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«Das intrinsische Wachstum bestimmt die Zukunft von Volkswirtschaften und Unternehmungen Nicht die Grösse eines Baumes ist entscheidend, sondern die ...»

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Neue Erfolgsstandards für das

Wachstum und die Entwicklung von

Volkswirtschaften und Unternehmungen

Das intrinsische Wachstum bestimmt die Zukunft

von Volkswirtschaften und Unternehmungen

Nicht die Grösse eines Baumes

ist entscheidend, sondern die

Qualität seiner Früchte

Peter Hochreutener

© 2010

Hiconsult GmbH, Peter Hochreutener

Ingenieurbüro für Wirtschaftsentwicklung, Peter Bretscher

-1Permalink:

English: http://www.bengin.net/permalink/gvp_V4.01_e .pdf

German: http://www.bengin.net/permalink/gvp_V4.01_d.pdf Hybrid: http://www.bengin.net/permalink/gvp_V4.01_de.pdf

-2Wohlstand und Wohlfahrt Die Richtung des wirtschaftlichen Wachstums Von der Flucht nach vorne zum Wachstum nach oben. Die Frage nach den Grenzen des Wachstums stammt aus der Zeit des rein quantitativen, eindimensionalen Denkens. Diese Orientierung war immer leicht angreifbar, sowohl aus Sicht der Rohstoffknappheiten und des abnehmenden Grenznutzens des unbegrenzten Konsums, als auch der Entsorgungsproblematik.

Dass Wachstum als naturgesetzliche Voraussetzung für das Überleben auch qualitativer Art sein kann, wurde erst mit der Erreichung verschiedenster Schmerzgrenzen des quantitativen Wachstums richtig ernst genommen. Gemessen wird aber mangels innovativer Methoden immer noch rein quantitativ, mittels des leicht zugänglichen Zahlenmaterials der Bruttoinlandprodukte (BIP). Dies obwohl die vielversprechendsten Wachstumsmärkte für Unternehmungen und in Summe ganze Volkswirtschaften im qualitativen Wachstum liegen.

Überleben bzw. nachhaltig prosperieren werden Unternehmungen und Volkswirtschaften, welche qualitative Wachstumsstrategien entwickeln und dies über Indizes messen, die auch vertikale Kriterien hoher Lebensqualitäten im weitesten Sinne miteinbeziehen.

Zähl, was zählbar ist.

Miss', was messbar ist.

Mach' messbar, was nicht messbar ist.

Galileo Galilei

-3Das Brutto-Inlandprodukt (BIP) misst den Wohlstand, nicht aber die Wohlfahrt Der Wohlstand spiegelt sich im Einkommen bzw. im Vermögen.

Die in einem Land produzierten Güter- und Dienstleistungsmengen, die mit Marktpreisen bewertet werden, sind ein Mass für die Wohlstandsentwicklung. Ob damit die Wohlfahrt, das BruttoWohlfahrtsprodukt (BWP), also Faktorenwie soziales Wohlbefinden, Nachhaltigkeit, Lebensqualität und dergleichen verbunden sind, spielt bei der klassischen Art der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung keine Rolle. Das BIP und dessen Wachstum ist eine "extrinsische" monetäre Wertrechnung.

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-4Das Brutto-Inlandprodukt (BIP) sollte um das Brutto-Wohlfahrtsprodukt (BWP) ergänzt werden.

Die Wohlfahrt widerspiegelt sich im gefühlten Index für die "intrinsischen" Zusatzwerte, die mit einem Gut oder einer Dienstleistung in Verbindung gebracht werden.

Die in einem Land produzierten Güter- und Dienstleistungen, die nebst den "extrinsischen" Geldwerten zusätzliche "intrinsische" Werte der Wohlfahrt erzeugen, sind in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung höher zu bewerten.

–  –  –

Verschiedenen BIP-Segmenten wie Agrar, Services, Pharma... werden unterschiedliche Nutzwerte beigemessen. Sie tragen demzufolge in unterschiedlichem Mass zu Wohlstand und Wohlfahrt bei.

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-5Das "extrinsische" Sozialprodukt (ESP) widerspiegelt das BIP als Gradmesser des Wohlstandspotentials.

Das ESP widerspiegelt das Potential, den "extrinsischen" Bedarf einer Volkswirtschaft zu decken.

Das ESP erfasst beispielsweise die Produktion von Verpackungsmaterial. Das ESP unterliegt dem Gesetz tendenziell sinkender Preise bei steigender Produktivität.

Das ESP = BIP in $ reagiert zwar auf tendenziell sinkende Preise bei steigender Produktivität, nicht aber auf mögliche Nutzenminderungen bei steigender Konsumation.

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-6Das intrinsische Sozialprodukt (ISP) widerspiegelt das realisierte Wohlfahrtspotential des BIP.

"Intrinsische" Nutzwerte werden im BIP nur dann manifest, wenn diese Zusatznutzen im Markt mit höheren Preisen abgegolten, nicht aber wenn z.B. die durch die Produkte verursachten Schäden externalisiert bzw. durch Dritte getragen werden.

Das ISP misst oder schätzt das Potential des BIP, die "intrinsischen" Wohlfahrtsbedürfnisse nach Umweltschutz, Gesundheit, Wohlbefinden, Aufgehobensein und dergleichen zu befriedigen. Das ISP misst beispielsweise der Recyclierbarkeit einer Verpackung, der Pestizidfreiheit eines Produktes oder dem gesellschaftlichen Wert einer Dienstleistung einen eigenständigen Nutzwert bei. Das Wachstum des ISP geht mit steigender Lebensqualität einher, hat tendenziell eine nicht mechanistische Kostendynamik und folgt psychologischen Preisbildungsmechanismen.

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-7Das Brutto-Gesamtwertprodukt (BGP) misst den Wert der volkswirtschaftlichen Leistungen ganzheitlich.

Das Brutto Gesamtwertprodukt (BGP) entspricht der Summe der beiden Flächen.

Der Vergleich des volkswirtschaftlichen Wachstums im Zeitablauf sowie im internationalen Kontext, wird aus Sicht moderner Wertvorstellungen erst aussagekräftig, wenn die BruttoGesamtwertprodukte einander gegenüber gestellt werden.





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-8Das Brutto-Inlandprodukt BIP untersteht dem Gesetz des abnehmenden Grenznutzens.

Der zusätzliche "marginale" Nutzen, den die Erweiterung um eine Produkteinheit oder Dienstleistung bringen kann, nennt man Grenznutzen. Das BIP-ESP berücksichtigt abnehmende Grenznutzen des "extrinsischen" Wachstums nicht.

Wenn mit dem möglichen Mehrkonsum keine Steigerung des "intrinsischen" Wohlbefindens einhergeht, nimmt der Grenznutzen des Zusatzangebotes stetig ab. Werden die Grenznutzen negativ, beispielsweise durch Umweltbelastungen, dann kann auch der Gesamtnutzen negativ werden.

zunehmender Grenznutzen abnehmender Grenznutzen

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-9Die Nutzenverteilung von Gütern beeinflusst gemäss dem Equimarginalprinzip den Gesamtnutzen.

Das BIP-ESP berücksichtigt die Auswirkungen suboptimaler Nutzenverteilungen nicht.

Der Gesamtnutzen den eine Gütermenge stiftet, kann durch einen gezielten Ausgleich der Güterverwendung und mit einer optimalen Verteilung gesteigert werden. Aufgrund dieses Prinzips macht eine prioritätsmässige Befriedigung von Engpassbedürfnissen mit hohen Grenznutzen Sinn. In Kombination mit der Befriedigung "intrinsischer" Bedürfnisse kann damit ein mehrfacher Gesamtnutzen erzielt werden. Dieses Prinzip gilt im individuellen wie im gesamtvolkswirtschaftlichen Kontext.

–  –  –

ESP- und BIP-Indizes bilden die handfeste, periodenmässig und örtlich gut dokumentierte Bemessungsgrundlage für das Potential und das Wachstum von Volkswirtschaften.

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- 11 Der ISP-Index widerspiegelt den "intrinsischen" Zusatznutzen von Gütern und Dienstleistungen.

Der ISP-Index erfasst die "intrinsischen" Zusatznutzen, welche in den reinen Marktpreisen nicht berücksichtigt werden.

Der "intrinsische" Nutzen von Faktoren wie Energieeinsparungen, Umweltschonung, Ernährungsversorgung, Senkung von Gesundheitskosten, Menschenbetreuung, sozialer Entspannung, Bildung und dergleichen ist nicht perioden-, orts- und zeitgebunden. Der ISP-Zusatznutzen kann sich kostenneutral erhöhen und hat demnach einen vom ESP-Index unabhängigen Multiplikatoreffekt.

Der ISP-Index entsteht aus messbaren und abzuschätzenden Teil-Vielfachen des ESP-Indexes.

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- 12 Der ESP-ISP Gesamtwert-Index – das Brutto-Gesamtwertprodukt (BGP) – von Volkswirtschaften ist ein ganzheitlicher Gradmesser für nachhaltiges Wachstum.

Volkswirtschaften mit gleichen "extrinsisch" orientierten ESP-BIP Kennzahlen bringen nicht zwangsläufig dieselben gefühlten Nutzenempfindungen hervor.

Für einen echten Vergleich des nachhaltigen Wachstums verschiedener Volkswirtschaften muss der klassische Index des BIP-Wachstums erweitert werden zu einem ESP-ISP Gesamtwert-Index, der neben dem monetären Wachstum des Wohlstands auch den "intrinsischen" Wohlfahrts-Nutzen produzierter Güter und erbrachter Dienstleistungen berücksichtigt.

Zwei Volkswirtschaften mit gleichen BIP-ESP Vier Volkswirtschaften mit ungleichen BIP-ESP und ungleichen ISP und ungleichen ISP

- 13 Die Versorgungs-Falle mit Rohstoffen, Wasser, Nahrungsmitteln und wirkungsvollen Technologien Das BIP-ESP widerspiegelt den Wohlstand ohne Berücksichtigung seiner Gefährdung durch sich verknappende Rohstoffe, Wasserressourcen und Nahrungsgrundlagen oder obsolet werdende Technologien. Um das Bruttogesamtwert-Produkt BGP, inklusive dem "intrinsischen" Wohlfahrtsprodukt ISP auf dem gleichen Stand halten zu können, müssen die damit konfrontierten Volkswirtschaften und Unternehmungen diese Gefahr durch den Ersatz veralteter Technologien, mit Rohstoffsubstitutionen und Investitionen in neue Hydro- und Nahrungsmittel-Technologien oder erneuerbare Rohstoffe und Energien auffangen. Können oder tun sie das nicht, dann ist das ausgewiesene BIP nicht nachhaltig und als nBIP vergleichsweise tiefer zu bewerten.

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- 15 Die Infrastruktur-Falle Das BIP-ESP widerspiegelt den Wohlstand ohne Berücksichtigung seiner Gefährdung durch fehlende, zerfallende oder überalterte Infrastrukturen bis hin zu Verslummungen. Um das BruttogesamtwertProdukt BGP, inklusive dem "intrinsischen" Wohlfahrtsprodukt ISP auf dem gleichen Stand halten zu können, müssen die damit konfrontierten Volkswirtschaften und Unternehmungen diesem Mangel durch den Aufbau oder die Erneuerung von Infrastrukturen und/oder städtebaulichen Massnahmen begegnen. Können oder tun sie das nicht, dann ist das ausgewiesene BIP nicht nachhaltig und als nBIP vergleichsweise tiefer zu bewerten.

Die Umweltschaden-Falle Das BIP-ESP widerspiegelt den Wohlstand ohne Berücksichtigung seiner Gefährdung durch Umweltverschmutzung, unbewältigte Abwasser- und Entsorgungsprobleme und Landerosionen. Um das Bruttogesamtwert-Produkt BGP, inklusive dem "intrinsischen" Wohlfahrtsprodukt ISP auf dem gleichen Stand halten zu können, müssen die damit konfrontierten Volkswirtschaften und Unternehmungen diese Gefahr durch intelligente Technologien, Entsorgungs- und Klaeranlagen, Kanalisationen und/oder die Verwendung rezyklierbarer oder abbaubarer Rohstoffe auffangen.

Können oder tun sie das nicht, dann ist das ausgewiesene BIP nicht nachhaltig und/oder als nBIP vergleichsweise tiefer zu bewerten.

Die Produktivitaets- und Equimarginal-Falle Das BIP-ESP widerspiegelt den Wohlstand ohne Berücksichtigung seiner Beeinträchtigung durch den abnehmenden Grenznutzen von Produkten bei zunehmender Konsumation durch beschränkte Konsumentensegmente. Die Produktivitätsfalle kann auch in Strukturprobleme der Beschäftigung führen. Um das Bruttogesamtwert-Produkt BGP, inklusive dem "intrinsischen" Wohlfahrtsprodukt ISP auf dem gleichen Stand halten zu können, müssen die damit konfrontierten Volkswirtschaften und Unternehmungen diesen Nutzenverlust durch die Erschliessung neuer Märkte und Kundensegmente mit möglichst equimarginaler dh. ausgewogen verteilter Kaufkraft auffangen. Politiker müssen Strukturproblemen des Arbeitsmarktes als Folge steigender Produktivitäten mit einer geeigneten Arbeitsmarktpolitik begegnen. Können oder tun sie das nicht, dann ist das ausgewiesene BIP nicht nachhaltig und/oder als nBIP vergleichsweise tiefer zu bewerten.

Die demographische und soziale Falle Das BIP-ESP widerspiegelt den Wohlstand ohne Berücksichtigung des Drucks durch demographische und soziale Entwicklungen wie Überalterungen, Fachkräfte- und Bildungsmangel, Verarmung breiter Bevölkerungsschichten, Ausgrenzungen und epidemischer Krankheiten. Um das BruttogesamtwertProdukt BGP, inklusive dem "intrinsischen" Wohlfahrtsprodukt ISP auf dem gleichen Stand halten zu können, müssen die damit konfrontierten Volkswirtschaften und Unternehmungen diesen Druck durch eine adäquate Bildungs- und Ausbildungspolitik, Sozialsysteme, Integrationsprogramme und medizinische Versorgung auffangen. Können oder tun sie das nicht, dann ist das ausgewiesene BIP nicht nachhaltig und/oder als nBIP vergleichsweise tiefer zu bewerten.

- 16 Die Finanz- und Verschuldungs-Falle Das BIP-ESP widerspiegelt den Wohlstand ohne Berücksichtigung der Belastungen durch die Verschuldung, mit denen die Infrastruktur, die Produktionsanlagen und /oder der Konsum finanziert wurden. Zur Finanz- und Verschuldungsfalle sind auch ungedeckte Rentenverpflichtungen und fehlende Vorsorgesysteme zu zählen. Um das Bruttogesamtwert-Produkt BGP, inklusive dem "intrinsischen" Wohlfahrtsprodukt ISP auf dem gleichen Stand halten zu können, müssen die damit konfrontierten Volkswirtschaften und Unternehmungen diese Belastungen durch Kostensenkungen, Effizienzsteigerungen, wirksamere Technologien und Verfahren, schlankere Strukturen, die Entwicklung von Vorsorgesystemen sowie Einnahmenerhöhungen und dergleichen auffangen.

Können oder tun sie das nicht, dann ist das ausgewiesene BIP nicht nachhaltig und/oder als nBIP vergleichsweise tiefer zu bewerten.

Die Führungs-, Management- und Stabilitäts-Falle Das BIP-ESP widerspiegelt den Wohlstand ohne Berücksichtigung der Erschütterungen und Ausfälle durch Führungsversagen, Managementfehler, System-Instabilitäten, Feindseligkeiten, Sicherheitsprobleme- und Unruheherde. Um das Bruttogesamtwert-Produkt BGP, inklusive dem "intrinsischen" Wohlfahrtsprodukt ISP auf dem gleichen Stand halten zu können, müssen die damit konfrontierten Volkswirtschaften und Unternehmungen diese Verluste durch Neubesetzungen, Restrukturierungen, Kontroll-, Sicherheits- und Rechtssysteme und dergleichen auffangen. Können oder tun sie das nicht, dann ist das ausgewiesene BIP nicht nachhaltig und/oder als nBIP vergleichsweise tiefer zu bewerten.



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