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«Diplomarbeit im Studiengang Medieninformatik der Fachhochschule Stuttgart – Hochschule der Medien Autor: Martin Brenda Vorgelegt: 28.02.2006 1. ...»

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Integrationsmöglichkeiten einer SwingAnwendung in Eclipse am Beispiel des abaXX

Process Modelers

Diplomarbeit im Studiengang Medieninformatik der

Fachhochschule Stuttgart – Hochschule der Medien

Autor: Martin Brenda

Vorgelegt: 28.02.2006

1. Prüfer: Prof. Dr. Johannes Maucher

2. Prüfer: Dipl. Math. Harald Gliebe

Eidesstattliche Erklärung

Eidesstattliche Erklärung

Ich erkläre hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Diplomarbeit selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst habe und dass sämtliche Quellen im Text oder im Anhang nachgewiesen sind.

Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungskommission vorgelegt und auch nicht veröffentlicht.

Martin Brenda Stuttgart, 28. Februar 2006 Diplomarbeit 2 / 121 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Eidesstattliche Erklärung

Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Abstract

Kurzfassung

Einleitung

1 Motive für eine Integration

1.1 Vorteile

1.2 Nachteile

1.3 Fazit

2 Analyse des Process Modelers

2.1 Der abaXX-Workflow

2.1.1 Prozessmodellierung und -ausführung

2.1.2 Prozesse & Aktivitäten

2.2 Der Process Modeler

2.2.1 Aufbau

2.2.2 Vorgehen während der Analyse

2.3 Fazit

3 Analyse des Eclipse Frameworks

3.1 Die Eclipse Public License (EPL)

3.2 Konzepte und Aufbau von Eclipse

3.2.1 Plug-Ins und Features

3.2.2 Eclipse SDK Plattform

3.2.3 Eclipse RCP Plattform

3.3 Erweiterbarkeit

3.3.1 Aktionserweiterungen

3.3.2 Dialogfelder und Assistenten

Diplomarbeit 3 / 121 Inhaltsverzeichnis 3.3.3 Ansichten

3.3.4 Editoren

3.3.5 Perspektiven

3.3.6 Ressourcen

3.3.7 Hilfe

3.4 Fazit

4 Technologien

4.1 Grafische Bibliotheken

4.1.1

Abstract

Window Toolkit (AWT) / Swing

4.1.2 Standard Widget Toolkit (SWT) / JFace

4.1.3 Fazit

4.2 Grafische Frameworks

4.2.1 ILOG JViews

4.2.2 Graphical Editing Framework (GEF) / Draw2D

4.2.3 Fazit

5 Evaluierung einzelner Technologien

5.1 Evaluierung der SWT-AWT-Brücke anhand eines Test-Plug-Ins

5.2 Evaluierung der SWT-AWT-Brücke mit JViews-Komponenten

5.3 Evaluierung des Graphical Editing Frameworks (GEF)

5.4 Fazit

6 Integrationsmöglichkeiten

6.1 Integrationsstufen

6.1.1 Keine Integration

6.1.2 Aufruf der Anwendung in einem separaten Prozess

6.1.3 Datenteilung / Gemeinsames Datenformat

6.1.4 Integration über gemeinsame API

6.1.6 Fazit

6.2 Beispiele für Integrationen

6.2.1 Poseidon For UML PE

6.2.2 Borland Together for Eclipse

Diplomarbeit 4 / 121 Inhaltsverzeichnis 6.2.3 Fazit

6.3 Integrationsszenario für den Process Modeler

6.3.1 Erster Schritt

6.3.2 Zweiter Schritt

6.3.3 Dritter Schritt

6.3.4 Vierter Schritt

6.3.5 Fünfter Schritt

6.3.6 Fazit

7 Implementierung

7.1 Implementierung des ersten Schritts

7.1.1 Erstellung eines Plug-In-Projekts

7.1.2 Der Startvorgang

7.1.3 Das Anzeigen von Dokumenten

7.1.4 Implementierung einer Grundeinstellungsseite

7.1.5 Installation des Plug-Ins

7.2 Implementierung des zweiten Schritts

7.2.1 Architektur des neuen Produkts

7.2.2 Benutzeroberfläche

7.2.3 Editor

7.2.4 Ansichten

7.2.5 Aktionen

7.2.6 Erstellung eines neuen Projekts und neuer Prozesse

7.2.7 Einstellungen und Eigenschaften

7.2.8 Threading-Probleme

Zusammenfassung

Glossar

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

–  –  –

Danksagung Danken möchte ich meinen Eltern, Marian und Irena, sowie meinem Bruder Peter, für die Unterstützung während des gesamten Studiums. Ohne ihren Rückhalt hätte ich das Studium nicht geschafft!

–  –  –

Abstract The Eclipse framework established itself as an integrated development environment and platform for tool integration over the past years. More and more known companies like BEA, IBM and Nokia are integrating their applications in this framework. Eclipse provides for this a modular system, which can be extended easily.

This diploma thesis deals with the integration of applications in the Eclipse platform. Main attention lies in the integration of existing Swing applications into this framework. The basis therefor builds the Process Modeler, a Swing applcation from abaXX Technology AG for modelling business processes. Starting from the theoretical groundwork and the motivation for an integration, the Process Modeler and the Eclipse framework will be analyzed, a so some other used technologies. Goal is the study of the integration possobilities in the Eclipse framework and the setting up of an concrete integration scenario for the Process Modeler, as well as the creation of a prototype.

–  –  –

Kurzfassung Das Eclipse-Framework hat sich in den letzten Jahren als Entwicklungsumgebung und Plattform für Tool-Integration etabliert. Immer mehr bekannte Firmen wie BEA, IBM und Nokia integrieren ihre Anwendungen in dieses Framework. Eclipse bietet hierfür ein modulares System an, das auf einfache Weise erweitert werden kann.





Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Integration von Anwendungen in die Eclipse-Plattform. Hauptsächliches Augenmerk liegt dabei auf der Integration vorhandener Swing-Applikationen in das Framework. Grundlage hierfür bildet der Process Modeler, eine Swing-Applikation von der abaXX Technology AG zum Modellieren von Geschäftsprozessen.

Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen und der Motivation für eine Integration werden zuerst der Process Modeler und das Eclipse Framework sowie einige weitere verwendete Technologien analysiert. Ziel ist die Untersuchung von Integrationsmöglichkeiten in das Eclipse Framework und das Aufstellen eines konkreten Integrationsszenarios für den Process Modeler, sowie die Erstellung eines ersten Prototypen.

–  –  –

Einleitung „Wir produzieren heute Informationen in Massen, wie früher Autos.“

- John Naisbitt Ein Problem mit dem sich Software-Entwickler seit einigen Jahren auseinander setzen müssen ist die beträchtliche Anzahl verschiedener Anwendungen für die immer weiter steigende Anzahl an Technologien. Als Reaktion darauf wurde Eclipse ins Leben gerufen.

Eclipse ist bekannt als integrierte Entwicklungsumgebung und Plattform für ToolIntegration. Im Rahmen der Diplomarbeit werden die Integrationsmöglichkeiten in diese Plattform untersucht. Vor allem die Integration vorhandener Swing-Anwendungen ist von besonderem Interesse.

Die Grundlage der Diplomarbeit bildet der Process Modeler, eine von der abaXX Technology AG entwickelte, interaktive Anwendung zum grafischen Modellieren von Prozessen. Bei dieser Anwendung handelt es sich um eine eigenständige Swing-Applikation. Im Rahmen der Diplomarbeit soll untersucht werden, auf welche Art und Weise der Process Modeler am besten und einfachsten in Eclipse integriert werden könnte. Die Wunschlösung ist eine vollständige Integration und Ablösung der Swing-Applikation. Die beiden Hauptziele der Diplomarbeit sind die Festsetzung eines Integrationsszenarios für die zukünftige Entwicklung und die Erstellung eines ersten Prototypen. Die abaXX Technology AG erhofft sich von einer Integration in Eclipse die Produktivität beim Arbeiten mit dem Process Modeler steigern und zusätzliche, in Eclipse bereits vorhandene, Features nutzen zu können.

Der Entwicklungsprozess von systematisch entwickelter Software ist komplex und umfasst eine Vielzahl von Teildisziplinen der Informatik und des Projektmanagements. Die Disziplinen sind während des ganzen Entwicklungsprozesses eng miteinander verzahnt. Es wurde versucht innerhalb der Diplomarbeit diesen Softwareentwicklungsprozess so weit wie Diplomarbeit 9 / 121 Einleitung möglich nachzuempfinden (siehe Abbildung 1). Von der Planung und Analyse über den Entwurf bis hin zur Programmierung inklusive Tests wird das gesamte Spektrum der Softwareentwicklung abgedeckt. Einer der wichtigsten Punkte war das iterative Vorgehen, um die Ergebnisse immer wieder zu analysieren und daraus neue Erkenntnisse für den weiteren Ablauf zu definieren.

Abbildung 1: Vorgehen in der Diplomarbeit

Im ersten Kapitel werden die Motive für eine Integration betrachtet. Es sollen vor allem die Vor- und Nachteile einer Integration in Eclipse aufgezeigt und die erhofften Verbesserungen verifiziert werden. Im Anschluss daran folgt die Analyse der beiden Anwendungen welche den Grundstein der Diplomarbeit bilden. Zuerst wird der Process Modeler untersucht, seine Rolle im abaXX Workflow und vor allem sein Aufbau. Danach wird das Eclipse Framework beleuchtet, die Konzepte die hinter ihm stehen und die bestehenden Erweiterungsmöglichkeiten. Im Anschluss folgt die theoretische Betrachtung einiger grundlegender Technologien. Vor allem die grafischen Bibliotheken, AWT und SWT, sowie die grafischen Frameworks, ILOG JViews und das Graphical Editing Framework (GEF), sind von besonderem Interesse. Nach dieser theoretischen Analyse folgt die praktische Evaluierung einzelner Technologien. Das Ziel ist hierbei festzustellen, ob die Technologien die benötigten Anforderungen erfüllen. Darauf aufbauend werden die Diplomarbeit 10 / 121 Einleitung Integrationsmöglichkeiten aufgezeigt und einige erfolgreiche Integrationen anderer Anwendungen angesehen. Hieraus ergibt sich ein konkretes Integrationsszenario für den Process Modeler. Den Abschluss der Diplomarbeit bildet die Implementierung des ersten und zweiten Integrationsschritts aus dem Integrationsszenario. Der erste Schritt wird sehr detailliert beschrieben, um die Vorgehensweise bei der Implementierung von Erweiterungen innerhalb des Eclipse Frameworks aufzuzeigen. Beim zweiten Schritt wird nur noch auf besonders interessante Inhalte eingegangen, da eine ausführliche Dokumentation dieses aufwändigen Integrationsschritts den Rahmen der Diplomarbeit sprengen würde.

abaXX Technology AG Die vorliegende Diplomarbeit wurde bei der abaXX Technology AG in Stuttgart, Deutschland, durchgeführt. Die abaXX Technology AG kombiniert Kompetenz in Portallösungen mit Wissen im Business Process Management. Darauf aufbauend bietet sie komponentenbasierte und anpassbare Produkte im Bereich der Prozessportalsysteme auf J2EE-Basis an. Mit Hilfe dieser Produkte werden individuelle Kundenlösungen realisiert, von der Spezifikation über die Implementierung bis zum Rollout. Die abaXX Technology AG zählt in diesem Umfeld zu den führenden Anbietern in Europa mit starker Präsenz in Deutschland. Zu ihren mehr als 50 Kunden zählen unter anderem Cortal Consors und die DaimlerChrysler Bank.

Konventionen in der Diplomarbeit Der Java-Code ist in Schreibmaschinenschrift gesetzt und befindet sich in einem Kasten. Konkrete Dateinamen sind ebenfalls in Schreibmaschinenschrift angegeben.

Textverweise auf die Benutzeroberfläche sind bei Menübefehlen, Symbolleistenschaltflächen und Dialogfeldern durch KAPITÄLCHEN gekennzeichnet. Zum Beispiel bedeutet FILE | NEW | DOCUMENT, dass zuerst das Menü FILE geöffnet und dann NEW gefolgt von DOCUMENT gewählt wird. Optionen in Dialogfeldern und Eingaben des Benutzers sind in Kursivschrift angegeben.

–  –  –

Begleit-CD

Die zur Diplomarbeit gehörende CD enthält zusätzliches Material:

Die Diplomarbeit im elektronischen Format • Alle elektronischen Quellen inklusive gespeicherter Internetseiten • Präsentationen die zum Thema der Diplomarbeit gehalten wurden • Vollständiger Quellcode des ersten Integrationsschritts sowie zur Evaluierung der AWT AWT-Brücke und des GEF Eine Eclipse-Installation mit dem ersten Integrationsschritts sowie den Plug-Ins zur • Evaluierung einzelner Technologien Verschiedene Screenshots •

–  –  –

1 Motive für eine Integration „Optimism is an occupational hazard of programming: feedback is the treatment.“

- Kent Beck Laut einer Leserbefragung von OBJEKTspektrum liegt die Bedeutung von Eclipse inzwischen höher als jene der service-orientierten Architektur (vgl. Spektrum, 2005, S. 5). Bei der Frage welche Themen für die Weiterbildung wichtig sind, stimmten fast 56 % für Eclipse. In 63,8 % der Fälle wird Eclipse bereits eingesetzt. Fast 11 % wollen Eclipse binnen eines Jahres nutzen.

Diese Leserberfragung zeigt, dass Eclipse sich in vielen Firmen als Entwicklungsumgebung etabliert hat. Mehr als das: zur Zeit gibt es einen regelrechten Hype um das Thema Eclipse.

Neben dem Einsatz als Entwicklungsumgebung bietet die Eclipse Plattform auch die Möglichkeit sie als Fundament für eigene Anwendungen zu nutzen und diese dort zu integrieren. Im folgenden werden einige Vor- und Nachteile einer Integration in Eclipse betrachtet um die Motivation dieser Diplomarbeit näher zu bringen.

1.1 Vorteile

Software-Hersteller müssen die Akzeptanz ihrer Anwendungen maximieren und gleichzeitig die Entwicklungskosten reduzieren. Wie schon erwähnt erfreut sich die Eclipse Plattform zunehmender Beliebtheit und einer weiten Verbreitung. Es herrscht ein regelrechter Hype.

Dies kann für andere Firmen ein Grund sein, auf Eclipse aufbauende Produkte zu favorisieren. Auch für Marketing-Zwecke lässt sich diese Situation ausnutzen. Viele bekannte Firmen wie BEA, IBM und seit neustem auch Nokia integrieren ihre Tools bereits in die Eclipse Plattform.

Diplomarbeit 13 / 121 Motive für eine Integration Hinter der Eclipse Plattform stehen viele große und bekannte Firmen. Die Plattform selbst ist Open Source und steht unter der Eclipse Public License (EPL). Diese Lizenz erlaubt eine effiziete kommerzielle Nutzung, da nicht der Zwang besteht neu entwickelte Plug-Ins auch unter diese Lizenz zu stellen, wie dies zum Beispiel bei der GPL der Fall ist. Eclipse ist kostenlos erhältlich, so dass für den Anwender keine Lizenzkosten entstehen. Der Quellcode kann eingesehen und ohne irgendwelche Begrenzungen angepasst werden.



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