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«Hanfried H. Andersen Axel Mühlbacher Matthias Nübling Die SOEP-Version des SF 12 als Instrument gesundheitsökonomischer Analysen Korrigierte ...»

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SOEP Papers

on Multidisciplinary

Panel Data Research

Hanfried H. Andersen

Axel Mühlbacher

Matthias Nübling

Die SOEP-Version des SF 12 als Instrument

gesundheitsökonomischer Analysen

Korrigierte Fassung

Berlin, February 2007

SOEPpapers on Multidisciplinary Panel Data Research

at DIW Berlin

This series presents research findings based either directly on data from the German SocioEconomic Panel Study (SOEP) or using SOEP data as part of an internationally comparable

data set (e.g. CNEF, ECHP, LIS, LWS, CHER/PACO). SOEP is a truly multidisciplinary household panel study covering a wide range of social and behavioral sciences: economics, sociology, psychology, survey methodology, econometrics and applied statistics, educational science, political science, public health, behavioral genetics, demography, geography, and sport science.

The decision to publish a submission in SOEPpapers is made by a board of editors chosen by the DIW Berlin to represent the wide range of disciplines covered by SOEP. There is no external referee process and papers are either accepted or rejected without revision. Papers appear in this series as works in progress and may also appear elsewhere. They often represent preliminary studies and are circulated to encourage discussion. Citation of such a paper should account for its provisional character. A revised version may be requested from the author directly.

Any opinions expressed in this series are those of the author(s) and not those of DIW Berlin.

Research disseminated by DIW Berlin may include views on public policy issues, but the institute itself takes no institutional policy positions.

The SOEPpapers are available at http://www.diw.de/soeppapers

Editors:

Georg Meran (Vice President DIW Berlin) Gert G. Wagner (Social Sciences) Joachim R. Frick (Empirical Economics) Jürgen Schupp (Sociology) Conchita D’Ambrosio (Public Economics) Christoph Breuer (Sport Science, DIW Research Professor) Anita I. Drever (Geography) Elke Holst (Gender Studies) Frieder R. Lang (Psychology, DIW Research Professor) Jörg-Peter Schräpler (Survey Methodology) C. Katharina Spieß (Educational Science) Martin Spieß (Survey Methodology) Alan S. Zuckerman (Political Science, DIW Research Professor) ISSN: 1864-6689 German Socio-Economic Panel Study (SOEP) DIW Berlin Mohrenstrasse 58 10117 Berlin, Germany Contact: Uta Rahmann | urahmann@diw.de Die SOEP-Version des SF 12 als Instrument gesundheitsökonomischer Analysen Februar 2007 Dr. Hanfried H. Andersen ask.gesundheitsforschung GbR Prof. Dr. Axel Mühlbacher Hochschule Neubrandenburg Dr. Matthias Nübling GEB: Gesellschaft für Empirische Beratung mbH Inhaltsverzeichnis 1 Zur Nutzung des Indikators „gesundheitsbezogene Lebensqualität“

2 Die RSA-standardisierten Risikoprofile als Indikatoren gesundheitsökonomischer Analysen

2.1 Entwicklung und Demonstration eines Verfahrens zur Berechnung (monetärbasierter) Risikoprofile

2.2 Entsprechungssensibilität von SF 12-Summenskalen, Ausgabenstrukturen und Risikoprofilen

2.2.1 Vergleich zwischen der PCS_12-Summenskala und des singulären Items „Einschätzung des Gesundheitszustandes“ (self-rated-health).

2.2.2 Vergleich von PCS- Summenskalen und MCS-Summenskalen............ 23

2.3 Verteilungscharakteristika ausgewählter Merkmale

3 Offene Fragen

4 Ausblick

Literatur

Tabellenverzeichnis Tab. 1 Mittelwerte von Dezilen der PCS-12 (Physical Component Summary) nach Alter und Geschlecht

Tab. 2 Mittelwerte von Dezilen der MCS-12 (Mental Component Summary) nach Alter und Geschlecht

Tab. 3 Vergleich der Mittelwerte der Dezile

Tab. 4 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach PCS-12-Dezilen - Befragte insgesamt

Tab. 5 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach PCS-12-Dezilen - Frauen

Tab. 6 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach PCS-12-Dezilen - Männer

Tab. 7 Einschätzung des Gesundheitszustandes (self-rated-health)

Tab. 8 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach Einschätzung des Gesundheitszustandes

Tab. 9 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach Einschätzung des Gesundheitszustandes

Tab. 10 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach MCS-12-Dezilen - Befragte insgesamt

Tab. 11 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach MCS-12-Dezilen - Frauen

Tab. 12 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach MCS-12-Dezilen – Männer

Tab. 13 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach PCS-Gruppen*

Tab. 14 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach MCS-Gruppen

Tab. 15 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach PCS-Gruppeneinteilung – nur wenn MCS „hoch“

Tab. 16 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach PCS-Gruppeneinteilung – nur wenn MCS „mittel“





Tab. 17 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach PCS-Gruppeneinteilung – nur wenn MCS „niedrig“................. 31 Tab. 18 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach Haushaltsnettoeinkommen

Tab. 19 Standardisierter Leistungsbedarf, durchschnittliche Ausgaben und relativer Beitragsbedarf nach Schulabschluss

1 Zur Nutzung des Indikators „gesundheitsbezogene Lebensqualität“ Indikatoren der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (health-related quality of life; HRQL) werden in unterschiedlichen Kontexten eingesetzt. Schwerpunkte sind die Bereiche

- Evaluation,

- Sozial- resp. Gesundheitsberichterstattung und

- Gesundheitsversorgung.

Neben medizinischen und ökonomischen Parametern haben Instrumente zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität im Rahmen der Evaluation gesundheitsbezogener Interventionen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch die Instrumente der SF-Familie (SF 36, SF12, SF 8) sind ursprünglich als Outcome-Parameter konzipiert worden. Vor allem durch die Zunahme chronischer Erkrankungen ist die Relevanz der subjektiven Parameter gesundheitsbezogener Lebensqualität gestiegen. Die epidemiologischen Kennziffern der Morbidität haben an „definitorischer Kompetenz für den Gesundheitszustand von Bevölkerungen und seine Differenzierbarkeit verloren“1. Allerdings ist noch umstritten, „inwieweit sich dieses Instrument auch eignet, um den subjektiven Gesundheitszustand auf Bevölkerungsebene zu messen sowie Veränderungen in periodischen Querschnitterhebungen abzubilden“.2 Mit der Verwendung im Rahmen der Sozial- resp. Gesundheitsberichterstattung unmittelbar zusammenhängend, weil an die Möglichkeit der Messung des (subjektiven) Gesundheitszustandes gebunden, ist die Nutzung von Indikatoren der „gesundheitsbezogenen Lebensqualität“ (hier also des SF 12 in der SOEP-Version) zur Identifizierung bedarfsrelevanter Gruppen und der Unterscheidung unterschiedlicher Versorgungsniveaus. Für diesen Kontext zusätzlich relevant ist die Verknüpfung mit Indikatoren der Inanspruchnahme. Denn Bedarfsrelevanz heißt immer auch Bedarf an Leistungen des Versorgungssystems. Mit den Begriffen Bedarf und Inanspruchnahme des Versorgungssystems wiederum sind zugleich Kategorien der ökonomischen Analyse angesprochen.

Bellach/Radoschewski, 2000 Radoschewski/Bellach, 1999 Im Folgenden soll deshalb diskutiert werden, ob sich Effekte gesundheitsbezogener Lebensqualität durch Verknüpfung geeigneter Daten auch als ökonomisch relevant darstellen und interpretieren lassen. Diese Verwendung sollte sowohl für den Bereich der Gesundheitsberichterstattung, für die Analyse des Versorgungsystems und für exemplarische Verweise auf Evaluation gesundheitsbezogener Interventionen auf Basis der SOEP-Version des SF 12 aufgezeigt werden.

Ausgangspunkt, besser vielleicht: letztlich Ziel, sollten vor allem Evaluationen von Maßnahmen gesundheitlicher Versorgung sein. Denn immer mehr Themen und Bereiche werden

erfasst. Nicht nur bestimmte, krankheitsartenspezifische diagnostisch-therapeutische Maßnahmen, oder sektoral-spezifische Interventionen wie Arzneimittel, sind Thema der Evaluation, sondern zunehmend auch umfassendere, sektoral und krankheitsartenunspezifische Versorgungsformen wie hausärztliche Versorgung, integrierte Versorgung. Anders formuliert:

Zunehmend sind bevölkerungsbezogene Interventionen Gegenstand der Evaluation.

Evaluationen sind vorgeschrieben im Sozialgesetzbuch V und sie sollen durch methodische Vorgaben vergleichbar gemacht werden. Auch die Anforderungen an die Outcomeparameter der Evaluation haben sich verändert; vor allem wurde der Stellenwert der „gesundheitsbezogenen Lebensqualität“ (HQLR) gestärkt. So fordert SGB V, dass für Evaluationen auch subjektive Ergebnisqualitätsparameter (Lebensqualität, Zufriedenheit) auf der Basis von Befragungen vorzusehen sind. Deshalb soll beispielsweise bei den vom Bundesversicherungsamt zu zertifizierenden Evaluationen der Disease-Management-Programme die SF-Famile als „Pflicht-Instrument“ angewandt werden. Daraus folgt auch, dass Survey-Daten zunehmend für Evaluationsvorhaben herangezogen werden müssen und die Notwendigkeit einer Standardisierung von Erhebungsmodulen und Messverfahren. Nur mit standardisierten Instrumenten ist eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse möglich.

Als exemplarisch für die Evaluation bevölkerungsbezogener, primär krankheitsartenunspezifischer Interventionen kann der gesamte Bereich der Prävention herangezogen werden. Ein Bereich, der insbesondere in den letzten Gesundheitsreformen deutlich an gesundheitspolitischer Priorität gewonnen hat. Da mit der Stärkung präventiver Interventionen vermehrt auch Kosten verbunden sind, sind gerade methodische Verbesserungen der ökonomischen Evaluation von Präventionsmaßnahmen gefordert. Denn: „Aus der im Sozialrecht vorgegebenen Forderung der Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit von Leistungen ergibt sich trotz der Komplexität der Bestimmungsfaktoren von Krankheiten und ihres Verlaufs sowie der Wirkungen von Gesundheitsförderung und Prävention die Notwendigkeit, Evaluationsansätze zum Setting-Ansatz umzusetzen und methodisch weiterzuentwickeln“. So weisen nach Auffassung des SVR die Spitzenverbände der Krankenkassen zu Recht darauf hin, dass § 12, Abs. 1, SGB V auch für Leistungen im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung gelten müsse. Leistungen der Prävention und Gesundheitsförderung müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein – Leistungen die diesen Anforderungen nicht genügen, dürfen durch Versicherte nicht beansprucht und durch die Leistungserbringer nicht bewirkt werden. Trotz der zuvor beschriebenen Probleme bei der Evaluation von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung müssen die Erfolge der Prävention und Gesundheitsförderung (Output) bei größeren Bevölkerungsgruppen den Investitionen (Input) gegenübergestellt werden; im Rahmen des § 20 Abs. 1 und 2 SGB V vor allem aus der Perspektive der Kassen.

Generell gilt folgendes: Je umfassender die Ziele und Programme (z.B. krankheitsartenunspezifisch und sektorübergreifend wie bei bevölkerungsbezogenen primärpräventiven Maßnahmen etwa im Bereich der Ernährung), desto umfassender (oder: unspezifischer) sind die Parameter der Evaluation. Je kürzer der Zeitrahmen, desto größer wird das Gewicht von Surrogat-Parametern (wie z. B. den Inanspruchnahmeindikatoren) sein müssen. Dies sind Forderungen der Kassen, um zumindest näherungsweise den Ansprüchen von § 12 SGB V entsprechen zu können.

Sieht man die Stärkung und Erweiterung der ökonomischen Evaluation und Einbeziehung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität als Instrument der Evaluation im Kontext, dann liegt die Frage nahe, ob sich Veränderungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität auch als Veränderungen monetärer Größen darstellen lassen, etwa als Veränderungen des Ausgabenniveaus3. Zu analysieren wäre also zunächst, welche Zusammenhänge zwischen dem Niveau gesundheitsbezogener Lebensqualität und der Ausgabenhöhe bestehen, wie sich diese Zusammenhänge empirisch erfassen lassen und mit welchen Indikatoren Vergleiche zwischen ausgewählten Gruppen dargestellt werden können.

Allerdings sollte immer auch beachtet werden, dass das von Pigou in die Wohlfahrtsökonomie eingeführte Konzept der allgemeinen Lebensqualität eben als Ergänzung bzw. als Alternative zu den quantitativ (vor allem also: monetär) ausgerichteten Evaluationsparametern eingeführt wurde und dass deshalb auch die Relevanz der gesundheitsbezogenen Lebensqualität in der Abgrenzung zur monetären Evaluation gesehen werden kann.

Eine gewisse Prioritätensetzung bezüglich der Anwendung eines Instruments zur Messung gesundheitsbezogener Lebensqualität ist in Deutschland durch die verpflichtende Nutzung des SF 36 bei der Evaluierung der DM-Programme gefallen4. Die SF-Familie (SF 36, SF 12, SF 8, SF 6) dürfte das weltweit am meisten eingesetzte Instrumentarium zur Messung gesundheitsbezogener Lebensqualität sein. Bisher konnten die verschiedenen Versionen allerdings nur bedingt in ökonomischen Evaluationen eingesetzt werden, weil keine präferenzbezogenen Informationen erhoben und kein Gesamtindex abgeleitet werden konnte5.



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