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Beihefte der Francia

Bd. 28

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JENS HÄSELER

EIN WANDERER ZWISCHE N DEN WELTEN

CHARLES ETIENNE JORDAN (1700-1745)

BEIHEFTE DE R FRANCI A

Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris Band 28

EIN WANDERER ZWISCHE N DEN WELTEN

CHARLES ETIENNE JORDAN (1700-1745 ) von Jens Häsele r *

JAN THORBECKE VERLAG SIGMARINGEN

JENS HÄSELER

EIN WANDERER ZWISCHEN DEN WELTEN

CHARLES ETIENNE JORDAN (1700-1745)

JAN THORBECKE VERLAG SIGMARINGE N

Die Deutsch e Bibliothe k -- CIP-Einheitsaufnahm e

Häseler, Jens:

Ein Wanderer zwischen den Welten, Charles Etienne

Jordan: (1700-1745 ) / Jen s Häseler. - Sigmaringen :

Thorbecke, 199 3 (Beihefte de r Francia; Bd. 28 ) ISBN 3-7995-7328- 3 NE: Franci a / Beiheft e

BEIHEFTE DE R FRANCI A

Herausgeber: Deutsche s Historische s Institu t Redaktion: Dr. Hartmu t Atsm a Deutsches Historische s Institut, 9 rue Maspéro, F-75116 Pari s Dieses Buc h ist au s säurefreie m Papie r hergestellt un d entsprich t de n Frankfurte r Forderunge n zur Verwendung alterungsbeständige r Papier e fü r die Buchherstellung.

Verlagsadresse: Jan Thorbecke Verlag GmbH & Co., Karlstraß e 10, D-7480 Sigmaringe n © 199 3 by Jan Thorbecke Verlag Gmb H & Co., Sigmaringe n Gesamtherstellung: M. Liehners Hofbuchdruckere i Gmb H & Co., Verlagsanstalt, Sigmaringe n Printed i n German y ISSN 0178-195 2 • ISBN 3-7995-7328- 3

INHALT

Vorwort 7 Einleitung 9 Zum Forschungsstand 1 6

KAPITEL I: EIN KAUFMANNSSOH N WIR D GEISTLICHER 1 9

Die Gelehrtenlaufbahn beginn t in der S

–  –  –

Diese Arbei t wurde von de r Philosophischen Fakultä t der Martin-Luther-Universi tät Halle/Wittenberg al s Dissertation angenomme n und am 4. Oktobe r 199 1 öffent lich verteidigt.

Danken möcht e ic h a n diese r Stell e Herr n Professo r Marti n Fontius, de r di e Arbeit anregt e und aufmerksa m begleitete, sowi e der ehemaligen Forschungsgrupp e »Französische Aufklärung«, dere n offen e un d kritisch e Diskussione n mi r stet s Ansporn waren. Professo r Ulric h Ricke n dank e ich, da ß e r mi r ermögUchte, di e Arbeit al s Dissertatio n i n Hall e vorzulegen.

Wichtige Anregunge n fü r di e Überarbeitun g verdank e ic h de m Gutachte n vo n Professor Dr. Edga r Mass (Köln), sowi e de n Ratschlägen von Professo r Dr. Jürgen Voss (Paris). Bei der Überarbeitung konnte ich einige Quellen auswerten, die mir bis Ende 198 9 nich t zugänglic h gewese n waren. Trotzde m is t e s zweifello s nich t gelungen, di e angestrebt e Vollständigkei t de r biographische n Darstellun g z u errei chen. Vermutlich werden noch zu ermittelnde Briefwechsel un d anonyme Zeitschriftenbeiträge das Bild Jordans und seiner Umgebung abrunde n und, wie ich meine, die hier entworfenen Grundzüg e seine r Persönlichkei t un d seine s Wirkens bestätigen.

Herrn Pasto r un d Fra u Welg e vo n de r französisch-reformierte n Gemeind e Berlin, die sich um die Pflege hugenottischer Geschichte verdient gemacht haben, bin ich für Ihr e Unterstützun g un d Anteilnahm e seh r verbunden.

Stellvertretend für die zahlreichen Archivare und Bibliothekare, ohne deren Hilfe eine solche Arbeit nicht denkba r wäre, sei hier Frau Dr. Meta Kohnke (Merseburg ) gedankt.

Schließlich gil t mei n Dan k de m Deutsche n Historische n Institu t Paris, ohn e dessen großzügig e Unterstützun g di e Arbei t nich t i n de r vorliegende n For m hätt e erscheinen können.

–  –  –

Nach dem Regierungsantritt Friedrichs IL im Juni 1740 erwartete man in Berlin, daß mit de m wichtigste n deutsche n Philosophe n Christia n Wolf f un d Pierr e Loui s Moreau d e Maupertuis, de m französische n Mathematike r un d bekannte n Vertrete r der Philosophie Newtons, di e Häupte r de r bestimmende n europäische n Denkrich tungen, die Leitung der Wissenschaft in Preußen übernähmen. Ein Zusammentreffe n der beide n Philosophe n ga b e s nicht. Maupertui s übernah m 174 6 allei n di e Präsi dentschaft de r Berline r Akademie, i n de r nichtsdestowenige r einig e Wolffiane r versammelt waren. Wolff gin g a n die Hallense r Universität.

Maupertuis Berufun g läß t sic h unschwe r erklären, wen n ma n de s Monarche n Verehrung fü r di e französisch e Kultu r un d sein e Bewunderun g fü r di e wichtigste n französischen Wissenschaftseinrichtungen, di e Akademien, kennt. Die Einladung an Wolff wa r zweifello s ein e Folg e vo n Friedrich s frühere r Beschäftigun g mi t desse n systematischer Philosophie, de r er Prinzipie n logische n begriffliche n Denken s ver dankte.





Auch ohne diese s 174 0 geplante Gipfeltreffe n trafe n in der preußischen Residen z die für die erste Hälfte de s 18. Jahrhunderts prägenden philosophischen un d wissenschaftlichen Richtunge n aufeinander. Auslösende s Moment für den Zustrom ausländischer Philosophe n un d Literate n wa r de r Ruf, de r de m junge n Monarche n vorausging, e r woll e au s Berli n ei n Athe n de s Norden s mache n un d de n Wissen schaften un d Künste n ein e Heimstat t geben. I n kurze r Zei t zoge n einig e bekannt e Geister a n di e Spree, fü r di e hie r nebe n Maupertui s un d Voltair e nu r Euler, Algarotti, D'Argens, d e Prades und L a Mettrie genann t seien.

Sie trafe n i n de r au f märkische n San d gebaute n Residen z abe r nich t au f di e vielleicht vermutet e geistig e Wüste, sonder n fande n ei n i n de n verschiedenste n Kreisen pulsierendes geistige s Lebe n vor. Ohn e a n dieser Stell e au f di e Leistunge n der Physiker, Chemiker, Botaniker, Anatomen, Astronome n un d Mathematike r einzugehen, di e ungeachte t de r unte r Friedric h Wilhel m L unsagba r verfallene n Akademie ihren Forschungen nachgingen und erst in der 1744 neueröffneten Institu tion eine n angemessene n Plat z fanden, se i au f einig e Gelehrt e verwiesen, di e di e philosophischen, historische n un d theologische n Diskussione n bestimmten. Nebe n Deutschen, wi e z.B. de m Historike r Küster, de m Philologe n Eisne r un d de m Theologen Sack, fande n sic h i n der neuen Akademi e ein e ganz e Reih e von Berline r Hugenotten al s ordentlich e Mitglieder, de r Philosophieprofesso r Formey, de r Historiker Pelloutier, de r Theologe Achard, de r Jurist Jariges un d als Vizepräsident ein Gelehrter, vo n de m weite r di e Rede sei n soll, Charle s Etienne Jordan.

Zwar spielte n di e Hugenotte n i n de r preußische n Wissenschaf t de s 18. Jahrhunderts sicherlic h nich t di e überragend e Rolle, di e ihne n manchma l zugeschriebe n wird. Allein wenn man versucht, dem geistigen Leben der Zeit nachzugehen, so wird man feststellen, daß sie eine ganz bestimmte, produktive Rolle spielten, die sich nicht auf di e Ergebnisse ihrer eigenen Forschunge n beschränke n läßt. Ih r Einfluß au f da s Denken, au f die Wissenschaft un d Kultur in Preußen ergibt sich aus ihrer eigentümlichen Stellung zwischen der französischen un d der deutschen Kultur. Nicht zufälli g sind unter den französisch-reformierten Gelehrte n sowohl Anhänger Wolffs al s auch Sympathisanten de r durc h Maupertui s un d Voltair e repräsentierte n Philosophi e anzutreffen. I m Unterschied z u den beiden ausgeprägt philosophische n Richtunge n findet sic h gerad e i n de r reformierte n Gemeinschaf t ein e stark e gelehrt e Denk tradition, di e sich u.a. au f Bayl e un d di e historische Quellenkriti k stützt.

Obwohl als o da s philosophisch e Gipfeltreffe n 174 0 ausblieb, kan n ma n doc h sagen, da ß die Eigenar t de s geistige n Klima s i n Berli n gerad e i m Zusammentreffe n dieser drei Denktraditionen liegt, die Berliner Aufklärung sic h mithin nich t auf de n Kreis der Franzosen um de n aufgeklärten Monarche n beschränkte.

Zu wissen, welche Haltung Friedrich IL zu einzelnen Berline r Gelehrten einnah m

- z.B. z u de m wichtige n ständige n Sekretä r de r Akademi e Formey, de n e r lang e nicht empfing, wei l e r seine christlich e Apologeti k nich t schätzt e -, is t dahe r nich t ausreichend, will man verstehen, wie philosophes, Wolffianer un d érudits zueinander standen, un d wori n eigentlic h di e Besonderhei t de s Geistesleben s lag, di e au s de r Stadt ei n Zentrum de r europäischen Aufklärun g machte.

Andererseits schein t sic h di e Forschun g bishe r mi t Rech t au f di e Größe n u m Friedrich konzentrier t z u haben, den n welch e Name n hatte, i m Unterschie d z u seinem Hof, di e Stadt schon zu bieten? -Wenn wi r bei den Französischreformierte n bleiben, s o biete t sic h u m 174 0 ei n vergleichsweis e traurige s Bild. Di e bekannte n Gestalten Jacque s Lenfan t un d Isaa c d e Beausobr e un d de r umstritten e Mathuri n Veyssière La Croz e sin d gestorben. De r Mathematike r Alphonse Desvignoles is t uralt. Di e erst e Generatio n de s Refuge mit ihre n glänzende n Name n ha t de n Plat z bereits geräumt, einige hoffnungsvolle Gelehrt e sin d nachgewachsen, Pelloutier, di e Achards, Formey ; einige, wi e de r Pufendorf-Übersetze r Barbeyra c ode r auc h ei n César de Miss y un d Jean Deschamps, verlassen Brandenburg-Preußen. Z u diese n bereits weni g bekannte n Hugenotte n gesell t sic h ein e ganz e Reih e gelegentlic h literarisch tätige r Pastoren ode r Juristen, di e das aufgeschlossen e Milie u de r Refor mierten mitbestimmen, fü r di e Nachwel t abe r höchsten s al s Übersetze r einzelne r Schriften, Verfasse r vo n Predigte n ode r einzelne r Zeitschriftenartike l wiederzufin den sind. Sollte n dies e versprengte n Geiste r de r zweite n Generatio n französische r Glaubensflüchtlinge fü r da s geistig e Lebe n de r Residenz ein e Rolle gespiel t haben ?

Ihre Aufnahme i n die Akademie, di e Publikation von Bücher n un d Zeitschriften, die Blüt e de s französische n Buchhandel s un d nich t zuletz t di e häufi g ausgeübt e Funktion vo n Präzeptore n bzw. Gouvernante n de r Leut e vo n Stan d lasse n e s vermuten. Die s alle s sin d abe r weniger Anzeiche n fü r herausragend e Einzelleistun gen als Indizien für ein geistiges Leben, dessen Glanzlichte r nich t unbeding t i n de n Gebieten z u finde n sind, dene n vorzugsweis e di e Aufmerksamkei t de s Monarche n und in seinem Gefolge der Historiker galt. Als akademische Forschung gehörten die Arbeiten zu r traditionellen Gelehrsamkeit, di e i n de n Auge n sowoh l de s Hofe s al s auch der folgenden Generatione n al s pédanterie verrufen war. De r vo n de n Refor mierten betrieben e Journalismus wa r in de n meiste n Fälle n Wissenschaftsjournalis mus und mithi n wede r fü r di e a n französischer élégance interessierten zeitgenössi schen Lese r noc h fü r di e späte r ansetzende n Historike r de r Literaturkriti k erwäh nenswert. Di e Roll e vo n Hauslehrer n wurd e lang e völli g unterschätzt, obwoh l gerade sie die kommend e Führungsschich t prägten 1.

Der Hugenottenforschun g genügte n dies e Indizien, u m etwa s vorschnel l de n Einfluß der Réfugiés auf das geistig-kulturelle Leben des Gastlandes hervorzustellen.

Im Unterschie d z u de r kompliziertere n Sachlag e i m wirtschafdichen, kirchliche n und sozial-demographischen Bereich, wo die Wirkung der Hugenotten nach anfänglicher Überschätzun g inzwische n star k relativier t wird, steh t da s geistig e Lebe n immer noch als Paradebeispiel für positiven Einfluß da 2. Die Argumentation gründet sich abe r leide r au f nich t meh r al s di e Aufzählun g vo n Ereignisse n un d Namen, Gründung de s Collège, Wahl vo n Akademiemitgliedern, Gründun g vo n Verlagen, Publikation vo n Bücher n un d Herausgab e vo n Zeitschrifte n etc. Di e tatsächlic h mögliche Wirkung un d di e Mechanismen de r Einflußnahme bleibe n i m dunkeln.

Trotz einzelne r Arbeite n fehle n fü r di e erst e Hälfte de s 18. Jahrhunderts un d vor allem fü r di e zweit e un d dritt e Einwanderergeneratio n grundlegend e Studien. Da s Standardwerk zur Literatur des Refuge, Erich Haases Einführung 3, dem diese Arbeit viel verdankt, konzentrier t sic h au f di e Emigrantengeneratio n un d ende t etw a mi t dem Jah r 1715. Monographie n z u s o wichtige n Männer n wi e Lenfant, Beausobr e oder Forme y such t ma n vergebens. Kurz e Uberblicksdarstellunge n finde n sic h i n den Sammelbände n vo n Rudol f Thadde n un d Michell e Magdelaine 4 sowi e vo n Ingrid Mittenzwei 5, i m Jubiläumsband Hugenotten in Berlin 6, i n Christia n Velders Schulgeschichte al s Personengeschichte 7 un d i n Sagave s Buc h übe r Berli n un d Frankreich8. Diese neueren Publikationen zeigen, daß das Interesse am Thema nicht erlahmt, mache n abe r di e Unsicherheit de r Einschätzung nu r noch deutlicher.

In Anbetrach t desse n sol l i n de r vorliegenden Arbei t de r Versuch unternomme n werden, diese s i n weiten Teilen unbekannte Fel d etwa s genaue r z u betrachten. Wir sind de r Ansicht, da ß di e Bedeutun g de r i n Preuße n geborene n Hugenotte n un d ihrer Colonie für da s geistig e Lebe n de r neue n Heima t besse r z u fasse n ist, wen n man zunächst da s Lebe n i n ihrer Gemeinschaft betrachtet.

Die Logi k un d di e Zufäll e eine s Leben s i n der französischen Colonie lassen sic h am ehesten nachvollziehen, folg t ma n der Biographie eine s ihre r Mitglieder.



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