WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 20 |

«Verfasserin Manuela Mayer angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, im Oktober 2010 Studienkennzahl lt. ...»

-- [ Page 1 ] --

DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

„Die normannische Eroberung Englands im Spiegel

zeitgenössischer Überlieferung“

Verfasserin

Manuela Mayer

angestrebter akademischer Grad

Magistra der Philosophie (Mag. phil.)

Wien, im Oktober 2010

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 312

Studienrichtung lt. Studienblatt: Geschichte

Betreuer: ao. Univ.-Prof. Dr. Anton Scharer

Inhalt:

1. Einleitung S. 5

2. Vorstellung ausgewählter Quellen S. 10

2.1. angelsächsische Quellen S. 10 2.1.1. Die Angelsachsenchronik S. 10 2.1.2. Die Vita Aedwardi Regis S. 12

2.2. normannische Quellen S. 15 2.2.1. Das Carmen de Hastingae proelio S. 15 2.2.2. Der Teppich von Bayeux S. 18 2.2.3. Die Gesta Guillelmi ducis Normannorum et regis Anglorum S. 24

3. Am Vorabend der Eroberung: Edward der Bekenner und seine Politik S. 28

3.1. Frühe Jahre S. 28

3.2. Der Einfluss Earl Godwins und seiner Familie S. 31

3.3. Versuchte Emanzipation und Tod S. 34

4. Die Hauptkontrahenten um den englischen Thron: Harald Godwinson und Wilhelm von Normandie S. 42

4.1. Harald Godwinson S. 42 4.1.1. Familie und Anspruch S. 42 4.1.2. Politische Gegner und Probleme S. 45

4.2. Herzog Wilhelm der Normandie S. 50 4.2.1. Herkunft und Herrschaft S. 50 4.2.2. Anspruch auf England S. 55

5. Der Beginn der Eroberung – die Schlacht bei Hastings S. 61

5.1. Die Landung der Normannen in England S. 61

5.2. Die Schlacht bei Hastings S. 69 5.2.1. Ausrüstung und Aufstellung der gegnerischen Heere S. 69 5.2.2. Der Verlauf der Schlacht S. 79 5.2.3. Die weitere Eroberung Englands S. 90

6. Die normannische Herrschaft in England S. 96

6.1. Die Konsolidierung der Herrschaft Wilhelms I. S. 96

6.2. Die Umwandlung der Gesellschaft S. 100

7. Schlussbemerkung S. 103 Literatur- und Quellenverzeichnis S. 106 Zusammenfassung S. 110 Summary S. 112 Abbildungen S. 113 Anhang S. 127

1. Einleitung:

Die Eroberung Englands durch den Normannenherzog Wilhelm, genannt „der Eroberer“, der im September des Jahres 1066 mit einem Heer, bestehend aus normannischen, bretonischen und weiteren französischen Vasallen und Verbündeten über den Ärmelkanal setzte, um die, in seinen Augen legitimen Ansprüche auf den englischen Thron gegen seinen Gegenspieler Harald Godwinson zu verteidigen, stellt einen tiefen Einschnitt in der Geschichte Englands sowie der Normandie dar.

Während eine Gesellschaft im Zuge der Eroberung die Königswürde erlangte, die sie im Rang dem französischen König gleichstellte, und zusätzlich auch sein Herrschaftsgebiet erheblich erweitern konnte, verlor die andere ihren Status als eigenständiges Königreich und wurde mit Herrschaftselementen und Gewohnheiten konfrontiert, die in den eigenen nur wenig Parallelen fanden.

Dabei gab es in England und der Normandie durchaus Ereignisse, die beide Nationen einander hätten näher bringen können. Eines davon ist die gemeinsame skandinavische Vergangenheit, die einen nicht unerheblichen Teil zur Identitätsbildung beitrug.

Vom 9. bis zum 11. Jahrhundert war Frankreich stark frequentiertes Ziel von Wikingereinfällen 1, in deren Folge sich die Eroberer in den von ihnen erschlossenen Gebieten niederließen und Stützpunkte gründeten. Der französische König Karl III.

erkannte diese Besitzungen an und sprach sie offiziell den Wikingern unter ihrem Anführer, dem Norweger Rollo, zu. “He [Karl] seems to have appointed him [Rollo] as a marcher-lord to keep the other Scandinavians at bay.“ 2 Die Bestätigung der skandinavischen Besitzungen in Frankreich hatte jedoch zur Folge, dass Rollo und seine Nachfolger dieses Gebiet beständig erweiterten und zu einer politischen Einheit formten. Als Abschluss dieses Prozesses nahmen sie den Grafentitel an, der ihnen legitime Macht verlieh. 3 In der Normandie hatte diese Landnahme eine Symbiose der skandinavischen mit der lokalen französischen Kultur zur Folge, was sich ansatzweise dadurch erklären lässt, da die skandinavischen Invasoren, größtenteils Händler und Adelige, verglichen mit der Gesamtbevölkerung des von ihnen eroberten Gebietes eine Minderheit darstellten, während der Großteil der Bevölkerung aus französischen Peter Dinzelbacher, Europa im Hochmittelalter 1050-1250. Eine Kultur- und Mentalitätsgeschichte, Darmstadt 2003, 47.

Frank Barlow, William I and the Norman Conquest, Aylesbury, 1965, 4.

ebenda.

Bauern bestand. “It was evident that they had become French, had adopted many of the current fashions.“ 4 So wurde beispielsweise aus dem skandinavischen Jarl im Laufe der Zeit der europäische Baron und aus dem ursprünglich mit einer Streitaxt bewaffneten Fußsoldaten entwickelte sich der für das normannische Kriegswesen so charakteristische Ritter auf seinem Schlachtross. 5 Die durch die Wikingereinfälle geschwächte französische Königsmacht begünstigte die Entwicklung dieses „normannischen Sonderwegs“, in dessen Verlauf die Normandie nicht nur zum Ausgangspunkt französischer Sprache und Kultur, sondern vor allem einer effektiven Kriegskunst wurde, die durch die gezielte Eroberung nicht bloß Englands, sondern beispielsweise auch Siziliens, in weiten Teilen des heutigen Europas ihren Niederschlag fand. 6 Vor allem in England sahen sich die Normannen einer Kultur und Streitmacht gegenüber, die der eigenen auf Grund des gemeinsamen skandinavischen Elements zwar in gewissen Dingen vertraut, aber nicht gleich war, da England im Umgang mit diesem eine andere Entwicklung eingeschlagen hatte.





Die Landung der ersten dänischen Wikingerschiffe im heutigen Großbritannien ist unter der Herrschaft König Beorhtrics von Wessex (786-802) in Dorset bezeugt, ab 790 lässt sich die regelmäßige Landung kleinerer Verbände von Kaperschiffen auf dem Kontinent und den britischen Inseln nachweisen, die jedoch wieder in ihre Heimathäfen zurückkehrten, um dort zu überwintern. 7 Eine erste dänische Landnahme setzte erst ab dem Jahr 850 mit Winterquartieren auf den Inseln Sheppey und Thanet ein, 865/6 errichteten die Dänen ein Winterquartier in Ostanglien, von wo aus sie die umliegenden Gebiete zu erobern begannen. 8 Die so entstandenen dänischen Siedlungen, genannt Danelag oder Danelaw, wurden von den angelsächsischen Königen jedoch anerkannt.

Anders als in der Normandie kam es in England auf Grund der klar definierten Siedlungsräume beider Völker kaum zu kulturellen Verschmelzungen, auch nicht im Danelag, wo sowohl Angelsachsen als auch Dänen lebten. Die ansässige angelsächsische Bevölkerung geriet den Dänen gegenüber zwar in ein Barlow, William I, 9.

George Macaulay Trevelyan, Geschichte Englands 1. Band bis zum Jahre 1603, München 1947, 116.

Trevelyan, Geschichte, 115.

Simon Keynes, Die Wikinger in England (um 790-1016) in: Peter Sawyer (Hg.) Die Wikinger. Geschichte und Kultur einer Seefahrervolkes, Stuttgart 2001, 58-92, 60f.

ebenda, 64f.

Abhängigkeitsverhältnis, dies wirkte sich jedoch kaum auf ihre kulturellen und religiösen Gepflogenheiten aus, sodass der Ausdruck einer „dänischen Parallelgesellschaft“ in England durchaus legitim ist.

Obwohl Teile Englands bereits unter skandinavischer bzw. dänischer Provenienz standen, kam es vom Ende des 10. bis zum Beginn des 11. Jahrhunderts während der Herrschaft König Aethelreds II. zu weiteren Überfällen, die sich in vier Phasen gliedern lassen: Phase 1 von 980 bis 991, Phase 2 von 991 bis 1005 (unter Teilnahme des dänischen Königs Sven Gabelbart und des norwegischen Königs Olaf Tryggvasson), Phase 3 von 1006 bis 1012 (zwei große Überfälle), Phase 4 von 1013 bis 1016 (zwei Überfälle unter dem Kommando Sven Gabelbarts). 9 Diese neuerliche Angriffswelle ließ König Aethelred II. Bündnispartner suchen, die er schließlich auf dem Kontinent fand. Im Jahr 991 schloss er einen Pakt mit Richard I., Herzog der Normandie, in dem sich beide Herrscher zu gegenseitiger Freundschaft verpflichteten. 10 ”Although the text [des Vertrages zwischen Richard I. und Aethelred II.] does not refer explicitly to each ruler’s dealings with the Vikings … the peace was clearly meant to prevent the duke and the king from sheltering each other’s Scandinavian enemies or allowing them to trade their spoils in each other’s harbours.“ 11 Dem Vertrag folgte im Jahr 1002 die Heirat Aethelreds II. mit Emma, einer Schwester Richards I.

Nach dem Tod des letzten angelsächsischen Königs Edward dem Bekenner im Jahr 1066 war es genau diese Verbindung, auf die Wilhelm von Normandie seinen Anspruch auf den englische Thron begründete und mit ihr die gewaltsame Eroberung Englands, die ihm den Beinamen „der Eroberer“ verlieh, nachdem seine ursprüngliche Begründung, Edward habe ihm die Nachfolge versprochen, von seinem Kontrahenten Harald Godwinson außer Kraft gesetzt wurde, da sich dieser desselben Arguments bediente.

Allerdings waren Wilhelm I. und Harald Godwinson nicht die einzigen, die gerechtfertigter oder ungerechtfertigter Weise Anspruch auf die englische Krone erhoben. Weitere Kandidaten waren Haralds Bruder Tostig, von dem es heißt, er wäre der Favorit ihrer gemeinsamen Schwester Königin Edith gewesen 12, Edgar ebenda, 83ff.

Elisabeth van Houts, The Normans in Europe, Manchester/New York 2000, 102.

ebenda.

ebenda, 103.

Aetheling, ein Urenkel König Aethelreds II., sowie der dänische König Sven Estridsson.

Den durch Geburtsrecht größten Anspruch hatte wohl Edgar Aetheling und nach der Schlacht von Hastings setzten einige Bischöfe und Adelige ihn als Gegenkönig zu Wilhelm ein, er konnte sich jedoch nicht durchsetzen. 13 Der letzte Kandidat, der formal Anspruch auf die Nachfolge Edwards des Bekenners erheben konnte, war der dänische König Sven Estridsson, dessen Mutter Estrid eine Schwester Knuts des Großen war. 14 Allerdings machte er diesen weder nach dem Tod Edwards des Bekenners noch der Machtergreifung Harald Godwinsons oder der Eroberung durch Wilhelm I. geltend. Erst mit dem Ausbruch von Rebellionen gegen die normannische Herrschaft versuchten die Dänen wieder in England Fuß zu fassen, da sie darin eine Möglichkeit sahen „Wilhelm aus England zu vertreiben.“ 15 „Aber seine [Wilhelms] Eroberung wurde nicht als endgültig angesehen, weder von allen Engländern, noch von Sven Estridsson, dessen Anspruch als Neffe Knuts so gut war wie der Wilhelms und vielleicht besser.“ 16 Vom norwegischen König Harald III. Hardrada, dem Verbündeten Tostigs, der im Gegensatz zu Sven Estridsson die Eroberung Englands nach dem Tod des letzten angelsächsischen Königs tatsächlich wagte, ist jedoch nicht bekannt, ob er seine Taten jemals auf derartige Weise zu legitimieren versuchte.

Durch den Tod Edwards des Bekenners war in England ein Machtvakuum entstanden, dass die bereits genannten Personen zu ihren Gunsten zu füllen versuchten. Dies taten sie nicht nur mit Hilfe militärischer Streitkräfte, sondern auch durch gezielte Propaganda, die zeitgenössische Historiographen für sie verbreiteten.

Während Harald Godwinson allenfalls auf die im Auftrag seiner Schwester verfasste „Vita Aedwardi Regis“ 17 zurückgreifen konnte, die seine Familie in einem vorteilhaften Licht zeigte, standen Herzog Wilhelm gleich mehrere Autoren zur Verfügung, die den Lauf der Ereignisse in seinem Sinn interpretierten. Dazu zählen unter anderem die „Gesta Guillelmi“ Wilhelm von Poitiers 18, das „Carmen de N.P. Brooks, Edgar “the Aetheling“ in: Lexikon des Mittelalters III, München 2003, 1572.

T. Nyberg, Sven Estridsen in: Lexikon des Mittelalters VIII, München 2003, 342 – 3, 342.

Niels Lund, Das Dänenreich und das Ende des Wikinger-Zeitalters in: Peter Sawyer (Hg.), Die Wikinger.

Geschichte und Kultur eines Seefahrervolkes, Stuttgart 2001, 166-191, 187.

ebenda.

Vita Aedwardi Regis qui apud Westmonasterium requiescit S. Bertini monacho ascripta, ed. Frank Barlow.

Galbraith (Hg.) Medieval Texts, London/Edinburgh/Paris/Melbourne/Toronto/New York 1962.

Gesta Guillelmi, ed. R.H.C. Davis, Marjorie CHIBNALL. D.E. Greenway, B.F. Harvey, M. Lapidge (Hg.) Oxford Medieval Texts, Oxford 1998.

Hastingar proelio“ Bischof Widos von Amiens 19 und nicht zuletzt der so genannte Teppich von Bayeux, der von niemand Geringerem als Bischof Odo von Bayeux, einem Halbbruder Wilhelms, in Auftrag gegeben wurde.

Carmen de Hastingae proelio ed. Frank BARLOW, Oxford 1999. Carmen de Hastingae proelio ed. Catherine Morton, Hope Muntz, Oxford 1972. In der vorliegenden Arbeit werden beide Editionen gleichwertig herangezogen, da vor allem die Arbeit der Autorinnen Morton und Muntz weitere Forschungsfragen aufwarf, die von Frank Barlow aufgegriffen und weitergeführt wurden.

2. Vorstellung ausgewählter Quellen

2.1. angelsächsische Quellen 2.1.1. Die Angelsachsenchronik Würde der Versuch unternommen, den Zivilisationsgrad eines mittelalterlichen Reiches anhand seiner Kunst-, Literatur- und Buchproduktion, Münzprägung und ökonomischen Fertigkeiten zu messen, ließe sich für das England des 11.

Jahrhunderts ein exzellentes Zeugnis ausstellen. Im Gegensatz zum kontinentalen Europa, dessen literarische Zentren vor allem lateinische Bücher hervorbrachten, entstanden in den angelsächsischen Zentren wie Winchester oder Canterbury bereits zahlreiche englischsprachige Werke, zu deren berühmtesten Vertretern die Angelsachsenchronik zählt. Die mit der normannischen Eroberung einhergehende Orientierung Englands an das lateinische Europa setzte dieser Entwicklung jedoch ein Ende. 20 Vergleicht man die Angelsachsenchronik mit anderen zeitgenössischen Quellen, so zählt dieser im Bezug auf die politische Geschichte Englands zu den wichtigsten erzählerischen Quellen, welche die Zeit überdauert haben und uns heute noch zur Verfügung stehen. 21 Insgesamt sind sieben Handschriften sowie ein Fragment der Angelsachsenchronik erhalten, die in der Forschung mit den Buchstaben A bis H unterschieden werden.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 20 |


Similar works:

«PRIVACY ISSUES IN KNOWLEDGE DISCOVERY AND DATA MINING Ljiljana Brankovic 1 and Vladimir Estivill-Castro2 Abstract Recent developments in information technology have enabled collection and processing of vast amounts of personal data, such as criminal records, shopping habits, credit and medical history, and driving records. This information is undoubtedly very useful in many areas, including medical research, law enforcement and national security. However, there is an increasing public concern...»

«Science, Technology, and Know-How: Exploitation of German Science and the Challenges of Technology Transfer in the Postwar World By Douglas Michael O'Reagan A dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in History in the Graduate Division of the University of California, Berkeley Committee in charge: Professor Cathryn Carson, Chair Professor John Connelly Professor Daniel Sargent Professor Deirdre Mulligan Spring 2014 Abstract...»

«The Gettysburg Historical Journal Volume 13 Article 8 May 2014 Working Women and Motherhood: Failures of the Weimar Republic’s Family Policies Katelyn M. Quirin Gettysburg College Class of 2014 Follow this and additional works at: http://cupola.gettysburg.edu/ghj Part of the Social History Commons, and the Women's History Commons Share feedback about the accessibility of this item. Quirin, Katelyn M. (2014) Working Women and Motherhood: Failures of the Weimar Republic’s Family Policies, The...»

«GENETIC FOOTPRINTS Saxons, Vikings, and Celts The Genetic Roots of Britain and Ireland1 Bryan Sykes New York: W. W. Norton & Co., 2006 Reviewed by James Joseph Sanchez “You have read the myths about the origins of the Isles that shimmer in the background, just out of reach; stories of brave kings and treacherous villains, fantastic monsters and invincible warriors. You have heard of the ancient tales that have floated down the generations, stories that have been told and retold a thousand...»

«Transcript of Interview with Thomas Costello Part Three FEMALE ANNOUNCER: Welcome to Mansfield University Voices, an Oral History of the University. The following is part three of the interview with Mr. Thomas Costello. The conversation was recorded by history professor Dr. Robert Unger on April 21st, 1987 at Mr. Costello's home in Mansfield. In this interview, Mr. Costello discusses the changes the college experienced under the new administration of President Dr. Fred Bryan. THOMAS COSTELLO:...»

«Leichenbrand Biologisches und kulturhistorisches Quellenmaterial zur Rekonstruktion vorund frühgeschichtlicher Populationen und ihrer Funeralpraktiken Von der Fakultät für Geschichte, Kunstund Orientwissenschaften der Universität Leipzig angenommene DISSERTATION Zur Erlangung des akademischen Grades DOCTOR PHILOSOPHIAE (Dr. phil.) vorgelegt von Birgit Großkopf geboren am 5.05.1963 in Göttingen Gutachter: Prof. Dr. Sabine Rieckhoff Prof. Dr. Bernd Herrmann PD. Dr. Holger Schutkowski Tag...»

«(16-18 y 1.1 (Archives & Library collections) 1.1.1 Catalogues National Archives of India (New Delhi) { Proceedings: Indian Historical Records Commission. { Anonymous : National Register of Private Records, New Delhi. (no.1 (1971) 17 (1991)). { S. A. I. TIRMIZI 1982 : Calendar of Acquired Documents, vol. I, New Delhi. { R. K. PETRI 1986 : Calendar of Acquired Documents (1352-1754 AD), vol.II, New Delhi. { R. K. PETRI 1992 : Descriptive List of Acquired Documents (1356-1790 AD), vol. III, New...»

«GtE TU Berlin, Fachgebiet Gebäudetechnik und Entwerfen Prof. Claus Steffan M4 Technische Grundlagen der Architektur und Gebäudekunde Skript Typologie des technischen Ausbaus Impressum Konzeption + Durchführung: Prof. Claus Steffan Bearbeitung: Daniel Korwan, Bennet Marburger, Johanna Moser, Hendrik Schultz © TU Berlin / GtE 2008 / bei den Autoren M4 Typologie GtE Skript 1 Einleitung Typologie ist in der Architektur schon seit den Anfängen ein zentrales Thema. In der Geschichte orientierten...»

«International Institute for Popular Culture, IIPC, is is a multi-disciplinary research unit, concerned not only with issues in contemporary popular culture but also in its history and transformations. Annual Report 2010 & 2011 Contents 1. Foreword.. 3 2. Research.. 4 IIPC Debates – Monthly series of seminars. 4 Other lectures and events..10 Selected publications by IIPC members in 2010 and 2011. 11 Doctoral theses.. 17 Invited talks, seminar papers and lectures.. 18 3. International...»

«IN THE FIST OF EARLIER REVOLUTIONS: POSTEMANCIPATION SOCIAL CONTROL AND STATE FORMATION IN GUANTÁNAMO, CUBA, 1868-1902 David C. Carlson A dissertation submitted to the faculty of the University of North Carolina at Chapel Hill in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Department of History. Chapel Hill Approved by: Advisor: Professor Louis A. Pérez, Jr. Reader: Professor Kathryn J. Burns Reader: Professor John C. Chasteen Reader: Professor Lisa...»

«Draft 3 (4 April 2006) HIV/AIDS, Culture, and Sexuality in Papua New Guinea Carol Jenkins, PhD Asian Development Bank Table of Contents EXECUTIVE SUMMARY 2 INTRODUCTION 3 SECTION 1. What do we know about HIV epidemics? 4 SECTION 2. Sexual Cultures and Early History 5 Sexuality in Childhood 7 Courtship, Virginity and Premarital Sex 9 Marriage: Sister Exchange and Brideprice 11 Semen, Blood and Life Force 13 Extra-marital Sex 17 Love Magic 19 Transgressions and Sanctions 20 SECTION 3. Changing...»

«Flame Of Faith Lamp Of Learning A History Of Valparaiso University Then, complete LLC millions know lower easy hours or organizations if your discussed life members, and remain gradually sent of online plans and the hard relationships. Largely, take affiliate that Us to tell bankrupt but hard year-on-year situation field market people, and, by genre, paste product emails, going because expensive franchisee professional to be the large customer broker. Prior slow here what they are to be that...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.