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«Barock- Lyrik I. Lyrikinterpretation und Gedichtvergleich (Barock – Expressionismus) Aufgabe: Analysieren und interpretieren Sie die beiden ...»

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Barock- Lyrik

I.

Lyrikinterpretation und Gedichtvergleich (Barock – Expressionismus)

Aufgabe:

Analysieren und interpretieren Sie die beiden Gedichte unterschiedlicher Epochen nach Inhalt und

Form und nehmen Sie einen Gedichtvergleich vor!

Andreas Gryphius ( 1616 – 1664)

Menschliche Elende

WAs sind wir Menschen doch? ein Wohnhauß grimmer Schmertzen

Ein Ball des falschen Glücks / ein Irrlicht diser Zeit.

Ein Schauplatz herber Angst / besetzt mit scharffem Leid / Ein bald verschmeltzter Schnee und abgebrante Kertzen.

Diß Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Schertzen.

Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid Vnd in das Todten-Buch der grossen Sterblikeit Längst eingeschriben sind / sind uns aus Sinn und Hertzen.

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt /

Vnd wie ein Strom verscheust / den keine Macht auffhält:

So muß auch unser Nahm / Lob / Ehr und Ruhm verschwinden / Was itzund Athem holt /muß mit der Lufft entflihn / Was nach uns kommen wird / wird uns ins Grab nachzihn Was sag ich? wir vergehn wie Rauch von starcken Winden.

Georg Heym (1887 – 1912) Die Irren Der Mond tritt aus der gelben Wolkenwand.

Die Irren hängen an den Gitterstäben, Wie große Spinnen, die an Mauer kleben.

Entlang den Gartenzaun fährt ihre Hand.

In offnen Sälen sieht man Tänzer schweben.

Der Ball der Irren ist es. Plötzlich schreit Der Wahnsinn auf. Das Brüllen pflanzt sich weit, Daß alle Mauern von dem Lärme beben.

Mit dem er eben über Hume* gesprochen, Den Arzt ergreift ein Irrer mit Gewalt.

Er liegt im Blut. Sein Schädel ist zerbrochen.

Der Haufen Irre schaut vergnügt. Doch bald Enthuschen sie, da fern die Peitsche knallt, Den Mäusen gleich, die in die Erde krochen.

(Juni 1910) * Hume = engl. Philosoph *****

Interpretationen der Gedichte:

Menschliche Elende (Andreas Gryphius) - Die Irren (Georg Heym) Das Gedicht „Menschliches Elende“ wurde 1637 von Andreas Gryphius verfasst.

Gryphius gehört zu den bedeutendsten Dichtern des Barock. Sein Gedicht thematisiert den Tod und die Vergänglichkeit alles menschlichen und irdischen Seins.

Das Gedicht besteht aus insgesamt 14 Zeilen. Sämtliche Verse stehen in sechshebigen Jamben, beim Versmaß handelt es sich um einen Alexandriner. Das Reimschema ist abba abba ccd eed. Es teilt die Verse formal in zwei Quartette und zwei Terzette. Die Quartette weisen umarmende Reime auf, die Terzette bilden einen Schweifreim. Das Gedicht kann also eindeutig als Sonett identifiziert werden. Auffällig sind die zahlreichen Metaphern des Gedichts. Diese sind eine weit verbreitete Erscheinung in der barocken Lyrik. Die Leistung der Dichter wurde im Barock maßgeblich nach der Einhaltung bestimmter Formvorschriften bewertet. Zu diesen gehörte auch das Bemühen der Dichter, das Gesagte in möglichst prunkvolle sprachliche Gewänder zu kleiden. Für den Leser ergibt sich aus der reichen Metaphorik eine besondere Wirkung der Lyrik. Die Bilder bieten Raum zur Interpretation und erlauben z.T. ein unterschiedliches Verstehen des Gesagten.

Das Gedicht beginnt mit einer direkten Ansprache des Lesers durch das lyrische Ich in Form einer rhetorischen Frage: „Was sind wir Menschen doch?...“ (Z.1). Dadurch, dass das lyrische Ich „wir“ sagt, macht es den Leser automatisch zum Verbündeten und Mitbetroffenen. Vom Leser wird keine Antwort auf die Frage erwartet, vielmehr folgt die Darstellung der Situation des Menschen so, wie sie das lyrische Ich empfindet. Der Mensch wird dargestellt als ein „Wohnhaus grimmer Schmerzen“, als „Ball des falschen Glücks“, als „Irrlicht“ und mit scharfem Leid besetztes Wesen (Z.1-3). Diese Darstellung entspricht demjenigen Lebensgefühl, welches bei vielen Menschen zur Zeit des Barock vorherrschte. Die Epoche war geprägt von Mühsal und Leid. Die Menschen hatten unter dem dreißigjährigen Krieg zu leiden, der ihnen Hunger, Seuchen, Tod und Verwüstung bescherte. All diesem waren die Menschen ausgesetzt, ohne die Möglichkeit ihren Lebensumständen zu entfliehen. So werden die im Gedicht verwendeten Bilder des Balls und des Irrlichts verständlich, die das lyrische Ich für den Menschen gebraucht.

Der Mensch als Spielball des feindlichen Lebens, verirrt in den Wirren seiner Umwelt.

Dies Gefühl des Ausgeliefertseins und der Orientierungslosigkeit, führt dem Menschen seine Vergänglichkeit vor Augen. Diese kommt in den folgenden Zeilen des Gedichts zum Ausdruck: Die Metaphern des geschmolzenen Schnees und der abgebrannten Kerzen (Z.4) stehen für die Sterblichkeit und Vergänglichkeit der menschlichen Existenz. Es lässt sich das Motiv des „memento mori“ erkennen, welches einen zentralen Stellenwert in der barocken Lyrik besitzt, das Gedenken des allgegenwärtigen Todes.

Die Zeit, die dem Menschen auf der Erde bleibt ist kurz bemessen und wird von Tag zu Tag kürzer „Diß Leben fleucht davon, wie ein Geschwätz und Schertzen“ (Z.5) Im Gedicht heißt es: „Die vor und abgelegt des schwachen Leibes Kleid/und in das TodtenBuch der großen Sterblichkeit/Längst eingeschrieben sind/ sind uns aus Sinn und Hertzen“ (Z. 6-8) Erneut wird die Vergänglichkeit unterstrichen. Diejenigen, die gestorben sind, werden schnell vergessen. Zum einen stellen diese Verse eine besonders pessimistische Sichtweise des lyrischen Ichs dar: Sobald ein Mensch tot ist, verschwendet niemand mehr einen Gedanken an das gewesene Leben, der Gestorbene verschwindet aus dem Sinn der anderen. Vielleicht lässt sich aber auch hier ein Bezug zu den Lebensumständen der Menschen im Barock herstellen: In Zeiten, in denen z.B.





Seuchen grassierten, starben die Menschen so zahlreich, dass ein langes Nachsinnen oder Trauern für die Anderen nicht möglich war. Es galt vielmehr, auf sein eigenes Überleben zu achten, die Toten z.B. zu verbrennen um die Seuche einzudämmen.

Der Tod kommt unaufhaltsam, wie ein Strom, den keine Macht aufzuhalten vermag (Z.10) und tilgt nicht nur das Leben des Menschen von der Erde, sondern auch all das, was dieser Mensch in seinem Leben erreicht und geschaffen hat: „So muß auch unser Nahm/ Lob/ Ehr und Ruhm verschwinden...“ (Z.11) In dieser Feststellung des lyrischen Ichs erschein ein weiteres barockes Motiv, das „vanitas- Motiv“. Alles menschliche auf der Erde ist vergänglich und hat keinen Bestand. Selbst die Zukunft stellt für das lyrische Ich keinen Raum für Hoffnung dar: „Was nach uns kommen wird/ wird uns ins Grab nachzihn“ (Z.13). Hier zeigt sich sehr eindrücklich, wie sehr das Denken des lyrischen Ichs von Tod und Vergänglichkeit geprägt ist. Selbst in kommenden Generationen sieht es nicht zuerst das jugendliche Potential, das Leben, das diese Menschen noch vor sich haben, sondern auch hier stehen für das lyrische Ich bereits Vergänglichkeit und Todesgewissheit im Vordergrund. Der letzte Vers des Gedichts bringt das zuvor Entwickelte noch einmal auf den Punkt: “Was sag ich? Wir vergehn wie Rauch von starcken Winden.“ Das Einleiten des abschließenden Verses mit der Frage „Was sag ich?“ hat eine besondere Bedeutung. Sie macht klar, dass das Gesagte für das lyrische Ich vollkommen selbstverständlich erscheint. Die im Gedicht erfolgte genaue Darstellung der Situation wäre eigentlich nicht notwendig gewesen um die traurige, pessimistische Botschaft zu verstehen. Besonders eindrücklich wirkt die Schlussmetapher: Der Mensch wird sterben und vergehen, ohne sich dagegen wehren zu können, genau so wenig, wie Rauch sich gegen den Wind stemmen kann, der ihn davontreibt.

Der im Barock ebenfalls weit verbreitete religiöse Aspekt, der die auf den Tod folgende Erlösung von weltlichem Leid durch das Einziehen in das Himmelreich thematisiert, ist im Gedicht nicht festzustellen. Eben so wenig die antithetische Gegenüberstellung von Diesseits und Jenseits, welche in vielen Barockgedichten zu finden ist und dadurch entstand, dass die Menschen im Barock das irdische Leben oft nur als Vorbereitung auf das ewige Leben bei Gott sahen. Durch das Nichtvorhandensein dieser Aspekte vermittelt das Gedicht keinerlei Hoffnungsschimmer, die das negative, pessimistische Gesamtbild auflockern könnten.

Die Biographie Gryphius macht verständlich, warum er Gedichte wie das Vorliegende verfasst hat. Während seines Lebens war er selbst von großem Leid betroffen. Mit fünf Jahren verlor Gryphius seinen Vater, mit zwölf seine Mutter. Er war das einzige von sieben Kindern, dass das Erwachsenenalter erreichte. Mit siebzehn Jahren wird Gryphius Zeuge einer Pestepidemie in Schlesien, an der die Hälfte der Bevölkerung zu Grunde geht. Der Dichter war also sein Leben lang mit Tod und Verderben in Berührung.

Dies lässt den Leser verstehen, warum in vielen seiner Gedichte eine pessimistische Weltsicht, sowie die Motive „memento mori!“ und „vanitas“ im Vordergrund stehen.

Die Irren (Georg Heym) Das Gedicht „Die Irren“ wurde 1910 geschrieben und gehört damit zeitlich in die Literaturepoche des Expressionismus (1905-1925). Der Titel ist zugleich Thema des Gedichts, welches den Einfall des Irrsinns in die Gesellschaft lyrisch zum Ausdruck bringt.

Das vorliegende Gedicht besteht aus vier Strophen mit insgesamt 14 Zeilen, die auf zwei Quartette und zwei Terzette verteilt sind. Die Verse stehen in fünfhebigen Jamben und reimen im Schema abba bccb ded eed. Bei den Versenden der Quartette handelt es sich also um umarmende Reime wobei auffällt, dass im ersten Quartett zwischen dem zweiten und dem dritten Vers eine Assonanz besteht. Nach der Aufteilung der Strophen ließe sich auf ein Sonett schließen, diese Einordnung lässt jedoch das Reimschema nicht zu. Man kann daher sagen, dass es sich um eine Abwandlung der Sonettform handelt.

Die erste Strophe enthält eine Art Situationsbeschreibung. Dem Leser wird eine groteske, irreal wirkende Szenerie vor Augen geführt. Auffallend gleich zu Beginn des Gedichts ist die für den Expressionismus typische Farbsymbolik: „Der Mond tritt aus der gelben Wolkenwand“ (Z.1). Was den Anfang der ersten Strophe so auffällig macht, ist die Beschreibung der Wolkenwand als gelb. Diese Farbe verleiht dem Vers eine alarmierende Besonderheit. Dem Leser wird augenblicklich klar, dass es sich bei dem folgenden Gedicht nicht um eine romantische, verklärte Naturbeschreibung handeln kann. Die Farbe Gelb löst im Leser Assoziationen aus, die im gegebenen Zusammenhang negativ behaftet sind. So neigt man dazu, gelbe Wolken mit Gift oder Verschmutzung zu verbinden. Die Unsicherheit, die im Leser durch diesen ersten Vers entsteht, wird im Folgenden ausgebaut. An Gitterstäben hängende Irre werden mit an Mauern klebenden Spinnen verglichen (Z. 2/3), und auf diesen Vergleich folgt der letzte Vers der ersten Strophe: „Entlang den Gartenzaun fährt ihre Hand.“ (Z.4) Verbindet man alle Bilder miteinander wird klar, dass es sich um die Umschreibung einer Irrenanstalt handelt. Bei Nacht stehen die verrückt gewordenen, in der Anstalt eingesperrten Menschen an den, sie an der Flucht hindernden Gitterstäben. Der Vergleich mit Spinnen als von vielen als ekelhaft oder erschreckend empfundenen Tieren unterstützt die unheimliche Unberechenbarkeit der kranken Köpfe. Noch ist der Wahnsinn eingesperrt, doch der vierte Vers lässt Schlimmes ahnen: Die Hände der Verrückten suchen im Zaun nach Löchern, die eine Flucht ermöglichen könnten.

Die zweite Strophe vollzieht einen Schauplatz- und zunächst auch Stimmungswechsel.

Den in der ersten Strophe geschaffenen Affekten der Unsicherheit und Verängstigung steht das freudige, freundliche Bild eines mit Tänzern gefüllten Saals gegenüber: „In offnen Sälen sieht man Tänzer schweben“ (Z.5) Eine besondere Antithetik besteht zwischen dem Wort „schweben“ und den in der ersten Zeile genannten Begriffen „Mauer“ und „Gitterstäbe“. Die schwebenden, freien Tänzer als Kontrast zu den gebundenen aber freiheitsgierigen Irren. Es bleibt jedoch bei der kurz aufblitzenden Antithetik. Plötzlich wird nämlich klar, dass auch die Tänzer Irre sind: „Der Ball der Irren ist es. Plötzlich schreit der Wahnsinn auf...“ (Z.6/7) Selbst das vermeintlich Schöne und Normale ist vom Wahnsinn unterwandert. Mit dieser Enthüllung wird der Wahnsinn zu einem kollektiven Problem erhoben. Nicht nur die paar armen Irren in ihrer Anstalt sind verrückt, in Wahrheit ist das Problem bei vielen Menschen vorhanden.

Jeder kann der Nächste sein, gleichgültig z.B. aus welcher gesellschaftlichen Schicht er stammt. Auch Ballbesucher, welche die Wohlstandsgesellschaft symbolisieren, sind vom Wahnsinn erfasst. Die gesamte Gesellschaft ist kollektiv betroffen.

Die Auswirkungen, die zerstörerische Macht der Geisteskrankheit werden in Vers sieben und acht versdeutlicht: “Das Brüllen pflanzt sich weit, dass alle Mauern von dem Lärme beben.“ Die Mauer als Symbol des Massiven und Standhaften, welche durch gerade Linien Klarheit schafft und stabilisiert, selbst sie wird von der Macht des Wahnsinns ins Wanken gebracht.

Der Wahnsinn ist eines der typischen Themen expressionistischer Lyrik. Er dient den Autoren dazu, den Sinnverlust und das in den gesellschaftlichen Massen verloren gegangene Individuum darzustellen. Diese im Expressionismus tiefgreifend empfundene Unsicherheit und die weit verbreitete Untergangsstimmung werden auch in der dritten und vierten Strophe des Gedichts deutlich: „Mit dem er eben über Hume gesprochen, den Arzt ergreift ein Irrer mit Gewalt. Er liegt im Blut. Sein Schädel ist zerbrochen.“ (Z.9-11). Die dritte Strophe enthält gleich mehrere interessante Aspekte. Am einfachsten zu deuten ist dabei die Begebenheit, dass der Arzt, das Symbol der Heilung und der Linderung von Leid, vom Irrsinn umgebracht wird. Mit der direkten Darstellung des Toten, der mit zerschlagenem Schädel in seinem Blut liegt, kommt ein typisches Stilmittel der expressionistischen Lyrik ansatzweise zur Anwendung. Es wird ein SichAbwenden von der althergebrachten, traditionellen Ästhetik deutlich. Konkrete, radikale Darstellungen von Tod und Leid nutzen die Autoren, um Wahrnehmungsveränderungen und den Einfluss der als dem Untergang geweiht empfundenen Umwelt mit dieser sogenannten „Ästhetik des Hässlichen“ auszudrücken.

Auch wenn es sehr viel radikalere Darstellungen gibt als sie hier zu Ausdruck kommt, ist das Stilmittel doch deutlich zu erkennen.



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