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«Warum ist Deutschland bekannt für den Umweltschutz? Die Umweltpolitik, die wir heutzutage erleben, erschien in den Achtzigerjahren, aber das ...»

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Warum ist Deutschland bekannt für den Umweltschutz? Die Umweltpolitik, die

wir heutzutage erleben, erschien in den Achtzigerjahren, aber das Umweltbewusstsein

und der Hang zur Liebe zur Natur haben eine lange und interessante Geschichte. Jene

Elemente, auf die die heutigen GRÜNEN basieren, sind: Ökologie, Gewaltlosigkeit,

Anti-Atomkraft, Globale Umweltangelegenheiten und Feminismus. Diese Elemente

können in der Geschichte, Kultur und im allgemeinen Bewusstsein der Deutschen gefunden und als teilweise Quelle gesehen werden.

Um zu verstehen, welche Beweggründe die Einwohner eines Landes zum Naturschutz haben, muss man nach der gewünschten Absicht fragen. Die häufigsten Gründe dafür sind folgende: (a) Man erholt sich in der Natur (b) Verschmutzung gefährdet die Gesundheit und Effizienz der Arbeitskräfte (c) eine zerstörte Landschaft unterminiert die Liebe zur Heimat (d) Aussterben von Tierarten ist unwiederbringlich und hat deshalb weitreichende Folgen von dem moralischen bis zum wissenschaftlichen Bereich (e) manche Industriezweige hängen von der Gesundheit der Natur ab (f) die Verantwortung muss von dieser Generation übernommen werden, um die Natur für die folgenden Generationen zu erhalten.1 Man muss sich erinnern, dass die ersten Umweltschützer ganz utilitaristische oder persönliche Gründe für ihre Beteiligung an der Bewegung hatten. Durch die Industrialisierung Deutschlands wurde jeder irgendwie auf verschiedene Weise von der Umweltzerstörung oder -verschmutzung betroffen.

Je industrialisierter Deutschland wurde, desto ernster und entscheidender wurden die oben angeführte Gründe für die Beteiligung in der Umweltschutzbewegung. In der Zeit bis zum ersten Weltkrieg fanden sich eine Menge von Denkern, Literaturwerken und Dominick 7 Theorien, die die positive Geisteshaltung der Deutschen gegenüber der Natur hervorgebracht hat. Während der Kriege verzog die völkische Bewegung das Konzept der Umweltpflege.2 In der Zeitspanne vom Ende des zweiten Weltkriegs bis zu den 70er Jahren fand die große ökologische Jugendbewegung statt und schaffte die Voraussetzungen für die Umweltrevolution der 70er Jahren und letztendlich dem Aufstieg der GRÜNEN zur Regierungspartei.

Kolonialismus und die Aufklärung (18. Jahrhundert) Vor der Meeresforschung der Kolonialära war das biologische Wissen der Deutschen beschränkt auf die Organismen, die sich in Nordeuropa befanden. Durch die Kolonisierung Afrikas, Amerikas und Asiens entdeckten die Europäer viele neue Tiere und Pflanzen. Das führte zu einer explosionsartigen Erweiterung des bisherigen Kenntnisstandes und zum Verständnis, dass Deutschland ein wesentlicher Teil davon sei.3 Der Gedanke verbreitete unter den Deutschen, dass es eine weitreichende Interdependenz aller lebenden Wesen gäbe.

Trotzdem entwickelten die prominenten Denker der Aufklärung in Europa ein mathematisches Modell der Natur, das zu einem mechanistischen und menschzentrierten Weltbild führte. Francis Bacon (1561-1626), René Descartes (1596-1650) und Isaac Newton (1642-1727) formulierten ein solches Weltbild, in der sich die Natur rational und erklärbar verhielt. Die Ansicht, dass Menschen die Natur verstehen und interpretieren können, vermittelte ihnen den Eindruck, dass die Natur weniger Macht hätte, als sie Ein Kommentar zur Übersetzung in Englisch: Naturschutz bedeutet „nature protection“, während Naturpflege „conservation“ heißt.

Hermand 21 vorher gedacht hatten.4 Die Natur verlor einen Teil ihrer Besonderheit, und sie wurde einem Gebrauchsgut ähnlich.

Die Gefühle der Aufklärung standen ganz im Gegensatz zu den Hauptthemen der zukünftigen ökologischen Bewegung. In dieser Zeit begann der Klassenkampf gegen die Aristokratie und die Bewegung zur Demokratie und zum Kapitalismus. Die Bauern, die die Ideologie der Hauptströmung der Aufklärung ablehnten, wandten sich wieder der Natur zu.5 In der Kritik am Adel steckte eine „sentimentalische Beschwörung einer allmählich entschwindenden Natur und somit bereits Vorbilder eines ökologischen Denkens.“ Weil die Realität von Feudalismus noch frisch war, wandten sich die Bürger dem Gedanken an die Natur und dem nostalgischen „Leben auf dem Land“ zu. Idyllen (1772) von Salomon Geßner gab es als erste Formulierung dieser Gesinnung.6 In der Zeit der Aufklärung (18. Jahrhundert) wurden die Menschen von der Natur entfremdet, da das Konzept der menschlichen Vernetzung mit der Natur, das in traditionellen Gesellschaften fest in der Mythologie verankert war, gebrochen wurde. Natur wurde dann nur nochfunktionsgemäß als Mittel für menschliche Belange wahrgenommen.7 Es gab schon in Frankreich und England Beispiele, die den Deutschen genau zeigen konnten, in welche Richtung ihre Industrialisierung geleitet wurde.

Hermand 22 Erste Schritte der sogenannten “Zurück zur Natur”-Bewegung Hermand 35 Harle 22 Industrialisierung Deutschland war ein unentwickeltes Agrarland in der ersten Hälfte des 19.

Jahrhunderts, während England und Frankreich schon Metropolen und Industrie hatten.

Als die ersten Fabriken und Eisenbahnen in den 1930 gebaut wurden, „entwickelte sich das rauchende, lärmende und naturzerostörerische Fabrikwesen in Sachsen und im Ruhrgebiet.“8 Dabei stieg der Holzbedarf gigantisch an. Der Direktor der Preußischen Forstakademie in Eberswalde, Wilhelm Pfeil schrieb darüber: „das materielle Bedürfnis gestattet immer weniger dem Sinn für das Schöne in der Waldwirtschaft Raum zu geben.“ Ohne Rücksichten auf die ökologischen Konsequenzen sollten möglichst schnell Gewinne erzielt werden, was nicht nur die Qualität des Bodens verschlechterte, sondern auch die Vielfalt der bisherigen Wildpflanzen und Wildtiere dezimierte.9 Die Lage der deutschen Flüsse im späten 19. Jahrhundert verschlechterte sich erheblich. Abwasser wurde regelmäßig in die Flüsse abgeladen, was zu Cholera, Typhus und anderen Krankheiten führte. Die Flüsse wurden dann von chemischem Gift (Sauerstoff, Blei) verschmutzt, das die Mikroorganismen tötete und die selbstreinigende Eigenschaft der Flüsse beeinträchtigte.10 Alf Antwort auf die Gefahr der Industrialisierung veränderten sich die theoretischen, kulturellen, ökonomischen und gesundheitlichen Denkmuster Deutschlands. Als die städtische Bevölkerungs-Dichte anstieg (besonders in Berlin) erschienen plötzlich im späten 19. Jahrhundert die Stadtplaner, die den Bedarf für Parks Hermand 48 Barthelmeß 86 Dominick. 13-15 und Grünland in den Städten abdeckten.11 Das Landesverschönerungskonzept entwickelte sich zu dieser Zeit. Der Architekt Gustav Vorherr (1773-1857) sagte, dass Menschen in einem ästhetisch-befriedigenden Einklang mit der Natur leben wollten.12 Die Romantiker, „die ihren rückwärtsgewandten Schwärmereien die Relevanz einer Utopie zu geben versuchten, indem sie auf höchst unvermittelte Weise das Paradies der Vergangenheit in den Traum einer besseren Zukunft hineinprojizierten.“13 Die Deutschen hatten Angst vor den gesellschaftlichen und kulturellen Verschiebungen, die mit der Einführung der Industrialisierung verbunden waren.14 Der Begründer des deutschen Nationalismus, Ernst Moritz Arndt (1769-1860), sagte, dass es eine „saturnische“ Zeit sei, die in „bodenloser Unmäßigkeit und Gierigkeit sich selbst verschlinge und auffresse.“15 Die Volksgesundheit war ein großer Ursprung des Widerstandes gegen die Industrialisierung. Die Bevölkerung der Fabrikdörfer litt unter Husten, Augenschmerzen, Kopfschmerzen, und andere Beschwerden.16 Die Verbindung zwischen Luftverschmutzung und Atemwegserkrankungen wurde schon früh im frühen 19.





Jahrhundert in den Industriezentren erkannt. Das Volk sorgte sich um seine Gesundheit und erkannte die Notewendigkeit, die Natur zu pflegen. Arbeitskräfte begannen, Widersprüche gegen die Industrie im früheren zwanzigsten Jahrhundert einzulegen.17 Dominick 17 Vorherr 705 as quoted in Hermand 46 Hermand 43-44 Hermand 49 Arndt 116 as quoted in Hermand 45 Wey 30 Dominick 15 Der Begriff „Raubwirtschaft“ wurde in den späten 19. Jahrhundert verwendet, als man meinte, dass mehr aus der Erde heraus genommen als erneuert wird. 18 Romantik Als die Menschen sich vom Fortschritt überrollt fühlten, war es verständlich zurückzublicken und sich nostalgisch an die reine Natur zu erinnern und diese zu vermissen. Die Romantik (im späten 18. Jahrhundert) schätzte die Natur hauptsächlich, weil sie als kreativer Geist und Muse diente. Viele Malereien, Literaturwerken und die Philosophie verdanken der Natur laut der Romantiker.19 Viele Bauern vermissten die Tage der „unberührten“ Natur. Die Industrialisierung führte zur Sehnsucht nach einer „wundervollen Märchenwelt.“20 Natur wurde als lebendig gesehen, als geheimnisvolle Quelle. Von den Werken des Friedrich Wilhelm Schellings (1775-1854) erfahren wir von einem Land gefüllt mit Zwergen, Trollen, Nixen, Elfen, Bergkönigen und Riesen aus jenen längst vergessenen Zeitaltern.

Im Wesentlichen stehen Romantiker gegen Verstädterung, Industrie und die Entfernung von Natur. Sie sind andererseits für die Pflege der Wälder, unkultivierte Wildnis und den Schutz von Denkmälern der natürlichen oder menschlichen Geschichte.

Auf der einen Seite standen die Romantiker/Agrarromantiker und auf der anderen standen Kapitalisten. Die Kapitalisten wurden als von der Natur entfernt angesehen, da sie sich nur auf den ökonomischen Fortschritt konzentrieren wollten. Im Gegensatz dazu, tranken die Agrarromantiker keinen Alkohol, waren sie vegetarisch, verwandten sie nur Dominick 10 Dominick 25 Hermand 44 Naturheilverfahren und setzten sich gegen alle Art von Fortschritt. In der Mitte standen die Naturpfleger, die sich der Theorien von beiden Seiten des Spektrums in ihre Praxis näherten.21 Natur diente als Quelle für Entspannung, Kunst, Geschichte, und Gesundheit für viele der Hauptdenker der Romantik. Eine unbeschädigte Landschaft wurde für eine gesunde Gesellschaft sorgen, d.h. sauberes Trinkwasser und fruchtbares Land, aber auch gilt sie als Freizeit- und Erholungsgebiet und erhielt Reste der Kultur und Geschichte bei.

Friedrich Schiller (1759-1805) bemerkte, dass die Natur eine intellektuelle und künstlerische Anregung sei. Naturschutzpionier Ernst Rudorff (1840-1916) unterstützte Schiller ganz eloquent: „ So sicher, wie Buchen und Eiche nicht in den Blumetöpfen blühen, gerade da sicher Gedichte nie dem Boden einer verminderten Natur entspringt.“22 In seinem Gedicht „Der Alpenjäger“ sprach Schiller eindeutig gegen Jagen und für Tierhaltung.23 Hermann Löns (1866-1914) Isegrims Irrgang wurde von der Perspektive eines Wolfs geschrieben, deren Heimat von Menschen zerstört wurde. Der Wolf muss nach Russland fliehen, weil es keine echte Wildnis mehr in Deutschland gibt. Künstler bedauerten den Verlust der deutschen Wildnis.

Obwohl er nicht ganz ein Romantiker war, betonte Goethe auch das organische Verhältnis des Menschen zur Natur, wobei eine symbiotische Beziehung mit der Natur existiert. Goethe lehnte das Zerlegen und Zerstückeln der Natur ab. Er sagte, man dürfe die Natur nicht „zwingen,“ „quälen“ oder „auf die Folter“ spannen. Seine Haltung war ähnlich wie die der Romantiker aber konkreter, denn er nicht nur passiv über die Schönheit der Natur schrieb, sondern auch über die Notwendigkeit von Naturpflege. Für Riehl 38-40, 46 Rudorff 116 (Trans. Hart Feuer) Schiller 43-44 ihn war Naturschutz eine Form des bewundernden Respekts. Alle Elemente sollten verehrt werden – das Wasser, die Luft und die Erde dürfen in keiner Weise besudelt werden.24 Ernst Moritz Arndt (1769-1860): der erste Umweltschützer Im Gegensatz zu den Romantikern sahen die Verfechter der nationaldemokratischen Ideen in den 18. und 19. Jahrhundert die Natur wesentlich konkreter.

Ernst Moritz Arndt setzte sich nicht nur für die Aufhebung der Leibeigenschaft und damit die Verbesserung des Bauernstandes ein, sondern auch für die Erhaltung der deutschen Wälder. In seinem Aufsatz „Ein Wort über die Pflegung und Erhaltung der Forsten und

Bauern im Sinne einer höheren, d.h. menschlichen Gesetzgebung“ schrieb er:

„In manchen Landschaften Deutschlands hat man in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren sehen können, wie der heilloseste und ruchloseste Unfug mit edlen Bäumen und Wäldern getrieben ist and ganze Forsten ausgehauen und ganze Bezirke entblößt sind, weil der einzelne Besitzer mit der Natur auf das willkürlichste schalten und walten kann. Was kümmert es den, der Geld bedarf und in zehn Jahren zu verbrauchen gedenkt, wovon sein Urenkel noch zehren sollte, ob er eine öde und Menschen künftig wenig erfreuliche, ja Menschen kaum brauchbare Erde hinterlässt? Er will leben, und sie mögen auch sehen, wie sie es machen. Dies ist der Ausspruch, womit die meisten Jetztlebenden unbequeme Fragen ihres Gewissens abweisen, das noch zuweilen an eine Zukunft erinnert, die sein soll, wie eine Vergangenheit gewesen ist.“25

Arndt sagte drei wichtige Themen der zeitgenössischen grünen Bewegung voraus:

Respekt und Partnerschaft mit der Natur, Verwaltersamt des Gebiets für die kommenden

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Generationen und Absage an die kapitalistische Fortschrittshaltung, die zur Naturzerstörung führt.

Obwohl er sich auf die Besonderheit der Natur konzentrierte, zeichnete er ein anschauliches Bild darüber, welche negative Effekte, nämlich der Verderb der Landschaft, in den nahegelegenen Gemeinden erkennbar sind. Auch waren jene Menschen, die die Natur genießen, davon betroffen.. Die Reaktion solcher Leute darauf wurde eine der Gründungsbewegungen des Naturschutzes und heißt St. Florians-Prinzip oder „nicht vor meiner Tür.“26 In gewisser Beziehung ist jeder von der Naturzerstörung beeinflusst, z.B. im Mittelalter war 85% Deutschlands bewaldet, aber Anfang des 21. Jahrhunderts sind es nur noch 26%.27 Praktisch jeder lebte in der Nähe eines Waldes, den es heute aber nicht mehr gibt.

Um das Konzept einer Partnerschaft mit der Natur zu verstehen, muss man die Vernetzung aller lebenden Wesenheiten im Sinne von Goethes Naturhaltung erkennen.

Menschen sind etwa von Fischen abhängig, die wiederum von sauberem Gewässer abhängig sind, welche auf bewaldete Forsten und gesunden Regen angewiesen sind, die beide unter dem Einfluss der Holzfällungsindustrie und der Energieindustrie stehen. Das gesamte Prinzip postuliert, dass Menschen letztendlich ihre eigenen Einflüsse auf die Natur erleben werden.



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