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«Hans Jürgen Krysmanski Der ganz alltägliche Transhumanismus Die ‚Verschmelzung von Mensch und Technik’ in Gestalt des Transhumanismus ist nun ...»

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Eine Version ist erschienen in: Jahrbuch für Pädagogik 2014

Hans Jürgen Krysmanski

Der ganz alltägliche Transhumanismus

Die ‚Verschmelzung von Mensch und Technik’ in Gestalt des Transhumanismus ist nun auch für das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Anlass einer Initiative geworden. 1 Im Rahmen der BMBF-geförderten bundesweiten ‚SchulKinoWochen 2014’ wird das Thema ‚digitale Gesellschaft’ in

mehreren Arbeitsblättern aufbereitet. 2 Im Mittelpunkt steht dabei, anknüpfend an den Disney-Film ‚Tron:Legacy’ (USA 2010), der Transhumanismus. Zum Tron-Film heißt es: „Die virtuelle Welt verselbständigt sich – zum Positiven wie zum Negativen. Zum einen entstehen unerwartet ‚isomorphe Algorithmen’ (kurz ISOs), dem Menschen überlegene, hoch entwickelte und intelligente Programme. Zum anderen verselbständigt sich ‚Clu’, ein menschenähnliches Programm, das von Kevin Flynn dazu programmiert wurde, eine perfekte Welt zu erschaffen. Clu entscheidet von nun an unabhängig, was in diese Welt passt und was nicht. Sowohl die unvollkommenen Menschen als auch die überlegenen ISOs gehören nicht dazu.“ 3 Ist das nur ein Science-Fiction-Film? fragen die Didaktiker im ministeriellen Auftrag. Nein. Auch „in unserer Welt gibt es Wissenschaftler/innen, Unternehmer/innen und Ingenieure/innen, die mit Technik den Menschen perfektionieren und damit für immer verändern wollen. Man nennt sie Transhumanisten.“ 4 Dann bietet das Arbeitsblatt eine Reihe von Zitaten an (Abb.

1) und formuliert Aufgaben: „Lest euch in Kleingruppen die Zeitungsausschnitte durch. Wie empfindet ihr diese Visionen? Welche Fragen habt ihr?

Bereitet ein Interview mit einem Vertreter des Transhumanismus vor. Über welche Aspekte würdet ihr gerne mehr erfahren? Die Antworten könnt ihr in der Klasse sammeln und dann entsprechende Rechercheaufträge verteilen.“ 5 (vgl. Abb. 1) Abb. 1: Vision Kino gGmbH, Netzwerk für Film- und Medienkompetenz: Das Filmprogramm für das Wissenschaftsjahr 2014, Arbeitsblatt 4.

I Inferno Wenn das alles so einfach wäre. Da ist Dan Brown mit seinem bislang besten Schmöker, Inferno, schon weiter. Es ist ein milliardenschwerer, genialer Genetiker, Bertrand Zobrist, der das Plot des Bestsellers von Anfang bis Ende beherrscht, auch wenn er sich schon im Prolog zu Tode stürzt und seine Rolle in der Story sich erst auf den letzten Seiten offenbart. Dieser Bertrand Zobrist verkörpert das transhumanistische Programm ‚von oben’ und in seiner mit Macht- und Herrschaftsfragen verknüpften Widersprüchlichkeit. Dan Browns Recherche-Team hat da, was allerdings den wenigsten Rezensenten auffiel, ganze Arbeit geleistet.

Es gibt im Buch eine nach realen Organisationen modellierte Geheimorganisation; die Figur des Professors Robert Langdon (schon bekannt aus früheren Büchern Browns) steht im Mittelpunkt, eine junge Wissenschaftlerin, Sienna, steht ihm zur Seite. Bertrand Zobrist hat vor seinem Tode einen Virus in den Katakomben von Florenz und Istanbul freigesetzt, der, einmal in der Welt, das größte Problem der Menschheit, nämlich das Überbevölkerungsproblem, durch Ausrottung der nichtgeimpften Massen lösen soll. Die Verhinderung dieses wahnsinnigen Plans durch die Entschlüsselung von Hinweisen in Dantes Göttlicher Komödie – auf den Pfaden florentinischer und istanbulischer Reiseführer – füllt mehrere hundert Seiten mit für das Genre üblichen Abenteuern.

Doch am Schluss ist nichts, wie es schien. Sienna war die heimliche Geliebte und Verbündete von Bertrand Zobrist. Während die wichtigsten Weltgesundheitsorganisationen unter der Schirmherrschaft der WHO in Genf zusammenkommen, um die durch den Virus ausgelöste Krise zu bewältigen, wird zwischen Langdon, Sienna und Dr. Sinskey, Spitzenfunktionärin der WHO, die Lösung beziehungsweise Relativierung des Problems betrieben.

Sienna versucht, ihre beiden Gesprächspartner davon zu überzeugen, dass es sich nicht um einen tödlichen Virus handelt, sondern dass der geniale Bertrand sein Milliardenvermögen eingesetzt hat, um einen Weg der Weltbevölkerungsreduktion zu öffnen, der nicht in Ausrottung endet. Vielmehr soll auf höchst sanfte, unauffällige Weise ein Drittel der Weltbevölkerung – nach dem Zufallsprinzip – unfruchtbar gemacht werden … Langdon: »Jede Diskussion über dieses Virus erfordert einen Kontext.

Wenn Dr. Sinskey und ihr Team angemessen auf diese Krise reagieren wollen, müssen sie dazu erst ein moralisches Rahmengerüst entwickeln. Offensichtlich sind Sie in der einzigartigen Position, etwas zu diesem Dialog beitragen zu können.« – Sienna: »Ich fürchte, mein moralisches Rahmenwerk wird die WHO nicht erfreuen.« – »Wahrscheinlich nicht«, räumte Langdon ein. »Umso wichtiger ist es, dass Sie teilnehmen. Sie gehören zu einem neuen Schlag von Denkern, Sienna.

Sie liefern Kontrapunkte. Sie können helfen, die Denkart von Visionären wie Bertrand Zobrist zu verstehen – brillanten Individuen, deren Überzeugungen so stark sind, dass sie die Dinge selbst in die Hand nehmen.« – »Bertrand war wohl kaum der erste.« – »Nein«, meldete sich Sinskey zu Wort. »Und er wird nicht der letzte bleiben. Jeden Monat entdeckt die WHO neue Labors, in denen Wissenschaftler in ethisch-moralischen Grauzonen forschen. Angefangen bei menschlichen Stammzellen bis hin zur Zucht von Chimären... künstlich gekreuzten Spezies, die in der Natur nicht vorkommen. Es ist beängstigend. Die Wissenschaft macht so schnelle Fortschritte, dass niemand mehr genau weiß, wo die Grenzen gezogen werden sollten.« – »Und neue Philosophien«, sagte Sienna. »Die transhumanistische Bewegung wird ihr Schattendasein beenden und in den Mainstream gelangen. Einer ihrer fundamentalen Grundsätze lautet, dass wir Menschen die moralische Verpflichtung haben, an unserer eigenen Evolution mitzuarbeiten. Wir sollten unsere Technologie dazu einsetzen, die Spezies voranzubringen und Menschen zu erschaffen, die gesünder, stärker und widerstandsfähiger sind und bessere Gehirne besitzen. Es dauert nicht mehr lange, bis all das möglich ist.« – Sie denken nicht, dass diese Ansätze im Widerspruch zum Prozess der Evolution stehen?« – »Ganz und gar nicht«, antwortete Sienna ohne zu zögern.





»Die Menschheit hat sich im Lauf der Millennien in winzigen Schritten entwickelt und dabei ständig neue Technologien erfunden. Sie hat gelernt, Stöcke aneinander zu reiben, um Feuer zu machen, sie hat den Ackerbau entwickelt, um sich zu ernähren, sie hat Impfstoffe entwickelt, um Krankheiten zu bekämpfen... und jetzt entwickeln wir die Werkzeuge, mit denen wir unsere eigenen Körper an die Anforderungen einer sich verändernden Welt anpassen können.« Sie zögerte.

»Ich glaube, die Gentechnik ist nur ein weiterer Schritt in einer langen Serie menschlicher Errungenschaften.« – Sinskey schwieg. Sie war tief in Gedanken versunken. »Sie glauben also, wir sollten diese neuen Werkzeuge begrüßen?«, fragte sie schließlich. – »Wenn wir es nicht tun«, antwortete Sienna, »dann verdienen wir es genauso wenig zu überleben wie der Höhlenmensch, der lieber erfriert, weil er Angst vor Feuer hat.« – Schließlich brach Langdon das anhaltende Schweigen. »Ich will nicht altmodisch klingen... aber ich bin mit den Theorien von Darwin aufgewachsen und frage mich, ob es wirklich klug wäre, den natürlichen Prozess der Evolution zu beschleunigen.« – »Robert«, erwiderte Sienna eindringlich. »Gentechnologie stellt keine Beschleunigung des Evolutionsprozesses dar. Sie ist der natürliche Lauf der Dinge! Sie vergessen, dass es die Evolution war, die Bertrand Zobrist erschaffen hat. Sein überlegener Intellekt war das Produkt genau des Prozesses, den Darwin beschrieben hat... einer langsamen Evolution.

Bertrands seltenes Talent für Genetik kam nicht über Nacht als göttliche Inspiration. Es war das Produkt von jahrhundertelanger Weiterentwicklung des menschlichen Intellekts.« – Langdon schwieg, während er über Siennas Worte nachdachte. – »Als Darwinist müssten Sie außerdem wissen, dass die Natur stets einen Weg gefunden hat, die menschliche Population unter Kontrolle zu halten... Seuchen, Hungersnöte, Kriege, Flutkatastrophen. Ich möchte Ihnen eine Frage stellen – wäre es nicht möglich, dass die Natur diesmal einen anderen Weg eingeschlagen hat? Anstatt uns immer wieder furchtbare Desaster und noch mehr Elend zu schicken, hat sie einen Wissenschaftler erschaffen. Einen Wissenschaftler, der eine Methode entwickelt hat, um unsere Zahl mit der Zeit zu verkleinern. Keine Seuchen mehr. Keine Desaster. Sondern eine Spezies, die mehr im Einklang ist mit ihrer Umwelt.« (Brown 2013, S. 666ff.) II Empire Im Jahre 2000 erschien in den USA ein Buch mit dem schlichten Titel Empire. Es verstand sich selbst als ein Kommunistisches Manifest für das 21.

Jahrhundert und löste weltweit heftige Diskussionen aus. Die Autoren, der damals 65-jährige Antonio Negri und sein 35 Jahre jüngerer Koautor Michael Hardt, konnten immerhin auf eine 150-jährige Tradition der Ausgestaltung der historisch-materialistischen Entwicklungstheorie zurückgreifen und machten davon intelligenten und originären Gebrauch. So entstand mit Empire ein System-Modell unserer postmodernen Weltgesellschaft.

Negri und Hardt wollten mit Empire das Bild der globalen Kommandostruktur höchst widersprüchlicher und konfliktreicher Interessen und Kräfte entwerfen, die sich auf der Basis der digitalen Revolution zu entfalten beginnt. Diesem Buch über die neue Form globaler Elitenherrschaft folgte ein zweites über die beherrschten globalen Massen, Multitude, und ein drittes, Commonwealth, das Alternativen zum Privateigentum an Produktionsmitteln, also vor allem zum Privateigentum an den neuen Technologien, erkundet.

Dabei konnte insbesondere Antonio Negri auf einen interessanten, in der italienischen Linken ausgebildeten Diskussionsstrang zurückgreifen – den Operaismus. Diese Denktradition hebt die entscheidende Bedeutung der lebendigen menschlichen Arbeitskraft, ihre revolutionäre Dynamik hervor und setzt sie in Beziehung zur technologischen Entwicklung. In diesem Sinne nehmen die Autoren auch das Konzept der ‚Biopolitik’ auf, verstehen es aber nicht nur, wie Michel Foucault, als ein ‚Fine-Tuning’ der biologisch-politischen Struktur einer Bevölkerung im Interesse der jeweiligen Machteliten. Letztlich geht es bei Hardt und Negri vielmehr um eine Versöhnung der digitalen Revolution mit der lebendigen Arbeitskraft, um die Freisetzung eines daraus erwachsenden neuen Lebensgefühls und Wissensstils.

Gleichzeitig mit Empire erschien damals die satirische Novelle Le Rapport Lugano (Der Lugano-Report), geschrieben von der Vizepräsidentin von Attac France, Susan George. Auch dieses Buch schlug hohe Wellen. Es ist im wesentlichen der imaginäre Bericht einer fiktiven Expertengruppe, die im Auftrag einiger der mächtigsten Männer der Welt die Frage untersucht, wie sich der Kapitalismus, nachdem seine Vorteile unabweisbar versiegen, im 21. Jahrhundert noch absichern lässt. Die Finanzmärkte, so die ‚Experten’, stünden vor dem Zusammenbruch, die Umwelt drohe zu kollabieren.

Der globale Kapitalismus sei nur noch zu retten, wenn die Weltbevölkerung auf vier Milliarden Menschen reduziert werde. „Da die Genozidsysteme der Vergangenheit zu primitiv, kostspielig und ineffizient waren, muss eine andere Lösung her. Die moderne Opferselektion soll nach Kriterien wie Inkompetenz, Armut und Faulheit, kurz: Verlierertum erfolgen. Kriege und Seuchen müssen den Vernichtungsprozess beschleunigen.“ 6 Das Hungerproblem der Dritten Welt dürfe nicht beseitigt, sondern müsse gefördert werden. „Um die Akzeptanz einer genuinen Bevölkerungskontrolle zu erhöhen, müssen wir ein neues Denk- und Meinungsklima verbreiten.“ 7 Der Transhumanismus aber – siehe Inferno – bietet andere Techniken an. „Evolvieren die Reichen zu einer anderen Spezies?“, fragt Robert Frank (2009) in seinem Wall-Street-Journal-Blog. Futurologen sagen angesichts der schnellen Fortschritte in der Biotechnologie voraus, dass bald selbsterzeugte Ersatzorgane, spezielle Medikamente, Roboter und künstliche Gliedmaßen das Leben erheblich verlängern werden. Diese Fortschritte werden sich nur die Superreichen leisten können. Damit stellt sich die Frage nach einer Zukunft, in der zwischen den Klassen eine biologische Kluft aufbricht und in der sich die Superreichen zu einer völlig neuen Spezies entwickeln, die zwanzig Jahre länger lebt, länger aktiv ist, noch mehr Reichtum akkumulieren kann und diese Vermögen und die damit verbundene Macht noch folgenreicher als bisher auf ihre Nachkommen überträgt (vgl. ebd.).



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