WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 |

«Zuständig im Namen der Schulamtsleiterkonferenz: Oswald Stanger (Schulamt Innsbruck) Approbiert von der Österreichischen Bischofskonferenz im Juni ...»

-- [ Page 1 ] --

LEHRPLAN FÜR DEN KATHOLISCHEN

RELIGIONSUNTERRICHT AN

BILDUNGSANSTALTEN FÜR

KINDERGARTENPÄDAGOGIK

Leitung der Lehrplangruppe:

Raimund Wolf (Innsbruck)

Wissenschaftliche Begleitung:

Silvia Habringer-Hagleitner (Linz)

Ordentliche Mitglieder:

Maria Wuschitz (Wien) Gernot Löcker (St. Pölten) Maria Ardelt (Linz) Ulrike Stadlbauer (Linz) Johannes Theissl (Graz) Birgit Leitner (Klagenfurt) Hanne-Rose Koch-Holzer (Feldkirch)

Zuständig im Namen der Schulamtsleiterkonferenz:

Oswald Stanger (Schulamt Innsbruck) Approbiert von der Österreichischen Bischofskonferenz im Juni 2004 Herausgegeben vom Interdiözesanen Amt für Unterricht und Erziehung

SEMESTRIERTE, MIT KOMPETENZEN

VERSEHENE FASSUNG

Arbeitsgruppe:

Ute Huemer (Linz) Dietmar Krausneker (Graz-Seckau) Herbert Tiefenthaler (Salzburg) Wien 2014 Präambel Der adaptierte Lehrplan benennt Kompetenzen und ordnet diese den Themenbereichen und Einzelthemen zu. Dabei wird gewährleistet, dass die Übersetzung der bisherigen Ziele in Kompetenzen den Inhalten und Intentionen des Lehrplanes 2004 entspricht. Die Themenbereiche sind vom zweiten bis zum fünften Jahrgang auf Semester aufgeteilt.

Dem Charakter des Lehrplans als Rahmenlehrplan entspricht, dass die Formulierung von inhaltsbezogenen Teilkompetenzen bzw. die damit verbundene thematische Schwerpunktsetzung (vgl. die im Lehrplan genannten Einzelthemen) Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist.

1. Bildungs- und Lehraufgabe:

1.1 Katholischer Religionsunterricht im Rahmen der schulischen Bildung Im Religionsunterricht verwirklicht die Schule in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes in besonderer Weise ihre Aufgabe, an der Entwicklung der Anlagen der Jugend nach sittlichen, religiösen und sozialen Werten mitzuwirken (nach § 2 des Schulorganisationsgesetzes).

Der Religionsunterricht versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule.

Der Religionsunterricht ist konfessionell geprägt und gewinnt aus seiner Orientierung an der biblischen Offenbarung und kirchlichen Tradition seinen Standpunkt.

Er nimmt das unterschiedliche Ausmaß kirchlicher Sozialisation bzw. religiöser Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler durch Differenzierung und Individualisierung ernst und will alle Schülerinnen und Schüler ansprechen, wie unterschiedlich ihre religiösen Einstellungen auch sein mögen.

Im Sinne ganzheitlicher Bildung hat der Religionsunterricht kognitive, affektive und handlungsorientierte Ziele, die - entsprechend dem christlichen Menschenbild - davon ausgehen, dassder Mensch auf Transzendenz hin ausgerichtet ist.

So erhalten die zu behandelnden Grundfragen nach Herkunft, Zukunft und Sinn eine religiöse Dimension.

1.2 Inhalt und Anliegen des Religionsunterrichts In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die Schülerinnen und Schüler, ihr Leben und ihr Glaube.

Inhalt des Religionsunterrichts ist daher sowohl das menschliche Leben als auch der christliche Glaube, wie er sich im Laufe der Geschichte entfaltet hat und in den christlichen Gemeinden gelebt wird.

Lebens-, Glaubens- und Welterfahrungen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer werden dabei aus der Perspektive des christlichen Glaubens reflektiert und gedeutet.

Dieser Glaube hat in Jesus Christus seine Mitte.

Zugleich werden junge Menschen ermutigt, ihre persönlichen Glaubensentscheidungen zu treffen und dementsprechend ihr Leben und ihren Glauben zu gestalten.

Damit leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu religiöser Sachkompetenz und zur Werteerziehung. So trägt er auch zur Gestaltung des Schullebens bei.

1.3 Bedeutung des Religionsunterrichts für die Gesellschaft Der Religionsunterricht zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler besser mit sich selbst und mit der eigenen Religion und Konfession vertraut werden.

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Zugehörigkeit zur katholischen Glaubensgemeinschaft soll einen Beitrag zur Bildung von Identität leisten, die eine unvoreingenommene und angstfreie Öffnung gegenüber dem Anderen erleichtert.

Das erfordert eine entsprechende Beschäftigung mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die heute vielfach konkurrierend unsere pluralistische Welt prägen.

Es geht sowohl um eine Befähigung zu Respekt gegenüber Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen als auch gegebenenfalls um die Kompetenz zu sachlich begründetem Einspruch.

Die Thematisierung der gesellschaftlichen Bedeutung von christlichem Glauben soll zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ermutigen und befähigen.

Damit verbunden ist die Einladung an die Schülerinnen und Schüler, sich in Kirche und Gesellschaft, sowie in Berufs- und Arbeitswelt zu engagieren.

1.4 Stellung des Religionsunterrichts an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Der Religionsunterricht ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages dieser Schulart.





Religiöse Bildung ist unverzichtbarer Bestandteil der Allgemein- und Persönlichkeitsbildung sowie der beruflichen Bildung.

Die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik ist eine Anstalt der Lehrerbildung und der Erzieherbildung. Gemäß § 94 Abs. 2 des Schulorganisationsgesetzes können an Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik Schülerinnen und Schüler auch zu Erzieherinnen und Erziehern an Horten ausgebildet werden. Daher wird an den Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik mit Rücksicht auf den besonderen Charakter des Lehrbetriebes auch Religionspädagogik unterrichtet.

Im Kontext eines integrativen Ansatzes dieser Aspekte versteht sich der Religionsunterricht an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik mit seinen Beiträgen zur Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz als wesentlich vernetzender und vertiefender Teil im Bildungsgang der Schülerinnen und Schüler.

Die Zusammenarbeit der Religionslehrerinnen und Religionslehrer mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Unterrichtsgegenstände, insbesondere mit den im Bereich „Elementarpädagogik – Theorie und Praxis“ unterrichtenden, ist anzustreben.

Im Bereich der Allgemeinbildung ist es wichtig unsere Kultur mit ihren jüdisch-christlichen Wurzeln zu verstehen. Religiöse Erfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart sollen für die Deutung heutiger Suchbewegungen fruchtbar werden. Dazu soll die Sprache der Religion, welche die Tiefendimension menschlicher Existenz erhellt, eingeübt werden.

Im Bereich der Persönlichkeitsbildung sind die Schülerinnen und Schüler in ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer Biographie und ihren vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten zu achten. Entsprechende methodisch-didaktische Angebote der sozialpädagogischen Arbeit werden als Grundlage für die Persönlichkeitsentwicklung einbezogen.

Im Bereich der spezifischen Berufsausbildung sollen folgende Aspekte berücksichtigt

werden:

- Die persönlich biographische Auseinandersetzung mit den eigenen Werthaltungen, die die zukünftigen Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen zu Verantwortung und Authentizität befähigen soll.

- Die Förderung der Sensibilität dafür, was dem Leben aller dient, aber auch, was Leben zerstört.

- Die Unterstützung der zukünftigen Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen, die religiöse Entwicklung von Kindern kompetent zu begleiten.

- Das Erkennen des christlichen Glaubenlernens im Sinne des Jesus von Nazaret als einen wechselseitigen Prozess liebevoller Kommunikation, in der die Hoffnungen, Freuden, Ängste und Sorgen der Beteiligten zum Ausdruck gebracht und im Lichte des Evangeliums interpretiert werden.

- Als zentrale religionspädagogische Kompetenz, die Stärkung der Fähigkeit, die religiös-christlichen Dimensionen im eigenen Leben und im Zusammenleben mit den Kindern wahr zu nehmen und zu kommunizieren.

2. Didaktische Grundsätze Der Lehrplan für den Religionsunterricht an den Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik ist in Verbindung mit dem Gesamtlehrplan zu lesen und ist ein Lehrplan mit Rahmencharakter.

Dieser ermöglicht den Religionslehrerinnen und Religionslehrern Veränderungen und Neues in Kultur, Gesellschaft, Pädagogik und Religion zu berücksichtigen sowie die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen und situationsspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten.

Im Religionsunterricht an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik ist besonders darauf Wert zu legen, dass die Themenbereiche als verbindliche Unterrichtsinhalte in allen Klassen sowohl theologisch als auch religionspädagogisch erarbeitet, wiederholt, vertieft und im Zusammenhang mit der fortschreitenden Praxis reflektiert und von ihr her besser verstanden werden. Dabei ist auf den Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler zu achten.

Die Einzelthemen sind in Hinblick auf die zugeordneten Kompetenzen zu verstehen und können situations- und zielgruppenorientiert ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Themenbereich so repräsentativ und elementar wie möglich dargestellt wird.

Auf Grund von aktuellen Ereignissen, schulspezifischen Gegebenheiten, Projekten u.Ä. kann von der Jahrgangs- bzw. Semesterzuordnung abgewichen werden.

Die Schülerinnen und Schüler sind durch die Anforderungen ihrer praktischen Ausbildung in den jeweiligen Einrichtungen besonders herausgefordert, weil sie die Situation des Kindes in den Blick nehmen, psychologische und religionspädagogische Inhalte sehen müssen und selbst noch im eigenen, auch religiösen Entwicklungsprozess stehen.

Das Prinzip der Praxisbezogenheit will die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation ernst nehmen und ihnen helfen, die religionspädagogischen Bezüge zu sehen und umzusetzen.

Besonders im Bereich der Elternarbeit sollen die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit entfalten, über religionspädagogische Zugänge offen informieren zu können und Eltern zu ermutigen, die Religiosität ihrer Kinder ernst zu nehmen.

2.1 Allgemeindidaktische Prinzipien Die allgemeinen didaktischen Prinzipien sind im Lehrplan der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, Abschnitt II. Allgemeine didaktische Grundsätze, nachzulesen.

Religionsdidaktische Prinzipien Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung

- der Korrelationsdidaktik

- des Verstehens der Bilder- und Symbolsprache

- der geschichtlichen Dimension der Themen

- der Ökumene

- des interreligiösen Dialogs

- der Spiritualität

- der religiösen Entwicklung

- des Lernens an Hand von Lebens- und Glaubensgeschichten

- des biblischen Lernens

- des Lernens durch religiöse Übungen.

Religionspädagogische Prinzipien für die Praxis religiöser Erziehung in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung

- der Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf die Selbstoffenbarung Gottes im alltäglichen Zusammenleben mit den Kindern in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche.

- der Kompetenz im Umgang mit dem situativen Ansatz, z.B. Situationen, die spirituellreligiöses Lernen begünstigen, aufgreifen und in die Weiterarbeit einbeziehen.

- der Multireligiosität und der konfessionellen Vielfalt, z.B. Beachtung des Kindes in seiner individuellen Religiosität, Beachtung seiner Lebenswelt in seiner je spezifischen Kultur und Religion.

- der Fähigkeit, die theologischen sowie philosophischen Fragen und Gedanken der Kinder im Sinne eines Theologisierens mit Kindern wertschätzend aufgreifen zu können.

- der Reflexion und kritischen Auseinandersetzung mit den neuesten Erkenntnissen in der Religionspädagogik und Entwicklungspsychologie und mit relevanten Bildungskonzepten.

- der Handlungsorientierung, z.B. das Bemühen, spirituell-religiöse Grunderfahrungen im pädagogischen Handeln, im alltäglichen Zusammenleben erlebbar werden zu lassen.

- der religionspädagogischen Elementarisierung, d.h. altersgemäße und zielgruppenorientierte Adaptierung ohne Verkürzung des Inhaltes.

3. Kompetenzen Die Kompetenzen beziehen sich auch auf die religionspädagogische Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Kindergartenpraxis.

Im Bereich Freiheit und Verantwortung

- können die Schülerinnen und Schüler aus christlichem Verständnis ethisch begründet urteilen, argumentieren und handeln.

- können die Schülerinnen und Schüler über die Fragestellungen der Werte- und Gewissensbildung im elementaren Bereich und das Verständnis von Gut und Böse bei Kindern Auskunft geben sowie Kinder in ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrer Empathiefähigkeit unterstützen.

Im Bereich Gott – Gottesfrage

- können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Ängsten konstruktiv auseinandersetzen, sie kommunizieren sowie ihre Fragen nach Gott zur Sprache bringen.

- können die Schülerinnen und Schüler ausgehend von der persönlichen Auseinandersetzung philosophisch-theologische Fragen von Kindern wahrnehmen und gestaltend aufgreifen.

Im Bereich Glaube – Kirche – Feste

- können die Schülerinnen und Schüler ihr Leben in sozialen Bezügen unter dem Anspruch der Selbst-, Nächsten- und Gottesliebe reflektieren und Feste als Ausdruck der Gemeinschaft verstehen.

- können die Schülerinnen und Schüler mit Kindern Rituale und religiöse Feste gemeinschaftsfördernd und sinnstiftend gestalten.

Im Bereich Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum

- können die Schülerinnen und Schüler das Humanum als Maß für Arbeitswelt, Wirtschaft und Einsatz von Technik erkennen und diese Bereiche aus der Kraft eines prophetischen Christentums mitgestalten.



Pages:   || 2 |


Similar works:

«TransmissionCode 2007 – Anhang D2 Teil 2 TransmissionCode 2007 Anhang D2 Teil 2 Anforderungen für die Umsetzung des SRL-Poolkonzepts zwischen ÜNB und Anbietern Anbieteranforderungen SRL-Poolkonzept November 2009 © Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) Bismarckstr. 33, 10625 Berlin Telefon: + 49 (0) 30 3838687 0 Fax: + 49 (0) 30 3838687 7 E-Mail: fnn@vde.com www.vde.com/fnn Internet: © Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) November 2009 Seite 1 von 47 TransmissionCode 2007 –...»

«® Die Verbesserung der Migrationsstatistik durch den Austausch von Bevölkerungsdaten am Beispiel der skandinavischen Länder Verfasserin Edda Currle europäisches forum für migrationsstudien Institut an der Universität Bamberg Katharinenstraße 1 D-96052 Bamberg Tel 0951-932020-0 Fax 0951-932020-20 efms@sowi.uni-bamberg.de http://www.efms.de Leitung Prof. Dr. Friedrich Heckmann Zusammenfassung Die internationalen Wanderungsstatistiken verschiedener Länder weisen nach wie vor gravierende...»

«ISSN 1556-6757 Volume 1, Issue 1, 2012 Strategic Defense Run Amuck: Contextualizing the Iraq War Rolin G. Mainuddin, Associate Professor, North Carolina Central University, rmainuddin@nccu.edu Abstract This paper argues that drumbeat for the 2003 Iraq War took place within an environment of reenacting an agenda of defensive deterrence. An effective ballistic missile defense was needed to deal with the emerging twin threats of WMD proliferation from rogue states and terrorist networks. The...»

«Report of the Interagency Task Force on Carbon Capture and Storage    August 2010 Table of Contents III.A.1 III.A.2 III.A.3 III.A.4 III.A.5 III.B.1 III.B.2 III.B.3 III.B.4 III.B.5 III.C.1 III.C.2 III.C.3 III.C.4 III.C.5 III.D.1 III.D.2 III.D.3 Report of the Interagency Task Force on Carbon Capture and Storage IV.A.1 IV.A.2 IV.A.3 IV.B.1 IV.B.2 V.A.1 V.A.2 V.C.1 V.C.2 V.C.3 V.D.1 V.D.2 V.D.3 Table of Contents IX.B.1 IX.B.2 Capture and Storage..F-1 Report of the Interagency Task Force on Carbon...»

«Liceo  Lugano  2/Savosa   Entry  Examination/Agosto  2013 ENTRY EXAMINATION TO TERZA LICEO Name : Surname : Date : Liceo  Lugano  2/Savosa   Entry  Examination/Agosto  2013 I. Use of English 1. Complete using the correct verb form (Past Simple, Past Continuous or Past Perfect) /20 Daniel is telling the story of how he forgot his passport. (1) _ (it/happen) last August at the airport. A few weeks before, a group of us (2) _ (decide) to go to Greece together for a holiday. (3) _...»

«Der Augenzeuge Gottes, Abba Markus, der Apostel, Evangelist und Märtyrer Papst Schenouda III. Bücher seiner Hl. Papst Schenouda III., Teil 8 von 25 Der Augenzeuge Gottes, Abba Markus, der Apostel, Evangelist und Märtyrer I Der Augenzeuge Gottes, Abba Markus, der Apostel, Evangelist und Märtyrer Papst Schenouda III. Titel Der Augenzeuge Gottes, Abba Markus, der Apostel, Evangelist und Märtyrer. Autor Papst Schenouda III., 117.Papst von Alexandrien Übersetzung Dr. phil. Samir F. Girgis,...»

«PEACEFUL TIDINGS! From Fredsville Evangelical Lutheran Church Serving in Jesus’ name since March 1871 Blessed with heritage, vision for the future and peace in the present. Monthly Newsletter of Fredsville May 2015 A message from Pastor Lisa, Somebody blinked. I looked at my husband the other day across the breakfast table and realized somewhere along the way, somebody blinked. It didn’t take them long, only a split second of time, and then you look up from your bowl of cereal and realize...»

«Recreational Sports Journal, 2011, 35, 35-44 © 2011 Nirsa Foundation Factors Influencing Job Satisfaction of Student Employees of a Recreational Sports Department at a Large, Four-Year Public Institution: A Case Study Timothy B. Kellison and Jeffrey D. James Job satisfaction is among the most researched concepts in the study of organizational behavior, particularly because of managers’ interests in the favorable consequences associated with high job satisfaction. Previous...»

«Critical Incidents In Child Care Well set professional to deliver a other ensuring employee on while of existing your product to the great repayment. You are access and as you do larger and more for an insurance you do, etc., making resume starts or being a Call, your incentive for course is redeemed. The entrepreneurs if an worried search are behind qualified by tax of the set company, also Critical Incidents in Child Care of outs as Critical Incidents in Child Care the obtaining track. For...»

«David Puig Jordán Memoria subversiva missionsakademie Untersuchungen zu der politischen Theologie an der universität hamburg auf Kuba im Dialog mit Johann Baptist Metz’ academy of mission Theologie nach Auschwitz at the university of hamburg STUDIEN ZU INTERKULTURELLER THEOLOGIE AN DER MISSIONSAKADEMIE David Puig Jordán Memoria subversiva Untersuchungen zu der politischen Theologie auf Kuba im Dialog mit Johann Baptist Metz’ Theologie nach Auschwitz STUDIEN ZU INTERKULTURELLER THEOLOGIE...»

«Auto Theft Today A PROFESSIONAL E NEWSLETTER BY THE INTERNATIONAL ASSOCIATION OF AUTO THEFT INVESTIGATORS VOLUME 3  ISSUE 2  NOVEMBER 2015 Training, Training and Training this issue IAATI Websites p.2 October was a big month for training with the European Branch, the South African Branch and the South Central Regional Chapters all holding their Annual Board and Committee Training Seminars. In addition there has been training provided by Western Update p.3 States Auto Theft Investigators,...»

«The King of Masks (1996, d. Wu Tianming)  “The world is a cold place but we can bring warmth to it.” —Master Liang to Bian Lian in The King of Masks Director Wu Tianming’s 1996 film The King of Masks will transport your students into China’s recent past—Sichuan Province in the 1930s. The film tells the story of Bian Lian Wang, an aging street performer who is a master of the traditional art of face-changing. The old man longs for a male heir to whom he can pass on his...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.