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«Im Narayana Webshop finden Sie alle deutschen und englischen Bücher zu Homöopathie, Alternativmedizin und ...»

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Paul R. Lee

Interface

Leseprobe

Interface

von Paul R. Lee

Herausgeber: Jolandos Verlag

http://www.narayana-verlag.de/b17276

Im Narayana Webshop finden Sie alle deutschen und englischen Bücher zu Homöopathie,

Alternativmedizin und gesunder Lebensweise.

Das Kopieren der Leseproben ist nicht gestattet.

Narayana Verlag GmbH, Blumenplatz 2, D-79400 Kandern

Tel. +49 7626 9749 700

Email info@narayana-verlag.de

http://www.narayana-verlag.de

Inhalt

Vorwort des Herausgebers................................................ 11 Vorwort der Übersetzer.................................................. 13 Vorwort............................................................... 15 Erläuterung zum Begriff ›Interface‹...................................... 17 Einführung............................................................. 19 Kapitel 1 DER MANN UND SEINE PHILOSOPHIE......................... 29 I. Die moderne Definition von Osteopathie und Stills Definition......... 30 II. Ein tieferer Einblick in die Osteopathie............................... 53 III. Zusammenfassung.................................................. 81 Kapitel 2 A. T. STILL, GENAUER BETR ACHTET............................ 85 I. Frühe Definition von Osteopathie................................... 85 II. Andere Autoren und Lehrmeinungen................................ 92 III. Zusammenfassung: Geist, Materie und Bewegung.................... 116 IV. Stills Hellsichtigkeit und Spiritualismus............................. 117 V. Geist kleidet sich in Materie........................................ 123 VI. Synthese und Ausblick............................................. 131 Kapitel 3 NACHFOR SCHU NGEN ÜBER DIE LEBENSK R AFT............ 135 I. Das Thema ›Lebenskraft‹ in der osteopathischen Literatur........... 135 II. Will Sutherlands Werdegang als Entdecker des PRM............

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Jede Verwertung von Auszügen dieser deutschen Ausgabe ist ohne Zustimmung von JOLANDOS unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Mikroverfilmungen und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien.

ISBN 978-3-936679-59-5 Vorwort des Herausgebers Eine der großen Stärken dieses Buchs liegt in der Tatsache begründet, dass es nicht dem allgemeinen Trend unterliegt, neue Ideen bzw. Arbeitshypothesen zu etablieren. Vielmehr ist es das zentrale Anliegen des Autors, das ganzheitliche Konzept von Andrew Taylor Still (1828–1917), dem Entdecker der Osteopathie, anhand moderner wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zu untermauern.

Hierbei ergeben sich allerdings zwei große Schwierigkeiten.

1. Die Interpretation der zum Teil kryptisch formulierten Aussagen von Still. In diesem Zusammenhang möchte ich auf das nachfolgende Vorwort der Übersetzer verweisen.

2. Eine nach wie vor vom kartesianischen Determinismus geprägte medizinische Wissenschaftswelt, die sich dem Paradigma der Evidence Based Medicine (EBM) fast ohnmächtig unterwirft. Dabei werden Begriffe wie ›Seele‹ und ›Spiritualität‹ ebenso reflexartig abgewehrt wie die unumstrittenen Erkenntnisse der Quantentheorie, mit Ausnahme einiger ›marktrelevanter‹ Bereiche in der Medizintechnik. Dieses paradoxerweise unwissenschaftliche Verhalten dem Fremden gegenüber hat viele psychologische, sozialpolitische und marktwirtschaftliche Gründe.* Jeder Autor, der eine Interpretation der spirituellen Aspekte in A. T. Stills und z. T.

auch W. G. Sutherlands Schriften wagt, betritt demnach unweigerlich ein gefährliches Minenfeld. Automatisch sieht er sich Vorwürfen von ›Unwissenschaftlichkeit‹ bis hin zu ›religiös motiviert‹ ausgeliefert. Und tatsächlich existiert im Bereich der Osteopathie kaum Literatur, die sich kompetent, sachlich und versöhnlich mit ›spirituellen Phänomenen‹ auseinandersetzt.

Nach Nicholas Handolls Die Anatomie der Potency erscheint nun mit Paul Lees Interface die zweite Monografie in deutscher Sprache, die sich in besagtes Minenfeld begibt. Anders als Handoll, der zentrale Phänomene der Kranialen Osteopathie mit der Quantentheorie zu erklären versucht, wählt Lee einen besonderen Weg: Anhand ausgewählter Zitate A. T. Stills versucht er zunächst, dessen Aussagen in Hinsicht auf ihre medizinische Relevanz zu interpretieren und untermauert dann seine InZur Vertiefung dieser Thematik empfehle ich den Klassiker Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (Thomas Kuhn) und Das neue medizinische Paradigma (Günther Hanzl).

Vorwort der Übersetzer Ein holistisches Prinzip mit sprachlichen Mitteln darstellen zu wollen, ist ein schwieriges Unterfangen. Sprache definiert, differenziert, weist Bedeutungen und Orte zu – und dies in der deutschen Sprache oftmals noch mehr als in der englischen.





Manche englischen Begriffe in ihrer Bedeutungsvielfalt zu übersetzen ist schwierig, wenn man sich nicht nur auf einen von mehreren möglichen Bedeutungsaspekten beschränken möchte. Der Begriff mind beispielsweise hat viele Bedeutungsaspekte, denen man nicht gerecht wird, wenn man ihn z. B. lediglich mit ›Verstand‹ gleichsetzt. Dies wäre dem Text nicht zuträglich. In Bezug auf den Menschen bezeichnet mind vielmehr den Strom des Bewusstseins als Gesamtheit von Wille, Denken, Wahrnehmung, Emotion, Absicht und Imagination und ist daher tatsächlich am besten mit (menschlicher) ›Geist‹ übersetzt. Dass hierbei durch Überschneidungen mit ›Geist‹ (spirit ) zu gelegentlichen Unklarheiten kommen kann, liegt auf der Hand, zumal Still die Terminologie u. a. noch durch die Begriffe Mind und Spirit (mit großem Anfangsbuchstaben) erweitert. Somit haben wir uns entschlossen, die Übersetzungen der genannten Begriffe sowie Begriffspaarunge wie ›Mind & Matter‹ oder ›spirit & matter‹ jeweils mit dem englischen Originalbegriff (kursiv in Klammern gesetzt) zu ergänzen. Darüber hinaus haben wir auch hier die bereits in früheren bei JOLANDOS erschienen Texten von A. T. Still verwendete Schreibweise verwendet: für Begriffe, die Still im Englischen mit großen Anfangsbuchstaben schreibt, erhalten in der deutschen Übersetzung einen fett gesetzten Anfangsbuchstaben: Spirit / Geist, Matter / Materie usw.

Wir haben versucht, die gewählten Übersetzungen so konsequent wie möglich zu verwenden – lediglich bei Begriffspaaren oder -tripeln, für die sich im Deutschen bereits eine eventuell anderslautende Übersetzung eingebürgert hat, haben wir uns zugunsten dieser ›geflügelten Worte‹ vereinzelt Inkonsistenzen erlaubt (body, mind, and spirit: Körper, Geist und Seele).

Zu einigen Begriffen im Besonderen:

Interface: Wir haben für diesen Begriff im Text zwei Übersetzungen gewählt: ›Berührungsfläche‹ und ›Interface‹. In der materiellen Welt finden wir real existierende, erfahrbare Grenz- oder Berührungsflächen zwischen angrenzenden Materien wie beispielsweise zwei unterschiedlich temperierten Luftschichten oder WasserkörVorwort Das 21. Jahrhundert hat begonnen und schreitet unaufhaltsam voran. Mag das aus dem neunzehnten Jahrhundert stammende ursprüngliche Gedankengut Andrew Taylor Stills manchen inzwischen auch etwas betagt vorkommen, so haben doch die Erkenntnisse des 20. Jahrhunderts weitere Anregungen geliefert, sich mit dem Beitrag dieses Visionärs in Bezug auf die medizinische Anwendung auseinanderzusetzen. Das ist allerdings keine kleine Aufgabe, sondern eine gewaltige Herausforderung, der sich der Autor dieses Buches, R. Paul Lee DO, gestellt hat.

Andrew Taylor Still selbst bezeichnete seinen Beitrag als eine Philosophie, eine Wissenschaft und eine Kunst. Beim Vergleichen gedanklicher Paradigmen aus der Zeit vor und nach Still zeigen sich deutliche Überschneidungen in der Kategorisierung von Energie, Materie und Lebensform.* Gerade in Bezug auf das zuletzt Genannte haben die frühen Studenten der Osteopathie, die Lehrer und Autoren große Anstrengungen unternommen, um den durch Stills Ursprungsgedanken erzielten Fortschritt zu erfassen und weiterzuführen. Besonders zu würdigen ist in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Arbeit William G. Sutherlands.

Das in diesem Buch vorgestellte Modell versucht, das Zustandekommen physischer Phänomene mit Hilfe des Primären Respiratorischen Mechanismus zu erklären. In seiner Entwicklung bietet dieses Modell Betrachtungen und weiterführende Analysen der Still’schen Lehre. Zudem erfährt die umfangreiche Arbeit des StillSchülers William Garner Sutherland eine Neubewertung im Lichte zeitgenössischer Zellularphysiologie.

Eine eingehende Analyse von Studien, die sich auf das Bindegewebssystem des Körpers beziehen, hilft uns, die Komplexität von Stills Gedanken zu verstehen.

Die bei der Synthese verschiedener Quellen entstehenden Kerngedanken lassen sich auf das Verhalten von Wasser als Einheit ebenso übertragen wie auf die materielle Bedeutung von Bindegewebe und auf die Verbindung – das Interface – von Form und Bewegung.

Bewegung wird hier verstanden als jene spezielle Charakteristik, die Gesundheit erzeugt. Wasser und Elektrizität sind die Medien, welche den energetischen und den physischen Bereich jeglicher Lebensform in Beziehung zueinander bringen.

* Anm. d. Übers.: Begriffe, die im englischen Originaltext durch große Anfangsbuchstaben in ihrer Bedeutung hervorgehoben wurden, sind im deutschen Text durch entsprechenden Fettdruck betont.

Erläuterung zum Begriff ›Interface‹ In diesem Buch bezeichnet der Begriff ›Interface‹ den Primären Respiratorischen Mechanismus (PRM). Der Untertitel: Mechanismen des Geistes in der Osteopathie bezieht sich auf das Modell des PRM, das im vorliegenden Werk entwickelt wird.

›Interface‹ impliziert, dass der PRM – insbesondere das Wasser – das Mittel ist, durch das Geist und Materie miteinander agieren und kommunizieren. Es erfolgt in den physischen Körper hinein eine Übertragung von Information, die den PRM erzeugt und dessen Auswirkung – den Metabolismus. Dieser Informationsaustausch findet während der Morphogenese statt, um die physische Form zu erschaffen, und auch regelmäßig, in jedem Moment, um die physische Form im ausgereiften Organismus wiederherzustellen. Die letztgenannte Funktion kann auch als die Übergabe von ›Gesundheit‹ angesehen werden. Durch Erzeugung und Einsatz des PRM erschafft und erhält die Lebenskraft* die physische Form. Lebenskraft existiert außerhalb von Zeit und Raum, während die physische Form durch Zeit und Raum definiert wird und in ihnen existiert. Soll demnach zwischen diesen beiden Reichen – dem des Geistes und dem der Materie – Kommunikation stattfinden, muss es ein Interface, eine Verbindung geben.

›Himmlisch‹ und ›Irdisch‹: Mit diesen Begriffen versuchte Still, das Phänomen der sich verbindenden Reiche (interfacing realms) zu erläutern. Dr. Sutherland benutzte den Begriff ›Atem des Lebens‹ um den Ursprung des PRM in der physischen Realität außerhalb von Zeit und Raum zu erklären. Sowohl Still als auch Sutherland beschrieben eine solche Verbindung zwischen Geist und Materie, zwischen Funktion und Struktur. In der osteopathischen Philosophie geht die Funktion der Struktur voraus. Ist die Struktur erschaffen, bestimmt sie die Ausübung der Funktion in der physischen Realität. Wird die physische Struktur durch Trauma deformiert, kann der Osteopath mithelfen, sie in ihre ursprüngliche Form zurückzubringen, damit sich die Funktion wieder optimal ausüben lässt. Indem sie den PRM palpieren, haAnm. d. Hrsg.: Als erster Osteopath erwähnt John M. Littlejohn (1865–1947) die »Lebenskraft« (vital force) als eigentliche Heilinstanz, die seiner Ansicht nach bei der Verbindung eines himmlischen mit einem irdischen Wesen im Menschen bildet und diesen durchdringt.

Dieses bereits von A. T. Still antizipierte Menschenbild wird im Zusammenhang mit anatomischen Aspekten in der Neuzeit erstmals durch den schwedischen Naturwissenschaftler und Mystiker Emanuel Swedenborg (1688–1772) explizit ausgeführt.

Einführung Menschen studieren aus den unterschiedlichsten Gründen Osteopathie. Manche beginnen das Studium, weil schon ihre Eltern oder Großeltern als Doktoren der Osteopathie (DO) tätig waren oder weil sie nach einer Alternative zur Schulmedizin suchen. Andere verspüren den Wunsch, ihren Mitmenschen das zu geben, was einzig die Osteopathie bieten kann. Ich selbst kam zur Osteopathie, weil ich gerne Mediziner werden wollte, aber nicht zum Medizinstudium zugelassen wurde. Da ich zu jener Zeit als Pharmavertreter tätig war, besuchte ich viele Behandler und machte die Erfahrung, dass jene, die den Titel ›DO‹ führten, innerlich ganz anders eingestellt waren als die mit ›MD‹* betitelten.

Als mir dann einige der Osteopathen in meinem Gebiet anboten, mich bei meiner Bewerbung am Kansas City College of Osteopathic Medicine zu unterstützen, hatte ich das Gefühl, meine Gebete, mich Mediziner werden zu lassen, seien in ganz besonderer Weise erhört worden: Ich erhielt die Chance, einer jener Doktoren zu werden, die sich offen um das Wohl ihrer Patienten kümmerten und mit ihnen zusammenarbeiteten, um eine Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erreichen. Obwohl ich nicht so genau verstand, was ein ›DO‹ eigentlich ist, war ich doch sicher, dass ich es schließlich herausfinden würde. Rückblickend überrascht es mich allerdings, wie lange ich brauchte, um dieses Verständnis zu erlangen – ein Verständnis, das immer noch wächst, selbst jetzt, wo ich diese Worte schreibe.



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