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«Vorbereitende Untersuchungen nach § 141 BauGB zur Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden Überörtliche ...»

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Gemeinde Hellenthal

Integriertes Handlungskonzept 2020

Vorbereitende Untersuchungen

nach § 141 BauGB zur Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden Überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“

Auftraggeber: Gemeinde Hellenthal

Rathausstrasse 2

53940 Hellenthal

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Theo Kötter

Projektbearbeiter: Dipl.-Geogr. Sibylle Maringer

Siegfried Säume

Anna-Maria Robertz

Dipl.-Ing. Mahmoud Sami

Dipl.-Ing. Hans-Dieter Schmitz M.Sc. Thomas Schuppe Professur für Städtebau und Bodenordnung Institut für Geodäsie und Geoinformation Universität Bonn Nussallee 1 53115 Bonn i Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Herausforderungen und Aufgabenstellung

1.2 Der interkommunale Planungsprozess und die Arbeitsschritte

2 Statusbericht

2.1 Ausgangssituation des Gemeindegebietes

2.1.1 Lage und Ausgangssituation

2.1.2 Historische Ortsentwicklung

2.1.3 Bevölkerungsstruktur

2.1.4 Wirtschaftsstruktur und Beschäftigung

2.1.5 Ziele der Gemeinde

2.2 Bisherige Maßnahmen: Übersicht und Bewertung

2.3 Entwicklung des Grundstücks- und Immobilienmarktes

2.4 Planungsvorgaben

3 Abgrenzung des Untersuchungsgebietes

4 Städtebauliche und ökologische Bestandsaufnahme und Problemanalyse

4.1 Baustruktur und Städtebau

4.2 Gebäudenutzung, Daseinsvorsorge und Leerstand

4.3 Verkehr

4.4 Frei- und Grünflächen

4.5 Zusammenfassung der Defizite und Missstände im Untersuchungsgebiet

5 Sozioökonomische Struktur und Wohnsituation im Untersuchungsgebiet

5.1 Bevölkerungsstruktur und demographischer Wandel

5.2 Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

5.3 Eigentumsverhältnisse

5.4 Wohnsituation und Modernisierungsbedarf

5.5 Wohnzufriedenheit und Qualität des Wohnumfeldes

6 Analyse der Wirtschaftssituation

7 Analyse der Daseinsvorsorge

7.1 Gesundheitsversorgung in der Gemeinde

7.1.1 Das Angebot an medizinischer Versorgung

7.1.2 Die Nachfrage nach medizinischer Versorgung

7.1.3 Qualitative Analysen und Bewertungen

7.1.4 Zusammenfassung

ii 7.2 Weitere Infrastruktureinrichtungen

8 Beteiligungs- und Planungsprozess

8.1 Interkommunaler Arbeitskreis

8.2 Beteiligung der Bürger, Bewohner und Eigentümer

8.2.1 Bürgerversammlung und Teilnehmerbefragung

8.2.2 Schriftliche Befragung der Bewohner und Eigentümer

8.3 Beteiligung der öffentlichen Aufgabenträger

9 Stärken-Schwächen-Analyse

9.1 Schwächen und Probleme

9.2 Stärken und Potenziale

10 Leitbild und Entwicklungsziele

10.1 Leitbild für das Untersuchungsgebiet

10.2 Entwicklungsziele

11 Handlungsfelder, Maßnahmen und Querschnittsaufgaben

11.1 Ableitung von Handlungsfeldern und Querschnittsaufgaben

11.2 Konkretisierung der Maßnahmen

11.2.1 Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

11.2.2 Aufwertung öffentlicher Räume

11.2.3 Interkommunales Leerstandsmanagement

11.2.4 Planerische Absicherung und Partizipation

11.2.5 Sicherung der medizinischen Versorgung

11.3 Zeit-, Maßnahmen- und Kostenplan

11.4 Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten

12 Programmsteuerung

13 Verstetigung des Erneuerungsprozesses

14 Evaluation und Monitoring

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Quellenverzeichnis

Anlagen

Anhang

–  –  –

1.1 Herausforderungen und Aufgabenstellung Die ländliche Gemeinde Hellenthal liegt im Südwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen im Kreis Euskirchen in der Nordeifel. Die insgesamt 8.235 Einwohner1 der Gemeinde Hellenthal verteilen sich auf 62 Ortsteile, beziehungsweise auf ca. 138 km2. Damit gehört die Gemeinde flächenmäßig zu den größten Gemeinden in NRW und hat eine Bevölkerungsdichte von nur ca. 60 EW/km2. Aufgrund der sinkenden Geburtenzahlen, Abwanderung und der Zunahme der über 65-jährigen ist die Gemeinde vom demographischen Wandel betroffen. Diese Entwicklung führt zu einer Zunahme des Gebäudeleerstandes. Vor allem im Ortskern gibt es bereits heute zahlreiche leerstehende und untergenutzte Wohngebäude und Ladengeschäfte. Viele Gebäude werden von Einzelpersonen im Alter von über 70 Jahren bewohnt, sodass sich hier auch viele potenzielle Leerstände befinden. Dies führt ebenfalls zu einer Zunahme von städtebaulichen Mängeln, insbesondere gestalterischen Defiziten und Sanierungsbedarf der Gebäude und letztlich zu einer Verödung der Ortskerne. Zudem nimmt die Anzahl der Einrichtungen der Daseinsvorsorge, d.h. der Nahversorgung (Einzelhandel), Bildungs- und Kultureinrichtungen und der medizinischen Einrichtungen ab. Gleichzeitig sinkt ebenfalls das öffentliche Mobilitätsangebot, sodass die Erreichbarkeit dieser Einrichtungen, vor allem für die ältere und immobile Bevölkerung, zusätzlich erschwert wird. Aber gerade der Zentralort Hellenthal ist ein wichtiges wirtschaftliches, soziales und kulturelles Zentrum sowie Ankerpunkt für die Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge. Mit den bisherigen Infrastrukturangeboten erfüllt die Gemeinde elementare Versorgungsfunktionen für das gesamte Gemeindegebiet und die dörflich geprägten Orte im Umland.





Um die genannten Herausforderungen zu bearbeiten, hat die Gemeinde Hellenthal zusammen mit ihrer Nachbargemeinde Dahlem das Modellprojekt „Gebäudeleerstand und Daseinsvorsorge in Dahlem und Hellenthal“ durchgeführt, um die zukünftige Gemeindeentwicklung gemeinsam anzugehen.

Durch die aktive interkommunale Zusammenarbeit wurde ein integriertes Entwicklungs- und Handlungskonzept mit Schwerpunkten und Strategien erarbeitet. Schwerpunkte sind die Aktivierung des Gebäudeleerstandes und die Erhaltung und Aufwertung der Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Auf Grundlage der vorliegenden Untersuchung sollen investive und nicht investive Maßnahmen im Rahmen des Programms „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ realisiert werden, um die Folgen des demographischen Wandels zu bewältigen.

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1.2 Der interkommunale Planungsprozess und die Arbeitsschritte Im Jahr 2010 haben die beiden Gemeinden Hellenthal und Dahlem erfolgreich Mittel zur gemeinsamen Durchführung der vorbereitenden Untersuchungen beantragen können, um einen Antrag zur Aufnahme ins Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ vorzubereiten. Mit der Bewilligung im Sommer 2011 begann das Projekt „Gebäudeleerstand und Daseinsvorsorge in den Gemeinden Dahlem und Hellenthal – Vorbereitende Untersuchungen für die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm“. Mit der Durchführung wurde die Professur für Städtebau und Bodenordnung der Universität Bonn beauftragt. Zugleich wurde die Politik in Ausschusssitzungen der beiden Gemeinden über die Projektinhalte informiert. Von Sommer 2011 bis Frühjahr 2013 fanden monatlich Arbeitskreissitzungen statt. Dieser interkommunale Arbeitskreis bestand aus insgesamt 19 Teilnehmern, unter anderem aus den Bereichen Politik und Verwaltung der Gemeinden Hellenthal und Dahlem sowie des Kreises Euskirchen und wurde vom Auftragnehmer geleitet und moderiert (siehe Kapitel 8.1 Interkommunaler Arbeitskreis).

Von Januar bis April 2012 wurden städtebauliche Bestandserhebungen und -analysen in beiden Gemeinden durchgeführt (siehe Kapitel 4: Städtebauliche und ökologische Bestandsaufnahme und Problemanalyse). Im Mai 2012 erfolgte in den beiden Gemeinden der Einleitungsbeschluss nach §141 Abs. 3 BauGB über den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen. Anschließend fand im Sommer in beiden Gemeinden jeweils eine Bürgerversammlung statt, bei der die Bürger und Eigentümer über das Projekt und die vorbereitenden Untersuchungen informiert wurden (siehe Kapitel 8.2.1: Bürgerversammlung und Teilnehmerbefragung). Zudem wurde bei den Versammlungen über die anschließende Eigentümerbefragung (siehe Kapitel 8.2.2: Schriftliche Befragung der Bewohner und Eigentümer) berichtet. Im Zuge der Eigentümerbefragung hatten die Bürger bei einer Bürgersprechstunde sowie bei einer einwöchigen Einsammelaktion die Möglichkeit, die ausgefüllten Fragebögen abzugeben und Fragen zu stellen.

Im Herbst 2012 wurden auch die öffentlichen Aufgabenträger entsprechend § 139 BauGB beteiligt (siehe Kapitel 8.3: Beteiligung der öffentlichen Aufgabenträger). Anschließend fanden zwei Veranstaltungen, d.h. ein Workshop und ein Austauschtreffen, mit verschiedenen Akteuren aus dem Bereich medizinische Versorgung und den Arbeitskreismitgliedern statt. Auf dieser Grundlage wurde ein Konzept zur Sicherung der medizinischen Versorgung durch interkommunale Zusammenarbeit erarbeitet. Um die städtebaulichen Missstände zu beheben, wurden Testplanungen als Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme in enger Abstimmung mit den Gemeinden und dem Arbeitskreis erstellt.

Zur Bewältigung der strukturellen Gebäudeleerstände wurden erste konzeptionelle Ansätze für ein Leerstandsmanagement entwickelt, inklusive eines Leerstandsmonitorings, das ebenfalls mit dem Arbeitskreis abgestimmt wurde. Während der gesamten Bearbeitungszeit gab es neben den monatlichen Arbeitskreissitzungen einen regelmäßigen Austausch zwischen dem Auftragnehmer und den Gemeinden z.B. in Form von Ortsterminen, Ortsbegehungen. In mehrere Besprechungsterminen wurden der Bezirksregierung Köln und dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen die aktuellen Planungsstände vorgestellt und Abstimmungen für das weitere Vorgehen vorgenommen. Tabelle 1 gibt einen Überblick über den zeitlichen Ablauf des Projektes.

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November 2010 Antragstellung zur Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm Genehmigung des Projektes „Gebäudeleerstand und Daseinsvorsorge in Juni 2011 den Gemeinden Dahlem und Hellenthal“ - Vorbereitende Untersuchungen für die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm Juli 2011 Ausschusssitzungen in den beiden Gemeinden Dahlem und Hellenthal Juli 2011 April 2013 Monatliche Arbeitskreissitzungen (insgesamt 15)

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2 Statusbericht

2.1 Ausgangssituation des Gemeindegebietes 2.1.1 Lage und Ausgangssituation Die Gemeinde Hellenthal ist die südlichste Gemeinde von Nordrhein-Westfalen in direkter Nachbarschaft zur Gemeinde Dahlem, zum Land Rheinland-Pfalz und zu Belgien. Sie befindet sich im Kreis Euskirchen in der Nordeifel auf einer Höhe von 400 m ü. NN und ist dem Regierungsbezirk Köln zugeordnet. Die 8.235 Einwohner (Jahr 2010) verteilen sich auf eine Gemeindefläche von 137,82 km2, d.h.

die Bevölkerungsdichte beträgt 60 EW/ km2. Die Gemeinde besteht aus den beiden Zentralorten Hellenthal und Blumenthal sowie aus 60 weiteren Ortsteilen. Hellenthal liegt zusammen mit den Städten Schleiden, Mechernich und der Gemeinde Kall in dem Teillandschaftsraum Schleidener Tal.

In diesem Tal hatten die Eisenindustrie und der Bleierzbergbau Einfluss auf die Entwicklung, sodass sich ein langgestrecktes Industrietal entlang des Bachtals der Olef von Hellenthal, Schleiden und Kall bis nach Mechernich erstreckt. Das Schleidener Tal liegt im Landschaftsraum Hocheifel und zeichnet sich durch seine industriell geprägte Siedlungsgeschichte aus2. Auf Abbildung 1 ist die ländliche Lage der beiden Gemeinden Hellenthal und Dahlem in NRW ersichtlich.

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2.1.2 Historische Ortsentwicklung Die Gemeinde Hellenthal wurde erstmalig in der Reimchronik des Klosters Steinfeld im Jahr 1097 urkundlich erwähnt. Die Geschichte Hellenthals ist durch die unterschiedlichen Herrschaften, u.a.

durch Reifferscheid und Schleiden geprägt, zu denen die Gemeinde gehörte. Wesentlichen Einfluss auf die Siedlungsentwicklung hatte die Eisenindustrie. Auf dem Gemeindegebiet gab es vier Eisenhütten, die schon im 15. und 16. Jahrhundert ihre Blütezeit erlebten. Seit dem 15. Jahrhundert wurden in der Eifel Hochöfen betrieben, um das Eisenerz zu schmelzen. Um die Wasserkraft der Bäche nutzen zu können, verlegte man die Eisenhütten von den Höhenlagen und Berghängen in die Bachtäler.

Für die hohen Temperaturen beim Schmelzprozess des Erzes wurde Holzkohle benötigt, welche aus dem Buchenholz der Region gewonnen wurde. In den Wäldern gibt es noch heute zahlreiche Meilerplätze, die von dieser Geschichte zeugen. Bleierz wurde unter anderem in der Grube Wohlfahrt bei Rescheid südlich von Hellenthal abgebaut. Die Produkte der Eifel wurden überregional bekannt und beschäftigten über einen langen Zeitraum viele Anwohner. Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden in Hellenthal sogenannte „Kunststraßen“ in der Hoffnung, durch den verbesserten Anschluss in andere Regionen die wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Im Jahr 1884 wurde die Bahnlinie KallHellenthal fertiggestellt, sie kam jedoch zu spät um der schon rückläufigen Eisenindustrie neue Impulse zu geben. Die Produktion wurde 1954 endgültig eingestellt. Die beiden Weltkriege, vor allem der 2. Weltkrieg, hinterließen ihre Spuren. In den Jahren 1944 bis 1945 fand die sogenannte Ardennenoffensive am Westwall statt. Da die Gemeinde Hellenthal in der Hauptkampflinie lag, wurde eine Vielzahl an privaten und öffentlichen Gebäuden zerstört, sodass in den Nachkriegsjahren Teilbereiche der Gemeinde wiederaufgebaut wurden. Auf dem Boden der Eisenindustrie breiteten sich Fertigungsbetriebe der Stahl-, Edelstahl- und Kunststoffverarbeitung aus, die der Gemeinde den Namen eines Industriestandortes einbrachten. So prägen unter anderen die Schoeller Werke, als führender Hersteller von geschweißten Edelstahlrohren durch ihre Lagerhallen und Bürogebäude das Ortsbild von Hellenthal. Durch die kommunale Neugliederung in den Jahren 1969-1972 wurden Hellenthal, Hollerath, Udenbreth und Losheim unter Einschluss des sogenannten „Ländchens“ zur „neuen" Gemeinde Hellenthal zusammengeschlossen. Abbildung 2 stellt die Gemeinde Hellenthal im Jahre 1823 dar.

Der Fremdenverkehr spielte für die Gemeinde in den vergangenen Jahren eine zunehmende Rolle.



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