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«Andreas Gryphius Sonette. Das Erste Buch XLIII. Ebenbild unsers Lebens. Auff das gewöhnliche Königs-Spiel. DEr Mensch das Spil der Zeit / spilt ...»

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Interpretation der Gedichte „Ebenbild unsers Lebens“ und „Die Welt“ –

Gedichtvergleich in der Oberstufe:

Andreas Gryphius

Sonette. Das Erste Buch

XLIII.

Ebenbild unsers Lebens.

Auff das gewöhnliche Königs-Spiel.

DEr Mensch das Spil der Zeit / spilt weil er allhie lebt.

Im Schau-Platz diser Welt; er sitzt / und doch nicht feste.

Der steigt und jener fällt / der suchte der Paläste /

Vnd der ein schlechtes Dach / der herrscht und jener webt.

Was gestern war ist hin / was itzt das Glück erhebt;

Wird morgen untergehn / die vorhin grüne Aeste Sind numehr dürr und todt / wir Armen sind nur Gäste Ob den ein scharffes Schwerdt an zarter Seide schwebt.

Wir sind zwar gleich am Fleisch / doch nicht von gleichem Stande Der trägt ein Purpur-Kleid / und jener grabt im Sande / Biß nach entraubtem Schmuck / der Tod uns gleiche macht.

Spilt denn diß ernste Spil: weil es die Zeit noch leidet /

Vnd lernt: daß wenn man von Pancket des Lebens scheidet:

Kron / Weißheit / Stärck und Gut / bleib ein geborgter Pracht.

In seinem Gedicht „Ebenbildt unseres Lebens“ beschreibt1 der Dichter Andreas Gryphius die Ungleichheit der Menschen, welche sich in der unterschiedlichen Lebensweise ausdrückt, und die Vergänglichkeit aller Dinge.

Es fällt auf, dass keine Kommata verwendet, sondern an deren Stelle Schrägstriche gesetzt werden. Auch die Rechtschreibung unterscheidet sich teilweise sehr stark von der heutigen, z.B. „schau-platz“ (zweite Zeile) und „purpur-kleidt“ (zehnte Zeile).

Manche Wörter werden an verschiedenen Stellen sogar unterschiedlich geschrieben, z.B. „spiel“ (Z 1) und „spiell“ (Z 12). Dies ist verständlich, wenn man bedenkt, dass es früher noch keine einheitliche Rechtschreibregelung gab (werkexternes Wissen).

Da dieses Gedicht aus zwei Verszeilen, den Quartetten, und zwei Dreizeilern, den Terzetten, besteht, was man auf den ersten Blick wegen der fehlenden Stropheneinteilung nicht erkennen kann, handelt es sich um ein Sonett. Als Versmaß lässt sich der Jambus erkennen, d.h. die erste Silbe ist unbetont, die zweite betont.

Der Vers hat sechs Hebungen und eine Zäsur nach der dritten Hebung, sodass sich ein Alexandriner ergibt. Diese Merkmale zeigen, dass es sich bei der Entstehungszeit des Gedichts um das Barock handeln muss, denn Sonett und Alexandriner sind typisch für diese Epoche. Zieht man die Lebenszeit des Dichters hinzu (Andreas Gryphius lebte von 1616 bis 1664), ist jeder Zweifel ausgeschlossen (werkexterne Betrachtung).

Das Reimschema der Quartette ist jeweils ein umschließender Reim (a b b a), das der Terzette ein Schweifreim (c c d, e e d).

Da nur wenige Zeilensprünge vorkommen, nämlich von der dritten zur vierten, von der sechsten über die siebte zur achten und von der neunten über die zehnte zur elften, wirkt das Gedicht nicht langatmig oder langweilig.

In der letzten Zeile des Gedichts des zweiten Terzetts kommt es zur Zuspitzung, zur Pointe: kron/ weisheit/ stärcke und gutt/ sei eine leere pracht. Hier „beschreibt“ der Dichter die Nichtigkeit materieller Güter und der Lebensanschauung der Menschen, denn all diese Dinge können einem Menschen in tiefer Not nicht helfen.

Um die werkimmanente Untersuchung verständlicher zu gestalten. gehe ich jetzt auf die externen Gegebenheiten ein.

Andreas Gryphius wurde zwei Jahre vor Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618 -1648) geboren. So erlebte er schon in frühster Kindheit die Qualen der Bevölkerung und die Grausamkeiten der Soldaten. Zudem verlor er seine Eltern sehr früh. Der Dichter hatte also keine glückliche Kindheit, vielmehr prägten seine schlechten Erinnerungen sein Leben und Wirken. Man findet seine düsteren Lebenserfahrungen in all seinen Gedichten wieder. Die Lebensauffassung der Barockliteratur steht im Vordergrund.

Zum einen „Vanitas“ (Eitelkeit, Nichtigkeit), wie auch schon im Titel des vorliegenden Gedichts zu finden ist, und „Memento mori“ (Denke an den Tod), zum anderen „carpe diem“ (Genieße den Tag; wer weiß, wie lange du noch lebst.) Es fällt auf, dass Gryphius oft als Stilmittel die Antithetik (Gegensätzlichkeit), eine beliebte Form im Barock, wählt, um seine Ausführungen zu verdeutlichen. Die erste Zeile des ersten Quartetts weist eine solche Antithetik, die meistens nach der Zäsur folgt, auf: „Der Mensch das spiel der zeit/ spielt weil er allhie lebt“. Gryphius will mit der Umschreibung „spiel der zeit“ das Leben ausdrücken, welches für ihn nur ein Spiel und nichts Gewichtiges darstellt. Es ist ein Spiel auf Zeit, weil die Lebenszeit begrenzt ist. Der Mensch wird geboren, ohne gefragt zu werden, ob er überhaupt in einer so entbehrungsreichen Zeit leben will. Weil er aber nun ohne sein Wollen auf der Welt ist, muss er hier auch leben. Es stehen sich also die Vergänglichkeit (spiel der zeit) und das Diesseits (weil er allhie lebt) gegenüber.

In der zweiten Zeile drückt Gryphius die Nichtigkeit und Eitelkeit der Menschen mit der Metapher „schauplatz dieser Welt“ aus. Er vergleicht die Welt mit einem Schauplatz, auf dem jeder jeden beobachtet, auf dem „gelästert“ wird und wo man anderen die eigene Vollkommenheit und Besonderheit vorspielt. Die Antithetik „er sitzt und doch nicht feste“ bestätigt diese Metapher. Man meint, die Geltung vor anderen sei das Wichtigste; in Wirklichkeit aber zählen diese Dinge nicht, da der Mensch nicht sein wahres Gesicht zeigt. (Der Vers entlarvt nur die Selbsttäuschung vermeintlicher Sicherheit.





Die gesicherte Position ist angesichts äußerer Unsicherheitsfaktoren nur Selbstbetrug; Ad) Auch in der dritten Zeile arbeitet der Dichter deutlich mit Antithetik: Der

steigt und jener fällt“. Das Auf und Ab des Lebens ist gefährlich für den Menschen:

Ein falsches Wort oder eine falsche Tat und das Glück ist vorbei. Die dritte und vierte Zeile zusammen bilden durch die Antithetik einen Chiasmus (Überkreuzstellung); im zweiten Teil der dritten Zeile steht: „ der suchte der paläste“; im ersten Teil der vierten Zeile: „und der ein schlechtes Dach“. Diese Aussage beziehen sich auf die vorige der steigt und jener fällt. Wer Glück hat, enthält demnach einen guten Platz im Leben (Palast), wer Pech einen schlechten.

Das Wort „Paläste“ steht hier für einen Platz in der Nähe des Herrschers, welcher Reichtum und Macht garantiert, also nichtige, aber für das gesellschaftliche Leben so notwendige Dinge. Das „schlechte Dach“ steht für ein Leben in Armut, ohne Anerkennung. Hier lässt sich der Untertitel des Gedichts „Auff das gewöhnliche KönigsSpiel“, welcher das Schachspiel meint, zum Vergleich heranziehen. Es gewinnt, wer Glück hat und richtig handelt, genauso wie im Leben. (Beim Schachspiel geht es um Machtvorteile, nicht um Glück – Schachspieler wissen das; Ad) Da Gryphius das Spiel königlich nennt, misst er ihm einen Wert bei, denn jeder Mensch hält an seinem Leben fest, auch wenn es unglücklich ist. Ebenso bedeutet ein Platz in der Nähe des Königs, wie schon erwähnt, Anerkennung.

In den ersten drei Zeilen des zweiten Quartetts arbeitet der Dichter ebenfalls mit Antithetik. Er stellt das Gestern und Morgen gegenüber, um die Vergänglichkeit aller Dinge herauszuheben. Besonders deutlich wird dies am Beispiel: Die vorhin grüne Aeste Sind nunmehr dürr und todt“. Die grünen Äste als Sinnbild des Lebens, sind jetzt schon abgestorben, obwohl sie vorhin noch grünten. Dies drückt die Schnelligkeit aus, mit der der Tod kommen kann. Gryphius bezieht sich selbst mit ein, wenn er schreibt wir Armen sind nur Gäste“ und in der nächsten Zeile Ob den ein scharffes Schwerdt an zarter Seide schwebt, welches die Bedürftigkeit der bedrohten Armen ausdrücken soll.

Die achte Zeile nimmt Bezug auf das Schwert des Damokles, welches über den Köpfen der Menschen schwebt. Manchmal fällt es herab und tötet einen Menschen.

In den Terzetten kritisiert Gryphius die Klassifizierung in Stände: Wir sind zwar gleich

am Fleisch / doch nicht von gleichem Stande und führt dies fort: Der trägt ein PurpurKleid / und jener grabt im Sande. Hier wird klar, zu welchem Stand Gryphius gehört:

weder zu den ganz Armen noch zu den Reichen. Hiermit führt er die Unterschiedlichkeit der Stände auf, mahnt aber in der elften Zeile: Biß nach entraubtem Schmuck / der Tod uns gleiche macht. Gryphius appelliert an die Reichen, des „memento mori“ zu gedenken, denn vor Gott seien alle Menschen gleich. Die Periphrase „entraubter Schmuck“ stellt das Leben dar. Da Schmuck für Prunk und Macht steht, haben die Reichen viel, die Armen wenig zu verlieren.

Das letzte Terzett mit der Pointe am Schluss stellt die Lehre des Gedichts dar:

Vnd lernt: daß wenn man von Pancket des Lebens scheidet:

Kron / Weißheit / Stärck und Gut / bleib ein geborgter Pracht.

Hier führt der Dichter das aus, was er schon im ersten Terzett angedeutet hat: Die irdischen (materiellen) Werte gelten nach dem Tod nichts, es zählen nur Gesinnung und Taten der Menschen.

So ist dieses Gedicht für das Barock typisch; „memento mori“ wird in den Vordergrund gestellt als Mahnung für die Reichen; die Vanitas spielt hier eine geringere Rolle. Es ist ein Appell: Für die Reichen ist es eine Mahnung, für die Armen ein Trost.

Teil II Interpretation und Vergleich Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1617 – 1679) Die Welt WAs ist die Lust der Welt? nichts als ein Fastnachtsspiel / So lange Zeit gehofft / in kurtzer Zeit verschwindet / Da unsre Masquen uns nicht hafften / wie man wil / Und da der Anschlag nicht den Ausschlag recht empfindet.

Es gehet uns wie dem / der Feuerwercke macht / Ein Augenblick verzehrt offt eines Jahres Sorgen;

Man schaut wie unser Fleiß von Kindern wird verlacht / Der Abend tadelt offt den Mittag und den Morgen.

Wir fluchen offt auf dis was gestern war gethan / Und was man heute küst / mus morgen eckel heissen / Die Reimen die ich itzt geduldig lesen kan / Die werd ich wohl vielleicht zur Morgenzeit zerreissen.

Wir kennen uns / und dis / was unser ist / offt nicht / Wir tretten unsern Kuß offt selbst mit steiffen Füssen / Man merckt / wie unser Wuntsch ihm selber widerspricht / Und wie wir Lust und Zeit als Sclaven dienen müssen.

Was ist denn diese Lust und ihre Macht und Pracht?

Ein grosser Wunderball mit leichtem Wind erfüllet.

Wohl diesem der sich nur dem Himmel dienstbar macht / Weil aus dem Erdenkloß nichts als Verwirrung quillet.

Das Gedicht „Die Welt“ des Dichters Christian Hofmann von Hofmannswaldau stellt den Sinn des Lebens in Frage, denn alles, was man als wichtig betrachtet, scheint fragwürdig, wird verlacht oder als vergänglich ausgewiesen. Es beginnt mit einer Frage, die dann ausführlich beantwortet wird. Der erste Teil dieser Antwort wirkt etwas langatmig, da sie aus einem sich über vier Zeilen erstreckenden Satz besteht. Weitere Zeilensprünge bestehen von der neunten zur zehnten, von der elften zur zwölften und von der neunzehnten bis zur zwanzigsten Zeile. Obwohl der Dichter wie auch Andreas Gryphius im Barock lebte (werkexterne Kenntnis), hat dieses Gedicht nicht die Form eines Sonetts. Es besteht aus fünf vierzeiligen Strophen, also fünf Quartetten. Das Versmaß ist jedoch ebenso wie bei Gryphius ein sechshebiger jambischer Vers mit Zäsur nach der dritten Hebung: ein Alexandriner. Als Reimschema lässt sich ein Kreuzreim (a b a b) erkennen, wobei in jeder Strophe andere Wörter miteinander reimen. Nur die erste und dritte Zeile des letzten Quartetts reimen mit der ersten und dritten Zeile des zweiten Quartetts. - Die Rechtschreibung unterscheidet sich nicht sehr von unserer heutigen, aber auch hier werden wie im Gedicht des Gryphius anstelle von Kommata Schrägstriche verwendet.

Die Frage Was ist die Lust der Welt?, mit der sich H.v.Hofmannswaldau. am Anfang beschäftigt, scheint zunächst nichts mit dem Titel „Die Welt“ gemeinsam zu haben. Bei ihrer Beantwortung jedoch lässt sich erkennen, dass der Zustand auf der Welt und somit auch die Welt beschrieben wird. Zunächst gibt der Dichter in der ersten Zeile eine Antwort: nichts als ein Fastnachtsspiel. Der Welt wird keine besonders positive Aufgabe zugemessen, denn mit Fastnachtsspiel assoziiert man Verkleidung, Oberflächlichkeit und Unbekümmertheit. Die zweite Zeile drückt durch ihre Antithetik Vergänglichkeit aus: So lange Zeit gehofft / in kurtzer Zeit verschwindet Die Vorfreude auf ein besonderes Ereignis dauert meist sehr lange, auf die Fastnacht z.B. ein ganzes Jahr, während die eigentliche Dauer des Ereignisses oft nur wenige Stunden beträgt. Danach sieht die Welt wieder aus wie vorher; doch viele Menschen möchten, dass diese Zeit der Freude noch länger andauert. Jedoch wie der Dichter schreibt Da unsre Masquen uns nicht hafften / wie man wil / Und da der Anschlag nicht den Ausschlag recht empfindet.

ist dieser Wunsch nicht erfüllbar. Die Masken der Fastnacht passen sich nicht mehr den Rundungen und der Form des Kopfes an, sodass sie nicht mehr sitzen. Die Leute, die dennoch versuchen, die Masken zu tragen, werden bloßgestellt, wenn sie ihnen plötzlich

herunterfallen und ihr wahres Gesicht zum Vorschein kommt. So ist es auch im Leben:

Fällt einem Menschen eines Tages die Maske ab, mit der er seine Idealvorstellungen von einem Menschen an sich selbst verwirklichen wollte, und seine wirklichen Taten kommen zum Vorschein, ist er nicht mehr glaubwürdig und er hat das Spiel verloren.

H. v. Hofmannswaldau gibt in der zweiten Strophe ein weiteres Bild für Vergänglichkeit:

ein Feuerwerk. Ein Augenblick verzehrt offt (!!) eines Jahres Sorgen; Der Mensch soll also nicht nur seine Nöte und Ängste sehen, sondern auch den schönen Augenblicken einen gewissen Wert beimessen, sie aber nicht in den Vordergrund stellen. In der

siebten Zeile stellt der Dichter ein wohl für Eltern sehr schmerzliches Erlebnis dar:

Man schaut wie unser Fleiß von Kindern wird verlacht.



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