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«Meinst du, die verstehen den Film? Mein bester Feind Österreich/Luxemburg 2011, 104 Min. Regie: Wolfgang Murnberger Drehbuch: Paul Hengge, nach ...»

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Filmpädagogisches Begleitmaterial

Themen: Literaturverfilmung, Judenverfolgung im Nationalsozialismus, Diskriminierung,

Toleranz, Menschenrechte/würde, Realitätswahrnehmung...

Fächer: Deutsch, Geschichte, Religion/Ethik, Kunst- und Medienpädagogik

6.-13. Jahrgangsstufe

Meinst du, die verstehen den Film?

Mein bester Feind

Österreich/Luxemburg 2011, 104 Min.

Regie: Wolfgang Murnberger

Drehbuch: Paul Hengge, nach seinem Roman „Wie es Victor Kaufmann gelang, Adolf Hitler doch noch zu überleben“ Drehbuchbearbeitung: Wolfgang Murnberger Bildgestaltung: Peter von Haller Schnitt: Evi Romen Ton: Heinz Ebner, Bettina Mazakarini, Bernhard Maisch Musik: Matthias Weber, sowie Patty Moon, Franz Léhar Darsteller: Moritz Bleibtreu (Victor Kaufmann), Georg Friedrich (Rudi Smekal), Ursula Strauss (Lena), Udo Samel (Jakob Kaufmann), Marthe Keller (Hannah Kaufmann), Uwe Bohm (Standartenführer Widriczek), Rainer Bock (SS-Hauptsturmführer Rauter), Christoph Luser (SS-Scharführer Weber), Serge Falck (Standartenführer Noldner) u. a.

Produktion: Aichholzer Filmproduktion GmbH, in Koproduktion mit Samsafilm Verleih: Neue Visionen Filmverleih, Berlin FSK: ab 12 J., empfohlen ab 12 Jahren Inhalt Victor Kaufmann stammt aus einer wohlhabenden jüdischen Galeristenfamilie, in der Rudis Mutter als Haushälterin tätig war. Von Victors Eltern wie ein zweiter Sohn behandelt, sind beide gemeinsam aufgewachsen und die besten Freunde. Etwas neidisch ist Rudi allerdings schon auf Victor, zumal beide in Lena verliebt sind und diese sich für Victor entschieden hat.

Im Wien des Jahres 1938, als die Nationalsozialisten kurz vor der Machtübernahme stehen, ist diese Liebe zwischen einer Nichtjüdin und einem Juden nicht ungefährlich. Ihre Galerie in Nürnberg haben die Kaufmanns bereits aufgeben müssen, nun ist auch ihre Existenz in Wien bedroht. Vorsichtshalber überschreiben sie Lena deshalb ihren gesamten Besitz.

Unterdessen hat sich Rudi heimlich der Waffen-SS angeschlossen, denn er sieht dort seine © Neue Visionen Filmverleih 2011    Filmpädagogisches Begleitmaterial „Mein bester Feind“   2      Chance auf einen sozialen Aufstieg. Als Rudi von Victor in ein wohlgehütetes Geheimnis der Familie eingeweiht wird, die in den Besitz einer als verschollen geltenden Originalzeichnung des italienischen Malers Michelangelo geraten ist, gibt er dieses Wissen an seine NaziKumpels weiter. Über den Kunstwert der Zeichnung hinaus ist man in Deutschland noch mehr aus politischen Erwägungen an dieser Zeichnung interessiert. Sie soll ein Geschenk für den Verbündeten italienischen Diktator Benito Mussolini werden. So wird die Zeichnung bei den Kaufmanns beschlagnahmt und die Familie kurzerhand ins KZ gesteckt. Rudi verlobt sich später mit Lena. Was er aber nicht weiß: Eine der beiden im Umlauf befindlichen Fälschungen und nicht das Original befindet sich nun in Berlin und soll „Il Duce“ bei einem Staatsbesuch überreicht werden. Der Skandal wird gerade noch rechtzeitig entdeckt. Rudi muss die Angelegenheit ins Reine bringen. So reist er im Jahr 1943 nach Polen zu Victor ins KZ, damit dieser ihm verrät, wo sich das Original befindet. Einen KZ-Insassen, der täglich vom Tod bedroht ist, kann man aber nicht so leicht erpressen. Rudi soll daher mit Victor nach Berlin, wo man die entsprechenden Verhörmethoden kennt. Das Flugzeug stürzt über von Partisanen kontrolliertem Gebiet ab, Victor und Rudi sind die einzigen Überlebenden. In einem günstigen Moment tauscht Victor seine Häftlingskleidung mit der SS-Uniform von Rudi und gibt sich gegenüber den Deutschen als SS-Mann aus, während Rudi als vermeintlichem Juden kein Gehör geschenkt wird. Damit beginnt ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel mit vertauschten Rollen, in dem Victor seine noch am Leben befindliche Mutter zu retten versucht, die Nazis um jeden Preis an die Originalzeichnung kommen wollen und Lena sich endgültig zwischen Rudi und Victor entscheiden muss.

Themenschwerpunkte „Mein bester Feind“ ist eine schwarze Komödie von Wolfgang Murnberger, die nach einer Buchvorlage von Paul Hengge entstand: der Holocaust aus österreichischer Perspektive, das Lachen über den Tod, versehen mit einer ureigenen Mischung aus Wiener Charme und Morbidität. Die bekannte Frage, ob man den Holocaust und die Schreckensherrschaft der Nazis mit den Stilmitteln der Komödie inszenieren darf, ohne beides zu verharmlosen, stellt sich auch hier – und ist eigentlich längst beantwortet. Denn „Mein bester Feind“ steht ganz in der Tradition von Filmen wie „Der große Diktator“ (Charlie Chaplin), „Sein oder Nichtsein“ (Ernst Lubitsch), „Das Leben ist schön“ (Roberto Benigni) oder auch „Mein Führer“ (Dani Levy). Mit den subversiven Mitteln der Komödie, die einer authentischen Realität bedarf, aber darüber hinausgehen, verdichten, überspitzen und übertreiben kann, lässt sich die damalige Zeit vielleicht sogar besser begreifen. So regt der Film mit seinem schwarzen Humor auf unterhaltsame Weise zum Nachdenken an, statt möglicherweise Ablehnung eines scheinbar längst bekannten Themas hervorzurufen.

© Neue Visionen Filmverleih 2011    Filmpädagogisches Begleitmaterial „Mein bester Feind“   3      Wie der Film beginnt auch die Buchvorlage mit dem Absturz der Maschine über Polen.

Ansonsten unterscheidet sich die Literaturverfilmung aber in wesentlichen Punkten von der Vorlage, die nicht allein der Umsetzung in ein anderes Medium geschuldet sind. Während das Buch eine biografische Geschichte über gut dreißig Jahre hinweg erzählt, setzt der Film erst mit dem Jahr 1938 ein und konzentriert sich ganz auf die Verwechslungskomödie mit tragischem Hintergrund und das Vexierspiel der Rollen und Identitäten. Im Buch nehmen die Motive der Freundschaft zwischen Victor und Rudi von Kindesbeinen an und der mögliche Verrat an dieser Freundschaft nach dem Wechsel des politischen Klimas einen viel größeren Raum ein, selbst noch im gemeinsamen Disput unmittelbar nach der Bruchlandung des Flugzeugs. Zugleich wird Rudis Werdegang in Nürnberg deutlicher, der bereits 1934 der SS beigetreten ist und den Rassenwahn der Nationalsozialisten stark verinnerlicht hat.





Andererseits erhält die Figur der Lena im Film eine Aufwertung, wirkt weitaus glaubwürdiger, auch indem sie mit Rudi nur verlobt und nicht verheiratet ist. Der unterschiedliche Fokus von Buch und Film wird besonders deutlich an zwei Handlungsdetails der Geschichte. Nur in der schwarzen Komödie sind Victor und Rudi zwei exemplarische Gegenspieler mit vertauschten Rollen, wobei es relativ unwichtig ist, wieso Victor nach vier Jahren Konzentrationslager so wohlgenährt aussieht wie Moritz Bleibtreu in seiner Rolle. Im Buch dagegen zieht Victor weiße Handschuhe an, damit seine abgearbeiteten Hände ihn nicht verraten. Im Buch ist die Originalzeichnung von Michelangelo noch in einem Porträt des „Führers“ versteckt, was im Film womöglich anrüchig wäre, ihm zumindest viel von seiner Spannung und künstlerischen Geschlossenheit genommen hätte.

Denn das zentrale Thema des Films ist nicht so sehr der spektakuläre Überlebenskampf eines Juden zur Zeit des Nationalsozialismus, als die Auseinandersetzung mit der Ideologie der Nazis anhand der Reflexion über Original und Fälschung auf mindestens drei Ebenen.

In Form einer ironischen Beweisführung wird diese Ideologie entlarvt und ad absurdum geführt. Auf der ersten Ebene sind Original und Fälschung unmittelbar mit dem Gegenstand selbst verknüpft. Es gibt nur ein Original von Michelangelos bislang verschollener Zeichnung, aber zwei Fälschungen, mit denen die Familie Kaufmann die Nazis täuschen kann und genauso „reinlegt“, wie es die Nazis mit der Familie vorhaben. Damit das Täuschungsmanöver funktioniert, müssen die Fälschungen so „teuflisch gut“ sein, dass sogar Jakob Kaufmann trotz seiner Erfahrung als Kunsthändler eine der Fälschungen mit dem Original verwechselt.

Auf den beiden anderen Ebenen mi ihren weitergehenden Bedeutungen haben Original und Fälschung nur noch symbolisch miteinander zu tun. Auf der zweiten Bedeutungsebene bleiben Victor und Rudi zwar eigentlich immer sie selbst. Der nicht ganz freiwillige Rollentausch funktioniert aber insofern perfekt, als beide sehr viele Gemeinsamkeiten haben, von ihrer Beschneidung über die Liebe zu Lena bis zu ähnlichen Charakterzügen. Beide entwickeln einen gewissen Standesdünkel, zeigen Züge von Arroganz und sind auf ihren © Neue Visionen Filmverleih 2011    Filmpädagogisches Begleitmaterial „Mein bester Feind“   4      persönlichen Vorteil bedacht. Beide sind weder gut noch böse, sondern einfach Menschen, die um ihr persönliches Glück kämpfen und dabei auch zu unkonventionellen Mitteln greifen.

Jeder von ihnen glaubt, den anderen übertrumpfen zu können, über die politischen Machtverhältnisse besser „Bescheid zu wissen und am Ende als Sieger da zu stehen und wenn es nur als „Siegerfurz“ ist. Beide vertrauen darauf, dass ihre Beziehung zu Lena tragfähig und kein Täuschungsmanöver ihrerseits ist, wobei Victor offensichtlich die besseren Karten hat.

Auf der dritten, nun bereits ironisch gebrochenen Ebene kommt die Unterscheidung zwischen „Jude“ und „Nichtjude“ ins Spiel. Ging es in dem nationalsozialistischen Propagandafilm „Jud Süß“ (1940) von Veit Harlan, der die Bevölkerung emotional auf die Judendeportationen und ihre Vernichtung einstimmen sollte, darum, den „wahren“ Juden zu erkennen, selbst wenn er sich hinter einer Maske versteckt, macht „Mein bester Feind“ unmissverständlich die absolute Willkür solcher Unterscheidungen deutlich, wobei auch SSHauptsturmführer Rauter und ein Untergebener das „Original“ nicht von der „Fälschung“ unterscheiden können: „Wollen Sie damit sagen, dass Sie nicht imstande sind, einen Offizier der SS von einem Juden zu unterscheiden?“ Den möglichen und problematischen Umkehrschluss blendet der Film dabei nicht aus. Die SS-Uniform von Rudi übt auch auf Victor eine große Faszinationskraft aus, die ihn regelrecht verwandelt.

Indirekt kommt im Film noch eine vierte Ebene zum Tragen, eine historische. Denn der Rollentausch und das Vexierspiel mit Identitäten finden auch auf politischer Ebene statt und markieren die historischen Eckdaten des Films. Als ein österreichischer GestapoMitarbeiter die Nachricht überbringt, dass der Staatsbesuch des Duce in Berlin abgesagt sei, spielt der Film damit auf Marschall Badoglio an, der am 25.7.1943 nach der Inhaftierung Mussolinis zum ersten italienischen Ministerpräsidenten ernannt wurde, die Seiten wechselte und geheime Waffenstillstandsverhandlungen mit den Alliierten führte. Die Filmerzählung wiederum startet mit dem unfreiwilligen Abtritt des österreichischen Kanzlers Kurt von Schuschnigg und dem Einmarsch der deutschen Armee am 13. März 1938. Schuschnigg hatte sich seit 1934 gegen die Machtübernahme der Nationalsozialisten zur Wehr gesetzt.

Eine große Enttäuschung war es daher für ihn, als sich Italien 1936 auf die Seite Deutschlands schlug und Österreich nun zwischen die beiden verbündeten Blöcke geriet. Bereits in der Nacht vom 11. auf den 12. März 1938 begannen in Österreich die Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung (etwa 200.000), die daraufhin wochenlang das Straßenbild Wiens prägten. Die Judenverfolgung nahm binnen kürzester Zeit ein Ausmaß an, das jenes in Deutschland an Radikalität noch übertraf. Im Zentrum der Verfolgungsmaßnahmen stand dabei von Anfang an der direkte gewaltsame Zugriff auf das Eigentum der jüdischen Bevölkerung (vgl. Longerich1998). Im Februar 1941 begannen dann die Deportationen aus Wien in die Vernichtungslager.

Als Geschichtsunterricht im engeren Sinn ist der Film zwar nicht geeignet. Dennoch ermöglicht er interessante Schlaglichter auf die damalige Zeit, insbesondere auf die Judenverfolgung in Österreich, die nicht identisch mit der in Deutschland ist.

Filmische Umsetzung Analog zur Buchvorlage nutzt der Film als Einstieg die nicht-lineare, nicht-chronologische Erzähltechnik der Vorausblende (flash-forward). Die Einstiegsszene nach dem Flugzeugabsturz wird erst zur Hälfte des Films chronologisch erreicht und dann fortgeführt.

Mehrere Ereignisse in Parallelmontage unterstreichen visuell den Vergleich zwischen Original und „Fälschung“ im Austausch der beiden Identitäten. Sie dienen darüber hinaus der Spannungssteigerung. Während beispielsweise Jakob in der Wohnung von Moritz die Fälschungen begutachtet, entdeckt Standartenführer Widriczek in Rudis Wohnung das Foto, das ihn zusammen mit Lena und Victor zeigt. Der doppelte Zweck kommt ebenfalls zum Tragen, als eine Parallelmontage zeigt, wie Victor in der Außenstelle eines Konzentrationslagers mit dem „vorschriftswidrig“ auf einem Stuhl sitzenden Rudi ein privates Gespräch führt, ein Soldat darüber Meldung erstattet und mehrere Offiziere zusammen mit einem

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Die Kameraführung arbeitet konsequent mit Ober- und Untersichten, arbeitet dadurch Machtverhältnisse in der Beziehung zwischen den Figuren heraus. Dies geschieht allerdings nicht nur nach reinem Filmbuchwissen wie bei der in Untersicht gefilmten, also die Szenerie beherrschenden italienischen Delegation, die es versteht, das Oberkommando in Berlin zu brüskieren. Denn auch die Machtverhältnisse sind brüchig, geben viel stärker die jeweilige persönliche Perspektive als einen objektiven Sachverhalt wieder und werden somit auch für den Zuschauer zu einem Vexierspiel. So unterstreicht der Film die Relativität und Austauschbarkeit von Machtstrukturen. Beispielsweise befindet sich nicht immer derjenige, der auf einem Stuhl sitzt, in der besseren Position, wie die oben genannte Verhörszene im KZ zeigt.

Eine Entsprechung findet diese Szene, als Victor im Arbeitszimmer des Vaters nun vor Rudi auf einem Stuhl sitzt, ihm zugleich aber den gesamten Besitz der Familie übereignen soll.



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