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«Eine sozialgeographische Analyse im südlichen Marokko Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Fakultät für Biologie, Chemie und ...»

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Stadtentwicklung, Wassermanagement und Ressourcenkonflikte

in Ouarzazate

Eine sozialgeographische Analyse im südlichen Marokko

Dissertation zur Erlangung des

Doktorgrades der Fakultät für Biologie,

Chemie und Geowissenschaften

der Universität Bayreuth

vorgelegt von Dierk Schlütter,

Diplom-Geograph aus Hamburg,

Bayreuth 2006

Die vorliegende Arbeit wurde in der Zeit von September 2000 bis März 2006 unter der

Leitung von Herrn Prof. Dr. Müller-Mahn am Lehrstuhl für Bevölkerungs- und Sozialgeographie der Universität Bayreuth angefertigt.

1. Gutachter: Prof. Dr. Müller-Mahn

2. Gutachter: Prof. Dr. Popp Tag der Einreichung: 24.03.06 Tag des Kolloquiums: 02.11.06 Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Chemie, Biologie und Geowissenschaften der Universität Bayreuth zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer.nat.) genehmigten Dissertation I Danksagung Am Entstehungsprozess der vorliegenden Arbeit waren in Marokko und in Deutschland viele Personen beteiligt, denen ich im Folgenden meinen herzlichen Dank für ihr Engagement aussprechen möchte.

An erster Stelle danke ich den gastfreundlichen Menschen in den Gemeinden Tabounte und Tassoumat, die mich als Ausländer offen und warmherzig aufgenommen haben und mir so die langen Feldforschungsaufenthalte angenehm machten. Mein besonderer Dank gilt hierbei meinen Assistenten Redouane Ouchmouch, Aziz und Ismael Labdi sowie Yousouf M'Chauri, die mir neben ihrer wertvollen Arbeitskraft als Übersetzer und Dolmetscher auch als enge Freunde stets hilfsbereit zur Seite standen und auf die ich mich immer verlassen konnte. Ebenso gilt mein Dank meinen weiteren Übersetzern und Dolmetschern, Hicham, Aziz, Houcine und Mohammed ohne deren Hilfe und Einsatz die unzähligen Interviews und Übersetzungen nicht durchführbar gewesen wären. Auch meinen Kollegen Jamal Ait el-Hajj und Frank Gresens sei an dieser Stelle gedankt für ihre treue Unterstützung und gute Koordinationstätigkeit im IMPETUS-Projekt.

Allen Kollegen im Marokkoprojekt IMPETUS danke ich für wertvolle Diskussionen über die jeweiligen Fachdisziplinen hinweg. Den Verantwortlichen des Projekts IMPETUS danke ich für die guten Arbeitsbedingungen in der ersten Projektphase.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Prof. Dr. Detlef Müller-Mahn für die im Rahmen der Betreuung erfolgten inhaltlichen Diskussionen und wertvollen Arbeitshinweise. Auch Herrn Dr. Olivier Graefe, Herrn Dr. Martin Doevenspeck und Herrn Uwe Singer sei für inhaltliche Diskussionen und das auszugsweise Lesen des Manuskripts gedankt. Herrn Michael Wegener danke ich außerordentlich für die unkomplizierte und herzliche Aufnahme in Bayreuth und ganz besonders für seine wertvollen Tipps und seine fachkundige Unterstützung bei der Erstellung der Karten.

Frau Dr. Dorothea Frank und meiner Freundin Petra Gerescher gilt ebenfalls ein ganz besonderer Dank für die komplette Lektüre und inhaltliche sowie stilistische Kritik am Manuskript der vorliegenden Arbeit.

Meiner Freundin Petra Gerescher danke ich darüber hinaus für ihre Nachsicht und ihr Durchhaltevermögen mich immer wieder, trotz des teils mühseligen Schreibprozesses, zu unterstützen und mit mir die Zeit zu verbringen.

Hittbergen, 22.03.2006 Dierk Schlütter

II Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltliche, theoretische und methodische Konzeption der Untersuchung..... 1

1.1 Einführung

1.2 Inhaltliche Konzeption

1.2.1 Der Forschungsrahmen

1.2.2 Problemstellung: Wasserknappheit im Spiegel sozioökonomischen Wandels und Urbanisierung

1.2.3 Forschungsstand: Urbane Entwicklung und Wassernutzung in Oasengebieten

1.2.4 Untersuchungsgegenstand und Fragestellung: Was steuert die Wasserverteilung?........... 12

1.3 Theoretische Konzeption

1.3.1 Die Politische Ökologie als integrative Forschungsperspektive

1.3.2 Subjektzentrierte Ansätze und ihre Anwendung in der Politischen Ökologie

1.3.3 Ableitung des Analyserahmens

1.4 Methodische Konzeption

1.4.1 Forschungskontext und Datenlage

1.4.2 Empirische Feldforschung und Datenerhebung

1.4.3 Aufbau und Vorgehensweise in der Arbeit

2 Stadt und Oase von Ouarzazate: Das Untersuchungsgebiet

2.1 Regionaler naturräumlicher Kontext und hydrologische Situation

2.2 Bevölkerungsgruppen und Sozialstruktur

2.3 Kurze Charakterisierung der Stadt Ouarzazate und ihrer Oase

2.4 Die Fallstudiengebiete

2.4.1 Die Fallstudiengebiete im urbanen Raum

2.4.2 Fallstudiengebiete im Bewässerungsperimeter von Ouarzazate

3 Veränderte Rahmenbedingungen für die lokale Entwicklung in Ouarzazate60

3.1 Die Oase von Ouarzazate um 1900

3.1.1 Organisation der Stammesgesellschaften vor der Protektoratszeit

3.1.2 Wirtschaftsstruktur

3.1.3 Siedlungsstruktur

3.2 Die Entwicklung während des französischen Protektorats (1912-1956)...............69 3.2.1 Wandel der sozialen und politischen Ordnung durch die Politik der „Grands qaids“.......69 3.2.2 Zentralisierte Verwaltung und ihre Auswirkungen auf lokale Institutionen

3.2.3 Koloniale Politik und Raumentwicklung in der Oase Ouarzazate

3.3 Urbane Dynamik nach 1956





3.3.1 Ausbau zur Provinzhauptstadt

3.3.2 Bau des Staudammes Mansour ed-Dahbi und die Folgen

3.3.3 Regionalpolitik der Tourismusförderung

3.3.4 Arbeitsmigration nach Westeuropa als wichtiger Entwicklungsfaktor

3.4 Zusammenfassung: Wandel der Oase von Ouarzazate

III 4 Wassermanagement in Ouarzazate: Politische Zwänge, staatliche Interessen und private Ansprüche

4.1 Der rechtliche und institutionelle Rahmen des Wassermanagements............... 108 4.1.1 Sozial-religiöse Bedeutung des Wassers im islamischen Kulturkreis

4.1.2 Islamrechtliche Regelungen zu Wasserbesitz und -nutzung

4.1.3 Gewohnheitsrechtliche Regelungen zur Wasserverteilung

4.1.4 Staatliche Regelungen im Wassermanagement

4.2 Politische Ökonomie und Wasserpolitik

4.2.1 Wasserpolitik Marokkos im 20. und 21. Jahrhundert

4.2.2 Staatliche Trinkwasserversorgung und Tarifpolitik in Marokko

4.3 Akteure im Wassermanagement auf verschiedenen räumlichen Ebenen..........130 4.3.1 Strategien internationaler Organisationen und Konzerne

4.3.2 Wasserbaupolitik als Entwicklungsideologie und Rentenmagnet für nationale Akteure 134 4.3.3 Lokale staatliche Akteure im Wassermanagement in Ouarzazate

4.4 Die Wasserversorgung in Ouarzazate: Entwicklung, Bedarf und Angebot...... 141 4.4.1 Entwicklung der städtischen Trinkwasserversorgung

4.4.2 Entwicklung des Trinkwasserbedarfs und -angebots in Ouarzazate

4.4.3 Die Entwicklung der Wasserversorgung im Perimeter von Ouarzazate

4.4.4 Abschätzung des Bewässerungswasserbedarfs und -angebots

4.5 Zusammenfassung: räumlich und sozial differenzierter Wasserzugang............ 171 5 Ressourcenkonflikte und lokale Macht: Fallstudien zur Wasserverteilung in Ouarzazate

5.1 Wasserverteilung und Konfliktfelder im Bewässerungsperimeter

5.1.1 Wasserverteilung im Oberliegerbereich: Landkonflikte und Aneignungsstrategien in Isfoutalil

5.1.1.1 Lokale Akteure und Spannungsfelder der Wasserverteilung

5.1.1.2 Streit um Wasser? Analyse eines Ressourcenkonflikts

5.1.2 Ausweitung der Motorpumpenbewässerung in Tabounte

5.1.2.1 Lokale Akteure

5.1.2.2 Motorpumpenbewässerung als lokale Bewältigungsstrategie

5.1.3 Informelle Abwassernutzung in Zeiten knapper Wasserressourcen

5.1.3.1 Lokale Akteure

5.1.3.2 Spannungs- und Konfliktfelder

5.1.4 Landwirtschaftlicher Risikoanbau in den Stauseerückzugsflächen

5.1.4.1 Lokale Akteure

5.1.4.2 Konflikte um unsichere Verfügungs- und Nutzungsrechte im Stauseebereich

5.2 Wasserverteilung und Konfliktfelder im städtischen Raum

5.2.1 Unterversorgung im Stadtteil Tamassinte

5.2.1.1 Die Bewohner

5.2.1.2 Mangel und Konflikte in der Wasserversorgung

5.2.2 Konflikte trotz Überfluss im Stadtteil al-Wahda

5.2.2.1 Ein Wohnviertel für die Elite

5.2.2.2 Der Streit ums gute Trinkwasser

5.2.3 Die duale Struktur der Wasserversorgung im Stadtteil Tassoumat

5.2.3.1 Die Bewohner

5.2.3.2 Spannungsfelder und Konfliktpotentiale

5.3 Zusammenfassung: Wasserverteilung - eine Machtfrage!

IV 6 Fazit und Ausblick

6.1 Fazit: Vom Wasser des Himmels zum monetären Gut

6.2 Ausblick

7 Zusammenfassungen

7.1 Zusammenfassung

7.2 Summary

7.3 Résumée

8 Literaturverzeichnis

9 Glossar

10 Anhang

V Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Siedlungswachstum und Landnutzungsentwicklung in der Untersuchungsregion..................5 Abb. 2: Stauseefüllstände 1973-2002

Abb. 3: Wirkungszusammenhänge im Fokus der Untersuchung

Abb. 4: Das Modell der adaptiven Kapazität

Abb. 5: Der handlungstheoretische Ansatz

Abb. 6: Akteursorientierte Mehrebenenanalyse aus der Perspektive der Politischen Ökologie......... 29 Abb. 7: Analyserahmen der Untersuchung

Abb. 8: Untersuchungsaufbau

Abb. 9: Das Untersuchungsgebiet

Abb. 10: Jahresniederschlagsmengen und Klimadiagramm

Abb. 11: Niederschlagsmengen für Ouarzazate 1932-2004

Abb. 12: Stammesgliederung in der Untersuchungsregion

Abb. 13: Altersstruktur in der Municipalité Ouarzazate

Abb. 14: Bevölkerungsdichte und -wachstum im Süden Marokkos

Abb. 15: Flächennutzung in Ouarzazate

Abb. 16: Lage der Fallstudiengebiete

Abb. 17: Flächenanteile verschiedener Anbaukulturen im Perimeter von Ouarzazate 1992/93.........58 Abb. 18: Transsaharische Handelswege

Abb. 19: Das traditionelle Bewässerungskanalsystem in den Oasen Südmarokkos

Abb. 20: Die neugegründete Siedlung Tassoumat um 1950

Abb. 21: Luftbild von Ouarzazate aus dem Jahr 1951

Abb. 22: Übersichtskarte Perimeter von Ouarzazate in der Kolonialzeit

Abb. 23: Die räumliche Entwicklung der Stadt Ouarzazate von 1951-2002

Abb. 24: Stadtplan von Ouarzazae 1978

Abb. 25: Stadtteil Sidi Daoud

Abb. 26: Luftbildausschnitt der östlichen Stadtteile 1987

Abb. 27: Entwicklung tourismusbedingter Deviseneinnahmen in Marokko

Abb. 28: Entwicklung der Einreisen nach Marokko

Abb. 29: Bodenpreise in Ouarzazate

Abb. 30: Rückkopplungseffekte und Wirkungsprozesse der Arbeitsmigration

Abb. 31: Islamrechtliche Regelungen zu Wassernutzung und Wasserbesitz

Abb. 32: Wert der Rücküberweisungen Gesamtim- und -exporte sowie Hauptexportprodukte.......131 Abb. 33: Untergliederung des Perimeters von Ouarzazate

Abb. 34: Anstieg der Hausanschlüsse an das öffentliche Trinkwasserversorgungsnetz

Abb. 35: Entwicklung des städtischen Wasserversorgungssystems

Abb. 36: Räumlich differenzierte Trinkwasserversorgung in Ouarzazate

Abb. 37: Entwicklung des Trinkwasserverbrauchs in der Stadt Ouarzazate

Abb. 38: Sektorieller Wasserverbrauch

Abb. 39: Großverbraucheranteile am Trinkwasserverbrauch

Abb. 40: Entwicklung der Trinkwassertarife

Abb. 41: Gebühreneinnahmen der ONEP und anteiliger Wasserverbrauch der Sektoren................ 151 Abb. 42: Durchschnittliche Pro-Kopf Wasserverbräuche nach Stadtteilen

VI Abb. 43: Stadtteile und einzelne Großverbraucher im Vergleich

Abb. 44: Die Entwicklung der Wasserversorgung im Perimeter von Ouarzazate

Abb. 45: Differenzierte Wasserversorgung im Perimeter Ouarzazate

Abb. 46: Schematische Darstellung der Wasserversorgung in Ouarzazate

Abb. 47: Das Dorf Isfoutalil 1991

Abb. 48: Ausweitung der Motorpumpenbewässerung in Tabounte

Abb. 49: Temporäre Neulanderschließung im Stauseerandbereich

Abb. 50: Infrastrukturelle Ausstattung in ausgesuchten Stadtvierteln

Abb. 51: Überblickskarte Tamassinte

Abb. 52: Das Neubauviertel al-Wahda

Abb. 53: Der Stadtteil Tassoumat

Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Sektorieller Wasserbedarf in Marokko (1990-2020)

Tabelle 2: Einwohnerzahlen der Stadt Ouarzazate 1936 - 2002

Tabelle 3: Klassifizierung der Stadtteile

Tabelle 4: Verteilung der im Ausland arbeitenden Marokkaner in der Provinz Ouarzazate............. 98 Tabelle 5: Eigene Erhebungen zum Pro-Kopf Wasserverbrauch in ausgesuchten Stadtteilen........ 154 Tabelle 6: Pro-Kopf Wasserverbrauch in ausgesuchten Luxushotels

Tabelle 7: Wasserverteilung der seguia Tifltoute vor 1949

Tabelle 8: Wasserverteilung der seguia Tifltoute Anfang 1980er bis Mitte der 1990er Jahre....... 161 Tabelle 9: Die Aufteilung der Bewässerungszeiten unter den Dörfern am südlichen Ouedufer..... 165 Tabelle 10: Aktuelle Wasserverteilung in der seguia Tifltoute

Tabelle 11: Die Verteilung der Wasserrechte in Isfoutalil

Fotoverzeichnis Foto 1: Die Kasbah von Taourirt

Foto 2: Das Stadtviertel Tassoumat

Foto 3: Der Stadtteil Al-Qods

Foto 4: Der Stadtteil Cité Barrage

Foto 5: Neubauviertel Hay Salam

Foto 6: Die Viertel Tabounte u. Tigmi Lajdid

Foto 7: Das externe Villenviertel und Golfplatz

Foto 8: Das Stadtviertel Tassoumat

Foto 9: Typische Straßenflucht in Tassoumat

Foto 10: Das Neubauviertel al-Wahda

Foto 11: Moderne Reihenhausbebaung in al-Wahda im “Kasbah”-Stil

Foto 12: Das Neubauviertel in Tamassinte

Foto 13: Das erhöht gelegene Viertel Tamassinte

Foto 14: Typische Feldfluren im Perimeter von Ouarzazate

Foto 15: Kulturflächen im Perimeter

Foto 16: Innenhofarchitektur im ksar von Tamassinte

VII Foto 17: Typische Lehmbauweise im ksar von Taghramt

Foto 18: Das in den 1960er und 1970er Jahren entstandene Stadtviertel Sidi Daoud

Foto 19: Die Ausgleichsflächen in Idelsane

Foto 20: Die Hotelzone in Ouarzazate

Foto 21: Die Industrie und Gewerbezone von Ouarzazate

Foto 22: Das einzige fünf-Sterne Hotel in Ouarzazate, das Berber Palace Hotel

Foto 23: Das Hotel Club Hanan in der Hotelzone

Foto 24: Großzügige Villa eines Arbeitsmigranten

Foto 25: Repräsentativer Neubau eines Migranten

Foto 26: Die seguia Tarmight bei Tabounte (Blick nach Westen)

Foto 27: Die seguia Tarmight bei Tabounte (Blick nach Osten)



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