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«Angefertigt von Mariann Schindler 13.b Lovassy-László-Gymnasium Bánd, August 2009 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung..3 II. Das Dorf a. Die ...»

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Dorfgeschichte

im Spiegel des Friedhofes

Angefertigt von

Mariann Schindler 13.b

Lovassy-László-Gymnasium

Bánd, August 2009

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung……………………………………...3

II. Das Dorf

a. Die Geschichte des Dorfes

1. Der Anfang……………………………..5

2. Volkszählung 1941……………………. 6

3. Vor und nach den Kriegsjahren……….. 7

III. Im Spiegel des Friedhofes

a. Geographische Lage ………………………..9 b. Worüber der Friedhof erzählt

1. Die deutschen Wurzeln………………..10

2. Mode im Friedhof……………………..12

3. Die Gesellschaft, soziale Lage im Dorf..13

4. Die Spuren des I. und II. Weltkrieges…14

5. Die 40-50er Jahre……………………....15

6. Die Beerdigung bis 1973…………........16

7. Die Todesfälle bei Kindern………..…...17 IV. Zusammenfassung…………………….………18 Quellenangabe……………..………….………19 „Wer seine Heimat nicht kennt, hat keine Zukunft” I. Einleitung Bis zum 5. August dachte ich, dass ich mein Abitur mit dem Thema „Schweineschlachten” machen werde. Ich fand es toll, weil ich sehr viele Hilfsmaterialen dazu hatte, wir besprachen es auch in der Heimatkundestunde, aber das war schon –ehrlich gesagt- ein bisschen langweilig und ich wollte weiterhin meine Heimatverbundenheit zum Ausdruck bringen. Ich überlegte es mir mehrmals, woran ich mehr Interesse hätte, oder was ich mit Spaß machen würde und einmal, im Friedhof in Bánd spazierend, fiel es mir ein, dass ich den Friedhof sehr gut kenne. Leider schon seit 3 Jahren bin ich jede Woche mindestens zweimal dort. Ich kenne alle Grabsteine und ihre Geschichten. Dann veränderte ich mein Thema. Das neue heißt: „Dorfgeschichte im Spiegel des Friedhofes”.

2008 fand ein Heimattreffen in Bánd statt. Alle, die Wurzeln zu Bánd haben, oder einmal hatten, kamen hierher. Ich unterhielt mich sehr viel mit den älteren Leuten, die mir sehr gern- in jeder Zeit- Hilfe leisten würden. Zwei Bücher wurden dann auch mit vielen Informationen über die „Bándemer” Geschichte, Traditionen, Sprache herausgegeben, die wichtige Hilfe bedeuteten.

In meiner Arbeit möchte ich erstens die Dorfgeschichte beschreiben und im zweiten Teil, wie es der Friedhof beweist, welche Daten und Fakten von der Vergangenheit der Friedhof aufbewahrt.

Alle Dörfer und –natürlich auch Städte- haben Friedhöfe, aber alle sind unterschiedlich. Wieso? Ich glaube, sie sind von der Geschichte des Dorfes beeinflusst und natürlich sind sie von der Mentalität der Einwohner abhängig. Deshalb ist meine Hypothese, dass der Friedhof die Geschichte des Dorfes widerspiegelt und der Friedhof die Einwohner des Ortes charakterisiert.

Aus diesem Grund wollte ich zuerst die Geschichte des Dorfes kurz zusammenfassen, ich rief die Daten der Volkszählung 1941 zur Hilfe, ich glaube, sie geben ein ganz exaktes Bild über die Einwohner. In dem zweiten Teil möchte ich darstellen, was alles der Friedhof uns mitteilen kann, was für Geschichte der scheinbar stumme Friedhof erzählen kann.

Ich wählte meinen Großvater, Bálint Schindler (74) als meine Kontaktperson. Er wohnt in unserer Nachbarschaft, seine und deshalb meine Vorfahren verbrachten ihr ganzes Leben hier. Während unserer Unterhaltungen erzählte er oft über meine Vorfahren viel Lustiges, wir fühlten uns sehr gut. Neben ihm unterhielt ich mich viel mit den älteren Frauen im Friedhof. Sie erzählten mir begeistert alte Geschichten über die ehemaligen Einwohner, über das Dorf und über ihr ganzes Leben. Ich fand an den Geschichten sehr viel Spaß, die Erzähler und Erzählerinnen waren auch froh, weil sie darüber sprechen konnten und weil sich jemand noch dafür interessiert.

Ich verbrachte viele Stunden im Friedhof, aber ich fühlte nicht, dass ich arbeite. Ich ging mehrmals zu einem Grab zurück, um gute Fotos machen zu können, es war immer abhängig von dem Wetter und dem Sonnenstand. Ich konnte leider über den ersten Friedhof fast keine Angaben beziehen, weil sich niemand daran erinnern konnte. Er „funktioniert“ nämlich seit 150 Jahren nicht mehr und auch wegen der Vertreibung gingen viele Informationen verloren.

Ich nutzte auch die Bücher über Bánd, auch mit meinem Vater sprachen wir oft darüber. So konnte ich Materialien sammeln, aber ich hielt es für keine leichte Arbeit, unter den zahlreichen Geschichten und Daten zurecht zu kommen und einen logischen Aufbau des Inhalts herauszufinden. Das Schwerste war der Anfang. Ich wusste gar nicht, wie ich anfangen sollte, was und wie ich die Informationen abschreiben sollte, was logisch wäre, was nicht. Mit wie vielen Aspekten ich arbeiten sollte, aber im Laufe der Zeit löste sich das Problem und ich konnte schon bewusst schreiben.

Mit der Präsentation hatte ich auch Schwierigkeiten, ich machte mir immer wieder Gedanken, wie meine Arbeit dargestellt werden könnte, aber ich traf die Entscheidung, dass ich auf einer Karte, in drei Dimensionen, den Friedhof schildern werde und die Anwesenden können das Gefühl haben, als ob sie im Friedhof wären.

Mit Hilfe meiner Kontaktpersonen und mit meinen eigenen Erlebnissen möchte ich die Dorfgeschichte im Spiegel des Friedhofes darstellen.





–  –  –

II. a. Die Geschichte des Dorfes II. a.1. Der Anfang „Bánd ist eine alte Siedlung. Die Anfänge liegen sogar im Mittelalter. Es existieren im 13.

Jahrhundert zwei bewohnte Siedlungen. Ein kleines Dorf, Bánd, und eine Burg, Essegvár. Im Jahre 1233 wurden beide urkundlich erwähnt. Der Name ist wahrscheinlich auf eine Person, Band zurückzuführen. In den Quellen aus dem 12. Jahrhundert kommt dieser Name oft vor.

In der Blütezeit des ungarischen Feudalismus gehörte die Burg dem König, später verschenkte er sie, und die neuen Besitzer wurden die Familien Rozgonyi, Újlaki oder Kinizsi Pál, einer der begabtesten Heerführer von Matthias Corvinus.”1 In der Türkenzeit war Bánd im Grenzgebiet, deshalb wurde es nicht nur von den Türken, sondern auch von den kaiserlichen Truppen angegriffen. Das Dorf war entvölkert.

„Nach der Türkenherrschaft hatten die Familien Somogyi, Szentgyörgyi, Márkus, Oroszi“2 Besitze im Dorf. Die Felder sollten bearbeitet werden, deshalb brauchten die Besitzer Arbeitskraft. Weil sie Kleinadlige waren, konnten sie keine Kolonisten aus Deutschland holen. Sie „luden” solche Leute hierher ein, deren Steuerfreiheit am früheren Wohnort schon abgelaufen war. Sie bekamen hier verschiedene Rechte (z.B.: 3 Jahre Steuerfreiheit, Baumaterialen). Die ersten Ansiedler hießen Velegh, Steingerwald, Heninger.

Einige, mit verdeutschten Namen - wie Welk, Steigerwald und Neninger - sind auch heutzutage noch im Dorf aufzufinden. „Sie kamen aus Városlőd, Ugod, Nagytevel, also unser Dorf ist eine Migrationssiedlung”.3 Was die Bevölkerungszahl betrifft, kann festgestellt werden, dass das Dorf immer weniger als 1000 Einwohner hatte.

Die Einwohner waren vor allem in der Landwirtschaft tätig, aber wegen der schlechten Qualität des Bodens war es keine leichte Arbeit, die Felder zu bearbeiten. Mit der Gründung der Porzellanmanufaktur in Herend (1826) hatten sie die Möglichkeit, in der Industrie zu arbeiten. Die Manufaktur hatte drei Meistermaler: Pichner Mihály, Édl István und Schindler Antal, jeder von ihnen lebte in Bánd. Es wurden noch einige Handwerker wie Maurer, Schuster, Müller oder Tischler registriert.

Als die ungarische Regierung eine Zivilgarde aufstellte (06.08.1848), meldeten sich 17 Freiwillige aus Bánd. (z.B.: Pichner, Schönig, Neninger, Sindler, Édl ). Es ist auch spürbar, dass sie sich -trotz ihrer deutschen Abstammung- für Ungarn hielten.

–  –  –

II. a. 3. Vor und nach den Kriegsjahren Der Volksbund spielte eine wichtige Rolle in Bánd. Es gab 50-60 Mitglieder, die die „Sitzungen” besuchten. (Dort ging es nicht unbedingt um die Politik, sondern um Liedersingen und Erzählen von Geschichten). Sie bekamen bedeutende Unterstützungen von Deutschland (finanzielle, soziale, die Kinder konnten Urlaub machen). Die Veranstaltungen waren offiziell erlaubt, aber die Gendarmerie versuchte die Leute auch mit Gewalt fernzuhalten. Die deutsche Zusammengehörigkeit kam in der Zeit immer mehr zum Ausdruck. (sie gingen zu den Veranstaltungen in deutschen Trachten und sangen deutsche Lieder).

Ein großes Problem war die SS-Rekrutierung. 14 junge Leute mussten in die Waffen-SS einrücken, sie wurden nach Deutschland gebracht und dort fielen sie in amerikanische Gefangenschaft. Einige kehrten zurück, aber viele lebten in Deutschland weiter.

In der zweiten Hälfte von 1944 kamen die Flüchtlinge aus der Batschka und aus dem Banat. Das Dorf wurde zweimal bombardiert. Wegen Angst, Unsicherheit zogen einige weg.

125-130 Einwohner des Dorfes können ausgewandert sein. Einige kehrten zurück, aber die Meisten blieben in Deutschland, manche wanderten nach Australien oder nach Amerika weiter. Die zu Hause Gebliebenen flohen in die Wälder des Ortes. Im Frühling war der Krieg hier zu Ende, die Einwohner mussten sich mit dem Neuaufbau beschäftigen.

Am 13. Januar 1948 fand die Vertreibung in Bánd statt. 100 Personen wurden vertrieben, diejenigen, die 1941 deutsche Nationalität angegeben hatten oder die Mitglieder im Volksbund gewesen waren. Sie durften 30 Kilogramm Lebensmittel und Bekleidung mitnehmen. Der älteste war Antal Paul (87) die jüngsten waren Mihály Drexler und Teréz Steigler, sie sind 1947 geboren.

–  –  –

Ungefähr ab 1820 funktioniert ein anderer Friedhof. Es liegt am östlichen Ende des Dorfes.

Am Rande der ehemaligen Viehweide (auf schwäbisch: Viehwa:d) wurde ein Stück „abschnitten“ und als Friedhof benutzt. Darum handelt es sich in meiner Arbeit weiter.

–  –  –

III. b. 1. Die deutschen Wurzeln Die Grabschriften von 1890 bis 1945 wurden meistens auf Deutsch geschrieben. Es ist ein Hinweis darauf, dass die Muttersprache der Einwohner Deutsch war. (Volkszählung 1941).

Die Ansiedler konnten nicht richtig auf Deutsch schreiben, sie konnten die Veränderungen der deutschen Sprache im Laufe der Zeit nicht verfolgen. Sie konnten keinen Kontakt zum Mutterland halten. Die Konjugierung und die Anfangsbuchstaben bei den Substantiven stimmten nicht, zum Beispiel: „hier ruhet Johan Wolszt und seine gattin geb. Theresia Heilig“.

Viele konnten nicht lesen und schreiben, als sie hierher kamen und lernten es zuerst in Ungarn, deshalb nutzten sie die ungarischen Buchstaben statt der deutschen.

Sie schnitzten die meisten Schriften nach dem Hören, phonetisch. Statt Franz ist Franc auf einem Grabstein zu lesen. Oft fallen Buchstaben weg, die nicht zu hören sind, statt Schönig wurde Shönig oder statt Lebensjahr wurde Lebens Jar geschrieben.

Die Deklination war auch nicht richtig, „gestorben in ihren 70 Lebensjahr“. Man verwechselte die stimmhaften und die stimmlosen Vokale: „Gott sekne ihre sele!“ (zweite Lautverschiebung).

Die Beispiele beweisen, dass sie die Sprache nur gesprochen haben, in der Schule haben sie es gar nicht gelernt. Die Unterrichtssprache in Bánd war ungarisch. Nach dem zweiten Weltkrieg kann man keine neuen deutschen Schriften mehr finden.

–  –  –

III. b. 2. Die Mode im Friedhof Mit Hilfe dieses Bildes kann man nachvollziehen, wie sich die Grabsteine im Laufe der Zeit veränderten.

Die ältesten Grabsteine waren aus Rotem Sandstein, später aus weißem Sandstein und heutzutage (im Allgemeinen) aus Marmor.

Meiner Meinung nach ist es keine gute Veränderung, was die heutige Mode betrifft, weil das Geld so nicht nur in unserem alltäglichen Leben, sondern auch im Friedhof eine dominierende Rolle spielen kann.

Es ist egal, welche Form der Grabsteine wir uns anschauen, die Religion ist immer dargestellt. So bemerkte ich es, dass auch andere Konfessionen im Laufe der Zeit im Dorf auftauchten. Die Anzahl der Protestanten ist wesentlich gewachsen, als die Einwohner aus der Tschechoslowakei nach Bánd gekommen sind. (1947). An der linken Seite am Eingang kann man 7 kalvinistische und 3 evangelische Grabsteine sehen. Heutzutage sind die Katholiken immer noch in Mehrheit, aber die Mischehen sind auch in religiöser Hinsicht immer mehr zu finden.

III. b. 3. Die Gesellschaft, die soziale Lage im Dorf Die Einwohner in Bánd beschäftigten sich vor allem mit der Landwirtschaft. Sie waren einfache Menschen (Volkszählung 1941). 1826 wurde in Herend die Porzellanmanufaktur eröffnet, und viele wurden in der Industrie tätig. Sie bildeten eine besondere Schicht im Dorf.

Man darf es nicht vergessen, die drei Meistermaler zu erwähnen: Schindler Antal, Édl István, Pichner Mihály, alle drei sind in Bánd geboren und hier im Jahre 1947 begraben.

Sie begannen 1886 in Herend zu arbeiten und sie wurden weltbekannt.

1930 bekamen sie staatliche Goldmedaille zur Anerkennung ihrer Arbeit. Sie mussten sichere Hände haben, deshalb durften sie keine Hausarbeit oder starke physische Arbeit machen. Laut der Erzählungen war Pichner Antal im Gehen behindert und Schindler Antal war auch eine auffällige Person, weil er –zum ärztlichen Vorschlag- einen goldenen Ohrring trug.

Im Friedhof sind viele Grabschriften aus Porzellan zu finden. Es ist ein Beweis dafür, wie viele Einwohner in der Porzellanmanufaktur arbeiteten.

Ein Kreuz aus Holz auf dem das Prozellandenkmal

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III. b. 4. Die Spuren des ersten und des zweiten Weltkrieges Wenn man in den Friedhof in Bánd eintritt, kann man rechts ein Denkmal mit den Namen der Heldentoten sehen. Das Material des Monuments ist aus zwei Stationen des ehemaligen Kalvarienberges, es war am 06.06.1992. eingeweiht. In dem ersten Weltkrieg sind 25 Männer

gestorben:

Brotscholl István, Eckert Ferenc, Ender Ferenc, Ender János, Hápl Antal, Hoffmann Antal, Jáger Antal, Jülling Ferenc, Lenner Antal, Lennert Ferenc I., Lenner Ferenc II, Lenner József, Lohn Leopold, Már Ferenc, Nesztinger János, Orbán János, Pichner Ferenc, Pichner János, Puchinger György, Schönig Antal, Simon Antal, Steigler Fülöp, Steinbach József, Welk György und Winkelmann Antal.



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