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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Institut für Sozialwissenschaften

TU Braunschweig

WS 2009/10

Stand: 02.10.2009

(Hinweis: Änderungen sind gelb markiert und auf der folgenden Seite aufgelistet! Bitte beachten Sie auch die nachgemeldeten Lehrveranstaltungen am Ende

des Dokuments!)

Aktualisierungen und Änderungen

Stand: 02.10.2009

Änderungen:

GE-IPP- Krause, Donnerstag BW

Konzepte des Lehrens und Beratens 049 Gabriele 08.00-11.15 74.6 SW-IB-033 Menzel, Die neue Weltwirtschaftlskrise und die Rolle der USA Donnerstag BI Ulrich als Stabilisierungsfaktor 11.30-13.00 97.8 SW-IB-034 Menzel, Piraterie und die Freiheit der Meere: Zur Theorie der Donnerstag BI Ulrich internationalen öffentlichen Güter 9.45-11.15 97.8 BI SW-SOZ- Oberbeck, Einführung in die Industrie- und Berufswelt und die Donnerstag 84.1 084 Herbert Sozialstruktur der BRD: Zukunft der Arbeit im Zeichen 15.00-16.30 der Tertiarisierung - Vortragsreihe SW-IB-007 Ben Rhou- Globalisierung und Global Governance Donnerstag BI ma, Anis 16.45-18.15 97.6 (Anmeldepflicht!) Große, jeweils BI SW-SOZ- Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten mit Werner 10.00-18.00 97.12 059 Medien (1) (Anmeldepflicht!) Blockseminar: 24./25.10.und 7.11.2009, Krieger, Blockveran- BI SW-IPOL- Systemische Rhetorik (Anmeldepflicht!) 06.-08.11.09, Ingrid staltung 97.8 + 015 Fr. 18.00-21.30, Sa. 10.00-21.30 Uhr, So. 10-16.00 97.6

Neu:

Magister Soziologie (Theorie) Einführung in die kritische Theorie SW-SOZ-

–  –  –

Bachelor Integrierte Sozialwissenschaften (1. Studienjahr, Basismodul II – Welt-Gesellschaft) (Achtung: Regulär vorgesehen für das Sommersemester! Besuch nur in Absprache mit der Dozentin!)

–  –  –

Bachelor Integrierte Sozialwissenschaften (3. Studienjahr: Wahlpflichtkurs); Magister Politikwissenschaft (Hauptstudium: Innenpolitik, politisch-administratives System oder politische Kommunikation); BA Erziehungswissenschaften: P2 Gesellschaft und Wirtschaft

–  –  –

Ein Wort vorweg … Liebe Studierende, im Wintersemester 2009/10 setzen wir die Übergangsphase fort. Die „Neuen“ in den BA- und MAStudiengängen machen die ersten BA- oder MA-Examen, die „Älteren“ in den MagisterStudiengängen kommen in die Endphase ihres Studiums. Diese Übergangsphase stellt Lehrende wie Lernende am ISW vor besondere Herausforderungen, die wir alle zusammen meistern. Die Begrüßung zum Wintersemester verbinde ich deshalb mit der Versicherung an die alten Semester, dass deren Studium durch die Übergangssituation in keiner Weise beeinträchtigt wird, auch wenn reine Magister-Lehrveranstaltungen kaum mehr möglich sind. Ich bin sicher, dass wir auftretende Probleme professionell handhaben können so wie alle anderen Institute auch, die vor uns oder nach uns mit dieser Situation konfrontiert wurden.

Erfreulich ist, dass die Krise der letzten Jahre überwunden ist. Der personelle Umbau des Instituts ist bis auf die Professur für Sozialstruktur und Methodenlehre abgeschlossen. Das Verfahren zur Wiederbesetzung der W2-Professur steht kurz vor dem Abschluss. Sobald auch diese Berufung realisiert ist, kann das ISW als konsolidiert gelten. Im neuesten CHE-Hochschulranking, veröffentlicht im ZEITStudienführer 2009/10, hat das ISW unter den fünf sozialwissenschaftlichen Hochschulstandorten in Niedersachsen die beste Bewertung erhalten.

Die Broschüre, die Sie in den Händen halten, besteht aus vier Teilen, den allgemeinen Informationen für Studierende, den Informationen zu den vom ISW betreuten Studiengängen, den nach Studiengängen gegliederten Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2009/10 in Kurzform sowie den alphabetisch nach den Nachnamen der Lehrenden geordneten Kommentaren zu den einzelnen Lehrveranstaltungen. Im ersten Teil finden Sie u.a. Informationen über Aufgaben, Gliederung und Geschichte des ISW, die Zuständigkeit seiner Sekretariate, Informationen über die Studiengangskoordinatorinnen, den Fachrat, die Gleichstellungsbeauftragte, die Institutsbibliothek oder die Grundsätze des Erwerbs von Leistungspunkten bzw. Scheinen. Unter den Informationen zu den Studiengängen finden Sie Hinweise auf die Studienberatung, die Prüfungsämter und Infos, welche Studienordnung, welches Merkblatt oder welches Formular wo zu erhalten ist.

Die Veranstaltungskommentare sollen Ihnen eine erste Orientierung für Ihre individuelle Studienplanung in dem von der jeweiligen Studienordnung vorgegebenen Rahmen ermöglichen. Anhand der dort gegebenen Literaturhinweise können Sie sich bereits während der Semesterferien auf die von Ihnen gewählten Lehrveranstaltungen vorbereiten. Die Themen der einzelnen Sitzungen werden in der Regel schon in den Semesterferien ausgehängt oder ins Netz gestellt, so dass Sie auch frühzeitig ein Thema übernehmen können. Haben Sie weitere Fragen, zögern Sie nicht, die Studienberatung oder die Sprechstunden der Dozentinnen und Dozenten auch während der Semesterferien aufzusuchen. Erste Ansprechpartnerinnen für alle sonstigen, das Studium betreffende Fragen, sind die Studiengangskoordinatorinnen, Frau Glasenapp und Frau Griese.

Wir wünschen Ihnen interessante Veranstaltungen und viel Erfolg im Studium.

(Prof. Dr. Ulrich Menzel) Geschäftsführender Leiter





Semesterdaten:

Vorlesungsbeginn: Montag, 19. Oktober 2009

Weihnachtsferien:

letzter Veranstaltungstag: Samstag, 19. Dezember 2009 Wiederbeginn der LVA: Montag, 4. Januar 2010 Ende der Vorlesungszeit: Samstag, 6. Februar 2010 Allgemeine Informationen für Studierende Das Institut stellt sich vor Das Institut für Sozialwissenschaften (ISW) an der TU Braunschweig entstand im Jahre 1996 aus der Zusammenführung der bis dahin selbstständigen Einheiten "Seminar für Politikwissenschaft und Soziologie" (alter Fachbereich 9) und "Seminar für Soziologie" (alter Fachbereich 10). Während ersteres eher die Magisterstudiengänge zu betreuen hatte, war letzteres schwerpunktmäßig mit der Lehramtsausbildung befasst. Zusammen mit dem Institut für Wirtschaftswissenschaften bildete das ISW seit 1999 den Fachbereich und seit Februar 2005 die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Diese ging im Frühjahr 2007 in der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät (Fakultät 1) auf. Damit ist das ISW als „Department für Sozialwissenschaften“ eines der vier Departments der Fakultät 1.

Das Institut hat fünf Professuren, von denen derzeit eine vakant ist, und etwa 20 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie etwa 20 Lehrbeauftragte, Honorarprofessoren, Gastprofessoren, Privatdozenten und Emeriti, die auch in der Lehre tätig sind. Es wird von einem Vorstand geführt, der aus drei stimmberechtigten Mitgliedern der Professorengruppe (Nils Bandelow, Ulrich Menzel, Herbert Oberbeck), einem Vertreter des Mittelbaus (Bastian Loges), einer Vertreterin der Verwaltungsangestellten (Bettina Kolodziej) und einer Vertreterin der Studierenden (Kerstin Märländer) besteht. Geschäftsführender Leiter des ISW ist Ulrich Menzel.

Das ISW gliedert sich um die Sekretariate in die Bereiche Innenpolitik, Internationale Beziehungen, Soziologie, Personalentwicklung im Betrieb und Medienwissenschaften.

Die Geschichte des "Seminars für Politikwissenschaft und Soziologie" geht bis zum Wintersemester 1964/65 zurück, als der erste Lehrstuhl für "Wissenschaft von der Politik" (ab 1972 Lehrstuhl

A) eingerichtet wurde.1 Dieser wurde zuerst besetzt mit Edgar Rosen (1965-1976), der aus dem amerikanischen Exil zurückgekehrt war, später mit Gilbert Ziebura (1978-1992) und seit 1993 mit Ulrich Menzel. Zuvor wurde das Fach lediglich durch Lehraufträge im SS 1954 durch den Genter Staatsrechtler Peeters und von 1958 bis 1963 durch Bruno Lenz, stellvertretender Chefredakteur der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ vertreten. Der Lehrstuhl hatte das Studium Generale zu betreuen und Gymnasiallehrer/innen im Fach Sozial- und Gemeinschaftskunde auszubilden.

Während der erste Lehrstuhl die Bereiche Vergleichende Regierungslehre und Internationale Beziehungen vertrat, wurde 1972 ein zweiter Lehrstuhl (Lehrstuhl B) mit der Denomination Politische Theorie und Innenpolitik eingerichtet. Dieser war von 1972-2005 mit Klaus Lompe besetzt und wird seit 2007 von Nils Bandelow wahrgenommen. Den beiden Lehrstühlen wurde zur Verstärkung der Sozialkundelehrerausbildung ursprünglich Professuren in der Politikwissenschaft (Paul Kevenhörster 1974 und Norbert Konegen 1975-1977) und Soziologie (Ulrike Vogel ab 1970 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und 1983-2005 Professorin) zugewiesen. Daraufhin wurde 1982 das "Seminar für Politikwissenschaft und Soziologie" gegründet. Mit der Wegberufung von Paul Kevenhörster und Norbert Konegen (beide gingen nach Münster) wurden diese Professuren nicht wiederbesetzt. Auf Professuren berufen wurden auch Lothar Brock (Akademischer Rat 1975-1980) nach Frankfurt, Gotthard Breit (Akademischer Oberrat 1976-1994) nach Magdeburg und Hartwig Hummel (Wissenschaftlicher Assistent 1993nach Düsseldorf. Am früheren "Seminar für Politikwissenschaft und Soziologie" tätig war auch Birgit Pollmann, die zuletzt das Amt der Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Lüneburg bekleidete.

Nachdem bereits 1984 im Zuge der Reduzierung der Lehramtsausbildung in Niedersachsen das Fach Sozialkunde in Braunschweig wieder gestrichen wurde, standen die Magisterstudiengänge für Politikwissenschaft und Soziologie im Zentrum der Lehre. Dieses hatte sich im Jahre 2002 mit der Wiedereinführung des Unterrichtsfachs Politik im Lehramt an Gymnasien zwischenzeitlich wieder geändert. Dieser Studiengang ist inzwischen schon wieder auslaufend.

Eine Arrondierung erfuhr das Fach Politikwissenschaft im ISW im Jahre 2003, als mit der Auflösung des "Seminars für Sachunterricht und Politik" aus dem Fachbereich 9 die "Abteilung für Politische Wissenschaft und Politische Bildung" in das ISW integriert wurde. Diese geht wiederum zurück auf das "Seminar für Politische Wissenschaft und Politische Bildung" und dessen Vorläufer, den Lehrstuhl Vgl. Arne Schrader, Geschichte der Politikwissenschaft in Braunschweig. Magisterarbeit. TU Braunschweig 2006.

Politische Wissenschaft/ Politische Bildung, im alten Fachbereich 10 bzw. zuvor in der Pädagogischen Hochschule. Vertreten wurde das Fach dort von Heinrich Rodenstein (1948-1967), der bis 1967 zugleich erster Vorsitzender der 1960 neu gegründeten GEW war, dann von Wilhelm Josef Alff (1969-1974), Walter Gagel (1975-1987) und Erhard Forndran (1976-1993), der nach Magdeburg wegberufen wurde. Seit dieser letzten Fach-zu-Fach-Integration war das ISW auch für das Fach Politikwissenschaft im Rahmen der Studiengänge "Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen" zuständig, das von 1980–2006 von Gerhard Himmelmann betreut wurde. Mit der Ersetzung der alten Lehramtsstudiengänge durch die neuen BA/MA-Studiengänge in der Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften ist dieser Bereich ausgelaufen. Damit wird die traditionsreiche politische Bildung in Braunschweig leider nicht mehr betrieben. Das ISW leistet nur noch Dienstleistungen für die Lehramtsstudiengänge der Fakultät 6.

Streng genommen begann das Fach Politikwissenschaft rudimentär bereits im Jahre 1931 mit der Berufung von Ernst August Roloff auf den Lehrstuhl "Geschichte und Staatsbürgerkunde" an der damaligen TH Braunschweig. Nach einer politisch bedingten Unterbrechung im Wintersemester 1945/46 war er bis 1953 im Amt. Eine institutionelle Verbindung zum 1965 eingerichteten Lehrstuhl von Edgar Rosen gibt es allerdings nicht.

Die Braunschweiger Soziologie geht bis auf Theodor Geiger zurück, der von 1928 bis zu seiner Emigration im Jahre 1933 Inhaber des ersten Lehrstuhls im Institut für Soziologie der "Abteilung für Kulturwissenschaft" der damaligen Technischen Hochschule war. Sein Nachlass wird zusammen mit anderen Materialien im Theodor Geiger-Archiv des ISW verwahrt.

Nach der erzwungenen Unterbrechung durch die NS-Zeit wurde das Fach durch die Berufung von Franz Zwilgmeyer (Lehrstuhlinhaber 1948-1968) an der ehemaligen Pädagogischen Hochschule wiederbelebt. Mit deren Integration in die TU Braunschweig im Jahre 1978 wurde die Soziologie im Rahmen des 1982 gegründeten "Seminars für Soziologie und Sozialarbeitswissenschaft" Teil des Erziehungswissenschaftlichen Fachbereichs.

Nach Einstellung der Studienrichtung Sozialarbeitswissenschaft betreute das neue selbstständige "Seminar für Soziologie" (Lehrstuhlinhaber 1968-1995 Siegfried Bachmann und seit 1995 Herbert Oberbeck) schwerpunktmäßig die Studiengänge "Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen" sowie "Diplom in Erziehungswissenschaften". Weiterhin war es federführend für den vom Seminar in Kooperation mit dem VW-Konzern entwickelten Weiterbildungsstudiengang "Personalentwicklung im Betrieb" (PIB), für den seit 1995 Herbert Oberbeck verantwortlich ist. Weitere Vertreter des Faches Soziologie neben Ulrike Vogel waren Andreas Feige und Ulrich Heyder, die beide 1994 zu Apl. Professoren ernannt wurden und 2007 ausgeschieden sind. Während die erste Professur schwerpunktmäßig für Industrie-, Betriebs- und Wirtschaftssoziologie zuständig ist, wird die zweite Professur (Nachfolge Vogel) für Sozialstrukturanalyse und Methodenausbildungen zuständig sein. Das Verfahren zur Wiederbesetzung ist noch im Gange.

Mit dem Wintersemester 2006/07 wurde die institutionelle Integration der Fächer Politikwissenschaft und Soziologie auch auf der Ebene des Studiums nachvollzogen. An die Stelle der separaten Magisterstudiengänge Politikwissenschaft und Soziologie traten der Bachelor-Studiengang „Integrierte Sozialwissenschaften“ und der Masterstudiengang „Organisationskulturen und Wissenstransfer“. Beide Studiengänge sind interdisziplinär angelegt. Der Bachelor wird zusätzlich durch obligatorische und fakultative wirtschaftswissenschaftliche Komponenten ergänzt, der Master ist eine Koproduktion von Sozialwissenschaften und Erziehungswissenschaft bzw. Pädagogischer Psychologie.

Zu den neuen und den auslaufenden alten Studiengängen, die alle weiterhin vom ISW betreut werden, kommt die Mitwirkung in den Kombinationsstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen mit den drei Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau sowie beim "Fächerübergreifenden Angebot" (FÜGRA), eine Art Studium Generale für die ingenieurwissenschaftlichen Diplomstudiengänge.



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