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«Absentee Property Law: Dieses Gesetz aus dem Jahre 1950 stellt die legale Grundlage fur die Beschlagnahme alien palastinensischen Eigentums dar. ...»

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GLOSSAR

Absentee Property Law:

Dieses Gesetz aus dem Jahre 1950 stellt die legale Grundlage fur die Beschlagnahme alien palastinensischen Eigentums dar. Darunter fallen alle

Personen, die nach dem November 1947 auch nur voriibergehend das Land

verlassen haben. Ebenso trifft das Gesetz auf alle palastinensischen Burger

Israels zu, die zwar nie das Land verlassen haben, sich aber zum Beispiel wahrend des Krieges auch nur auf eine geringe Distanz entfernt hatten und damit als »intern Abwesende« im Sinne dieses Gesetzes gelten. Nach dem Sechs-Tage-Krieg wurde das Gesetz durch die Militarverordnung Nr. 58 auf die Palastinenser in den besetzten Gebieten iibertragen. Rund acht Prozent des Landes der Westbank fielen so in die Verwaltung des »Custodian of Absentee Property*.

Al-Aqsa-Moschee:

Zusammen mit dem Felsendom bildet sie den heiligen Bezirk (Haram al Sharif) in Jerusalem.

Ateret Cohanim/Atara Ley oshna/El-Ad:

Alle drei religiosen Organisationen bezeichnen sich als nicht-politisch und gemeinnutzig. In Wirklichkeit fungieren sie als inoffizielle Kanale fur Unsummen von Geld aus verschiedenen Ministerien, insbesondere dem Wohnungsbau- und Religionsministerium; daneben haben die Organisationen noch ein Hohes Privatspendenaufkommen. Ziel ist das »Einkaufen« in das arabische Viertel der Altstadt von Jerusalem. Die ersten beiden Organisationen sind in ganz Ost-Jerusalem aktiv, wohingegen El-Ad zum Zwecke der »Judaisierung« von Silwan gegriindet worden ist.

Closet (al-kha^aneh):

Dieser Schrank (in der Regel ein Meter mal ein Meter) ist fast vollig geschlossen und hat oft kein Licht. In einigen ist es weder moglich zu sitzen noch zu liegen, deshalb muC der Haftling die ganze Zeit stehen. Manchmal ist der Gefangene an Handen und FuBen gefesselt. Dem Haftling ist es nicht gestattet, sich zu waschen oder zur Toilette zu gehen; er muß in diesem Raum für Stunden, manchmal sogar für Tage ausharren.

Custodian ofAbsentee Property:

Diese eigens geschaffene Aufsichtsbehörde verwaltet bzw. verkauft das unter das Absentee Property Law fallende palästinensische Land an Juden.

Dunum:

Arabisches Flächenmaß (l Dunum = 1000 Quadratmeter).

Eret^ Israel:

Das »Land Israel« ist eine Bezeichnung für den Staat Israel. Von rechten und nationalistischen Kräften wird diese Bezeichnung auch auf die besetzten Gebiete im Sinne einer Großisraelideologie übertragen. Von arabischer Seite wird Israel unterstellt, daß es mit dieser Bezeichnung Ansprüche auf das ganze Land vom Nil bis zum Euphrat erhebe.

Et%el (Irgun Zwai Leumi):

Der militärische Arm der rechtsradikalen revisionistischen Partei.

Grave:

Das Grab ist eine Art Box im Boden von einer Größe von 110x80x60 cm. Es wird von einer Eisentür verschlossen, in der sich einige Löcher befinden.

Gefangene haben ausgesagt, daß sie für Stunden mit gefesselten Händen darin zubringen mußten.

Habeas- Corpus-Akte:

Grundlegendes englisches Gesetz von 1679 zum Schutz der persönlichen Freiheit, wonach keine Person ohne richterliche Überprüfung und Anordnung in Haft genommen und dort gehalten werden darf. Des weiteren wird darin das Haftverfahren geregelt.

Hagana:Die quasi offizielle jüdische Verteidigungsarmee.

Haram alSharif:

Heiliger Bezirk auf dem Tempelberg zu Jerusalem, der den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee umfaßt. Nach Mekka und Medina ist dies der drittheiligste Ort für Muslime.

Histadrut:

Seit 1920 dominierender Gewerkschaftsverband in Israel. Er ist ein Zusammenschluß von Einzelmitgliedern, die automatisch der entsprechenden Berufsgruppe zugeordnet werden. Die Arbeit der Histadrut beruht auf drei Prinzipien, und zwar der sozialistischen Wirtschaft unter Arbeiterkontrolle, der Politik der Selbstversorgung und der Identifikation von Management und Arbeiter. Neben der traditionellen Gewerkschaftstätigkeit dominiert die Histadrut den gesellschaftlichen und sozialpolitischen Bereich der israelischen Gesellschaft.

Hooding/Sacking (al-kees):

Dem Häftling wird ein übelriechender und ekelerregender Sack über den Kopf gezogen, so daß ihm die Sicht genommen ist. Aufgrund des Zustan-des des Sackes bekommt der Häftling Atembeschwerden.

Jüdische Siedlungen:

Eine Besonderheit dieser Siedlungen besteht darin, daß nicht die Staatsangehörigkeit Voraussetzung für ein Leben in ihnen ist, sondern das Kriterium, ein Jude zu sein und nicht »nur« ein Israeli. Die israelische Staatsbürgerschaft besitzen auch die palästinensischen (arabischen) Israelis.

Idol-Für:

Dieses »kleine Fest« folgt dem Fastenmonat Ramadan (großes Fest). Es beginnt am letzten Tages des Ramadans und dauert drei Tage. Diese religiösen Festtage dienen dem gegenseitigen Besuch und der Feier.

Intifada:

Der Aufstand der Palästinenser in der Westbank und dem Gaza-Streifen um Unabhängigkeit und Freiheit. Er brach am 9. Dezember 1987 aus.





Kach/Kahane lebt:

Extremistische Siedlerbewegungen, die von dem Rabbiner Meir Kahane bzw.

nach dessen Ermordung von seinem Sohn gegründet wurden und aus denen Baruch Goldstein hervorgegangen ist.

Jüdische Gemeinschaftssiedlung mit kollektivistischer und basisdemokratischer Ausrichtung. Sie entstanden auf Anregung von Theodor Herzl im Rahmen der jüdischen Einwanderung in Palästina um 1910 und wurden nach der Staatsgründung 1 948 beibehalten.

Kejfyeh:

Ein viereckiges Baumwolltuch, das lose drapiert und mit einer um den Kopf gewundenen Kordel befestigt wird. Arabische Männer tragen es gegen Staub und als Sonnenschutz. Die Keffiyeh symbolisiert auch einen Teil des palästinensischen Widerstandes. Sie wurde insbesondere im Ausland als ein Zeichen der Solidarität von jungen Menschen getragen.

Knesset:

Das Parlament des Staates Israel; 120 Abgeordnete, die sich wie folgt verteilen:

Arbeitspartei (44), Likud (32) Meretz (12), Tzomet (8), National-Religiöse Partei (NRP) (6), Shas (6), Vereinigtes Thora-Judentum (4), Chadash (3), Moledet (3) und Arabische Demokratische Partei (2).

Land Day:

Am »Tag des Bodens« gedenkt man der Toten, die am 30. März 1976 bei einem Streik gegen die willkürliche Landnahme durch Israel vom Militär erschossen wurden; dies führte zu schweren Erschütterungen im ganzen Land.

Lehi (Lohamei Herut Yisrael): SternGruppe oder Stern-Bande.

Moschaw:

Landwirtschaftliche Gruppensiedlung in Israel, die durch vier Prinzipien gekennzeichnet ist: Alle Mitglieder sind zur Eigenarbeit und zur gegenseitigen Hilfeleistung verpflichtet, der Einkauf und die Vermarktung erfolgen kooperativ, der Boden ist Staatseigentum und jeder Siedler lebt auf seinem Grundstück eingenständig. 1921 wurde der erste Moschaw gegründet.

Mukhtar:

Ortsvorsteher, »Dorfchef«, traditioneller Bürgermeister.

Pipe:

Das Rohr führt durch einen Gefängnishof, an das minderjährige Häftlinge mit ihren Händen auf dem Rücken in einer verdrehten Position manchmal nachts oder während des Tages für Stunden angebunden sind.

Rejrigerator (al-thalajeh):

Dabei handelt es sich um einen ähnliche kleinen Raum wie beim »Closet«, nur daß in ihn kalte Luft geblasen wird; oft erreichen die Temperaturen unter Null Grad.

Seven Stars Settlement Plan:

Durch diesen »Sieben Sterne Siedlungsplan«, der vom früheren Wohnungsbauminister Ariel Sharon entwickelt worden ist, sollen in einem 80 Kilometer langen Streifen beidseits der »Grünen Linie« zur Westbank zwölf Vorstadtzentren in einem Dreieck von Modi'in im Süden bis Umm al-Fahm im Norden entstehen. Ziel ist die Erlangung einer jüdischen Bevölkerungsmehrheit bis zum Jahre 2005 im Verhältnis 2:1.

Shabak/Shin Bet:

Hebräisches Akronym für General Security Services. Dies ist der israelische Inlandsgeheimdienst im Gegensatz zum Mossad, dem Auslandsgeheimdienst.

Sicherheitsestablishment:

Mit dieser Bezeichnung s die Armee (IDF), der Geheimdienst (Shin ind Bet), die Polizei, die Grenzpolizei und der zivile Verwaltungsapparat gemeint. BTselem verwendet diesen Terminus in seinen Publikationen.

Thora:

Die fünf Bücher Moses: Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium.

Tying up (al-Shabah):

Diese Fesselmethode kann mehrere Variationen annehmen. Sie gehört zum Standardrepertoire in jeder Verhöreinheit. Eine Art ist das Zusammenbinden beider Hände des Gefangenen zu Röhren über dem Rücken; die Hände werden dann an der Wand befestigt, so daß der Häftling gerade den Boden mit seinen Füßen berühren kann. Eine andere Form ist das Fesseln des Gefangenen an einen kleinen Stuhl, der oft ungleiche Beine hat. Eine weitere Art ist die Fesselung zur »Bananen-Haltung«, in der die Beine und Arme des Häftlings hinter dem Rücken zusammengebunden werden; dies kann entweder über einem Stuhl geschehen oder auf dem Boden liegend erfolgen. Dies sind nur die gängigsten Formen. Der Phantasie der Verhörer sind hier aber keine Grenzen gesetzt. Die Häftlinge müssen in diesen Stellungen oft Tage ohne Essen, Schlafen oder Toilettenbenutzung zubringen.

Undercover units:

Die »Schimschon-« und die »Duwdewan«-Einheit machen in den besetzten Gebieten »Jagd« auf sogenannte »wanted persons«.

Yom Kippur:

Versöhnungstag; einer der höchsten jüdischen Festtage. Seit der Zerstörung des Tempels wird der Yom Kippur als strenger Fast- und Bußtag begangen. Just an diesem Tag begann der israelisch-arabische Krieg 1973.

Wqaf:

Büro für islamische Angelegenheiten. Diese Behörde verwaltet sowohl die Moscheen als auch alle islamisch-religiösen Liegenschaften in Jerusalem und den besetzten Gebieten. Der Schlüssel zum Tempelberg ist der Wqaf 1967 vom israelischen Religionsministerium entzogen worden.

Zionismus:

Eine am Ende des 19. Jahrhunderts entstandene jüdisch-nationale Bewegung mit dem Ziel, einen Staat der Juden in Palästina zu gründen. Der Zionismus ist die Staatsräson Israels und zielt auf eine Etablierung des israelischen Staatsgebietes zu Lasten der Palästinenser. Die Vertreter dieser »Ideologie« befürworten eine Politik, die auf die Einschränkung der Entwicklungsmöglichkeiten der arabischen Bewohner Palästinas hinausläuft.

Der Zionismus fußt auf drei Grundannahmen:

1. Die Juden sind ein Volk, nicht nur eine Religionsgemeinschaft.

Deshalb ist die Judenfrage eine nationale Frage.

2. Der Antisemitismus und die daraus resultiernde Judenverfolgung ist eine latente Gefahr für die Juden.

3. Palästina (Eretz Israel) war und ist Heimat des jüdischen Volkes. Als »Vater des Zionismus« gilt Theodor Herzl mit seiner Schrift »Der Judenstaat«.

–  –  –

l. Jerusalemer Bund Von diesem Tag an, dem Jerusalem-Tag, dem achtundzwanzigsten Tag des Monats lyar im Jahr Fünftausendsiebenhundertzweiundfunfzig; eintausendneunhundertundzweiundzwanzig Jahre nach der Zerstörung des zweiten Tempels; vierundvierzig Jahre nach der Gründung des Staates Israel; fünfundzwanzig Jahre nach dem SechsTage-Krieg, in dem die israelischen Streitkräfte zur Verteidigung unserer bloßen Existenz den Tempelberg und damit die Einheit Jerusalems zurückeroberten; zwölf Jahre, nachdem die Knesset von Israel Jerusalem »vereint und als Ganzes« wieder als die »Hauptstadt Israels« einsetzte, ist »der Staat Israel der Staat des jüdischen Volkes« und die Hauptstadt von Israel ist die Hauptstadt des Volkes von Israel. Wir, souveräne nationale Vertreter und Führer unserer Gemeinden überall in der Welt, haben uns in Zion versammelt, um mit Jerusalem einen Bund zu schließen, wie es die Führer unserer Nation und das ganze Volk Israel nach ihrer Rückkehr in unser Land aus dem babylonischen Exil taten. Dabei gelobten das Volk und seine Führer »in Jerusalem, der heiligen Stadt, zu wohnen.« Wieder »stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem Jerusalem, vereinigte Stadt, die »die Völker Israels miteinander verbindet« und die »das himmlische mit dem irdischen Jerusalem verknüpft.« Wir sind an den Ort zurückgekommen, den der Herr den Nachkommen Abrahams, des Vaters unserer Nation, als Erbe versprochen hat; in die Stadt Davids, des Königs von Israel; dorthin, wo Salomon, der Sohn Davids, einen heiligen Tempel gebaut hat; eine Hauptstadt, die die Mutter ganz Israels geworden ist, ein Zentrum des Rechts und der Gerechtigkeit, der Weisheit und des Wissens der Alten Welt; wo ein zweiter Tempel erbaut wurde in den Tagen von Ezra und Nehemiah. In dieser Stadt verkündeten die Propheten des Herrn ihre Prophezeiungen. In dieser Stadt lehrten unsere Gelehrten die Thora; in dieser Stadt kam der Sanhedrin zusammen und tagte in der »Halle der Quadersteine«. Denn dort waren die »Throne zum Ge richt, der Thron des Hauses David«, »denn aus Zion wird die Thora hervorgehen und das Wort des Herrn von Jerusalem.« Heute wie damals halten wir fest an der Wahrheit der Worte der Propheten Israels, daß alle Bewohner dieser Stadt in die Tore Jerusalems einziehen sollen: »Es wird zur letzten Zeit der Berg, der des Herrn Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Völker werden herzulaufen.« Jedes Volk wird mit seinem eigenen Glauben leben: »Denn alle Völker werden hervortreten, jedes mit seinem eigenen göttlichen Namen: Wir werden im Namen des Herrn, unseres Gottes, wandeln in alle Ewigkeit.« Und in diesem Geiste hat die Knesset des Staates Israel ein Gesetz beschlossen, das besagt: Die Orte, die den Völkern aller Religionen heilig sind, sollen vor aller Entweihung geschützt und der freie Zugang zu ihnen nicht behindert werden.



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