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«Ich habe diesen Vortrag im Rahmen eines Ökumenischen Seminars in Unterschleißheim gehalten. Daher ist er allgemeinverständlich gehalten; Nachweise ...»

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Gottesbilder im Neuen Testament

Ökumenisches Seminar Unterschleißheim am . Oktober 

Dr. Torsten Jantsch

Evangelisch-eologische Fakultät der

Ludwig-Maximilians-Universität München

Ich habe diesen Vortrag im Rahmen eines Ökumenischen Seminars in Unterschleißheim

gehalten. Daher ist er allgemeinverständlich gehalten; Nachweise finden sich nur vereinzelt. Ich verweise für tiefergehende Beschäigung mit dem ema auf meine Dissertation

„Gott alles in allem“; hier finden sich auch weiterführende Literaturangaben. Sofern nicht anders angegeben, übernehme ich Bibelzitate hier der Elberfelder Bibel.

 Einleitung Den Titel des heutigen Vortrags – „Gottesbilder im Neuen Testament“ – muss ich gleich zu Beginn

etwas problematisieren:

. Diversität der Stimmen – es gibt nicht das Neue Testament Es gibt nicht „das“ Neue Testament: Das „Neue Testament“ ist eine Sammlung frühchristlicher Literatur, ist eine Bibliothek. Wie das bei Bibliotheken so ist, stammen die Bücher von unterschiedlichen Autoren, die zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten geschrieben haben. Das führt dazu, wie Sie sich sicher gut vorstellen können, dass es in dieser Bibliothek auch nicht nur eine Stimme gibt, dass diese Bibliothek nicht einheitlich und unisono über die behandelten emen spricht. Das gilt auch für das „Gottesbild“, und diese Vielstimmigkeit muss entsprechend bedacht werden.

. Keine Gotteslehre Wie das bei einer Bibliothek ist, gehören die Bücher zu unterschiedlichen Gattungen, zu unterschiedlichen Genres. Dabei sind die unter dem Namen „Neues Testament“ gesammelten Schrien weder Geschichtsbücher, noch Lehrbücher über die Inhalte des christlichen Glaubens. Sie sind vielmehr Zeugnis des Glaubens der frühen Christenheit. Das führt uns zum zweiten Problem der Überschri: Das Neue Testament bietet keine geschlossene Lehre von Gott. Bei genauem Hinsehen bietet das Neue Testament  Gottesbilder im Neuen Testament (Ökumenisches Seminar Unterschleißheim)  gar keine Lehre über Gott. Natürlich kommt das Wort „Gott“ – im Griechischen θεός – im Neuen Testament sehr häufig vor, nämlich .-mal. Die Stellen, an denen von Gott auf andere Weise gesprochen wird – z. B. indem andere Bezeichnungen, etwa „Vater“, oder anderes auf ihn angewandt werden – sind dabei noch nicht einmal mitgezählt. Aber dennoch ist es so, dass für die Autoren der neutestamentlichen Schrien Gott zu den „stillschweigenden“ Voraussetzungen gehört, von denen sie einfach ausgehen.

Der Exeget Ernst Gräßer drückte das mit den Worten aus: Gott ist „die frag-lose Voraussetzung, … nicht der frag-würdige Gegenstand“ im Denken des Paulus,¹ und das gilt ebenso für die anderen neutestamentlichen Autoren. Nur an wenigen Stellen und in wenigen Zusammenhängen wird die Gottheit Gottes thematisiert. Es ist also zu bedenken, dass die ersten Christen nie „theoretisch“ von Gott gesprochen haben, und dass sie dies auch nicht „systematisch“ getan haben. Entsprechend bleibt das Bild von der Gottesvorstellung im Neuen Testament vielfältig, mehrdeutig, ja sogar widersprüchlich.

. Der neue Kontext Dass Gott nicht eigens thematisiert wird, war im übrigen in der längsten Zeit christlichen Denkens so: Von der Existenz Gottes wurde ausgegangen, sie wurde nicht hinterfragt, und als Quelle dafür, als wer Gott zu verstehen ist, griff man auf die mannigfaltigen Traditionen der Bibel und der griechischen Philosophie zurück. So entwickelte man in der Scholastik, der mittelalterlichen eologie im Anschluss an omas von Aquin, zwar eine Gotteslehre, dies aber, um das theologische System vollständig zu machen. Abgesehen von solchen „akademischen“ Übungen, spielte die Frage nach Gott in Auseinandersetzungen eine Rolle zum einen gegenüber dem Polytheismus, später auch gegenüber dem Atheismus. Aber auch als Argumentationsbasis in theologischen Fragen spielte Gott eine Rolle – z. B.

bei Martin Luthers Verständnis des Evangeliums, die er zurückführte auf die Frage nach dem richtigen Gottesverständnis.

Mit Ausnahme des Atheismus – den es in der Antike im eigentlichen Sinne nicht gab –, sind dies

auch die Kontexte, in denen die neutestamentlichen Autoren die Gottheit Gottes thematisiert haben:

zum einen in der Auseinandersetzung mit dem Polytheismus ihrer Umwelt, zum anderen als Begründungshilfe in bestimmten Auseinandersetzungen über Glauben und Leben der Christen.

Demgegenüber haben wir Heutigen o andere Erwartungen. Die Gottesfrage tri heute auf andere Herausforderungen. Denn die „Selbstverständlichkeit, in der in vergangenen Zeiten von Gott gesprochen wurde, ist heute nicht mehr gegeben. Gott ist „fraglich“ geworden. Dafür nenne ich zwei Beispiele

aus dem Bereich der Kirchen selbst:

Vor etwa einem Monat schrieb die Basler Zeitung über eine evangelische Pfarrerin in der Schweiz, die in einem Radiointerview erklärt hatte, sie glaube nicht an einen personalen, figürlichen Gott.² Sie meint damit, „dass wir versuchen müssen, in einer neuen Sprache über Gott zu reden“. Gott sei eine „Kra, die zum Leben dränge, eine Kra auch, die in der Beziehung von Mensch zu Mensch spürbar“  Gräßer, Ein einziger ist Gott, f.





 http://www.bazonline.ch/news/standard/Verstaendnis-fuer-die-Pfarrerin-ohne-Gott/story/, Abruf am . Oktober .

–  –  –

werde.

Ein demnächst erscheinendes Buch des katholischen eologen Hubertus Halbfas³ wird mit folgenden Worten beworben:

Der Himmel ist leer und das mittelalterliche Weltbild auf immer verloren.... Hubertus Halbfas lädt dazu ein, eine neue Denkweise und eine neue Sprache zu gewinnen, die es möglich macht, unter einem leeren Himmel die göttliche Tiefe der weltlichen Welt zu entdecken.

Dabei ist zunächst einmal gar nicht klar, was diese beiden eologen eigentlich meinen, und darum lassen wir es einmal auf sich beruhen, statt gleich in die Polemik geraten. Nehmen wir dies einmal als eine Problemanzeige, dass das Reden von Gott eine eigene Problematik hat.

. Wir reden in Bildern Und noch eine Problemanzeige muss ich voraus schicken: Alle Begriffe, Ideen, Vorstellungen, Bilder, die wir von Gott haben, werden ihm nicht gerecht. Das wussten schon die alten Israeliten, weshalb sie öer als nur in den beiden Fassungen der „Zehn Gebote“ (Ex /Dtn ) verboten, dass der Gott Israels in einem Bild dargestellt wird (das sogenannte Bilderverbot).⁴ Das bedeutet also für uns: Alle Arten und Weisen, von Gott zu sprechen, sind nur Bilder für eine Realität, die weit jenseits der menschlichen Vorstellung liegen. Martin Luther hat dafür einmal ein schönes Bild gefunden: Die Menschen versuchen, Gott zu erfassen – aber dabei sind sie nur wie Kinder, die Blindekuh spielen, und stets daneben treffen.

Dies möchte ich kurz an einem Beispiel deutlich machen, das immer einmal wieder am Rande von Kirchentagen oder in Diskussionen über die „Bibel in gerechter Sprache“ (eine neuere Bibelübersetzung) auommt: Da gibt es den Streit zwischen feministischen eologinnen und konservativen eologen, ob Gott männlich oder weiblich ist. Das ist natürlich eine sinnlose Frage. Darum ist auch die vermittelnde Antwort, die manche dafür finden – Gott sei männlich und weiblich – schlichtweg falsch.

Denn die Gottheit Gottes steht jenseits der Kategorien von „männlich“ und „weiblich“ – denn diese gehören der geschöpflichen Welt an, von der Gott als der Schöpfer eben zu unterscheiden ist.

Dieselbe Vorsicht wie bei diesem ema, ob Gott männlich oder weiblich ist, ist aber auch bei allen

anderen Begriffen, Bezeichnungen und Vorstellungen anzuwenden, mit denen wir über Gott sprechen:

Es sind Bilder für eine Realität jenseits unserer Erfahrungen und damit auch jenseits unseres Vorstellungsvermögens. Es sind Metaphern für eine Wirklichkeit, die uns verborgen ist.

Darum ist es auch nötig, bei den Gottesbildern der neutestamentlichen Schrien nicht einfach aufzuzählen, wie von Gott gesprochen wird, sondern zu erklären, worauf diese Bilder und Vorstellungen zielen, was sie bedeuten – das ist sozusagen der „systematische“ Aspekt. Doch ebenso wichtig ist es zu erkennen, woher die Bilder und Vorstellungen, mit denen die neutestamentlichen Autoren über Gott sprechen, kommen – das ist sozusagen der „historische“ Aspekt. Beiden Aspekten gehe ich im Folgenden in Ausschnitten nach.

 Der Herr ist nicht im Himmel. Sprachstörungen in der Rede von Gott, Gütersloh .

 Ex ,f.; Dtn ,f.; vgl.  Kön ,;  Kön ,; ,; Hos ,; Mi ,.

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 Vorgeschichte und Einflüsse Wenn wir uns mit den Gottesbildern des Neuen Testaments beschäigen, so muss eines klar sein: Die neutestamentlichen Autoren schwebten nicht in einem luleeren Raum, sondern sie standen in vielfältigen Kontakten zu verschiedenen Traditionen. Das war schon bei den Israeliten der Fall – es ist aber noch viel mehr der Fall in der „globalisierten“ Welt der griechisch-römischen Antike, in der das Neue Testament entstanden ist.

. Altes Testament und frühes Judentum Der erste historische Hintergrund für die neutestamentliche Rede von Gott ist natürlich die Bibel Israels, das „Alte Testament“, und seine Auslegungsgeschichte im Judentum. So gut wie alle Autoren der neutestamentlichen Schrien sind Judenchristen gewesen, d. h. für sie ist die alttestamentlichfrühjüdische Tradition ein entscheidender Hintergrund ihres Denkens. Ich werde hierauf noch zurückkommen, wenn ich über die einzelnen Vorstellungen spreche, die sich mit Gott im frühen Christentum verbunden haben.

. Griechische Philosophie und Kultur Aber auch die griechische Philosophie und Kultur hat die ersten Christen geprägt. Diese Prägung war häufig schon durch das frühe Judentum vermittelt.

Einen gewissen Einfluss der griechische Philosophie und Kultur bereits auf das Judentum findet man z. B. in der „Septuaginta“ – d. h. in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments, die wohl in das . Jh. v. Chr. zurückreicht. Für unsere Frage sind folgende Aspekte interessant: So werden Anthropomorphismen – also „menschliche“ Bilder für Gott – in der Septuaginta, abgemildert. Aber auch andere Aspekte gibt es: Die Septuaginta rückt Gott mehr von der Schöpfung und den Menschen ab, verstärkt die Distanz zwischen Schöpfer und Geschöpf. Beispiele dafür nennen Carsten Ziegert und Siegfried

Kreuzer:

So wird die Bezeichnung Gottes als „mein Fels“ ( ) in Ps , zu „meine Stärke“ (στερέωμά μου; , LXX). Der metaphorische Ausdruck „Fels“ wird also vermieden, offenbar um Gott nicht mit etwas Geschaffenem zu assoziieren. Anlass war möglicherweise der in hellenistischer Zeit verstärkte Umgang mit Nichtjuden. In Ex , steigt Mose nicht wie im hebräischen Text „zu Gott“ hinauf, sondern nur „auf den Berg Gottes“. Und in Ex , sehen Israels Älteste nicht etwa Gott selbst, sondern nur den Ort, an dem er sich befindet. In einigen Texten der Septuaginta rückt Gott also in eine größere Distanz zum Menschen.⁵ Hier ist der Einfluss der griechischen Philosophie zu erkennen, aber auch die Tendenz, gegenüber den „heidnischen“ Polytheisten klar zu machen, dass der Gott, von dem das Judentum spricht, ein ganz anderer ist, als die vielen Götter der Heiden. In dieser Tradition steht dann natürlich auch die Verkündigung der ersten Christen, insofern sie sich an Nichtjuden wendet, wie z. B. Paulus und Lukas.

 Carsten Ziegert/Siegfried Kreuzer, Art. Septuaginta .. Aktualisierung und eologie, http://www.bibelwissenscha.de/stichwort// (erstellt: April , abgerufen: . Oktober ).

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 Eine erste Annäherung: Kontexte der Rede von Gott bei Paulus Nähern wir uns dem ema „Gottesbilder im Neuen Testament“, indem wir zuerst auf Paulus schauen.

Hier können wir folgendes erkennen: Wenn er von Gott schreibt, so geht es nicht um eine philosophische Spekulation oder um eine theologische Lehre, sondern es ist erkennbar, dass für Paulus Erfahrungen des göttlichen Wirkens in seinem Leben wie im Leben der Christenheit (der frühen Kirche) und die gelebte Frömmigkeit prägend sind. Dabei ist für Paulus – ebenso wie für die anderen Autoren des Neuen Testaments – zunächst und vor allem die Tradition des Alten Testaments und des frühen Judentums leitend. Das sehen wir daran, dass sehr häufig im Neuen Testament auf die Schrien Israels, das sogenannte „Alte Testament“, zurückgegriffen wird – und zwar nicht im Sinne einer lehrbuchartigen Sammlung von Glaubensaussagen, sondern als Zeugnis der Geschichte Gottes in und mit Israel.

Besonders prägend ist für Paulus die Vorstellung, dass Gott für den Menschen ansprechbar ist, dass er ein Kommunikationspartner ist. Er glaubt, dass dieser Gott sich seinem Volk wie auch einzelnen Menschen zuwendet, von ihnen im Gebet angerufen werden kann und in der Geschichte des Volkes wie auch im Leben einzelner „erfahrbar“ ist. Darum auch spielt das Gebet in den Briefen des Paulus eine so große Rolle. Paulus spricht davon, dass Gott „Kra“ hat und „wirksam“ ist und dass sich dies im Leben der Gläubigen zeigt, indem Gott Stärkung und Ermutigung in Widrigkeiten schenkt (vgl.  Kor ,–; ,), aus Not rettet ( Kor ,–) und Gaben, Charismen, verleiht.⁶ Noch manch anderes könnte man hier nennen, z. B. die Segens-, Friedens- und Gnadenwünsche, die zeigen, dass Paulus von Gott her das Wohl und Heil der Menschen erwartet.

 Herausragende Gottesbezeichnungen und -vorstellungen Wenden wir uns nun Bezeichnungen und Vorstellungen zu, die im Neuen Testament auf Gott bevorzugt und durchgehend angewandt werden – natürlich können wir dies nur beispielha tun.



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