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«Wilfried Stroh Marc Anton ironisch? Zu Form und Erfindung seiner Leichenrede in Shakespeares Julius Caesar (III 2)1 And Brutus is an honourable man: ...»

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Wilfried Stroh

Marc Anton ironisch?

Zu Form und Erfindung seiner Leichenrede in Shakespeares Julius Caesar (III 2)1

And Brutus is an honourable man: Der immer wieder, mit einigen Varianten geradezu

refrainartig wiederholte Vers und mit ihm die gesamte Leichenrede Marc Antons bei

Shakespeare (Julius Caesar III 2) – wohl die berühmteste und jedenfalls demagogisch

wirkungsvollste Rede der Weltliteratur – gilt spätestens seit dem letzten Jahrhundert als ein

Ausdruck der „Ironie“ (irony), ja als deren geradezu idealtypische Verkörperung. Marc Anton sagt ja, wie für diese „Redefigur“ der klassischen Rhetorik erforderlich, das Gegenteil von dem, was er meint – so definiert etwa Quintilian die ironia an berühmter Stelle (inst. 9, 2, 44): contrarium ei quod dicitur intellegendum est ("Man muß das Gegenteil von dem, was gesagt wird, verstehen")-, und seine Absicht ist es, die Zuhörer, die, von Brutus‘ „Ehrbarkeit“ überzeugt, die Tötung Caesars für gerechtfertigt halten, von dieser Ansicht abzubringen und sie zu eben seiner wirklichen, im geraden Gegensatz zum Gesagten stehenden Meinung zu führen. Diese Absicht hat er zum größten Teil in dem Augenblick erreicht, wo ihm auf seine

Äußerung geheuchelter Besorgnis (V. 153 f.):2

I fear I wrong the honourable men Whose daggers have stabb’d Caesar; I do fear it... – einer der Zuhörer empört zuruft: They were traitors. Honourable men!, und ein anderer einstimmt: They were villains, murderers (worauf es dann dem Redner nicht mehr schwer ist, in sein Publikum die Fackel einer lodernden, am Ende besinnungslos wütenden Empörung zu schleudern). An dieser Stelle also wird das zuvor nicht Gesagte, aber Gemeinte offen ausgesprochen, somit die „Ironie“, glaubt man, deutlich als solche markiert.

Und sie beschränkt sich, wie es scheint, nicht auf diesen einen Satz. Vielmehr sagt Marc Anton zumal am Anfang seiner Rede immer wieder Dinge, die jedenfalls der Leser bzw.

Zuschauer leicht als das Gegenteil seiner wirklichen Ansicht oder Absicht erkennen kann.

Dies betrifft etwa die bedeutungsvoll klingende, aber evident unrichtige3 Sentenz (V. 77 f.):

The evil that men do lives after them, The good is oft interred with their bones [...].

Es betrifft vor allem die Äußerungen, die Marc Anton über den Zweck seiner Rede macht (V.

76; 1021):

I come to bury Caesar, not to praise him.

[...] I speak not to disprove what Brutus spoke, Für förderliche Hinweise danke ich meinem Kollegen Werner von Koppenfels und meinem Assistenten Georg Ott.

Text und Verszählung nach: The Arden Edition of the Works of William Shakespeare: Julius Caesar, ed. by T.

S. Dorsch, Methuen, London u. a. 61955. Wertvoll war mir daneben.: A New Variorum Edition of Shakespeare:

The Tragedie of Iulius Caesar, ed. by Horace Howard Furness, Jr., Philadelphia 1913 (wegen der mitgeteilten Proben aus älterer Erklärungliteratur). Für die Beurteilung der Marc-Anton-Rede sind daneben bes. instruktiv die bei Blanche Coles, Shakespeare Studies: Julius Caesar, New York 1940, 199-204 abgedruckten Äußerungen früherer Gelehrter So m. E. zu Recht Walther Azzalino, "Stilkundliche Betrachtung der Reden des Brutus und des Antonius in Shakespeares 'Julius Caesar' (III, 2)'", Neuphilologische Monatsschrift 11, 1940, 249-271 (dort 252); dies gilt wohl auch, wenn, wie manche Kommentare zu zeigen versuchen, der Gedanke sprichwörtlich ist.

–  –  –

Ja selbst, als Marc Anton, im zweiten Teil seiner Rede (V. 159 ff.), das Volk in gemeinsamer Empörung schon hinter sich weiß und, von der Rednerbühne zum Leichnam Caesars herabgestiegen, für einen Augenblick unverhüllt vom envious Casca (V. 177) oder vom cursed steel (V. 179) des Brutus spricht und darüber klagt, daß bloody treason flourish’d over us, bleibt er doch dabei, seinen Hörern eben diese von ihm selbst erregte Empörung zu

verweisen und so die eigene Redeabsicht zu verbergen (V. 211-213):

–  –  –

Sein Virtuosenstück am Ende ist es, daß er, in alter Rednermanier das Visuelle miteinbeziehend,4 zunächst die Wunden Caesars für sich reden läßt, um das Volk

aufzuwiegeln (V. 226-228):

I tell you that which you yourselves do know, Show you sweet Caesar’s wounds, poor poor dumb mouths, And bit them speak for me. -5

Vgl. Viktor Pöschl, "Zur Einbeziehung anwesender Personen und sichtbarer Objekte in Ciceros Reden", in:

Ciceroniana (Festschr. K. Kumaniecki), Leiden 1975, 206-226.

Vgl. zur literarischen Tradition dieses aufwühlenden Concetto: Werner von Koppenfels, "Plutarch, Shakespeare, Quevedo und das Drama der Ermordung Caesars", Germanisch-romanische Monatsschrift 51, 1970, 1-23.

und dann im selben Atemzug eben dies, was er gerade getan hat, in den Irrealis verweist und

damit für ihm selber unmöglich erklärt (V. 228-232):

–  –  –

Diese durchgängige Diskrepanz also zwischen dem Gesagten und Gemeinten bzw.

Beabsichtigten pflegt man, wie oben erwähnt, unter dem Begriff der „Ironie“ zu fassen: Fast sämtlichen Interpreten der unendlich oft behandelten Rede scheint dieser Begriff unentbehrlich6; und gar die neueren Handbücher und Nachschlagewerke sind froh, wenigstens für die Urbedeutung der schillernden, zumal durch die Romantiker bis zur Unkenntlichkeit vieldeutig gewordenen Vokabel „Ironie“ einen griffigen, jedem Literaturkenner verständlichen Beleg zu haben. So wird z. B. im neuesten Lexikon der „Literatur- und Kulturtheorie“ (1998) die „Ironie als literarischer Tropus“ exemplifiziert an „der als Lob getarnten Verunglimpfung ‚Brutus is an honourable man‘“7; und, mit Ausdehnung auf die ganze Rede, heißt es etwa in der Brockhaus-Enzyklopädie (s. v. „Ironie“): „Literar(isches) Beispiel für I(ronie) als Mittel der Rhetorik ist die Rede des Marcus Antonius in Shakespeares ‚Julius Caesar‘“.8 Und doch ist diese Bestimmung schon nach gängigem Sprachgebrauch unrichtig. Wenn wir von jemandem sagen, daß er „ironisch“ spreche, so meinen wir damit ja nicht eigentlich, daß er seine Ansicht verberge, sondern daß er sie nur scheinbar verberge, in dem er nämlich zwar das Gegenteil sage von dem, was er meine – so weit entspricht dem Marc Antons Ausdrucksweise -, es aber in der Weise sage, daß man deutlich erkennen solle, er meine eben das Gegenteil. Klar sieht man, daß letzteres bei Marc Anton nicht der Fall ist. Allenfalls an der schon erwähnten einen, späteren Stelle, wo die Rede ist von den honourable men, Whose daggers have stabb’d Caesar könnte man denken, daß Marc Anton für einen Augenblick seine Äußerung durch ein leises Tremolo der Empörung als nicht so gemeint und damit als „ironisch“ im üblichen Sinn kennzeichnet 9– auch das ist keineswegs eindeutig oder sehr Vgl. bes. die vorzüglich zusammenfassende Arbeit von Wolfgang G. Müller, Die politische Rede bei Shakespeare, Tübingen 1979, 127-149 ( S. 127: Der Redner arbeite "mit Mitteln der Verstellung und Vortäuschung[...], die man unter dem Oberbegriff Ironie zusammenfassen kann"), daneben jetzt Norbert Weiss, Die Szene III.2 in William Shakespeare's Trauerspiel 'Julius Caesar': Bauformen, Rhetorik und Ironie in den Leichenreden des Brutus undMark Anton, Nordenham / Duisburg 1995, bes. 81 ff. (mit Lit.): Weiss (s. Fußnote zu V. 92!) betrachtet allerdings (wie auch einige andere Interpreten, vgl. Müller a. O. 132 f. und ganz bes.





Eduard Kurka, "Zur Darstellung von Redner und Rede in Shakespeares Dramen", Shakespeare-Jahrbuch [Ost] 104, 1968, 175-191, dort bes. 181 und 184) die anfängliche Verwendung von And Brutus is an honourable man noch nicht eigentlich als ironisch. Vgl. bes. die Arbeit von Azzalino (s. oben Anm. 3), bes. 269 f. und sonst etwa Alexander Welsh, "Brutus is an Honourable Man", Yale Review 64, 1975, 496-513; Gayle Greene, "'The Power of Speech / To Stir Men's Blood': The Language of Tragedy in Shakespeare's Julius Caesar", Renaissance Drama 11, 1980, 67-93 (dort 85-88).

Wolfgang G. Müller, "Ironie", in: Ansgar Nünning (Hg.), Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, Stuttgart / Weimar 1998, dort 244. Ebenso etwa: Der Literatur Brockhaus, Bd. 2, Mannheim 1988, 226, s. v.

"Ironie"; Meyers Kleines Lexikon: Literatur, Mannheim u. a. 1986, 219, s. v. "Ironie"; Gero von Wilpert, Sachwörterbuch der Literatur, Stuttgart 51969, 361, s. v. "Ironie".

Brockhaus Enzyklopädie, 19. Aufl., Bd. 10, Mannheim 1989, 642, s. v. "Ironie".

So die (in Anm. 2 zitierte) Editio Variorum z. St.: "Here, I think, for the first time Antony uses these words with a distinct sneer; and then fairly hurls the next line in the faces of the crowd" (vgl. auch die oben in Anm. 6 erwähnten Ansichten von Kurka, Müller und Weiss, die dazu tendieren, erst hier die eigentliche Ironie beginen zu lassen). Dagegen meinte etwa der dort zitierte treffliche Hudson, daß die (auch von ihm angesetzte) "Ironie" von der schauspielerischen Interpretation der Rede ganz fernzuhalten sei: "I have heard speakers and readers wahrscheinlich -; im übrigen gilt aber für die Rede, daß Marc Anton so gut wie nie in dem Sinn ironisch spricht, daß seine Zuhörer eine Diskrepanz von Gesagtem und Gemeintem empfinden sollen: Er verbirgt seine Redeabsicht wirklich10 und führt seine Hörer in eine Richtung, die er ihnen gerade nicht angibt: Ohne es auch nur ironisch zu sagen, erweckt er in ihnen von Anfang an Zweifel daran, daß Brutus ein honourable man sei; und er treibt sie in den Sturm der Empörung, indem er, völlig unironisch, eben dies zu tun leugnet (so daß sie gewissermaßen glauben müssen, sie seien schlauer als der Redner selbst). Eher noch als mit „Ironie“ wäre sein Verfahren mit Vokabeln wie „Verstellung“ oder „Irreführung“ zu beschreiben;11 aber man fühlt leicht, daß solche Bezeichnungen zwar wohl ungefähr richtig, aber doch viel zu allgemein sind, um dieses Besondere von Marc Antons Redetaktik zu erfassen.

Oder wäre der wissenschaftliche Begriff der "Ironie" weiter zu fassen als der der Umgangssprache? Durchaus nicht. Auch die gute Tradition der Rhetorik und Literaturwissenschaft spricht dagegen, Marc Antons Rede als ironisch zu bezeichnen.12 Als Anaximenes, ein Zeitgenosse des Aristoteles, der seinerseits eironeia nur als Charaktereigenschaft (im Sinne der Selbstverkleinerung) kennt,13 den Begriff zum terminus technicus der rhetorischen Stilistik macht, definiert er ihn zwar nur allgemein als die Redeweise, bei der „wir die Dinge mit den entgegengesetzten Wörtern bezeichnen“,14 aber seine Beispiele (wie „Wir, die Schlechten...“) sind so gewählt, daß die Absicht, konträr zum Wortsinn verstanden werden zu wollen, offensichtlich ist. Cicero sodann, der die Vokabel als Fremdwort im Lateinischen einbürgert und meist mit dissimulatio übersetzt, gebraucht sie, sowohl im älteren, aristotelischen, vor allem auf die Person des sich selbst herabsetzenden Sokrates bezogenen Sinn (Brut. 292, ac. 2, 15) als zugleich auch in dem des cum alia15 dicuntur ac sentias ("anderes sagen als man meint", de or, 2, 269), wobei freilich nicht der punktuelle Tropus des contraria dicere (wie bei Anaximenes) gemeint ist – ihn bezeichnet Cicero mit uerba inuertere (de or. 2, 262: pulchellus puer,"schönes Knäblein", für einen utterly spoil the effect of this speech by specially emphasizing the irony; the proper force of which, in this case [!], depends on its being so disguised as to seem perfectly unconscious." Man kann es kaum besser sagen (und damit zugleich dartun, warum die Rede eben gerade nicht ironisch ist; vgl. unten Anm. 17).

Vor allem in der Arbeit von Müller werden die Mittel der simulatio und dissimulatio in der Rede herausgearbeitet; den Widerspruch zum üblichen Etikett "ironisch" fühlend, setzt er eine "dissimulierendironische Methode" (S. 127) an und bringt damit den Widersinn der üblichen Deutung sozusagen auf den Begriff.

Zur Begriffsklärung Wolfgang G. Müller, "Ironie, Lüge, Simulation, Dissimulation und verwandte rhetorische Termini", in: Christian Wagenknecht (Hg.), Zur Terminologie der Literaturwissenschaft, Stuttgart 1989, 189-208 (dort 201 zu Marc Anton).

Zur Begriffsgeschichte am informativsten ist jetzt wohl Ernst Behler, Art. "Ironie", in: Gert Ueding (Hg.), Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd. 4 (1998), 599-624 (dort zur Antike 603 f.; vgl. dens., Klassische Ironie - Romantische Ironie - Tragische Ironie, Darmstadt 1972 und Ironie und literarische Moderne, Paderborn u. a. 1997 [dort 36 zur "Ironie" bei Marc Anton]); eigenwilliger H(arald) Weinrich, Art. "Ironie", in: Joachim Ritter / Karlfried Gründer (Hg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 4 (1976), 578-582 (vgl. dens., Linguistik der Lüge, Heidelberg 1970, bes. 59 ff.); für die römische Antike war mir am wertvollsten der Artikel "ironia" von Centlivres im Thesaurus linguae Latinae, Bd. VII 2, 381 f.

Das Problem der ursprünglichen Bedeutung von eironeia (s. bes. Leif Bergson, "Eiron und Eironeia", Hermes 99, 1971, 409-422 und G. Markantonatos, "On the Origins and Meanings of the Word EIRONEIA", Rivista di Filologia e di Istruzione Classica 103, 1975, 16-21) sowie ihrer Beziehung zu Sokrates muß hier fast völlig außer Betracht bleiben; gelegentlich zu lesende Sätze, wie daß der Begriff der "Ironie" in der Geschichte unzertrennbar mit Sokrates verbunden gewesen sei, klingen imponierend, sind aber nicht richtig.

Anaximenes 21 (1434 A): Eine andere Bedeutung, die eironeia bei ihm hat ("etwas sagen, indem man so tut als sage man es nicht", eine Verwendungsweise der praeteritio), scheint für die spätere Entwicklung der Terminologie belanglos.

Auf den für die Geschichte der Terminologie an sich nicht unerheblichen Gegensatz, ob Ironie in weiterem Sinn als aliud sentire ac loqui (Cicero) oder im engeren als contrarium sentire ac loqui (Quintilian), muß ich in unserem Zusammenhang, wo es nur um die Markiertheit der Ironie geht, nicht näher eingehen.

Häßlichen16) – als vielmehr ein durchgängiges, dem scheltenden Spott dienendes Sichverstellen (de or. 2, 269 cum toto genere orationis seuere ludas, cum aliter sentias ac loquare, "wenn man in der ganzen Art des Redens auf ernste Weise spottet, indem man anderes denkt, als man sagt"). Wiederum zeigen neben der Definition auch die von Cicero gegebenen Beispiele, daß die Diskrepanz von sentire und loqui dabei eine offenkundige zu sein hat: Wer ironisch spricht, lügt nicht.



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