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«Endbericht INNOPUNKT-Kampagne 12 – Clusterorientierte regionale Verzahnungsprozesse Einleitung Alle Projekte haben ihre vereinbarten Ziele ...»

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Endbericht INNOPUNKT-Kampagne 12

– Clusterorientierte regionale Verzahnungsprozesse

Einleitung

Alle Projekte haben ihre vereinbarten Ziele erreicht, auch wenn die Realität manchmal

anders war als der Plan. Das ist keine Überraschung und kein Manko, erst recht nicht bei

einem Modellwettbewerb. Im Gegenteil zeigt es die Flexibilität und den Realitätsbezug der

ausgewählten Projektträger.

In allen Projekten ist die Kompetenz der beteiligten Unternehmen mit Beratung und

Qualifizierung gesteigert worden. Die eigentliche Zielstellung des Wettbewerbes war die Vernetzung der Unternehmen untereinander. Auch diese ist gelungen, wie an der Beteiligung der Unternehmen und Projektträger an der Wirtschaftsentwicklungsstrategie „Branchenkompetenzfelder“ zu sehen ist. Bis auf ein Projekt beteiligen sich alle anderen mit den im Wettbewerb aufgebauten Unternehmensnetzen an diesem strategischen Ansatz des Landes. Und dieses Projekt ohne Beteiligung bleibt mit gutem Grund außen vor, es ist schon in das länderübergreifende Netz der Biotec-Unternehmen „Biotop“ eingebunden. Als Ergebnisse wurde hier ein berufsbegleitender Masterstudiengang für Leitungspersonal aus Biotechunternehmen eingerichtet. Das zweite Ergebnis waren Planungen mit Unternehmen, Wissenschaftlern und Experten zur Zukunft der Branche, die mit der Szenariomethode durchgeführt und als Buch veröffentlicht wurden.

Zusammenfassung und Bewertung der einzelnen Projekte PlasmaPoint Europe – EEpL Um Finsterwalde existiert mit PlasmaPoint Europe ein lebendiges und stabiles Netz von inzwischen 57 Unternehmen der Metall- und Elektronindustrie (MEI) mit zunehmend wechselseitigen Wirtschaftsverflechtungen. Die ARGE MEI mit 38 Unternehmen bildet dabei den Kern des Innopunkt-Projektes. In Kooperation zwischen Unternehmen und Hochschulen wurden 4 FuE-Projekte auf den Weg gebracht. Im Projektzeitraum sind 240 Arbeitsplätze entstanden, die regionale Vergabe von Aufträgen (also Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beteiligten Unternehmen) wuchs beträchtlich. Die anfangs gesetzten Ziele wurden natürlich erreicht, die Qualität ist dabei überzeugend. Hier ist in den zwei Jahren des Projektes eine wirtschaftlich funktionierende, mehrteilig vernetzte, teils technologisch hochwertige und vertrauensvolle Kooperation zwischen Unternehmen entstanden.

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg Europäische Union Europäischer Sozialfonds – Investition in Ihre Zukunft Europäischer Sozialfonds Die Unternehmen bearbeiten gemeinsam auf ihren Treffen Themen wie „Vertrieb in die GUS-Statten/Osteuropa“ oder agieren gemeinsam auf Messen. Auch die angebotene Qualifizierung findet unternehmensübergreifend statt, ein Personalpool und Arbeitgeberzusammenschluss ist in Vorbereitung. Das Vorhaben ist in die Region eingebunden und beteiligt sich bzw. mit den Unternehmen an einem Artikel 6-Projekt zu Corporate Sozial Responsibilty, die als soziale Verantwortung der Unternehmen für die Region gesehen wird. Auszubildende und Fachkräfte mag als Stichwort hier genügen.

Die Erfolgsfaktoren waren − ein Leitunternehmen, das absolut hinter dem Projekt stand und beispielgebend war − ein professionelles Projektmanagement aus der Region, das sehr gute auch informelle Beziehungen zu den regionalen KMU und anderen Akteuren hatte.

Es wurde weder räumlich noch kulturelle als „von außen“ wahrgenommen.

− Klare Identität des Netzwerkes und regionale Einbindung Cluster.eh – IMU-Institut Auch bei diesem Vorhaben war ein mehrjähriger Vorlauf vorhanden, der zudem auch eine personelle Kontinuität hatte (Kompetenz in Branche und Region, p-net).

Das zeigte sich schon in der sehr guten Analyse, die mit dem Konzept eingereicht wurde, und im Konzept selbst. Darauf aufbauend hat das Projekt beeindruckende Ergebnisse erbracht. 27 Unternehmen haben im Verbund in 16 Projekten neue Verfahren und Produkte entwickelt, 3 Unternehmensgründungen erfolgten.

Zur Unterstützung ist mit der „Casa“ ein Forum von Unternehmen und Wissenschaft organisiert worden, das den Standortnachteil einer fehlenden Hochschule in Eisenhüttenstadt zumindest entgegenwirkt.

Ein Netz von Betriebsräten aus 13 Unternehmen (eine Folge der Vorläuferprojekte) hat sich mit Themen der Personal- und Unternehmensentwicklung beschäftigt.

Und um den ganzheitlichen Ansatz zu vervollständigen hat der Träger mit der Kommune die weichen Standortfaktoren verbessert, um junge Menschen in der Region zu halten.

Die oben genannten Ergebnisse sind Beispiele und bei weitem nicht vollständig. Ich möchte nur nicht den sehr guten und ausführlichen Sachbericht wiederholen.

Alle Ziele wurden in sehr guter Qualität erreicht. Es gibt Ergebnisse, die weiter wirksam sind und Strukturen, die weiter kooperieren.

Die Erfolgsfaktoren von IMU waren meines Erachtens − ein Leitunternehmen, das das Projekt begrüßt und unterstützt hat − hoher Bekanntheitsgrad und Akzeptanz des Trägers und seines Projektmanagements auch bei weiteren regionalen Unternehmen − sehr gute Verbindung mit anderen Akteuren wie Betriebsräten, Kommune, Schulen − gute überregionale Kontakte des Projektträgers zu wissenschaftlichen Einrichtungen und anderen ähnlichen Projekten − sehr gute Kenntnisse des Trägers der Region, der regionalen Akteure und der Branche − professionelles Projektmanagement Dieses Projekt findet mit seinen überregionalen Komponenten ebenso wie





PlasmaPointEurope eine Kontinuität im GA-Antrag profil.metall. ###

Biogascluster – ARGE schiff und tamen Die Spezifik dieses Projektes war, dass es aus zwei Bewerbungen zusammengesetzt wurde. Aus der Uckermark lagen zwei Vorschläge zum Thema Biogas vor. Der eine hatte das Ziel über den Bau einer Pilotanlage ein gemeinsames Produkt für mehrere Unternehmen aus Prenzlau zu entwickeln. Der andere plante entlang der Wertschöpfungskette Biogas vom der Herstellung der Rohstoffe über die Projektierung, Aufbau und Wartung der Anlagen bis hin zur Energieeinspeisung und -verteilung einen Verbund zu schaffen. Fernziel war das Konzept, über den Mix verschiedener alternativer Energieerzeugungen ein „Kraftwerk Uckermark“ zu installieren.

Das Vorhaben musste sich intensiv mit sich änderten Rahmenbedingungen wie einem Rückgang der Fördermöglichkeiten für Biogasanlagen, der Verteuerung von Komponenten, fehlender Kreditbereitstellung der Banken für die Anlagen, Projektierungen von Großanlagen in der Region, Verteuerung der Getreidepreise etc. auseinandersetzen. Das führte dazu, dass die Landwirte andere und neue Rentabilitätsentscheidungen treffen mussten, weniger Anlagen gebaut wurden und das Spektrum des Vorhabens auf Bioenergie erweitert wurde.

In der Folge wurden die vereinbarten Ziele anders als geplant erreicht. So sollten Arbeitsplätze bei Bau und Wartung von Biogasanlage geschaffen werden. Diese Anlagen waren unter den geänderten Bedingungen nicht mehr rentabel und wurden nicht gebaut. Stattdessen entstanden Arbeitsplätze bei einer Ölmühle zur Herstellung von Biotreibstoff. Ein Systemangebot Biogas sollte von mehreren KMU entwickelt werden. Im Ergebnis hat das beteiligte Großunternehmen ENERTRAG ein Geschäftskonzept entwickelt, das aus dem Entwurf einer Referenzanlage, einer zentralen Steuerung der dezentralen Anlagen und einem Finanzierungskonzept für die Landwirte besteht. Dieses Konzept ist umfassender als das ursprüngliche Projektziel und bezieht die KMU als Zulieferer mit ein. Zusätzlich kooperieren einige Landwirte, um das einfachere System der Bundschuhanlagen einzuführen.

Unternehmen aus beiden Teilprojekten arbeiten an einer dritten Lösung. Die geplante Trockenvergärungsanlage ist wegen der Insolvenz eines Partners noch nicht betriebsbereit, aber sehr viel weiter entwickelt.

So ist sehr viel entstanden und wird auch weiter geführt. Die Unternehmen kooperieren enger und zahlreicher als zu Beginn des Projektes. Das größere Unternehmen übernimmt die Funktion eines Leitunternehmens, geht aber auch eigene Wege neben dem Konzept des regionalen Verbundes zur Erzeugung regenerativer Energien.

Natürlich waren das nicht die einzigen Aktivitäten im Projekt. Qualifizierung, Markterschließung, Fachkräftesicherung sind Bausteine, die vor allem vom Teilprojekt FMAP in Prenzlau durchgeführt wurden. Expertenworkshops zu Unterthemen der regenerativen Energien hat das Teilprojekt ENOB durchgeführt, ebenso intensiv an dem Konzept BARUM-energy mitgewirkt. Eine enge Kooperation mit der Fachhochschule Eberswalde hat stattgefunden und diente der Entwicklung der Konzepte.

Brandenburger Ernährungsnetz – IHK-Potsdam BEN hat seine Ziele bezüglich Akquisition und Qualifizierung von Einzelunternehmen erreicht. Nachdem anfänglich die Teilnahme an den Qualifizierungen hinter den Erwartungen zurückgeblieben war, wurde Anfang 2006 das Qualifikationsangebot überarbeitet, saisonal abgestimmt und auf In-House Schulungen konzentriert. Die geplante Zahl von KMU wurde bis Juni 06 übertroffen.

Bei zwei Einzelunternehmen haben Produktentwicklungen stattgefunden, eines davon wurde auf den Markt gebracht. Vier Kooperationen von je zwei Unternehmen haben gemeinsame Produkte entwickelt, drei Produktentwicklungen sind abgeschlossen, zwei davon sind auf dem Markt eingeführt.

Des Weiteren hat der Projektträger IHK drei international besuchte Messen organisiert, bei denen Handelsbeziehungen zu ausländischen Geschäftspartnern geknüpft wurden.

Auf thematischen Workshops wie z. B. Ernährung und Tourismus wurden die Vorteile einer Zusammenarbeit konkret diskutiert. Erwähnenswert ist eine Arbeitsgruppe von Unternehmer/-innen, die sich zum Thema Marketing von exotischen einheimischen Produkten traf und diese Produkte gemeinsam auf mehreren Veranstaltungen in Brandenburg bewarb.

BEN hat viel für die Qualifizierung und Information der Brandenburger Unternehmen der Lebensmittelbranche getan. Das Marketing dieser Unternehmen wurde gestärkt, damit auch neue Märkte und Möglichkeiten aufgezeigt. Im Kernvorhaben der Innopunktkampagne, der Vernetzung der Unternehmen, wurden einzelne gute Modelle entwickelt, die nun im Rahmen eines GA-Netzwerkmanagements weiter ausgebaut werden sollen.

Biotechnologie – UP-Transfer Der Projektträger hat anders als bei PlasmaPoint Europe oder cluster.eh keine Vorlaufprojekte durchgeführt, auf die er aufbauen konnte. UP-Transfer musste als erstes den Kontakt zu den Unternehmen herstellen und sich als professioneller Partner etablieren. Andererseits sind ein Teil der Biotechnologieunternehmen schon länger im länderübergreifenden Netzwerk BioTop einbezogen. BioTop unterstützte aktiv von Anfang als strategischer Partner das geförderte Vorhaben.

Die Ansprache der Unternehmen erfolgte sehr professionell und gründlich. Der Projektträger gewann einen bisher nicht vorhandenen Einblick in die Struktur und Unterschiedlichkeit der Biotechnologieunternehmen in Brandenburg. Es zeigte sich, dass einerseits das Interesse an der geplanten Managementqualifizierung mit der Möglichkeit des Masterabschlusses so groß war, dass dieser Teil des Projektes vorgezogen werden musste. Andererseits wurde deutlich, dass die Brandenburger Unternehmen nur der kleinere Teil des Clusters Biotechnologie sind. Der größere Teil der Unternehmen und die größeren Unternehmen sind in Berlin ansässig.

Daraus folgend wurden die Module des Lehrgangs auch für Berliner Teilnehmer (auf Selbstzahlerbasis) geöffnet, da auch der Lehrgang die Kooperation der Unternehmen untereinander stärken sollte.

Außerdem hat sich bei der Ansprache der Unternehmen gezeigt, dass ein Großteil der KMU sehr wenige Beschäftigte hat und eine Qualifizierung über mehrere Wochen trotz einem hohen Selbstlernanteil und Wochenendseminaren von daher nicht möglich war.

Bei der Förderung von Ausgründungen im Bereich der Biotechnologien wurden alle gesetzten Teilziele erreicht. Es wurden Sensibilisierungsveranstaltugen an der Naturwissenschaftlichen Fakultät durchgeführt, Businesspläne durch 27 Teilnehmer erstellt, ein SeniorCoachingService aufgebaut, vier Unternehmen nahmen das Angebot und auch eine Gründung realisiert. All diese Aktivitäten haben modellhaft gezeigt, wie eine Unternehmenslandschaft im Bereich Biotechnologien als Grundlage für eine Clusterbildung gestärkt werden kann.

Ein weiteres Ergebnis der intensiven Ansprache aller Biotech-Unternehmen im Land war für die Gestaltung der Szenarioworkshops relevant.

Wertschöpfungsketten unter den Brandenburger Biotech-Unternehmen im klassischen Verständnis sind nicht möglich. Die in der Regel kleinen oder sehr kleinen Betriebe sind als einzelne abhängig von Forschungsinstituten oder größeren Kliniken. Trotzdem wurden drei Felder identifiziert, in denen eine Kooperation vorteilhaft wäre. Das waren die Bioanalytik (hier ist die Abhängigkeit von externen öffentlichen Aufträgen am größten), die Weiße Biotechnologie und Dienstleistungen in der Roten Biotechnologie. Die sehr fundierten Berichte aus den Szenarioanalysen und den anschließenden auswertenden Workshops sind die Grundlage für weitere Aktivitäten: Die beiden ersten dienen als Basis für die Beantragung von Forschungsmittel („Chemische und Biochemische Analytik“ sowie „Bioindustrie 2021“). Die Dienstleistungen werden im Rahmen des Projektes „New Market Intelligence“ am Centrum für Entrepreneuship und Innovation weiter bearbeitet.

In Anbetracht des nicht vorhandenen Vorlaufs des Projektträgers sind die Ergebnisse beeindruckend,.

- Modellhaft wurde gezeigt, wie die Unternehmenslandschaft mit Ziel führender Gründungsunterstützung und Beratung gestärkt werden kann.

- Zwei weiterführende Kooperationsprojekte sind möglich

- Die Managementkompetenz der wesentlichen Brandenburger BioTech Unternehmen wurde deutlich und mit sehr guter Qualität erhöht.

- Klare und untersetzte Entwicklungsszenarien für die drei wesentlichen Felder der Biotechnologie in Brandenburg sind entwickelt worden.

- Die Kenntnisse der Unternehmen voneinander bis hin zu persönlichen informellen Beziehungen untereinander sind vorhanden.

Die Basis, auf der andere Projekte des Wettbewerbs dank eines mehrjährigen Vorlaufs aufbauen konnten, ist in einem wesentlich kürzeren Zeitraum in einem vergleichbar hohem Niveau hergestellt worden.

HolzNet Brandenburg – CEBRA Auch HolzNet Brandenburg startete ohne an einen geförderten Vorlauf anknüpfen zu können. Das Projekt konzentrierte sich auf KMU der Holzbranche in Brandenburg, beginnend bei Forstbetrieben bis hin zur Holzverarbeitung.



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