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«Die Ausbreitung des Schwarzstorchs (Ciconia nigra, Aves) Arealveränderungen in Osteuropa und Südost-Österreich Von Peter SACKL Mit 2 Abbildungen ...»

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Mitt, naturwiss. Ver. Steiermark S. 125-131 Graz 1985

Band 115

Die Ausbreitung des Schwarzstorchs

(Ciconia nigra, Aves)

Arealveränderungen in Osteuropa

und Südost-Österreich

Von Peter SACKL

Mit 2 Abbildungen und 1 Tabelle im Text

Eingelangt am 15. Dezember 1984

Zusammenfassung: Die historische und gegenwärtige Verbreitung des Schwarzstorchs (Ciconia

nigra) in den östlichen Nachbarländern Österreichs - CSSR, Ungarn und Jugoslawien - wird auf der Grundlage von Literaturangaben zusammengefaßt. Hierbei zeigt sich, daß die Besiedlung des südlichen Burgenlandes und der Steiermark erst nach vermehrten Neuansiedlungen in SW-Ungarn möglich wurde (Abb. 1). Während die nach dem 2. Weltkrieg einsetzende Ausbreitung in der CSSR durch die Wiederbesiedlung Böhmens und Mährens - und Ostbayerns - am deutlichsten war, sind in Nordjugoslawien nur schwache Ausbreitungstendenzen zu erkennen.

Abstract: Based on the cited literature a survey of historical and recent distribution of the Black Stork (Ciconia nigra) in CSSR, Hungary and Yugoslavia is given. Colonization of southern Burgenland and eastern Styria was preceded by a population increase in SW-Hungary (Fig. 1). The expansion process after World War II was very conspicuous in the north, where the whole of Bohemia and Moravia as well as the eastern parts of Bavaria were resettled, and less - if at all - in Yugoslavia.

Im Zusammenhang mit der Expansion ihrer süd- und osteuropäischen Brutgebiete sind in den letzten Jahrzehnten verstärkter avifaunistischer Tätigkeit eine Reihe neuer Vogelarten - wie die Türkentaube (Streptopelia decaocto), Blutspecht (Dendrocopos syriacus), Reiherente (Aythya fuligula) und Karmingimpel (Carpodacus erythrinus) - bis an den Rand der Ostalpen vorgedrungen und zu mehr oder minder beständigen Bestandteilen der steirischen Brutvogelfauna geworden. Zu diesen Neusiedlern gehört auch der Schwarzstorch (Ciconia nigra), der um 1938 erstmals als Brutvogel in Österreich nachgewiesen wurde (vgl. auch PERKENSTEIN 1927; Tab. 1) und zwischen 1947-1980 große Teile Ober- und Niederösterreichs, des Burgenlandes und Steirischen Voralpenlandes besiedelte (BAUER 1952, SACKL 1985). Die steirischen Nachweise dieser Art, vor den ersten Horstfunden in den Jahren 1970 und 1972 durch HAAR (1972) und SAMWALD (1975), betreffen in erster Linie Beobachtungen vom Frühjahrs- und Herbstdurchzug und konzentrieren sich auf die Hauptarbeitsgebiete verdienter steirischer Faunisten am Furtnerteich und den südsteirischen Fischzuchtgebieten (Tab. 1). Erst gegen Ende der 1960er Jahre beginnen sich regelmäßige Brutzeitfeststellungen in der mittleren Oststeiermark zu häufen, wo nachfolgend auch die ersten Brutnachweise erbracht werden konnten.

Zur besseren und fundierten Beurteilung der faunistischen Einzeldaten und späterer Populationsentwicklungen ist es jedoch von grundsätzlicher Bedeutung, den Status und eventuelle Verschiebungen der Verbreitungsgrenzen in anschließenden Arealteilen zu kennen. Deshalb kann die Besiedlung des österreichischen Alpenvorlandes durch C. nigra nur im Zusammenhang mit großräumigen, säkularen Veränderungen der Arealgrenze HS © Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark; download unter www.biologiezentrum.at richtig verstanden werden. Als Beitrag zum besseren Verständnis der jüngsten österreichischen Ausbreitungsgeschichte soll an dieser Stelle das bisherige Wissen über die historische Verbreitung und den gegenwärtigen Status der Art in den östlichen Nachbarländern Österreichs - CSSR, Ungarn und Jugoslawien - zusammengefaßt werden, zumal die Verbreitung des Schwarzstorchs in diesen Ländern, abgesehen von der älteren Erhebung des ungarischen Brutbestandes durch HOMONNAY (1943) und den Arbeiten von STOLLMANN (1962, 1975), nur lückenhaft aus einer Vielzahl kleinerer, faunistischer Mitteilungen, die auf Grund sprachlicher Barrieren deutschsprachigen Faunisten nur schwer zugänglich sind, bekannt ist.

1. Tschechoslowakei Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts dürfte der Schwarzstorch im Großteil der heutigen CSSR, von Westböhmen bis zur sowjetischen Grenze, gebrütet haben. Um 1877 erloschen die Brutvorkommen in Böhmen, während in Südmähren eine kleine Restpopulation in den Auwäldern der March (Morava) und Thaya (Dyje), im unmittelbaren österreichischen Grenzbereich, erhalten blieb (Kux et al. 1955, BAUER & GLUTZ von BLOTZHEIM 1966). Den slowakischen Brutbestand gibt STOLLMANN (1962) mit 100 Horstpaaren an. Dieser Bestand blieb bis 1971 auf gleicher Höhe (STOLLMANN 1975). Trotz der stabilen Populationsentwicklung in der Slowakei setzte nach 1945 eine erneute Expansion des Brutareals und die Wiederbesiedlung Nordmährens und Böhmens ein, die insbesondere von HURKA & NEMEC (1977) sowie VONDRACEK (1983) dargestellt wurde. Spätestens seit 1965 hat die Art im Böhmerwald und zwischen 1970-1978 im Erzgebirge die deutsch-tschechische Staatsgrenze erreicht und Anschluß an die aus Bayern seit 1947 belegten Brutvorkommen gefunden (HUDEC & CERNY 1972, WÜST 1981). In Südmähren (Distrikt Jihomoravsky) konnte 1984 ein Gesamtbestand von 24 Brutpaaren ermittelt werden (M. VLASIN in lit.).

Abb. 1 : Bestandsentwicklung des Schwarzstorchs (Ciconia nigra) in SW-Ungarn (Komitat Vas; offene Kreise), im Burgenland (Quadrate, strichlierte Linie) und in der Steiermark (geschlossene Kreise) von 1960 bis 1983. HPa = Horstpaare allgemein, d. h. alle Brutpaare mit Horstbindung.





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2. Ungarn Die Brutvorkommen in Ungarn liegen in den Waldgebieten der Karpaten, im Bereich des Ungarischen Mittelgebirges sowie in der Großen Ungarischen Tiefebene entlang der Theiß (Tisza) und den Auen der südlichen Donau (FARKAS 1967, KEVE 1969).

HOMONNAY (1943) gibt nach seinen Erhebungen im Frühjahr 1941 den Gesamtbestand mit etwa 80-100 Horstpaaren an, betont aber ausdrücklich, daß allein in den NEKarpaten annähernd 50-60 Paare brüten dürften. Die Westgrenze des Brutareals verlief in den 1940er und 1950er Jahren von der Kleinen Schüttinsel (Sziget Köz) bzw. Kapuvâr, über den Plattensee bis Tormafölde (Komitat Zala) im SW des Landes (BAUER & GLUTZ von BLOTZHEIM 1966). Mehrere Autoren beziehen sich in jüngster Zeit auf regelmäßige Feststellungen der Art während der Sommermonate und betonen die erfreuliche Häufung von Schwarzstorch-Beobachtungen in den letzten Jahren (z. B. CSABA 1971-72, SOVAGO 1964-65, STERBETZ 1971-72). Beispielsweise schreibt SOVAGO (1968): 222 über C.

nigra im Zusammenhang mit ornithologischen Mitteilungen aus der Hortobagy: „Formerly even ten years had to elapse as fas as a specimen of them could be found in your confirmes, but nowadays we meet them year by year." Nach 1960 werden eine Reihe neuentdeckter Brutvorkommen aus den eingangs erwähnten Hauptverbreitungsgebieten in der ungarischen Literatur publiziert (z. B. NAGY 1962-63, MAG 1975, STERBETZ 1975),

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Tabelle 1: Nachweise des Schwarzstorchs in der Steiermark vor 1970.

© Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark; download unter www.biologiezentrum.at so daß die Annahme einer deutlichen Bestandszunahme begründet scheint. Obwohl z. Z. keine exakten Bestandsangaben vorliegen, wird die Annahme eines Populationsanstiegs insbesondere durch mehr als ein Dutzend neuer Horstfunde in den Komitaten Györ-Sopron und Vas, also westlich der ehemaligen Verbreitungsgrenze, unterstrichen (CSABA 1981). Ein Vergleich der Bestandsentwicklung für den Komitat Vas in Westungarn

- unmittelbar an der österreichischen Grenze - das südliche Burgenland und die Steiermark verdeutlicht die von Ost nach West fortschreitende Ausbreitungswelle (Abb. 1).

Hierbei wurde jedoch der Kurvenverlauf in Abb. 1 in der Form geglättet, in dem nicht die aktuellen Bestandszahlen der einzelnen Jahre verbunden wurden, sondern das Ausgangsjahr jeweils mit dem nächstfolgenden Jahr, das eine höhere Bestandsgröße aufwies.

Diese Vorgangsweise ist wegen der zahlreichen Lücken im Datenmaterial, die auf fehlende Horstkontrollen in einzelnen Jahren zurückzuführen sind, notwendig. So wird deutlich, daß die Besiedlung der Steiermark erst nach Bestandszunahmen und Populationsverdichtungen in SW-Ungarn und im Südburgenland möglich war (vgl. SACKL 1985).

3. Jugoslawien Über die historische Verbreitung des Schwarzstorchs in Jugoslawien ist nur wenig bekannt. Auf der Grundlage der Schilderungen von Mojsisovics (1882, 1885) dürfte ein wesentlicher Verbreitungsschwerpunkt seit jeher im Anschluß an die ungarischen Brutvorkommen des unteren Donau- und Theißabschnittes in der Batschka und Vojvodina liegen. Diese Vorkommen in den Überschwemmungsgebieten der Donau und ihrer Zuflüsse sowie im Bergland der Fruska Gora werden auch von jüngeren Autoren bestätigt •.iff.-...?

Abb. 2: Schwarzstorch (Ciconia nigra), diesjähriger Jungvogel, Bezirk Fürstenfeld, 15. 8. 1983. Charakteristisch die grünlich-grauen Beine und der Schnabel sowie die hellen Federsäume der Flügeldecken und am Rücken.

© Naturwissenschaftlicher Verein für Steiermark; download unter www.biologiezentrum.at (MARCETIC 1955-56, ANTAL et al. 1971). Weiters brütet die Art seit historischer Zeit in anderen Teilen des Vielvölkerstaates: von Makedonien im Süden über Montenegro und Bosnien-Herzegowina bis Zentralkroatien (REISER & FÜHRER 1896, REISER 1939, MAKATSCH 1950, MATVEJEV & VASIC 1973). Meines Wissens liegen aus Jugoslawien keine konkreten Angaben über Bestandszahlen vor, jedoch spricht CRAMP (1977) von einem Populationsrückgang im Norden des Landes. Der Status in der Vojvodina wird von MARCETIC (1955-56) und ANTAL et al. (1971) als regelmäßiger, aber nicht sehr häufiger Brutvogel gekennzeichnet. Aus Slovenien ist ein älteres Brutvorkommen aus dem Jahr 1914 bei Ljubljana bekannt (MATVEJEV & VASIC 1973). Interessant ist in diesem Zusammenhang die Erwähnung von insgesamt 3 Feststellungen „junger" Schwarzstörche aus der Umgebung von Marburg/Drau durch REISER (1925). Aus den 1970er Jahren ist ein Horstplatz in Krakowski Gozd bei Novo Mesto in Südslowenien belegt, der dort seit mindestens 7 Jahren bestehen soll. Auf Grund der neueren Sommerbeobachtungen von je 6 Jungstörchen an der Save bei Litija bzw. an den Ufern der Sutla südwestlich von Rogatec, seit 1980 können mögliche Brutvorkommen in Zentralslowenien, die auf eine schwache Ausbreitungstendenz in Nordjugoslawien hindeuten könnten, nicht ausgeschlossen werden (MATVEJEV in lit.).

Zusammenfassend kann durch den Vergleich der Verbreitungsangaben und Arealverschiebungen des Schwarzstorchs in den östlichen Nachbarstaaten Österreichs gezeigt werden, daß die Ausbreitung der Art im südlichen Burgenland und in der Steiermark in engem Zusammenhang mit der Besiedlung SW-Ungarns steht und die Ansiedlungen im Steirischen Voralpenland erst nach Populationsverdichtungen in Westungarn und im Südburgenland möglich wurden. Außerdem wird das bereits in einer umfassenderen Arbeit (SACKL 1985) auf Grund der von Norden nach Süden abnehmenden Ausbreitungsgeschwindigkeit betonte Nord-Süd-Gefälle der Expansivität von C. nigra unterstrichen und illustriert. Dabei gelang der Art in der CSSR, wo im Verlauf des Arealrückzuges im

19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts die größten Arealverluste zu verzeichnen waren, im Zuge der erneuten Expansionsvorgänge der größte Arealgewinn, während die in Ungarn bis etwa 1940 stabil gebliebene Verbreitungsgrenze weiter nach Westen vorrückte.

Für wertvolle Literaturhinweise und unveröffentlichte Daten danke ich den Herren J. CSABA, Prof. Dr. S. D. MATVEJEV, Dr. I. STERBETZ und Dipl.-Ing. B. WEISSERT sehr herzlich.

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