.2.7.Differenziertes Begabungs- und Talentmodell von Gagné............. 27

–  –  –

2.Was ist Science-Fiction?

3.Wichtige Themen der Science-Fiction

3.1.Flugphantasien

3.2.Kontakt zur ausserirdischen Intelligenz

3.3.Realität und Virtualität

3.4.Der verbesserte Mensch

3.5.Gesellschaftskritik

3.6.Zeitreisen

3.7.Space Operas

3.8.Satirische Science-Fiction

4.Hochbegabte in der Science-Fiction

4.1.Jules Vernes Kapitän Nemo

4.2.Die Xipehuz von J.-H. Rosny Aîné

4.3.The Hampdenshire Wonder von J.D. Beresford

4.4.„Die Erde schreit” von Sir Arthur Conan Doyle

4.5.„Die Insel der Mutanten” von Olaf Stapledon

4.6.„Kinder der Sterne” von H. G. Wells, 1937

4.7.„Slan” von A.E. van Vogt

4.8.„Children of the Atom” von Wilmar H. Shiras

4.9.„Babel-17” von Samuel R. Delany

–  –  –

4.11.„Planet der Habenichtse” von Ursula K. Le Guin

4.12.„Beggars in Spain” von Nancy Kress

4.13.Zusammenfassung

4.13.1.Die Hauptpersonen in Renzullis Drei-Ringe-Modell

4.13.2.Die Hauptpersonen im Münchner Begabungsmodell..................118 4.13.3.Die Rolle des Zufalls im Leben der Hochbegabten

5.Webometrische Untersuchungen

5.1.Ziel der Untersuchung und Ausgangshypothese

5.2.Was ist eine webometrische Untersuchung?

5.3.Mögliche Fehlerquellen

5.4.Fehlerquelle Suchmaschine

5.5.Datenmenge und Datenzuverlässigkeit

5.6.Vorabklärungen für die eigentliche Untersuchung

5.7.Erste Ergebnisse zum Thema „Science Fiction”

5.8.Erste Ergebnisse zur Hochbegabung von Autoren

5.9.Eichung der Daten, Auswertung und Alternative

5.10.Berechnung der IQ-Werte für einzelne Autoren

6.Diskussion der Ergebnisse

6.1.Hochbegabung in der Science-Fiction-Literatur

6.2.Hochbegabte Science-Fiction-Autoren

Hochbegabung und Science-Fiction Seite 6 M. Giger, 2006

7.Ausblick

Literaturverzeichnis

7.1.Allgemeine Literatur

7.2.Literatur zur Hochbegabung und Begabtenförderung

7.3.Science-Fiction-Werke (Primärliteratur)

Hochbegabung und Science-Fiction Seite 7 M. Giger, 2006 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Drei-Ringe-Modell von Renzulli (1978)

Abbildung 2: Integriertes Modell von Renzulli und Cohn (1981)





Abbildung 3: Triadisches Interdependenzmodell von Mönks (1987)

Abbildung 4: Hochbegabungsmodell von Wieczerkowski & Wagner (1985)

Abbildung 5: Münchner Begabungsmodell (1999)

Abbildung 6: Differenziertes Begabungs- und Talentmodell von Gagné (1985)

Abbildung 7: Differenziertes Begabungsmodell von Gagné, vereinfacht (2003)

Abbildung 8: Die untersuchten Hochbegabten in Renzullis Drei-Ringe-Modell

Abbildung 9: Nemo, Victor, Bakhun und Challenger im Münchner Begabungsmodell............118 Abbildung 10: John, Jommy, Joseph und Timothy im Münchner Begabungsmodell.............. 120 Abbildung 11: Rydra, Shevek, Charlie und Leisha im Münchner Begabungsmodell.............. 121 Abbildung 12: Verteilung der Trefferzahlen für die Autorennamen

Abbildung 13: Reliabilität der Suchmaschine Google bei der Trefferzahlanzeige.................. 128 Abbildung 14: Verteilung der Messabweichungen bei der Suchmaschine Google................. 129 Abbildung 15: Datenerhebung mit der Suchmaschine Google

Abbildung 16: Ergebnisse des Vortests

Abbildung 17: Ergebnisse des Vortests (logarithmiert)

Abbildung 18: Vergleich Trefferzahlen: Grund- und Schnittmenge für „gifted”

Abbildung 19: Vergleich der Werte für „gifted” mit den IQ1-Werten von Cox

Abbildung 20: Vergleich der Werte für „gifted” mit den IQ2-Werten von Cox

Abbildung 21: Vergleich der Werte für „genius” mit den IQ1-Werten von Cox

Abbildung 22: Vergleich der Werte für „genius” mit den IQ2-Werten von Cox

–  –  –

Abbildung 24: Ermittlung der Regressionsgeraden für „genius” mit gewichteten IQ-Werten..149 Abbildung 25: Verteilung der errechneten IQ-Werte von Science-Fiction-Autoren............... 156 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Beispiele zur Begriffsklärung, was Science-Fiction sei

Tabelle 2: Bekannteste englischsprachige Science-Fiction-Autoren

Tabelle 3: Beispiel für grosse und kleine Schnittmengen

Tabelle 4: Voruntersuchung zur Nähe von Begriffspaaren

Tabelle 5: Resultate für Schnittmengen mit dem Begriff „Science Fiction”

Tabelle 6: Werte für einige Science-Fiction-Autoren

Tabelle 7: Korrelation zwischen IQ-Werten von Cox und Daten für „gifted”

Tabelle 8: Korrelation zwischen IQ-Werten von Cox und Daten für „genius”

Tabelle 9: Berechnete IQ-Werte verschiedener Science-Fiction-Autoren

Hochbegabung und Science-Fiction Seite 9 M. Giger, 2006 Vorwort Meine Faszination an der „Phantastischen Literatur” reicht viele Jahre zurück.

Zu den ersten Leseerinnerungen gehören neben Märchen aus aller Welt, Fabeln, Gullivers Reisen von Jonathan Swift, „Auf der Seifenblase” von Kurd Lasswitz und „Der Jäger” von Boris und Arkadi Strugatzki.

Im Laufe der Jahre sind viele phantastische Erzählung den Weg in mein Bü­ chergestell gefunden, allerdings hat sich dabei der Interessenschwerpunkt verlagert. Galt mein Interesse anfänglich der Erforschung des Weltalls und un­ glaublichen Abenteuern, wandte es sich bald den eher philosophischen Frage­ stellungen der Science-Fiction zu. Dementsprechend fiel die Literaturwahl aus.

Schliesslich sorgten Beruf und Familie dafür, dass Science-Fiction und Fantasy nur noch am Rande eine Rolle spielten. Das Interesse flammte erst wieder auf, als ich in Ursula K. Le Guins „Nächstes Jahr im September”, einem preisge­ krönten, im deutschsprachigen Raum aber inzwischen leider vergriffenem

Jugendbuch, auf folgende Textstelle stiess:

„Im Laufe der Jahre schrieben die Brontë-Kinder Erzählungen und Ge­ dichte über Länder, die sie erfanden. Mit Landkarten, Kriegen, Abenteuern und allem Drum und Dran. In ihrer Phantasie waren Charlotte und Branwell die Herrinnen von ‚Angria’, Emily und Anne besaßen ‚Gondal’. Emily verbrannte alle ihre Gedichte über Gondal, als sie erfuhr, daß sie an Tuberkulose sterben würde. Durch Charlottes Einfluß wurden wenigstens ihre übrigen Gedichte gerettet.

Sie alle hatten schreiben gelernt. Ihre Übungen bestanden jahrelang darin, lange verwickelte Romanzen über Phantasieländer zu schreiben. Das zu lesen war für mich ein richtiger Schock. Denn zwi­ schen 12 und 16 hatte ich auch so was Ähnliches gemacht, obwohl ich keine Geschwister hatte, denen ich es zeigen konnte. Mein Land hatte ich Thorn genannt. Ich zeichnete ganz genaue Landkarten, schrieb aber kaum Geschichten. Statt dessen beschrieb ich die Flora Hochbegabung und Science-Fiction Seite 10 M. Giger, 2006 und Fauna, die Landschaften und Städte, ich entwickelte ein Wirt­ schafts- und Gesellschaftssystem, eine Regierung und eine eigene ge­ schichtliche Entwicklung. Als ich zwölf war, hatten die Leute von Thorn noch einen König, aber als ich so fünfzehn oder sechzehn Jahre alt war, hatten sie zu einer freien sozialistischen Staatsform ge­ funden.” (Le Guin, 1976, S. 58) Diese Passage erinnerte mich an meine Faszination mit den Werken J.R.R.

Tolkiens in der Oberstufe, die später zu einer Semesterarbeit „durch mittelerde wandern” führten und sich in Zitaten aus den Werken weiterer Autoren der so­ genannten Phantastik in einer Arbeit zur „Intelligenz” ebenfalls spiegelten.

„Gehört die Beschäftigung mit phantastischen Literatur”, so fragte ich mich, „zu den typischen intellektuellen Spielfeldern von Menschen, deren klassischen kognitiven Fähigkeiten eher im oberen Begabungsbereich angesiedelt sind?” Gerne hätte ich für die vorliegende Arbeit auf sämtliche mir bekannten Werke aus dem Bereich der phantastischen Literatur zurückgegriffen. Angesichts der ungeheuren Vielfalt und Reichhaltigkeit dieser Gattung habe ich mich bewusst auf denjenigen Teilbereich der Science-Fiction konzentriert, der gemeinhin nicht der Trivialliteratur zugerechnet wird.

Auch mit dieser Einschränkung und insbesondere deshalb, weil ich bei der Su­ che nach Sekundärliteratur nicht sehr erfolgreich war, kann die vorliegende Arbeit die Schnittmenge der beiden Randthemen Hochbegabung und ScienceFiction nur antönen. Viele Fragen bleiben ungeklärt. Trotzdem hoffe ich, dass sie einen Anstoss für andere bildet, sich ebenfalls mit dieser Thematik zu beschäftigen. Ich bin sicher, dass weitere phantastische Erkenntnisse darauf warten, dem Dunkeln entrissen zu werden.

Matthias Giger, im Juli 2006

Hochbegabung und Science-Fiction Seite 11 M. Giger, 2006

1. Vorgehen Die vorliegende Untersuchung stützt sich auf zwei unterschiedliche Vorgehens­ weisen, da das Thema anscheinend noch kaum erforscht ist und dementspre­ chend praktisch keine Literatur zum Thema vorhanden ist.

Aus einer Vielzahl von möglichen Fragestellungen wurden zwei näher unter­

sucht:

Ist Hochbegabung ein Thema der Science-Fiction-Literatur, und wie ● werden Hochbegabung und hochbegabte Personen in ihr dargestellt?

Sind Science-Fiction-Autorinnen und -Autoren hochbegabt, und in wel­ ●

–  –  –

1.1. Hochbegabung in der Science-Fiction-Literatur Aus der grossen Masse der Science-Fiction-Literatur wurden exemplarisch zwölf Werke ausgewählt, die sich eingehend mit der Thematik Hochbegabung auseinandersetzen oder in denen Hochbegabte thematisiert werden. Dabei wurden Werke bevorzugt, bei denen die Hochbegabung selbst handlungsrele­ vant ist, da in sehr vielen Werken der Science-Fiction-Literatur Hochbegabte eine entscheidende Rolle zu spielen scheinen.1 Des weiteren wurden für die Untersuchung nur Werke berücksichtigt, in denen die Hochbegabung intellektueller Natur ist oder intellektuelle Hochbegabung zumindest eine zentrale Rolle spielt. Andere Hochbegabungen, z. B. im künst­ lerischen Bereich wurden nicht untersucht. Ausgeschlossen wurden auch Wer­ 1 Scheidt, der sich meines Wissens als einziger im deutschen Sprachraum bisher mit der Kombination Science-Fiction und Hochbegabung näher beschäftigt hat, schreibt über die Science-Fiction: „Auch wenn diese Geschichten von Mutanten, Aliens und anderen Abson­ derlichkeiten handeln und das alles in scheinbar oberflächliche Unterhaltung und Kolportage verpackt ist — man soll sich nicht täuschen lassen. Denn es geht unter dieser grellen Verpa­ ckung im Grunde immer um die Schicksale von Hochbegabten...” (Scheidt, 2005, S. 294) Hochbegabung und Science-Fiction Seite 12 M. Giger, 2006 ke, bei denen die intellektuelle Hochbegabung bei nichtmenschlichen Wesen wie Computern oder Ausserirdischen auftritt.

Für die nähere Untersuchung der ausgewählten Werke wurden die darin ge­ machten Aussagen analysiert, wenn sinnvoll durch direkte Zitate belegt und mit Aussagen aus der Fachliteratur zur Hochbegabung und Hochbegabtenfor­ schung verglichen.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 19 |


Similar works:

«Dagsorden Til: Akkrediteringsrådet Dagsorden til Akkrediteringsrådets møde 6/2013 – 15. november 2013 Rådssekretariatet 15. november 2013 kl. 10.00 – 14.00 8. november 2013 Tid: Danmarks Sted: Den Sorte Diamant, mødesal Holberg, Søren Kierkegaards Plads 1, 1021 Akkrediteringsinstitution København K Bredgade 38 1260 København K Telefon 3392 6900 1. Godkendelse af dagsordenen Telefax 3392 6901 E-post akkr@akkr.dk 2. Godkendelse af referat af møde 5/2013 (bilag 2.1) Netsted...»

«Contents General Terms and Conditions of Carriage (GTACC) 1. Definitions 2. Scope of Application 3. Booking 3.1 Contact Details for Notification and Information 3.2 Contract of Carriage 3.3 Ticket 3.4 Rebooked Flights 3.5 Cancellation of and Failure to Use a Ticket 3.6 Web Contact Form – Relatives 4. Prices / Payment 4.1 Fares 4.2 Taxes / Charges / Surcharges 4.3 Fees 4.4 Payments 5. Fares 5.1 FlyFlex/FlyFlex+ Fare 5.2 FlyClassic Fare 5.3 JustFly and FlyDeal Fares 6. Carriage 6.1 Check-In and...»

«Europäischer Handel mit Treibhausgasemmissionszertifikaten und seine Umsetzung in das deutsche Umweltrecht Fritz Rahmeyer Beitrag Nr. 296, November 2007 Europäischer Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten und seine Umsetzung in das deutsche Umweltrecht Fritz Rahmeyer* Universität Augsburg November 2007 “Climate change is the greatest market failure the world has ever seen,.” (Stern 2007, S. XVIII).Abstract: With coming into force of the Directive 2003/87/EU of the European...»

«Orthodoxe Literatur Herbst 2012 Das Große Gerontikon. Die Sprüche der heiligen Wüstenväter – Thematische Sammlung. Die Thematische Sammlung enthält sowohl die Alphabetische als auch die Anonyme Sammlung sowie eine große Anzahl weiterer Sprüche (darunter die Nützlichen Kapitel von Abba Zosimas und die berühmten Erzählungen von Abba Daniel von Sketis), insgesamt rd. 2000 Stücke, geordnet nach Themen. Mit Namensund Ortsverzeichnis, Korrespondenztabelle, Biographischen Notizen,...»

«Upgrading the System of Innovation in Late-Industrialising Countries – The Role of Transnational Corporations in Thailand’s Manufacturing Sector Martin Berger Upgrading the System of Innovation in Late-Industrialising Countries – The Role of Transnational Corporations in Thailand’s Manufacturing Sector Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vorgelegt von: Martin Berger Kiel, 17. März...»

«Student Employment 2012–13 Contents 3 Introduction to Student Employment 4 Part-Time Employment and Financial Aid 5 How to Find a Job 5 Federal Work-Study Program 6 Employment Opportunities at Princeton 6 Major Employing Departments 12 Community Service 16 Summer Employment 17 Off-Campus Employment 17 Job Location and Development (JLD) Program 18 Things Students Should Know about Student Employment 18 International Students 18 Wage Classification System 18 Positions 19 Payroll/Time Collection...»

«The impact of high-speed rail and low-cost carriers on European air passenger traffic ∗† Regina R. Clewlowa, Joseph M. Sussmanb, and Hamsa Balakrishnanc a Engineering Systems, Massachusetts Institute of Technology, 77 Massachusetts Avenue, E40-246, Cambridge, MA, 02139, USA; b Civil and Environmental Engineering and Engineering Systems, c Massachusetts Institute of Technology, 77 Massachusetts Avenue, 1-163, Cambridge, MA, 02139, USA; Aeronautics and Astronautics and Engineering Systems,...»

«July 2010 Newsletter! MCC web site: www.msclassiccruisers.com Upcoming MCC Events. MCC’s Open Cruise-in, Saturday, July 10, 6:00pm – 9:00pm. The cruise-in will be held at Renaissance at Colony Park in Ridgeland. Oldies music and lots of family fun!! Contact Dave Boyer at 601or daveboyer1@gmail.com. Sweet Peppers will be giving everyone a 10% discount on all food purchases! MCC’s Open Cruise-in, Saturday, August 14, 6:00pm – 9:00pm. The cruise-in will be held at Renaissance at Colony...»

«EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 27.5.2015 COM(2015) 286 final 2015/0125 (NLE) Vorschlag für einen BESCHLUSS DES RATES zur Einführung von vorläufigen Maßnahmen im Bereich des internationalen Schutzes zugunsten von Italien und Griechenland DE DE BEGRÜNDUNG 1. KONTEXT 1.1. Die Europäische Migrationsagenda Die Europäische Kommission hat am 13. Mai 2015 eine umfassende Europäische Migrationsagenda1 vorgelegt, die zum einen Sofortmaßnahmen enthält, die die Kommission als Reaktion auf...»

«Auto Theft Today A PROFESSIONAL E NEWSLETTER BY THE INTERNATIONAL ASSOCIATION OF AUTO THEFT INVESTIGATORS VOLUME 3  ISSUE 2  NOVEMBER 2015 Training, Training and Training this issue IAATI Websites p.2 October was a big month for training with the European Branch, the South African Branch and the South Central Regional Chapters all holding their Annual Board and Committee Training Seminars. In addition there has been training provided by Western Update p.3 States Auto Theft Investigators,...»

«Accessible Cities and Regions: A Framework for Sustainable Transport and Urbanism in the 21st Century Robert Cervero WORKING PAPER UCB-ITS-VWP-2005-3 August 2005 1. Paradigm Shift: The Accessibility-Based Approach to Planning Accessibility – as an indicator of the ability to efficiently reach oft-visited places – has gained increasing attention as a complement to the more traditional mobility-based measures of performance in transportation planning, such as ‘average delays’ and...»

«Corporations And Society It explained never rolling and selecting that the broker tracking to manage your process yet communicate technologies which got in your chocolates. Those decline, really good break should keep it recruit your benefits not on that rid balance they are to switch. The value can download hedge of thing on long in a members it may enlarge. Card PLR and HMO Corporation is the very small fun consumer that might have them such. Technological your related index Corporations And...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.