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«Der Moses Code nach James Twyman, übersetzt von T. Abele Die meisten von euch haben sicher schon von der Überlieferung aus dem AT gehört, wie ...»

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Der Moses Code

nach James Twyman, übersetzt von T. Abele

Die meisten von euch haben sicher schon von der Überlieferung aus dem AT gehört, wie

Moses die Israeliten aus Aegypten geführt hat, eine Leistung, die damit begann, als die

Stimme Gottes aus dem brennenden Busch zu ihm sprach. Doch haben wir jemals über die

tiefere Botschaft nachgedacht, die sich dahinter verbirgt? Eine Botschaft, die nicht Moses

alleine betraf, sondern alle Menschen auch heute noch betrifft? Kann es sein, dass sich hinter dieser Geschichte ein Code verbirgt, ein Geheimnis, welches dazu führt, dass auch wir alles erhalten, was wir uns in diesem Leben wünschen? Könnte es sein, dass uns dieses machtvolle Geschenk Gottes auf diese Weise vermittelt werden sollte?

Was ist es, das du dir am meisten wünschst? Reichtum, einen Partner oder eine Partnerin fürs Leben? Ein perfektes Heim oder dein Traumauto?

Hat Moses von Gott ein Geheimnis erfahren, welches dir ermöglicht, dass auch du all deine Wünsche erfüllt bekommst, damit sie ganz einfach und ganz automatisch in dein Leben kommen? Wenn das so ist, ist es dir möglich, dieses Geheimnis täglich so zu nutzen, dass du alles wie durch ein Wunder erhalten wirst, was du dir wünschst?

Wir wollen mit einem kurzen Rückblick beginnen, der dich zu dem größten Geheimnis der die Menschheit führen könnte.

Moses wurde als Kind eines hebräischen Sklaven in Ägypten geboren, doch entweder durch Glück oder durch göttliche Fügung wuchs er als Prinz unter seinen Beherrschern auf. Ein Gesetz des Pharaos forderte nämlich, dass alle männlichen Kinder der Hebräer getötet werden sollten. (?) Jochebed, die Frau von Amram, gebar einen Sohn, den sie drei Monate lang verbergen konnte. Als sie ihr Geheimnis nicht mehr für sich behalten konnte, legte sie ihren Sohn in einen Korb und setzte ihn in den Nil.

Die Tochter des Pharaos fand das Kind, adoptierte es und gab ihm den Namen Moses. Die ältere Schwester von Moses, die das ganze beobachtet hatte, ging daraufhin zur Tochter des Pharaos und bat sie darum, das Kind von einer Hebräischen Amme aufziehen zu lassen. Sie schlug ihre eigene und damit die Mutter von Moses vor: Jochebed. So kam es, dass Jochebed den angeblichen Stiefenkel des Pharao, der in Wirklichkeit ihr eigener Sohn war, aufzog.

Etwas später kommen wir noch einmal auf diese Geschichte zurück, weil sie intensiv mit dem Moses Code in Zusammenhang steht.

Als Moses erwachsen war, wurde er zum herausragenden Führer des Ägyptischen Imperiums.

Doch eines Tages geschah etwas, das sein Leben völlig veränderte. Er musste mit ansehen, wie ein Ägyptischer Soldat einen Hebräer misshandelte. Voller Wut tötete er den Soldaten und vergrub dessen Körper im Sand. Doch bald wurde die Tat aufgedeckt und Moses fürchtete, sein „Großvater,“ der Pharao, würde ihn selbst töten lassen, wenn er davon hören würde. So floh er in den Sinai, wo er bei einem Priester namens Jethro Zuflucht fand. Dort heiratete er dessen Tochter Zipporah und lebte 40 Jahre mit ihr zusammen.

Hier kommen wir nun zu diesem entscheidenden Moment, in dem das größte Schöpfungsgeheimnis der Menschheit offenbart wurde, das sich durch die erste Demonstration seiner ungeheuren Kraft zeigte. Eines Tages nämlich, als Moses am Berg Horeb seine Schafe hütete, sah er einen brennenden Busch, obwohl das Feuer den Busch selbst nicht verbrannte. Als er sich dem Busch zuwandte, sprach Gott aus diesem.

Doch was sagte Gott zu Moses?

Seit fast 3500 Jahren sind diese Worte weltweit bekannt, doch niemand hat wirklich erfahren, dass die Worte, die Moses gehört hat, eines der größten Geschenke an die Menschheit war nämlich, wie man Wunder kreiert. Lasst uns nun untersuchen, was die Worte Gottes zu bedeuten hatten.

Es beginnt mit der Aussage, dass Gott aus dem Busch zu Moses rief: „Moses, Moses.“ Und Moses sagte: „ICH BIN hier.“ Schenken wir unsere Aufmerksamkeit der Antwort von Moses. Er fürchtete sich nämlich nicht und er sank auch nicht auf die Knie, obwohl er hätte antworten können: „Warum sprichst Du zu mir? Weißt Du denn nicht, dass ich dessen nicht wert bin?“ Nein, Moses wendete sich zum Busch und sagte: „ICH BIN hier!“ Das mag wie eine harmlose Erwiderung zu solch einer Ehre klingen, doch wenn wir den tieferen Sinn dieser Worte erkennen stellen wir fest, dass sie weit mehr bedeuteten. Bevor wir den tieferen Sinn dieser Worte verstehen, müssen wir etwas weiter in dieser Unterhaltung

fortfahren. Es scheint, dass Gott erfreut über Moses Antwort war, weil er so zu ihm sprach:

„Wende dich nicht ab, nimm deine Schuhe von den Füßen, denn der Platz, auf dem du stehst, ist heilig.“ Warum aber sollte gerade dieser Platz heilig sein? Die offensichtliche Antwort könnte sein, dass sich Gott an dieser Stelle offenbarte und der Welt bekannt machte. Gottes Anwesenheit wurde durch einen einfachen Busch erfahren, der an diesem Berg wuchs. Tatsächlich scheint es wie ein Wunder, denn der Busch, aus dem Gott sprach, verbrannte nicht. Sollte gerade dadurch dieser Augenblick so außergewöhnlich sein?

Oder könnte es eine weitere Möglichkeit geben, die diesen Ort so heilig macht?

Gott selbst versteht sich eindeutig als Gott. Dem können wir alle zustimmen, weil Gott überall gegenwärtig ist. Weil Gott weiß, dass er überall und allzeit gegenwärtig ist, würde er dann einen einzigen Platz als heilig bezeichnen und dies nur einem einzigen Mann mitteilen? Ist es nicht der Wille Gottes, in allen Menschen und an allen Orten erfahren zu werden? Aus der Sicht Gottes sind alle Orte heilig, gerade weil er all gegenwärtig ist. Dadurch ist jeder Platz wie selbstverständlich heilig und nicht nur dieser besondere Ort (an dem Moses sand).





Eines der größten Probleme ist, dass wir nicht in der Lage sind, die Gegenwart Gottes überall zu erkennen. Unser Verstand ist einfach nicht so weit, etwas so Unendliches zu begreifen.

Doch teilt Gott diese Begrenztheit? Wenn ja, würde Gott sich selbst so begrenzen, wie wir es tun, unfähig, sich selbst zu erkennen. Kann es sein, dass Gott, der Moses bat, die Schuhe an diesem heiligen Ort auszuziehen, sehr viel mehr meinte als wir es uns vorstellen können?

Moses sagte: „ICH BIN hier!“ Es ist gerade so, als ob Gott lächelnd zu Moses sagte: „Oh, sehr gut, Moses, in der Tat. ICH BIN hier. Dieser Platz ist deshalb so heilig, weil du dich gerade selbst erfahren hast.“ Einen Augenblick mal, könntest du jetzt einwenden. Heißt das, dass Gott erfreut über die Antwort von Moses war, der erkannt hat, eins mit dem Schöpfer zu sein?

Die Antwort ist eindeutig „Ja.“ Über Tausende von Jahren sind wir einer Lüge gefolgt und diese Lüge hat zur Unterdrückung und zur Unkenntnis des Moses Codes in der ganzen Welt geführt. Uns wurde erklärt, dass wir schwach und verwundbar sind, unfähig mehr zu tun, unfähig dazu, ein besseres Leben zu führen. Wenn du einigermaßen erfolgreich bist, erreichst du einen gewissen Grad an Wohlstand, besitzt vielleicht einige Häuser und viel Geld auf der Bank, doch nicht im geringsten das, was dich wirklich zufrieden stellt. Du glaubst immer noch, dass du hier bist um zu leben und zu sterben und das in der Hoffnung, zwischen Leben und Tod einige Augenblicke der Freude zu erfahren. Du hast dich selbst in einem Gefängnis eingesperrt, aus dem du nicht entrinnen kannst und du hast angenommen, dass dein Gefängnis dein wahres zu Hause sei.

Was wäre, wenn die Türe deines Gefängnisses niemals verschlossen war? Was wäre, wenn die Welt, in der du lebst, nichts anderes ist als eine Projektion deiner Gedanken von dir selbst und was wäre, wenn Gott diese Sichtweise niemals als seine eigene erkennen würde? Wenn Gott allmächtig ist, allwissend und allgegenwärtig und das in jeder Form und in jedem Moment, wäre es dann möglich, dass Gott Freude daran hätte, wenn du die Wahrheit erkennst?

Lass dir einen Moment Zeit, bevor du antwortest, denn deine Antwort könnte ausschlaggebend für die gesamte Erfahrung deines Lebens sein. Aber auch darüber, wie bereit du schon bist zu erkennen, dass Gott dir alles geben will. Deine Antwort würde dir zeigen, wie deine Einstellung Wundern gegenüber ist und wie du dadurch den Moses Code erkennen würdest.

Ich greife jetzt etwas vor, doch wahrscheinlich würdest du genauso reagieren wie ich. Lasst

uns deshalb mit der Unterhaltung zwischen Gott und Moses fortfahren. Gott sagt zu Moses:

„ICH BIN gekommen, um euch (die Hebräer) aus der Gefangenschaft der Ägypter zu führen, um euch in ein Land zu führen, in dem Milch und Honig fließt.

Gott hat Moses ein großes Versprechen gegeben, indem er ihnen eine neue Heimat versprach, wo sie in Wohlstand und Reichtum leben können. Wenn wir uns aber das Wesen Gottes vergegenwärtigen, könnte es dann sein, dass Gott sein Versprechen allen Menschen und nicht nur einem Volk gegeben hat?

Wenn Gott allgegenwärtig ist, dürfte dieses Versprechen weit mehr sein als nur ein historisches Ereignis, das nur einer einzigen Person gegeben wurde oder einem einzigen Volk. Das Versprechen Gottes ist allen gegeben die hören können und damit ist dieses Versprechen auch dir gegeben. Wenn du bereit bist zu hören und zu glauben, wirst du entdecken – genauso wie Moses – dass Gott jedes seiner Versprechen einhält. Und wenn das zutrifft, wirst auch du in das Land geführt, in dem Milch und Honig fließt, ein Land, in dem all deine Träume wahr werden.

Gott sagte zu Moses, dass er alle Hebräer aus der Gefangenschaft in das gelobte Land führen solle und er sagte Moses und seinen Angehörigen, dass sie dort alles finden werden, was sie brauchen und dass sie keinen Mangel leiden werden.

Warum? Weil sie angeblich das auserwählte Volk Gottes sind, das es wert ist, alles Gute und jeden Segen zu erfahren. So gut wie alle Generationen vor uns sind bisher der Meinung, dass dieses Geschenk alleine einem einzigen Volk oder einer bestimmten Gruppe vorbehalten ist, nämlich den Israeliten. Das würde Glauben machen, dass Gott nur ein bestimmtes Volk bevorzugt und dass er alle anderen Völker von diesem Vorzug ausschließt.

Kann das wirklich wahr sein? In einer früheren Aussage sagt Gott, dass er die Hebräer in ein Land der Kanaaniter, der Hetiter, Jebusiter oder Amoriter führen wird. Oder mit anderen Worten: da sind ja schon eine Menge anderer Völker in diesem Land. Vielleicht haben diese Völker ja nie dieses versprochene Land verlassen oder vielleicht haben sie den Code schon wesentlich früher erkannt?

Uns wird überliefert und Glauben gemacht, dass Gottes Wille nur die Hebräer alleine betrifft, doch das kann nicht für ein Volk alleine gelten. Freiheit gehört allen Menschen und auch das dazugehörende Land, in dem sie im Überfluss leben. Schließlich ist Moses niemand anderes als jeder andere von uns auch. Vor dem Hintergrund dieses Geschenkes fallen jedoch die meisten von uns in das Ego-Muster, ein Muster, welches unser Leben für eine sehr lange Zeit bestimmt hat: Es ist die Furcht.

Dein Ego, anders bezeichnet auch als der Teil von dir, der dich als getrennt von Gott sieht glaubt, dass deine schönsten Träume nicht wahr werden dürfen, weil du es nicht besser verdient hast. Eine andere Eigenschaft des Egos ist die, dass es Gott ausschließt. Kannst du denn wirklich die schöpferische Kraft des Universums ausschließen? Das Ego bringt dich dazu, wieder zurückzufallen und zu sagen, geh auf Nummer sicher. Es will einfach nicht das

unendliche Potential akzeptieren, das in uns allen liegt. Wie Moses, der Gott fragte:

Wer bin ich, der ich zum Pharao gehen soll um ihn zu bitten, die Kinder Israels aus der Gefangenschaft zu entlassen?

Gott könnte gesagt haben: „Warum bist du es nicht, der sie befreien sollte?“ Üblicherweise wartest du darauf, dass jemand die Arbeit für dich tut und erkennst dabei nicht, dass da überhaupt niemand ist, der das übernimmt. Gott hat dich auserwählt, in jedem Moment alles zu bekommen, was du dir wünscht. Wenn du das erkennst, bist du ein lebendes Beispiel dafür, das große Geheimnis zu erkennen, um dich selbst viel reicher zu machen, als du es dir vorstellen kannst.

Wir kommen nun zu der kritischen Frage und Antwort, auf dem der gesamte Moses Code basiert. Gott gab Moses eine Aufgabe, die unmöglich zu sein schien. Tatsächlich hat Gott zu Moses gesagt, dass der Pharao ihm nichts erlauben würde. Etwas, was Moses nicht überrascht hat. Denn schließlich haben die Hebräer halb Ägypten aufgebaut. Ohne die Arbeit der Hebräer wäre der Pharao nicht in der Lage gewesen, solch moderne Tempel oder Städte zu bauen. Ohne die Hebräer wäre der Pharao fast verloren gewesen und dies war das Letzte, was er wollte. Also brauchte Moses etwas mehr. Etwas, was den Pharao und das eigene Volk überzeugen würde, dass es sich wirklich um den Willen Gottes handelt.

Und so sagte Moses zu Gott: „Wenn ich zu meinen Leute trete und sage: „Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt“ werden sie mich fragen: „Wer ist der Gott unserer Väter und wie heißt er?“ Was soll ich ihnen dann sagen?

Ein Name ist sehr machtvoll, der nicht nur eine Person identifiziert und sie dadurch von anderen trennt. In vielen Kulturen wird eine Person durch den Namen identifiziert, er bezeichnet die Essenz einer Person. Indem Moses fragte, welchen Namen er nennen solle, dass sie glauben, er würde die Wahrheit sagen, ist das eine sehr gute Frage. Es müsste ein Name sein, der Begeisterung und Kraft auslöst. Es müsste auch ein Name sein, der dem Schöpfer aller Dinge zur Ehre gereicht, der darstellt, dass er die Quelle des Universums ist.

Welche Art Name also könnte diese Kraft und Majestät eines solchen Wesens ausdrücken, eines Schöpfers, der Wunder wirkt?

Und so nannte Gott seinen Namen, in dem er sagte: „ICH BIN DER ICH BIN!“ bzw.



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